Rätselhafter Mars-Mond Phobos: Ist er hohl und sein Monolith künstlichen Ursprungs? (Videos)

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Das geheimnisvolle Objekt wurde vor einigen Jahren von einer NASA-Sonde entdeckt, und bis heute ist niemand wirklich sicher, was es ist oder wie es dorthin gekommen ist.

„Wenn die Leute davon erfahren, werden sie sagen: ,Wer hat das dort hingestellt? Wer hat das dort hingestellt?‘“

Dies sind die Worte von Buzz Aldrin aus dem Jahre 2009, dem zweiten Mann, der auf dem Mond herumspaziert sein soll. Er sprach von einem eigenartigen großen Felsen, einem Monolithen, der sich auf der Oberfläche des Marsmondes Phobos befindet.

Aldrin hatte recht: Viele Menschen sind vom Phobos-Monolithen irritiert. Er hat alle möglichen Verschwörungstheorien um Außerirdische und diese faszinierende Diskussion auf Reddit angeregt. Es wurde sogar ein Album von Les Claypool und Sean Lennon Ono nach ihm benannt.

Also, worum handelt es sich dabei? Und hängt der Phobos-Monolith vielleicht mit einer weiteren Merkwürdigkeit des Mars-Mondes zusammen? Gerüchten zufolge soll er nämlich hohl sein.

So wurde bereits in den fünfziger und sechziger Jahren spekuliert, dass der Marsmond Phobos aufgrund seiner ungewöhnlichen Umlaufbahn möglicherweise hohl sein könnte. Während die Wissenschaftler sich jetzt weitgehend einig sein sollen, dass der Mond höchstwahrscheinlich nicht hohl ist, gibt es jedoch möglicherweise riesige Hohlräume im Mond, und es könnte sich dabei um einen porösen statt eines festen Himmelskörper handeln, aber warum?

Laut des Autors Johannes von Buttlar, der darüber in seinen Büchern Sie kommen von fremden Sternen und Drachenwege geschrieben hat, sollen einige Wissenschaftler davon überzeugt sein, dass Phobos hohl und eine Basis von Außerirdischen ist.

Dass er hohl ist, könne ihm zufolge darauf zurückzuführen sein, dass die Außerirdischen dort Rohstoffe abgebaut haben. Zudem berichtete Oberst Marina Popovitch Johannes von Buttlar davon, dass die sowjetische Marssonde beim Anflug auf Phobos mehrere Male UFOs fotografiert habe (Top-Insiderin: „Ich wurde für eine Marskolonie rekrutiert“ (Video)). 

Es gibt einen riesigen „Monolithen“ auf Phobos, einem der Mars-Monde

Der Monolith scheint ein großer Felsbrocken zu sein, der unterschiedlich beschrieben wird, einmal so hoch wie ein Gebäude und ein anderes Mal als 90 Meter hoch. Er befindet sich in einer einsamen, eigenschaftslosen Region von Phobos, was den Monolithen wahrscheinlich noch beeindruckender erscheinen lässt.

Er ist nicht alleine. Der Mars weist einen eigenen Monolithen auf.

Die wissenschaftliche Gemeinschaft sieht solche Monolithen jedoch nicht als Beweis für fortgeschrittene außerirdische Zivilisationen. Der marsianische Monolith soll „fast sicher“ nicht mehr als ein einigermaßen geradliniger Stein sein, der von einer nahegelegenen Klippe heruntergestürzt ist.

(Der Mars-Monolith)

Ganz natürliche Erosionskräfte sollen auch erklären können, warum der Mars scheinbar einen schwebenden Löffel und eine Pyramide im ägyptischen Stil beheimatet. Andere unheimliche Merkmale, wie das berüchtigte Gesicht auf dem Mars, sollen nicht mehr so ungewöhnlich erscheinen, wenn man sie genauer oder aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.

Der Phobos-Monolith hat bisher kaum wissenschaftliche Beachtung gefunden.

Möglicherweise handelt es sich einfach nur um eine Bruchstück, das während eines Einschlags entstanden ist. Es gibt sicherlich Beweise dafür, dass Phobos gelegentlich Asteroideneinwirkung ausgesetzt war.

In Anbetracht der Tatsache, dass Phobos so klein ist, gibt es eine weitere potenzielle Quelle für Einschläge auf seiner Oberfläche. Solche Trümmer könnten tatsächlich von der Oberfläche des Mars auf Phobos geschleudert worden sein, da der Rote Planet von Zeit zu Zeit von Asteroiden getroffen wird.

Einige Berechnungen lassen vermuten, dass ungefähr 250 Teile pro Millionoder noch mehr – der losen Gesteinstrümmer auf der Oberfläche von Phobos vom Mars stammen.

Eine andere Möglichkeit ist, dass sich der Phobos-Monolith vielleicht nicht während eines Einschlags gebildet hat. Es könnte sich um ein seltenes Stück festen Gesteins des Mondes handeln, das durch eine Oberfläche stößt, die sonst meist mit losen Ablagerungen übersät ist.

Dies ist eine Idee, die vor einigen Jahren von Planetenwissenschaftlern diskutiert wurde, die die Möglichkeit einer Mission zum Phobos untersuchten. Wenn diese Hypothese zutrifft, könnte der Monolith Hinweise auf die Ursprünge von Phobos selbst enthalten.

Und das würde den Monolithen zu einer überraschend großen Sache machen. Nach einigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist Phobos so ziemlich der geheimnisvollste Himmelskörper im bekannten Sonnensystem.

Phobos ist einer von zwei kleinen Monden, die den Mars umkreisen, der andere ist Deimos. Es ist nicht wirklich klar, wie sie dorthin gekommen sind.

Beide sind klein und unregelmäßig geformt, was sie ein wenig wie Asteroiden aussehen lässt, die vor langer Zeit in das Gravitationsfeld des Mars geraten sind. Aber die Monde umkreisen den Mars in einer Weise, die mit dieser Vorstellung „eingefangener Asteroiden“ nicht vereinbar ist.

Eine Alternative ist, dass sie aus demselben Material gebildet wurden wie Mars, als sich der Planet vor Milliarden von Jahren zusammengefügt hat. Genaue astronomische Messungen zeigen jedoch, dass Phobos eine wesentlich geringere Dichte aufweist als übliches Marsgestein.

Das führt zu einer dritten Idee: Der Mars erfuhr vor langer Zeit einen verheerenden Einschlag eines großen Protoplaneten, der die beiden Monde hervorbrachte.

Es wird angenommen, dass eine ähnliche Art von Kollision hinter der Erschaffung des Erdmondes steckt. Aber unser Mond ist groß, während Phobos und Deimos winzig sind. Ein massiver Aufprall hätte dem Mars einen viel größeren Satelliten verschaffen sollen.

Einige Studien, die 2016 veröffentlicht wurden, könnten das Rätsel gelöst haben (Ex-CIA Pilot: „Wir waren schon in den 60er Jahren auf dem Mars!“).

(Der Phobos-Monolith)

Sie gelangen beide zu der Schlussfolgerung, dass die dritte Idee zutreffend ist. Während man weitere Beweise dafür anführt, dass die Monde keine eingefangenen Asteroiden sind, beschreibt die zweite ein detailliertes Szenario, das erklären kann, wie der Mars letzten Endes zwei winzige Monde bekam.

Der massive Einschlag erschuf anscheinend einen großen Mond. Es war dieser große Mond, der die Bildung von Phobos und Deimos und einigen anderen Satelliten aus den verbleibenden Trümmern begünstigte.

Schließlich kreisten der große Mond und alle außer zwei der kleinen Monde so nahe am Mars, dass sie zerfielen und an die Marsoberfläche zurückkehrten. Phobos und Deimos alleine überlebten.

Vorgeschlagene Expeditionen zur Analyse der Zusammensetzung von Phobos und seines Monolithen könnten diese Idee überprüfen.

Aber die Uhr tickt. Im Jahr 2015 vermutete die NASA, dass Phobos jetzt langsam auseinander fällt. Furchen auf seiner Oberfläche könnten frühe Anzeichen dieses Prozesses sein.

Glücklicherweise bleibt noch genug Zeit, um Phobos zu besuchen, bevor er verschwindet. Er wird nicht innerhalb der nächsten 30 bis 50 Millionen Jahren zerfallen sein (Physik-Professor enthüllt: “Marsgesicht” hat eindeutig Mund voller Zähne (Video)).

Könnte Phobos hohl sein?

Die Raumsonde Mars Express hatte einen nahen Vorbeiflug an Phobos durchgeführt, um mehr Daten über das Innere von Phobos zur Verfügung zu stellen, und alle Anzeichen sprechen dafür, dass das Ereignis ein voller Erfolg war. Das Raumschiff flog in nur 67 km Höhe sanft über den seltsam geformten Mond, und war damit das nächste von Menschen gemachte Objekt. Von diesem Vorbeiflug wurden keine Bilder aufgenommen.

Stattdessen wurden alle Instrumente ausgeschaltet, damit die Bodenstationen ein reines Funksignal hören können, das darauf hinweist, wie Phobos an dem Raumfahrzeug „zerrte“. Wissenschaftler sagen, die gesammelten Daten könnten dazu beitragen, den Ursprung von Phobos und anderen Monden der „zweiten Generation“ zu entschlüsseln  (Mars wurde bei einer in der Bibel beschriebenen Schlacht „durch einen interplanetaren Atomkrieg zerstört“ (Video))

„Phobos ist innerhalb des Sonnensystems wahrscheinlich ein Objekt der zweiten Generation“, sagte Martin Pätzold von der Universität Köln, der Projektleiter des Experiments Mars Radio Science (MaRS). Zweite Generation bedeutet, dass er sich im Orbit nach der Formierung des Mars bildete, anstatt sich zur gleichen Zeit aus derselben Geburtswolke wie der Rote Planet zu bilden. Es gibt andere Monde auf anderen Planeten, auf denen dies vermutlich auch der Fall war, wie Amalthea um Jupiter.

Frühere Vorbeiflüge an Phobos haben gezeigt, dass seine Dichte nicht groß genug ist, um durchgehend solide zu sein. Stattdessen muss er zu 25 bis 35% porös sein. Dies hat Planetenwissenschaftler zu der Überzeugung veranlasst, dass es kaum mehr als ein „Trümmerhaufen“ ist, der den Mars umkreist. Ein solcher Trümmerhaufen würde aus großen und kleinen Blöcken bestehen, die aneinander liegen und möglicherweise große Zwischenräume zwischen sich haben, wo sie nicht leicht zusammenpassen.

 

Der Vorbeiflug war nahe genug, um Wissenschaftlern die besten Daten über das Gravitationsfeld von Phobos zu liefern.

Die Radiowellen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus und brauchten 6 Minuten und 34 Sekunden, um von der Erde zum Raumschiff zu gelangen. Durch die Analyse der Daten des Gravitationsfeldes von Phobos sollten die Wissenschaftler die Dichteunterschiede über den Mond abschätzen können und ermitteln, wie viel von Phobos wahrscheinlich aus Hohlräumen besteht (Glasröhren auf dem Mars (Video)).

Dieser Vorbeiflug war nur einer von zwölf Mars Express-Vorbeiflügen, die im Februar und März 2010 stattfanden. Bei den beiden Vorgängern funktionierte das Radargerät und versuchte, unter der Oberfläche des Mondes nachzuforschen, um Reflexionen von Strukturen im Inneren zu suchen.

Literatur:

Fremde Raumschiff-Startplätze!: Aktivitäten vorgeschichtlicher Astronauten entdeckt. Whistleblower bestätigt Erich von Däniken

Faszination Mars: Eine genauere Betrachtung. Das Gesicht, die Pyramiden und andere ungewöhnliche Objekte auf dem Mars

Marspyramiden und Mondruinen

Life and Death on Mars: The New Mars Synthesis

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 13.02.2019

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