Ex BND-Präsident Hanning zur Causa Strache: Das war eine Geheimdienstoperation

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Wenn diese Information wirklich stimmen, ist das der größte Skandal in der Geschichte der EU. Alles sieht danach aus, dass das auf Ibiza gedrehte Strache-Video dazu diente, die Europawahl in erheblichem Masse zu beeinflussen.

Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes August Hanning hat jetzt gegenüber dem Nachrichtensender n-tv gesagt, dass das Video mit nachrichtendienstlichen Methoden entstanden sei. Das heißt, das Video ist keine Amateurarbeit mit versteckter Kamera, sondern das Werk von Profis, die genau wussten, was sie taten und worauf es ankam. Von Frank Schwede.

Wenn wir an dieser Stelle von der Vermutung ausgehen, dass das Video mit einem ganz bestimmten Ziel gedreht wurde, nämlich die EU-Wahl zu beeinflussen, würde das zumindest erklären, warum das Video zwei Jahre lang im Giftschrank lagerte.

Bisher ist nur noch nicht klar, wer die Urheber dieses Videos sind, man geht aber mittlerweile von der Vermutung aus, dass sie im linken Spektrum zu finden sind. Die linke Szene ist immerhin bekannt für ihre progressive Politik – vor allem aber für die Beschneidung der Meinungsfreiheit.

Es sollte also nicht wundern, wenn das Video nur zu diesem einen Zweck gedreht wurde, nämlich unliebsame Parteien und Politiker, die sich für nationale Interessen einsetzen, in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Für den ehemaligen Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes ist die Sache sowieso klar. Er ist davon überzeugt, dass es sich hier um reine Geheimdienstarbeit handelt. Wörtlich sagte er jetzt gegenüber dem Nachrichtensender n-tv:

„Hier ist offenbar entweder von einem Nachrichtendienst oder mit nachrichtendienstlichen Mitteln, einer sehr aufwendigen Operation, eine Falle gestellt worden, es wurde mit Lockvögeln gearbeitet, man hat Wohnungen verwanzt, das Ganze hatte einen Verlauf, also sehr aufwendig, wie wir das nur von Nachrichtendiensten kennen oder von Firmen, die sich mit nachrichtendienstlichen Mitteln betätigen.“

Dass das Video erst nach zwei Jahren den Weg an die Öffentlichkeit gefunden hat, ist also kein Zufall. Immerhin wurde hier ein sehr großer Aufwand betrieben und sicherlich wurde auch sehr viel Geld investiert, was vermuten lässt, dass das Video von Anbeginn für eine große Sache geplant war.

In diesem Fall dient es offenbar dazu, die Europawahl im großen Stil zu beeinflussen. Das Video war also als eine Art Bombe mit riesiger Sprengkraft geplant (Ibiza-Gate und der „Tiefe Staat“ in Österreich: Minderjährige, Sex-Orgien & Drogen-Hinterzimmer! Pädokriminelle Netzwerke und Eliten? (Video)).

Die Austria-Video-Bombe vor der EU-Wahl

Immerhin hätte dieses Video auch schon zu den Nationalratswahlen vor zwei Jahren verwendet werden können, doch ganz offensichtlich ging es den Urhebern bewusst um die kommenden EU-Wahlen am 26. Mai. Das steht auch für Hanning mittlerweile außer Frage. Dass das Video eindeutig den Tatbestand eines Rechtsverstoßes erfüllt, scheint die Urheber des Videos nicht zu interessieren.

Der parteilose Jurist und Ex-BND-Präsident Hanning wörtlich: „Es gibt schon gravierende Eingriffe, hier eine Wohnung mit Mikrophon und versteckten Kameras zu versehen, ist schon ein gravierender Eingriff in ein Persönlichkeitsrecht und deshalb ist das in Deutschland ja auch strafbar.“

Journalisten als „billiges Werkzeug“

Nach Auffassung Hannings haben sich die Journalisten, die das Video verbreitet haben, als billiges „Werkzeug“ benutzen lassen. In diesem Fall müssen sich Süddeutsche Zeitung und Spiegel nun die Frage stellen, ob sie mit der Veröffentlichung des Videos richtig gehandelt haben.

Ein öffentliches Interesse schließt Hanning in diesem Fall aus. Mittlerweile sind neue Details bekannt geworden. Ein nach Angaben mit Spionage vertrauter Experte hat mittlerweile im österreichischen Fernsehen neue Hinweise zum Skandal-Video geliefert.

Gegenüber oe24 behauptet der Sicherheitsexperte Sacha Wandl , dass ein ehemaliger Geschäftspartner namens Julian H., den er selbst im Bereich Spionage ausgebildet hat, hinter dem Video stecken könnte.

Den Geschäftspartner, der als Detektiv sowohl in Wien als auch in Wien aktiv sein soll, habe er auf dem Video erkannt, sagt Wandl. Wandl selbst soll nach eigenen Angaben bereits 2016 aus dem Spionagegeschäft ausgestiegen sein.

Die Äußerungen Wandls decken sich auch mit den Schilderungen des Ex-FPÖ Politikers Johann Gudenus, der auf Ibiza für den damaligen Parteichef Heinz Christian Strache dolmetschte.

Gudenus sprach gegenüber dem Kurier auch von einem Anwalt, namens Ramin M., der die Treffen vermittelt haben soll. , der aber auf Ibiza nicht anwesend gewesen sein soll. Julian H. aber soll sich unter dem Namen Julian Thaler als ein Münchner Geschäftsmann ausgegeben haben, tatsächlich aber soll er in München eine Detektei betreiben.

Sowohl dem Detektiv wie auch dem Anwalt ging es offenbar in erster Linie um Geld. Das Video soll bereits im Frühsommer vergangenen Jahres zu einem siebenstellig Betrag angeboten worden sein, wie die Wochenzeitung Die Zeit erfahren haben will.

Unter anderem soll es auch der Süddeutschen Zeitung zum Kauf angeboten worden sein. Nachdem der Verkauf aber ins stocken geraten ist, wandten die Händler um Ostern herum schließlich an den Satiriker Jan Böhmermann, weshalb Böhmermann von der ganze Sache wusste.

Sollte es in diesem Fall also wirklich nur um diese eine große Sache, um Geld gegangen sein, wäre das mehr als verwerflich, sollte aber am Ende doch mehr dahinter stecken, etwa die EU-Wahl europaweit zu beeinflussen, wäre das ein riesiger Schlag gegen die Demokratie, die ja linke Parteien so sehr schätzen.

Auch der ehemalige Nachrichtendienst-Präsident macht sich inzwischen ernsthafte Sorgen um die politische Kultur, um die es ja schon seit langem nicht zum Besten gestellt.

Das linke Spektrum ist das Sprachrohr der Globalisten. Parteien und Politiker, die nationale Interessen und die Interessen ihrer Wähler vertreten, werden mittlerweile zu Staatsfeinden erklärt. Ein wirklich schmutziger Wahlkampf, der die demokratischen Wehrte mittlerweile völlig außer Kraft gesetzt hat.

Bürger, die nicht politisch korrekt denken und wählen, müssen mittlerweile mit den schlimmsten Konsequenzen rechnen, sogar mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes.

Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun. Politiker und Parteien, die in der Öffentlichkeit für den Erhalt der Demokratie kämpfen, treten sie in Wahrheit mit Füssen, doch das ist ihnen in ihrem blinden Eifer offensichtlich nicht bewusst (Österreich: Der Ibiza-Skandal – eine gezielt gelegte Bombe (Videos)).

Die politische Bühne wurde zu einer Stierkampfarena umgebaut, in der andere Gesetze gelten, am allerwenigsten demokratische. August Hanning mag in diesem Punkt recht haben, wenn er mit Sorge auf die politische Kultur blickt. Der faire politische Wettbewerb, wie es ihn noch vor gut dreißig Jahren gab, ist mittlerweile ein Kapitel guter, alter Geschichte.

Politisch schmutzige Tricks, wie man sie bisher nur aus den USA kannte, haben nun auch in Europa Einzug gehalten, um die Demokratie völlig zu untergraben. Den Wählern wird Sand in die Augen gestreut, sie werden auf geradezu subtile Weise mit Fake-News in Form vermeintlicher Enthüllungsvideos, wie im Fall Strache, politisch korrekt erzogen, um am Ende bei der „richtigen Partei“ ihr Kreuzchen zu machen. Demokratie sieht anders aus.

Bleiben sie aufmerksam!

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 22.05.2019

About aikos2309

4 comments on “Ex BND-Präsident Hanning zur Causa Strache: Das war eine Geheimdienstoperation

  1. Ich bin auch überzeugt, dass Bundeskanzler Kurz und andere in der ÖVP von dem Video gewusst haben müssen, die Veröffentlichung aber auf einen geeigneten Zeitpunkt verschoben haben, da sie ja die FPÖ noch benötigt hatten, damit Kurz Bundeskanzler werden kann. Jetzt, nachdem die FPÖ nicht mehr gebraucht wird, spielt man den „Saubermann“, trennt sich in hinterhältiger, perfider Weise von der FPÖ, schüttet den Schmutzkübel über sie aus und und schädigt sie zugleich politisch auf lange Zeit.
    Mich hat es mich immer schon gewundert, dass Kurz von der ÖVP das Thema „Flüchtlinge bzw. Asylanten“ als willkommenen Wahlkampfschlager benützt und dabei der FPÖ den Wind aus den Segeln genommen hat, wo sie dieses Thema der FPÖ zuvor bei jeder Gelegenheit als „menschenverachtend“ angekreidet hatte.
    Doch längst erscheint mir alles klar zu sein: Man hat die Allianz mit der FPÖ in der ÖVP nur kurzfristig ertragen, um damit Wählerstimmen zu gewinnen und dann den BK stellen zu können. Der Zweck heiligt die Mittel. Tatsächlich wurde aber längst die Veröffentlichung des Videos beschlossen, um sich dadurch wieder „reinzuwaschen“ und sich von der FPÖ nicht nur trennen zu können, sondern über diese auch noch den „Schmutzkübel“ auszuleeren zu können, um sie auf längere Zeit auf Abstand halten zu können.

  2. Es war mir von Anfang an klar.
    Seit 2017 gab es schon das VIdeo und dann wurde es vor der Europawahl veröffentlicht.
    Böhmermann wusste davon.
    Kurz war auch involviert gewesen.
    Der Angriff galt nicht nur Strache zu entfernen, sondern auch KIckl.
    Die Lettin sprach gebrochen Russisch nur dumme Menschen erkennen nicht das Sie einen Akzent hatte.
    Deutschland hat eigene Probleme und sollte sich dort gar nicht einmischen.

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