Von Pyramiden, Sternenkarten und dem Heimatort der Götter

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Wenn die Menschheit einst von Außerirdischen besucht worden ist und uns in Technik und Intelligenz überlegen sind, haben sie uns dann eine Nachricht hinterlassen oder einen Hinweis, von welchem Stern sie gekommen waren?

Das haben sie! Und man muss zugeben, ihre Botschaft ist sehr imposant! Vielleicht ist es dem einen oder anderen bereits aufgefallen, dass die Anordnung der drei ägyptischen Pyramiden sowie die drei Großpyramiden von Teotihuacan eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Oriongürtel aufweisen, den wir ja im Sternbild Orion häufig am Sternenhimmel beobachten können.

Doch bei genauerer Betrachtung ist es nicht nur der Gürtel, sondern nahezu die komplette Linienführung der Städte am Nil, die mit dem Sternenhimmel in Übereinstimmung liegen.

Wenn man sich einmal den Oriongürtel anschaut und dann im Vergleich dazu weiter südlich den Nil entlang an den Tempeln und anderen Bauwerken orientiert, wird deutlich, dass diese ganz gezielt erbaut und vor allem positioniert wurden.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Nacht stehen die Sterne Rigel und Beteigeuze genau an der Position, an denen zwei Ruinen in der Nähe der drei Pyramiden in Ägypten entdeckt wurden (Die geheime Paläophysik der Großen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh (Videos)).

Bewegt man sich weiter südlich, sieht man am Himmel den Stern Aldebaran und in Ägypten Saujet el Aryan, die altägyptische Nekropole und Ausgrabungsstätte. Schaut man weiter südlich am Sternhimmel, erkennt man die Plejaden, das so genannte Siebengestirn, das, rein optisch, aus sieben Sternen besteht.

Diese sind auf einer ägyptischen Karte ebenfalls an derselben Position zu erkennen, nämlich oberhalb des Sonnentempels in Abusir. Selbst Sternbild Andromeda findet sich auf der ägyptischen Landkarte wieder bis hinunter zu Mazghuna.

Somit ist offensichtlich, dass nicht nur die drei Pyramiden an den Sternen ausgerichtet wurden, sondern sämtliche anderen Bauwerke wie Tempel, Kleinpyramiden, Grabstätten und dergleichen. Selbst die Größe der jeweiligen Pyramiden und Kleinpyramiden sowie Tempeln sind exakt an ganze Sternenbilder angeglichen worden.

Die Übereinstimmungen sind erstaunlich und ein Beweis mehr, dass die Erbauer eine versteckte Botschaft platzierten, um den Menschen, sobald sie das notwendige Wissen dafür erreicht haben, Hinweise auf die einstigen Besucher unserer Welt entdecken (Unbekannte Botschaft von Atlantis an der Großen Pyramide von Gizeh entdeckt (Videos)).

Betrachtet man einmal die Sphinx, im Vergleich zu der Sternenkarte und in der synchronisierten Position der Sterne und Pyramiden, so blickt sie direkt auf die Plejaden und Sternbild Löwe bzw. auf dessen hellsten Stern, der eine Sonne ist, die mit unserer zu vergleichen ist (Geheimnisse des Gizeh-Plateaus: Mysterium Sphinx und (verschwiegene) unterirdische Kammern (Videos)).

 

Auf diese Weise hinterließen uns Menschen die Erbauer eine Botschaft, von welchem Stern sie gekommen waren. Und diese Sonne nannten sie “Ra” und meinten damit nicht unsere Erdsonne – wie es vielleicht geschichtlich von unseren Historikern und Archäologen behauptet wird. Sternbild Löwe besitzt nämlich ein sehr vergleichbares Aussehen in seiner Formation im Vergleich zur Sphinx.

Somit ist die Sphinx keine Katze, sondern ein Löwe. An diesem Punkt ist dieses Bauwerk das Rätsel und die Lösung, wenn man nämlich davon ausgeht, dass sie auf eine ganz andere Sonne hinweist denn auf unsere. Doch wohin blickt die Sphinx nun wirklich zum südlichen Horizont?

Wenn man die 50 Pyramiden Ägyptens als Sternenkonstellation betrachtet, ergibt sich daraus der Hinweis, dass die andere Sonne (Ra) mit dem in 15,7 Lichtjahren entfernten Stern HD283271 übereinstimmt.

In diesem Zusammenhang ist vermutlich der Forscher Wayne Herschel der bekannteste, welcher sich die Mühe gemacht hat, diese Anordnung der Pyramiden mit der richtigen Sternenkonstellation in Verbindung zu bringen und somit auf diesen Stern hinzuweisen (Pyramiden von Ägypten: Beweise dafür, dass die Steinblöcke gegossen und nicht abgebaut wurden (Video)).

Daher ist die Botschaft der außerirdischen Besucher unserer Vergangenheit eine Spezies vom Sonnensystem Ra gewesen, der unseren Astronomen als HD283271 bekannt ist. Leider ist nicht viel über diese Sonne bekannt. In der deutschen Google-Suchmaschine ist diese Sonne nicht einmal aufgeführt und man muss schon auf die amerikanische oder andere ausländische Suchmaschinen ausweichen.

Doch selbst auf dem Mars in der berühmten Cydonia-Region, in der Sonden Fotos von Pyramiden und das Monument eines Gesichtes aus Stein zur Erde schickten und die NASA zwischenzeitlich dazu verpflichtet wurde, dieses Wissen nachträglich mit nachbearbeiteten Fotos zu verschleiern, zeigen dieselbe Konstellation mit dem Hinweis auf die Plejaden und der Sonne Ra.

Wenn nun eine übereinstimmende Sternenkarte auf Erde und auch Mars vorliegt, kann kaum geleugnet werden, dass die Erbauer in der Lage waren, von einem Planeten zum anderen zu reisen (Außerirdische Zivilisation soll den Mond geschaffen haben – CIA-Dokument belegt Existenz von Riesen auf dem Mars (Videos)).

Unter Berücksichtigung aller Fakten stammten die Erbauer der Pyramiden demnach vom Sonnensystem der Sonne Ra, sind vor 17.000 Jahren zu uns gekommen und haben auf der Erde ihre Spuren in Form einer Botschaft hinterlassen: “Hier leben wir! Kommt uns doch besuchen, wenn Ihr so weit seid!” (Quelle: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)).

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 02.05.2019

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