Zinkmangel: Auf diese Anzeichen sollten besonders Sie achten

Zink hat viele Aufgaben im Körper. Das lebenswichtige Spurenelement reguliert zum Beispiel unser Immunsystem oder den Hormonhaushalt. Folglich kann ein Mangel viele Gesichter haben.

Besonders bei älteren Menschen ist ein niedriger Zinkspiegel weit verbreitet, die sehr unspezifischen Symptome werden allerdings oft mit einer Alterschwäche verwechselt.

Das Spurenelement unterstützt Haut, Haar und Knochen. Zink ist aber auch an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt und wichtig für Immunsystem und Hormonhaushalt. Eindeutige Anzeichen für einen Mangel gibt es daher nicht.

Mangelerscheinung können auftreten

Unser Körper kann Zink nicht selber herstellen. Das Spurenelement muss ihm deshalb von aussen über die Ernährung zugeführt werden.

Geschieht dies nicht in ausreichendem Mass, können Mangelerscheinungen auftreten, die sich sehr unspezifisch zeigen (Unseren Nahrungsmitteln gehen die Mineralstoffe und Spurenelemente aus – chronische Krankheiten nehmen zu).

Dazu gehören:

– Geschmacks- und Geruchsstörungen

– Appetitlosigkeit

– Haarausfall und brüchige Nägel

– Verzögerte Wundheilung

– Gereiztheit oder gar Depressionen

Im Alter steigt der Zinkbedarf. Kinder, Jugendliche, Schwangere und Stillende haben ebenfalls eine erhöhten Bedarf. Für sie ist es demnach besonders wichtig, den Zinkhaushalt über die Ernährung oder Zusatzpräparate auszugleichen.

Die besten Zinklieferanten

Obwohl uns eine breite Palette an Zinkpräparaten zur Verfügung steht, sollte die Zinkzufuhr primär über die Ernährung geschehen. Austern sind, mit 86 Milligramm Zink pro 100 Gramm, ein Top-Zinklieferant.

Allerdings gehört die Muschel hierzulande eher zu den Luxusgütern und findet sich kaum auf einem alltäglichen Speiseplan.

Auch Rindsfilet, Kalbsleber oder Weizenkeime enthalten viel Zink; daneben empfehlen Experten Milchprodukte wie Käse und Quark, Linsen, Haferflocken, Mais oder Nüsse.

Die vegane Ernährung führt deshalb besonders häufig zu einem Zinkmangel. Schuld ist nicht nur der Verzicht auf Fleisch, Eier und Milch. Ballaststoffe und Phytinsäure, die in pflanzlichen Lebensmitteln reichlich enthalten sind, hemmen zudem die Resorption von Zink im Dünndarm.

Ungleichgewicht vorbeugen

Veganer sollten daher zu Hirse, Sesam, Sonnenblumen- oder Kürbiskernen greifen, um einem Ungleichgewicht vorzubeugen. Ebenfalls empfehlenswert sind Vollkornprodukte aus Sauerteig, weil sie weniger zinkhemmende Phytinsäure enthalten als Weissbrot, das mit Hefe gebacken wird.

Zur Unterstützung, beispielsweise in der Schwangerschaft, bei Erkältungen oder falls die zinkreiche Ernährung nicht anschlägt, kann über einen kurzen Zeitraum ein Zinkpräparat eingenommen werden.

Von einer Dauertherapie ist allerdings abzuraten, da auch ein Übermass an Zink im Körper heftige Reaktionen verursachen kann. Sollten Sie den Verdacht auf einen Zinkmangel hegen, lassen Sie sich am besten von ihrem Hausarzt oder Heilpraktiker beraten.

Fazit: Zink gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen: Viele Körperfunktionen werden durch Zink überhaupt erst in Gang gebracht oder reguliert. Wir benötigen es, um u. a. Haut und Schleimhäute sowie das Sehvermögen gesund zu erhalten.

Medizinskandal Depressionen

Bei Krankheit unterstützt das Spurenelement den Heilungsprozess, indem es positiv auf die Zellteilung und das Immunsystem einwirkt. Als Radikalenfänger hindert Zink aggressive chemische Verbindungen daran, Körperzellen zu schädigen (Die historische Bedeutung von Vitamin D: Mediale Fehlinformationen und unterdrücktes Wissen).

Weil Zink von unserem Organismus nicht gespeichert werden kann, ist eine regelmäßige Zufuhr besonders wichtig. Durch veränderte Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, aber auch durch die moderne Nahrungsmittelproduktion kann mit der Zeit eine Unterversorgung auftreten.

Besonders bei Stressbelastung oder Depressionen (Medizinskandal Depressionen: Mit Botenstoffen natürlich heilen) sollte man auf einen ausgeglichenen Zink-Status achten, da Zink auch bei der Ausschüttung von Glückshormonen eine bedeutende Rolle spielt.

Medizinskandal Migräne / Kopfschmerz

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Quellen: PublicDomain/bluewin.ch am 23.02.2018

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