Radioaktive Quellen und Gravitations-Anomalien in der Antarktis überraschen Wissenschaftler (Videos)

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Die Antarktis ist für die Wissenschaft noch immer ein Buch mit sieben Siegeln, das in der Vergangenheit immer wieder für reichliche Spekulationen gesorgt hat. Doch sind das wirklich alles nur Geschichten aus dem Reich der Verschwörungstheorie?

In jüngster Zeit wird viel darüber spekuliert, ob hier nicht vielleicht eine außerirdische Zivilisation eine Basisstation errichte haben könnte, weit abgeschieden vor den Augen der Öffentlichkeit und sogar ein Sternentor wird hier seit jüngster Zeit vermutet, wir berichteten hier ausführlich darüber.

Jetzt wollen Forscher entdeckt haben, dass es unterhalb der Antarktis eine geheimnisvolle radioaktive Quelle gibt, die das Eis von unten her zum Schmelzen bringt. Sollte das vielleicht der wahre Grund für das Abschmelzen der riesigen Eisberge sein? Von Frank Schwede.

Im Grunde genommen befindet sich ja die gesamte Erde bis heute in einer wissenschaftlichen Grauzone. Was wissen wir schon über den tatsächlichen Ursprung der Erde, der Völker, der Kulturen. Auf die Antarktis bezogen wissen wir, dass sich diese Region vor rund 6000 Jahren in eine ewige Eisstarre verwandelt hat.

Und wir wissen mittlerweile auch, dass das keine Verschwörungstheorie mehr ist, sondern eine wissenschaftlich bewiesene Tatsache. Dr. Vanessa Bowman vom britischen Polarforschungsprogramm „British Antarctic Survey“ sagte dazu gegenüber der britischen Zeitung „The Sun“:

Vor hundert Millionen Jahren wurde die Antarktis von üppigen Regenwäldern bedeckt, ähnlich denen, wie es sie heute in Neuseeland gibt.

Außerdem entdeckten Wissenschaftler im Rahmen ihrer Forschungsarbeit im kilometerdicken Eis unterirdische Seen mit Wassertemperaturen von sage und schreibe plus 19 Grad Celsius. Über der Wasseroberfläche wölben sich hier kuppelförmige Eishöhlen, die mit warmer Luft gefüllt sind.

Welche Geheimnisse hier im Eis aber tatsächlich eingeschlossen sind, darüber weiß die Wissenschaft noch recht wenig. Und vielleicht wird es noch Hundert, wenn nicht Tausend Jahre dauern, bis das Eis diese Schätze wieder frei gibt. Die Forschung würde in diesem Fall zu einem Generationenwerk werden (Internationale Forscher verblüfft: Über der Antarktis öffnete sich am 28. Mai 2018 ein Stargate (Video)).

Aktuell berichtet eine Gruppe von Wissenschaftlern des British Antarctic Survey über eine weitere seltsame und unerwartete Entdeckung im ewigen Eis. Sie sagen, dass sich unter den Eisschichten in der Ostantarktis eine mysteriöse Wärmequelle befindet, die das Eis des Kontinents schmelzen lässt. Ein Prozess, der vielleicht schon seit Hunderten von Jahren bisher unbemerkt geschieht.

Auch Tom Jordan vom British Antarctic Survey ist davon überzeugt und sagt wörtlich:

Dies ist ein wirklich aufregendes Projekt, bei dem wir eine der letzten völlig unkontrollierten Regionen unseres Planeten erkunden. Unsere Ergebnisse waren ziemlich unerwartet, da sehr viele Leute der Meinung waren, dass diese Region der Antarktis aus uralten und kalten Gesteinen besteht, die die Eisfläche darüber wenig beeinflussen. Wir zeigen, dass die zugrunde liegende Geologie auch im alten kontinentalen Inneren einen erheblichen Einfluss auf das Eis haben kann.

Die Wissenschaftler haben anhand von Radaraufnahmen aus der Luft darüber hinaus auch feststellen können, dass es sich offensichtlich um eine radioaktive Quelle handelt, die sich Kilometer weit unter dem Eis befindet. Die Forscher gehen jetzt davon aus, dass es sich in diesem Fall um eine Art radioaktives Gestein handelt, das sogar von der Erdkruste stammen könnte (Antarktis: Zwei Kilometer lange und ungewöhnliche Strukturen auf Google Earth (Videos)).

Möglicherweise aber steht diese radioaktive Quelle sogar in einem direkten oder vielleicht auch nur indirekten Zusammenhang zu geheimnisvollen Schwerkraft-Anomalien, die Wissenschaftler in der Antarktis entdeckt haben.

Glaubt man nämlich einem Video, das UFO-Forscher von „SecureTeam 10“ ins Internet gestellt haben, dann leidet die Antarktis an einer Schwerkraft- Anomalie mit einem Durchmesser von sage und schreibe 500 Kilometer und einer Tiefe von annähernd 1500 Meter.

Zu finden ist sie nordwestlich unterhalb der Antarktis im Wilkes Land. Von dieser Anomalie weiß man seit nunmehr über 60 Jahren, doch bis heute tappen Wissenschaftler und Experten im Dunkeln, was dieses Phänomen auslöst.

Zwar ist das nicht unmittelbar die Region, in der die radioaktive Quelle entdeckt wurde, aber wer sagt schon, dass da nicht vielleicht doch ein Zusammenhang bestehen könnte, dass diese Quelle vielleicht nicht doch viel grösser und weiter ist, als bisher angenommen (Antarktis: NASA-Bilder zeigen alte menschliche Siedlung – App enthüllt versteckte Militärbasis in Form eines riesigen „C“ (Videos)).

Höhlen einer fremden Zivilisation im Innern der Antarktis?

In dem Video heißt es dazu auch, dass es der Wissenschaft bis zum heutigen Tag nicht gelungen sei, herauszufinden, was sich da genau unter der Eisschicht befindet. Immer wieder ist auch von seltsamen ovalen Eingängen die Rede, die in das Bergmassiv führen, was vielleicht ein Hinweis darauf sein könnte, dass diese Höhlen tatsächlich künstlich angelegt worden sind. Von Menschenhand oder vielleicht sogar von einer fremden Zivilisation.

Untersuchungen dazu wurden 2005 und 2006 auch vom Research and Climate Experiment (GRACE) der NASA durchgeführt. Mittlerweile liegen neuste Messungen und Ergebnisse vor, die unter anderem auch im Wissenschaftsmagazin „Antarctic Science“ veröffentlicht wurden.

In dem Bericht der NASA heißt es dazu, dass die Anomalie aller Wahrscheinlichkeit auf den Einschlag eines Meteors zurückzuführen sei. Demnach soll der Himmelskörper viermal so groß gewesen sein, wie der, der vor 65 Millionen Jahren auf der Halbinsel Yucatan in Mexiko einschlug und der maßgeblich für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich war.

Nach Einschätzung von Wissenschaftlern der Ohio State University könnte der Riesenasteroid in der Antarktis vor einer Viertelmillion Jahren auf die Erde getroffen sein. Bei diesem Einschlag sei der überwiegende Teil aller Lebewesen auf der Erde gestorben (Brachte eine außerirdische Rasse vor mehr als 60.000 Jahren die alte ägyptische Hochkultur auf die Erde?).

Die Forscher gehen nun von der Vermutung aus, dass eben jener Asteroid auch für die Gravitationsanomalie verantwortlich sein könnte. Die Betonung liegt in diesem Fall auf könnte. Allerdings untermauern die Wissenschaftler ihre Theorie auf ein breites Feld von Mantelmaterial und Massekonzentration (Mascon) an der Erdkruste, das sich üblicherweise nach einem Meteoriteneinschlag bildet.

Das Problem, dass die Wissenschaft plagt, ist, dass die Antarktis bis heute nicht komplett erforscht ist und dass somit vieles noch im Dunkeln liegt. Viel kann hier also in Millionen von Jahren passiert sein, von dem die Menschheit bis heute nichts weiß – natürlich auch der Absturz eines UFOs vor Tausenden von Jahren passt in den Rahmen der Möglichkeiten  (Befindet sich die Elite aufgrund der Operation Stargate im Panikmodus? (Videos)).

Die Wahrheit liegt auf Eis

Und das könnte in diesem Fall bedeuten, dass auch ein tief unter dem Eis schlummerndes UFO für die radioaktive Quelle verantwortlich sein könnte. Was weiß man schon, was da wirklich unter dem Eis begraben ist. So gut wie nichts.

Es sind schließlich immer nur Phänomen, die hier auftreten, für die man eine schulwissenschaftliche Erklärung zu finden sucht. Doch Tatsache ist, dass man nicht für jedes unerklärliche Phänomen auf der Welt ein Erklärungsmuster aus der Bibel der Schulwissenschaft findet (Antarktis: Existiert ein riesiges Stargate mit Weltraumbahnhof, durch das außerirdische Zivilisationen seit Millionen von Jahren die Erde besuchen?).

Zurzeit gibt es aber noch ein weiteres interessantes Phänomen in der Antarktis, ja sogar auf der gesamten Südhalbkugel zu beobachten. Elektrisch blaue Wolken. Dabei handelt es sich um sogenannte nachtleuchtende Wolken. Sie bilden sich, wenn sich die Strähnen des Wasserdampfes im Sommer um den Meteoritenrauch wickeln und am Rande des Weltraums Schwärme von Eiskristallen bilden.

Die AIM Sonde der US Weltraumbehörde NASA überwacht gerade diesen Ausbruch und Cora Randall, Mitglied im Wissenschaftsteam am Laboratory for Atmospheric an Space Physics an der Universität von Colorado sagt dazu wörtlich:

Dies ist jetzt die Zeit der nachtleuchtenden Wolken auf der Südhalbkugel. Sie erscheinen typischerweise im November und dauern bis Februar. Wir begannen in diesem Jahr bereits am 21. November diese Wolken zu sehen.

Das gesamte Universum ist ein einziges Wunderwerk und die Wissenschaft steht gerade am Anfang, dieses Wunderwerk zu verstehen. Doch um dieses Verständnis zu erlangen, bedarf es auch einen Paradigmenwechsel. Das heißt, raus aus alte Denkmuster und sich dem neuen, höheren Bewusstsein öffnen, um weitere klare Antworten auf die vielen geheimnisvollen Rätsel der Erde und des Universums zu finden.

Denn die Lösung dieser und vieler weiterer Rätsel liegt vielleicht wirklich hinter der Tür der höheren Bewusstseinsebene. Dort wird man all die Antworten auf die vielen Fragen finden. Doch die Schulwissenschaft ist dazu noch nicht bereit, dieses höhere Bewusstsein zuzulassen. Das ist eine traurige Tatsache.

Und Tatsache ist auch, dass die Antarktis seit altersher von Legenden und Mythen lebt. Ich habe in der Vergangenheit an dieser Stelle viel darüber berichtet (Das haben die Funde in der Antarktis und die Weltordnung seit Tausenden von Jahren gemeinsam! (Videos))

Deshalb lautet mein Fazit in diesen vorliegenden Fällen auch: Hier schlummert noch immer der Stoff der Sagenwelt. Eine Landschaft, in die man vieles und alles packen kann, eine Landschaft, die bis heute eisern schweigt, wie ein kaltes Grab. Die Wahrheit liegt hier also tatsächlich auf Eis.

Bleiben Sie aufmerksam!

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 02.12.2018

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