Alien-Labor unter dem Eis der Antarktis entdeckt: Wurde hier vor Millionen von Jahren der Mensch erschaffen? (Videos)

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Seit den letzten fünf Jahren werden die Ereignisse in der Antarktis immer rätselhafter. Nahezu monatlich kommen neue Informationen hinzu, die uns ins Staunen versetzen, die den Atem stocken lassen, gleichzeitig aber auch verwirren und die so ganz nebenbei unser Weltbild mächtig ins Wanken bringen.

Erst kürzlich, am 23. Januar 2019, veröffentlichte die Autorin, Filmemacherin und UFO-Forscherin Linda Moulton Howe auf ihrer Blog „earthfiles“ ein Interview mit einem Whistleblower der US Navy, der sich Spartan  nennt und über eine geheime Mission in der Antarktis berichtet.

Glaubt man Spartan, dann existiert vielleicht unter dem meterdicken Eis eine ehemalige Forschungsanlage für Gentechnologie einer außerirdischen Rasse, die die Erde besuchte, lange bevor sich der Nordpol einen Eispanzer zugelegt hat. Von Frank Schwede.

Im Jahr 2003 machten Piloten der US Navy bei einem Überflug des Beardmore Gletschers eine seltsame Entdeckung. Das Ding, das sie auf ihrem Bordradar hatten, war achteckig und schwarz. Ein Bodentrupp fand schließlich heraus, dass das schwarze Ding so etwas wie eine Tür ist, die zu einer geheimen Anlage gehört, die sich tief im Innern des Gletschers befindet.

Spartan ist mittlerweile pensioniert und möchte nun endlich über sein Erlebnis mit jemand reden. Vor allem aber möchte er sein Wissen mit der Öffentlichkeit teilen, die seiner Meinung nach ein Recht darauf hat, zu erfahren, was tatsächlich auf der Erde gerade passiert (Internationale Forscher verblüfft: Über der Antarktis öffnete sich am 28. Mai 2018 ein Stargate (Video)).

Am 19. Juli vergangenen Jahres stellte sich Spartan zum ersten Mal den Fragen von Linda Moulton Howe. Die Zuschauer können Spartan nicht wirklich sehen. Sein Gesicht ist abgeschattet, seine Stimme verstellt.

Spartan fürchtet nämlich noch immer seinen früheren Arbeitgeber, die Regierung der Vereinigten Staaten. Zu viele Whistleblower mussten in den vergangenen Jahren mit ihrem Leben bezahlen, weil sie ihr Wissen verraten haben. Und Verrat kann in diesen Kreisen mit dem Tod bestraft werden.

Natürlich müssen solche Geschichten nicht stimmen, sie können auch Teil einer gezielten Desinformationskampagne der Regierungen oder des „Tiefen Staats“ sein. Das hat es in der Vergangenheit schon oft gegeben.

Und das wird auch weiter so geschehen, schließlich ringt der „Tiefe Staat“ gerade mit dem Tod. Und im Todeskampf greift man schon mal zu unorthodoxen Mitteln.

Linda Moulton Howe hat die Aussagen Spartans geprüft. Und diese Aussagen sollen sich mit dem Angaben eines weiteren Informanten decken. Er heißt Brian und war Flugingenieur bei der Navy.

Brian war zwischen den Jahren 1983 und 1997 an zahlreichen Unterstützungsmissionen des Antarctic Development Squadron beteiligt und er erlebte eine ganze Reihe seltsamer Dinge. Seltsame Öffnungen, die es eigentlich nicht geben dürfte und die seiner Meinung nach auf verdeckte Stützpunkte oder geheime Einrichtungen hindeuten können.

Brian sah auch silberne Flugscheiben im Sonnenlicht blitzen, über den Transarktischen Bergen. Er sah auch geheimnisvolle Strukturen im Eis, die es ebenfalls nicht geben dürfte, wenn alles so wäre, wie es sein soll. Für Brian ist die Antarktis nur noch das berühmte Buch mit den sieben Siegeln, weil er für all die seltsamen Dinge dort bis heute keine plausible Erklärung gefunden hat (Antarktis: Zwei Kilometer lange und ungewöhnliche Strukturen auf Google Earth (Videos)).

Ein geheimnisvolles Achteck in der Nähe der McMurdo Station

Als Spartan 2003 zusammen mit einem Spezialteam der Navy zu einer Geheimoperation in den Südpol aufbrach, um dem Geheimnis des Achtecks auf die Spur zu kommen, wusste er natürlich noch nicht, was ihn dort erwarten wird.

Das seltsame Ding liegt gut hundertfünfzig Kilometer von der US amerikanischen McMurdo Station entfernt und gehört zu einer unterirdischen Anlage, die sich rund fünfzehn Meter unter dem Eis befindet. Spartan schätzt, dass die Wände gut zehn Meter dick sind und die Decke neun Meter hoch ist.

Wände und Decke seien aus schwarzem Basalt oder Marmor gefertigt, berichtet Spartan. Merkwürdig seien vor allem die Temperaturen, die bei geschätzten zweiundzwanzig Grad Celsius lagen und das Licht, das aus einer hellgrünen Quelle schien. Allerdings waren nach Angaben Spartans weder Lampen noch eine Heizung zu finden.

Spartan berichtet weiter, dass von den vor Ort anwesenden Archäologen bisher nur ein Teil der Anlage untersucht worden sei, der Rest sei, so Spartan, tief unter dem Eis begraben. Wie das Bodenradar zeigt, erstreckt sich die gesamte Anlage über eine Fläche von zweiundsechzig Hektar (Antarktis: NASA-Bilder zeigen alte menschliche Siedlung – App enthüllt versteckte Militärbasis in Form eines riesigen „C“ (Videos)).

An den Wänden befinden sich eigenartige Hieroglyphen, die etwa zwanzig Zentimeter hoch und fünf Zentimeter tief sind, weder ägyptischen noch mayanischen Ursprungs sind und fremdartige Tierarten symbolisieren.

Eines der hier gezeigten Symbole ähnelt dem von den deutschen Nationalsozialisten verwendeten Symbol der Schwarzen Sonne. Ein ganzes Team von Wissenschaftlern soll laut Spartan damit beschäftigt worden sein, die Schriftzeichen auszuwerten.

Spartan vermutet, dass diese Anlage vielleicht vor Millionen von Jahren von einer Gruppe Außerirdischer erbaut wurde, die hier vielleicht sogar genetische Tests an Menschen durchführt haben.

Diese Angaben decken sich auch mit den Aussagen von Corey Goode, der die Antarktis in den Jahren 2016 und 2017 besucht hat und die Überreste einer alten Zivilisation zu sehen bekam, die tief unter den Eisplatten begraben lag.

Goode sagte damals, dass er auch Hybride, halb Mensch, halb außerirdisch, sah, die Teile genetischer Experimente waren, die hier vielleicht vor Tausenden von Jahren von einer außerirdischen Rasse durchgeführt wurden (Brachte eine außerirdische Rasse vor mehr als 60.000 Jahren die alte ägyptische Hochkultur auf die Erde?).

Riesige Mutterschiffe und ein Weltraumbahnhof

Auch Pete Peterson, der die Aufgabe hatte, in der Antarktis die Technologie von drei hier aufgefundenen Mutterschiffen zu studieren, bestätigte die Angaben Goodes.

Vor allem aber Peterson war davon überzeugt, dass sich tief unter dem Eis noch heute ein antiker, außerirdischer Weltraumbahnhof befindet, der einmal als Drehscheibe für die globale Zivilisation diente (Antarktis: Existiert ein riesiges Stargate mit Weltraumbahnhof, durch das außerirdische Zivilisationen seit Millionen von Jahren die Erde besuchen?).

Spartan wie auch zahlreiche andere Wissenschaftler vermuten, dass die Anlage vielleicht schon vor 33 Millionen Jahren dort angelegt wurde. Mittlerweile wurde sogar der Beweis erbracht, dass die Antarktis vor 11.700 Jahren noch eisfrei war. Da stellt sich natürlich die Frage, wie alt die versteckten Anlagen in der Antarktis wirklich sind.

Die Antarktis lebt von Legenden und Mythen. Und das wird sie auch noch eine Weile weiter so tun. Hier schlummert der Stoff der Sagenwelt. Eine Landschaft, in die man so vieles und alles hineinpacken kann, weil sie bis heute schweigt, wie ein kaltes Grab..

Bereits schon vor siebzig Jahren wurden Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt vom Arktisfieber gepackt. Schon der legendäre Admiral Richard Byrd, der hier sein geheimnisvolles Tagebuch schrieb, bezeichnete die südliche Polarregion als das Zentrum des großen Unbekannten.

Und tatsächlich haben die USA und die ehemalige Sowjetunion in den Jahren 1955 und 1956 sieben Basislager dort errichtet, über dreitausend Mann, zweihundert Flugzeuge, zwölf Schiffe und dreihundert Fahrzeuge dort hin verlegt.

Im Jahr darauf errichtete die Sowjetunion fünf Basislager mit insgesamt fünfhundert Mann. Insgesamt wurden in der Antarktis und den arktischen Inseln sechzig Basislager errichtet. Gegenwärtig arbeiten in der Antarktis viertausend Wissenschaftler aus insgesamt sechsundvierzig Ländern.

Es wird sogar behauptet, dass die ehemalige Sowjetunion einen geheimen unterirdischen Stützpunkt in der Antarktis errichtet hat, das jedenfalls soll aus geheimen Dokumenten hervorgehen.

Am 10. Marz 1959 errichtete die ehemalige Sowjetunion eine Forschungsstation namens Lazarev auf dem Schelfeis in der Region Oase Schirmacher. Die Station wurde 1961 in der Oase neu installiert und erhielt den Namen Novalazarevskaya.

Ganz in der Nähe soll sich eine seltsame Anomalie befinden, die im Laufe der Jahre Verschwörungstheorien nährte. Das seltsame Phänomen soll wie eine Art Eingang aussehen. Experten vermuten, dass dieser Eingang mit dem russischen Basislager verbunden den sein könnte.

2017 wurde diese Anomalie auch von Satelliten entdeckt. Es handelt sich hierbei um einen Art Metalldeckel, der sich über einen unterirdischen Eingang befindet. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die US Weltraumbehörde NASA noch eine weitere Anomalie unter dem Eis entdeckt hat (Radioaktive Quellen und Gravitations-Anomalien in der Antarktis überraschen Wissenschaftler (Videos)).

Es soll sich um einen Süßwassersee handeln, der unterhalb der russischen Station 4000 Meter unter dem Eis und 5000 Meter unter dem Meeresspiegel begraben liegt. An der Ostküste des Sees fanden Wissenschaftler außerdem eine magnetische Anomalie, die rund einhundert Kilometer lang und fünfundsiebzig Kilometer breit ist (Antarktis, Atlantis und alte Landkarten: Beweise für eine Hochkultur in vorgeschichtlicher Zeit).

Die Wissenschaftler glauben, dass das mit der Ausdünnung der Erdkruste in Verbindung steht, Verschwörungstheoretiker aber glauben, dass sich in Wahrheit eine Stadt unter dem See befindet.

Am Ende aber sieht die Wahrheit wieder mal ganz anders aus. Eins steht auch in diesem Fall fest: solange der „Tiefe Staat“ seine Finger im Spiel hat, darf man auf die Wahrheit nicht hoffen, vielmehr auf weitere Nebelkerzen. Immerhin liegt die Wahrheit in diesem Fall auf Eis

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 08.02.2019

About aikos2309

5 comments on “Alien-Labor unter dem Eis der Antarktis entdeckt: Wurde hier vor Millionen von Jahren der Mensch erschaffen? (Videos)

  1. Die Quelle der heutigen Experimenten könnte dort sein, weil diese Experimente die weltweit durchgeführt werden sind 1. immer gleich und 2. Hochintelligent durchgeführt (Weltweit)

  2. Allein schon der seltsame Antarktisvertrag sollte aufhorchen lassen. Eine unbewohnte Fläche, die größer als Europa sein soll, darf von niemanden kommerziell genutzt werden, während überall sonst direkt unter den Füßen der Menschen gebohrt und gefrackt wird was das Zeug hält.

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