Satanstempel als „Kirche“ anerkannt: Steuerbefreiung für Satanisten

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Der Satanstempel von Salem in Massachusetts wurde von der Bundessteuerbehörde als „Kirche“ eingestuft und damit steuerbefreit.

Die Trägerorganisation des Satanstempels mit Sitz in der 40.000 Einwohner-Stadt Salem gab bekannt, vor kurzem eine entsprechende Mitteilung über ihren neuen Steuerstatus vom Internal Revenue Service (IRS), der Bundessteuerbehörde der USA erhalten zu haben.

Wie der Satanstempel zudem mitteilte, werde die Steuerbefreiung der Organisation im Rechtskampf „gegen die religiöse Diskriminierung“ helfen. Der neue Steuerstatus ermögliche es den Satanisten, bei öffentlichen Stellen Subventionen zu beantragen, die auf der Grundlage der freien Religionsausübung gewährt werden, um diese zu garantieren. Sie könne nun öffentliche Flächen in Anspruch nehmen wie andere religiösen Organisationen auch.

Der Internal Revenue Service (IRS) gab keine Stellungnahme dazu ab.

Der Satanstempel behauptet zugleich von sich, eine „atheistische“ Vereinigung zu sein. Die Mitglieder seien keine Teufelsanbeter. Laut eigenen Angaben wolle man die Religionsfreiheit benützen, um gegen die Religion zu kämpfen.

Das auf der Facebook-Seite veröffentlichte Bildmaterial läßt diese These allerdings bezweifeln. Wer sich als Satanist geriert, scheint auch ein Satanist zu sein. Zutreffend scheint hingegen, daß die Stoßrichtung der satanistischen Aktivitäten antichristlich ist.

Die Organisation ist für die vorübergehende Aufstellung eines Satansdenkmals vor dem Kapitol des Staates Arkansas verantwortlich, um gegen die Errichtung eines Denkmals für die Zehn Gebote zu „protestieren“.

In Scottsdale, Arizona, forderte die Satanistenorganisation, daß den Mitgliedern des Stadtrates das Gebet, mit dem die traditionell jede Sitzung beginnen, verboten werden solle (Pädophilenringe: Marc Dutroux, MK Ultra Experimente und die Gladio-Satanisten).

Es sei „an der Zeit“, daß sie von den Bundesbehörden als „Kirche“ anerkannt werde, wie es soeben die Bundessteuerbehörde getan habe, veröffentlichten die Satanisten im Internet.

Ihr Jubel ist groß:

„The Satanic Temple is now the only federally recognized international religious Satanic organization“.

„Der Satanstempel ist heute die einzige auf Bundesebene anerkannte, internationale, religiöse satanische Organisation.“

Ihre Parole lautet:

„Hail Satan!“

Ihren Sitz verlegten sie laut eigener Angabe nach Salem, weil dort 1692 Hexenprozesse stattfanden. In der Puritaner-Gründung wurden aufgrund von puritanischer Hysterie 19 Menschen wegen angeblicher Teufelspakte hingerichtet.

 

Literarisch wurde das Thema seit dem frühen 19. Jahrhundert wiederholt verarbeitet. Ins kollektive Bewußtsein gelangte dieser Zusammenhang vor allem durch das 1953 uraufgeführte Theaterstück The Crucible („Hexenjagd“) von Arthur Miller. Miller übte damit Kritik an der Kommunistenabwehr durch Senator Joseph McCarthy, die er zur „Hexenjagd“ stempelte.

Seither wurde das Thema, mit steigender Tendenz im neuen Jahrhundert, von verschiedenen Autoren, Regisseuren und Programmieren in Büchern, Filmen und Computerspielen aufgegriffen. Die Stadt selbst nützt das makabre Interesse an Schauergeschichten oder „verborgenen Kräften“ für die Tourismuswerbung. Es wurden mehrere Hexenmuseen eingerichtet und zu Halloween werden besondere Veranstaltungen angeboten.

Wenn Sie mehr über die satanische Agenda von Medien und Politik erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe

Quellen: PublicDomain/katholisches.info am 02.05.2019

About aikos2309

One thought on “Satanstempel als „Kirche“ anerkannt: Steuerbefreiung für Satanisten

  1. Als die Hunnen in Europa einfielen wurden Sie Tar für Teufel genannt. Sie kamen in großen Gruppen und man bezeichnete sie als TarTaren.
    Alemanen bezeichneten die Teufel als TarTaren.

    Heute sitzt man in der Kirche und soll nach Osten beten, wie im Islam auch gen Mekka, obwohl Johannis der Täufer gen Westen taufte.
    Dabei soll man einen großes schwarzes schrankartiges Gebilde anbeten, daß Al-Tar also alles Teufel genannt wird. Es hat Hörner und Flügel, wie der Teufel auf Abbildungen. Darauf abgebildet ist ein schrecklich leidender Mensch.

    Alles unter einer goldenen Spitze eines Obeliskenfömigen Gebäudes.
    Dabei sollen wir beten, daß im Namen von drei Personen “der Vater (Vati-Khan), des Sohnes (vielleicht Jesus) und des heiligen Geistes (Gespenst, Dämon?) deren Willen passieren soll. Was genau haben die 3 denn?
    Und was für ein Reich soll das entstehen? Sind das nicht Reichsbürger, die sich das wünschen?

    Und als Höhepunkt soll man sein Blut trinken in Form von Wein und seinen Leib essen in Form einer Oblade.

    Also ehrlichgesagt verstehe ich jetzt nicht ganz die Aufregung bzw. den Unterschied zu der in dem Artikel erwähnten Satanistenkirche.
    Abgesehen davon wir hörten zwar bereits von tausenden vergewaltigter KInder und wieviele Pfarrer und Pastoren sahen wir auf der Anklagebank? Wieviele wurden der gerechten Strafe zugeführt? Wieviele sitzen im Gefängnis?

    Das sollte doch mit dem Teufel zugehen, wenn uns jetzt nicht auch hunderte Fälle einfallen würden.

    Wenn geben seeliger denn nehmen ist, warum hat die Kirche dann 2.600t Gold und allein in Deutschland 817.000ha Land? Ist der Verein vielleicht unseelig?

    Und warum ist der gesamte Verein von der Abgaben und Steuerlast ausgenommen?
    Und warum sehen wir keine Greta, keinen Kevin, die das teure oder CO2 haltige Heizen anprangert oder die ungerechte Verteilung von Eigentum dieser Organisation.

    Warum nur?

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