Bill Gates wurde in eine reiche Familie hineingeboren und seine Mutter verhalf ihm zu einem Amigo-Geschäft mit IBM (Videos)

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Wenn man so aufgewachsen ist wie ich, mit frühzeitig ausgeprägten Geschäftsinteressen, war es fast unmöglich, Leute wie Bill Gates nicht zu beneiden und sich sogar mit ihnen zu vergleichen.

Gates hatte alles auf eine Karte gesetzt und war reicher als Krösus geworden. Und ich? Nun, ich hätte mich noch nicht einmal an den Spieltisch gesetzt. So wie ich es sah, konnte ich es nicht.

Ich absolvierte eine staatliche Universität mit einem Stapel zurückzuzahlender Kredite. Als ich kaum damit angefangen hatte, mich aus der persönlichen Verschuldung zu befreien, traf ich meine Frau (die es versäumte, ihr Scherflein beizutragen). Ich erinnere mich, dass ihr Vater kurz nach unserer Verlobung mit mir Scherze gemacht hatte.

“Sohn”, sagte er, “ich möchte dich über Loris Mitgift informieren – du bekommst ihre Studentendarlehen und ihre schlechten Zähne!”. Er lachte aus vollem Halse. Ich ächzte an der gleichen Stelle. Hinzu kamen noch drei Kinder, die innerhalb von fünf Jahren geboren wurden, und ich fühlte mich, als würde ich mich durch Treibsand hindurchkämpfen.

Wenn ich nur in einer anderen Position wäre, dachte ich immer. Wenn ich nur den Mut hätte, mehr Risiken einzugehen, wie Bill Gates, wie viele andere, die ich vor meinem geistigen Auge sah. Und schließlich, Jahre später, wurde mir klar, dass es überhaupt nicht so passiert war.

William Henry Gates III wurde am 28. Oktober 1955 in Seattle (Washington), in eine Familie mit einer ereignisreichen Geschichte in den Bereichen Wirtschaft, Politik und Gemeindedienst geboren. Sein Urgroßvater war ein Gesetzgeber und Bürgermeister, sein Großvater war der Vizepräsident einer Nationalbank und sein Vater war ein prominenter und sehr reicher Anwalt [und der Chef von Planned Parenthood].

Weil der junge Bill sich von seiner frühesten Schulzeit an insbesondere in Naturwissenschaften und Mathematik hervorgetan hatte, sorgten seine Eltern dafür, dass er in der renommierten Lakeside School eingeschrieben wurde, die für ihr intensives akademisches Umfeld bekannt ist.

Dies war in den späten 1960er Jahren, als die Computerwelt gerade anfing, am Horizont aufzutauchen und gerade erst goldene Zukunftaussichten zu versprechen. Aber kein Problem.

Um sicherzustellen, dass die Schüler der Lakeside School nicht im Stich gelassen werden, veranstaltete die Schule eine Spendenaktion und mietete mit dem Erlös einen Computer, der sich im Besitz von General Electric befand, zu einem Preis, von dem sie dachte, dass er für die Dauer eines Jahres angemessen sei (Renommierte Wissenschaftlerin deckt auf: Bill Gates finanziert „Bevölkerungskontrolle“ in Afrika (Video)).

Bill Gates, sein enger Freund Paul Allen und einige andere torpedierten diesen Plan mit großer Eile. Sie begannen, Tag und Nacht im Computerraum herumzuhängen und alles zu lernen, was sie konnten, auch zum Nachteil ihrer anderen akademischen Verpflichtungen.

Innerhalb weniger Wochen war der erwartete Wert eines Jahres an zugeteilter Computerzeit vergangen, aber auch das war kein Problem. Die Schule hatte einfach einen neuen Vertrag mit der in Seattle ansässigen Computer Center Corporation (CCC) abgeschlossen, um zusätzliche Computerzeit zu günstigen Konditionen zu erhalten.

Das hätte vielleicht auch geklappt, wenn der junge Gates und seine Freunde nicht sofort angefangen hätten, (a) sich in das Sicherheitssystem von CCC zu hacken, um das Messgerät zurückzusetzen, das die Computernutzung verfolgte, und (b) das System nur zum Spaß zum Absturz zu bringen.

Sie wurden ertappt und die Firma verbannte Gates und seine Kollegen für einige Wochen von ihren Computern. (Der Gedanke, dass Gates und Allen für eine Hacking-Subkultur Pate gestanden haben, die Microsoft und die Welt insgesamt Hunderte von Milliarden Dollar gekostet hat, ist in der Tat verblüffend.) Aber auch in diesem Fall war die Verbannung nur vorübergehend.

Das Geschäft von CCC litt allmählich unter der schwachen Sicherheit des Systems und der Häufigkeit, mit der es abstürzte – vielen der gleichen Fehler also, die Gates und seine Freunde ausgenutzt hatten – und so bot das Unternehmen der Gruppe ein Geschäft an: Wenn es ihnen gelang, die Fehler zu finden und die Schwächen des Systems genau zu bestimmen, könnten sie den Computer unbegrenzt nutzen.

1970 geriet CCC in finanzielle Schwierigkeiten, die sie schließlich vom Markt drängten. Bis dahin hatten Gates und Allen an der Universität von Washington, wo Allens Vater arbeitete, eine neue Computerheimat gefunden.

Die Lakeside School war auch beteiligt: Während Gates’ Juniorjahr an der Vorbereitungsschule bot ihm die Verwaltung einen Job an, um das Planungssystem zu computerisieren. Während des Sommers schrieben Gates und Allen das Programm, das zufälligerweise sicherstellte, dass Gates Klassen mit mehrheitlich Mädchen zugewiesen wurde – eine Sequenz, wie direkt aus dem Rachefilm eines Nerds.

Im Herbst 1973 verließ Gates Seattle, um sein erstes Studienjahr in Harvard zu beginnen, das Teil seines vorprogrammierten Lebensplans war. Allen, der mit ziemlicher Sicherheit zusammen mit seinem Kumpel in Harvard hätte zugelassen werden können, entschied sich für einen anderen Weg.

Er wollte praktische Erfahrungen sammeln, aber die beiden blieben in engem Kontakt und diskutierten oft über die Möglichkeit, eines Tages ein Unternehmen zu gründen, und gegen Ende von Gates erstem Jahr in Harvard rückte Allen näher an Boston heran, damit sie die immer noch vagen Möglichkeiten weiter verfolgen konnten (Bill Gates: Der vermeintliche Wohltäter und seine fragwürdige Agenda in den Entwicklungsländern).

Dann, im Dezember des zweiten Jahres von Gates, begann die vage Zukunft konkrete Konturen anzunehmen.

Bei einem Besuch in Harvard blieb Allen in einem Supermarkt stehen, als er die aktuelle Ausgabe des Magazins Popular Electronics bemerkte. Auf der Titelseite befand sich unter der Überschrift Das weltweit erste Mikrocomputer-Kit als Konkurrenz für kommerzielle Modelle ein Bild des Altair 8800.

Allen war so energiegeladen wie nie zuvor und zeigte Gates das Magazin. Innerhalb weniger Tage hatte Gates den Hersteller des Computers, Micro Instrumentation Telemetry Systems (MITS), angerufen und ihnen mitgeteilt, dass er ein BASIC-Computerprogramm geschrieben habe, das auf dem Altair verwendet werden könnte.

Das war eine Lüge. Gates und Allen versuchten nur, das Interesse der Firma zu einzuschätzen. Aber MITS war tief in seine eigene Täuschung verstrickt: Der auf dem Titelbild gezeigte Computer war noch gar nicht entwickelt worden, und der Prototyp war beim Verschicken sogar verloren gegangen.

Trotzdem hatte der Artikel des Magazins ein weit über den Erwartungen liegendes Interesse hervorgerufen, weshalb MITS Gates und Allen aufforderte, vorbeizukommen und zu demonstrieren, was ihnen vorschwebte. Erst dann machten sich die beiden daran, den Code zu schreiben. Gates konzentrierte sich auf das Programmieren, während Allen an der Simulation arbeitete, wie es auf einem Altair 8800 funktionieren würde, den sie nicht hatten.

Bei dem acht Wochen später stattfindenden Treffen funktionierte das Programm perfekt, und MITS vereinbarte ein Geschäft, um die Rechte an Gates’ BASIC zu erwerben. Gates sagte später, dass er in diesem Moment wusste, dass der Software-Markt geboren worden war.

Trotz seiner wachsenden Gewissheit über die Gelegenheit, die sich ihm bot, wartete Bill Gates weitere zwölf Monate, bis er die Schule abbrach und mit Allen Micro-Soft gründete. Und selbst zu diesem Zeitpunkt hätte es passieren können, dass das Unternehmen ohne die Mutter von Bill Gates kaum mehr als eine Fußnote der Software-Geschichte geworden wäre.

Mary Maxwell Gates war lange Zeit im Gemeindedienst in Seattle tätig und wurde der erste weibliche Präsident des United Way of King County und schließlich Vorsitzende des Exekutivkomitees des nationalen United Way, einer der einflussreichsten gemeinnützigen Positionen der Welt.

In den frühen siebziger Jahren gehörten John Akers, der später CEO und Vorsitzender von International Business Machines (IBM) wurde, und John Opel, der Akers in beiden Positionen vorausging, dem Exekutivkomitee an.

Mary Gates erwähnte Opel gegenüber das neue Geschäft ihres Sohnes, der diese Informationen dann vielen Berichten zufolge an andere IBM-Führungskräfte weitergab. Es gibt keine definitiven Aufzeichnungen darüber, wem was wann gesagt wurde, aber nur wenige Wochen nachdem Mary Gates den Ball ins Rollen gebracht hatte, nutzte IBM eine große Chance, indem sie mit Bill Gates’ frisch gebackenem Unternehmen einen Vertrag abschlossen, um ein Betriebssystem für den ersten Personal Computer (PC) des Unternehmens zu entwickeln.

Der Erfolg sowohl des IBM-PC als auch des Microsoft Disc Operating System (oder MS-DOS) und das Amigo-Geschäft, durch das Microsoft die Rechte an seiner Software behielt, haben Bill Gates letztendlich zum reichsten Mann der Welt gemacht (Bill Gates ehemaliger Arzt sagt, der Milliardär weigerte sich, seine Kinder zu impfen).

Erfahrung, kein Glaube

Gab Bill Gates also einen der begehrtesten Abschlüsse der Welt auf, um einen ungewissen Weg einzuschlagen? Nun, er hat letztendlich Entscheidungen getroffen, von denen es kein Zurück mehr gab. Dieser Teil des Mythos ist exakt zutreffend. Aber ging Gates dabei auch ein großes Risiko ein? Das ist eine kompliziertere Geschichte.

Das Geld und die Position seiner Familie deckten seine jugendlichen Computer-Eskapaden und halfen ihm sicherzustellen, dass er die bestmögliche Ausbildung erhielt. Was die berühmte Geschichte angeht, dass er Harvard abgebrochen hat, so hat er das nicht wirklich getan.

Vielmehr ließ er sich formell “beurlauben”, eine Art emotionale Nabelschnur, die ihn lange nach dem Verlassen des Campus an Harvard band, für den Fall, dass es nicht funktionierte. Aber bis dahin hatte er das Blatt zu seinen Gunsten gewendet.

Nach einem halben Jahrzehnt des Liebäugelns mit der Gelegenheit, hatte er bereits zu Beginn der High School die meisten seiner Risiken gedeckt. Er wusste zum Beispiel, dass er die Arbeit liebte und dass das frühe Micro-Soft Projekte in der Planung hatte.

Darüber hinaus hatte Gates die Bestätigung, dass sowohl er als auch Allen im Umgang mit dieser neuen Technologie äußerst kompetent waren, und er konnte sehen, dass das Potenzial riesig war.

Die Branche war gerade im Entstehen begriffen, und seine Mutter hatte die besonders einflussreiche Position als Leiterin eines United Way-Exekutivkomitees inne, dem auch zwei künftige CEOs des weltweit dominierenden Computerunternehmens angehörten.

Wie man so sagt, ist oft nicht entscheidend, was man weiß, sondern wen die Mutter kennt, um einem Milliarden-Dollar-Verträge einzubringen  (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Von Tim Ferriss – Auszug aus seinem neuen Buch Tribe of Mentors: Short Life Advice from the Best in the World, das bei Amazon.com erhältlich ist

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 20.06.2019

About aikos2309

6 comments on “Bill Gates wurde in eine reiche Familie hineingeboren und seine Mutter verhalf ihm zu einem Amigo-Geschäft mit IBM (Videos)

  1. Der Artikel ist vielleicht genau so eine Lüge wie die Facebook Story von Greenberg ( zuckerberg) …Übrigens ist Gates Jude…und da passt meistens nichts bei deren Gechichten!
    Alles von vorne bis hinten erstunken und erlogen

      1. natürlich hat das etwas mit Gates zu tun, denn dieser ist einer derer denen wir die Cemtrails zu verdanken haben.

        Eventuell erst nachdenken, sollte dieses nicht möglich sein, dann einfach …. Klappe halten

  2. Geschönte Geschichte? Was ist mit der alternativen aber inzwischen schon alten Geschichte, dass er und ein Mitbewerber ein Betriebssystem für Disketten für IBM entwickeln sollten (DOS = disk operation system), wobei der Mitbewerber nicht zur Besprechung bei IBM kam (sonder lieber Segeln ging), sodass Gates schon deshalb den Auftrag bekam. Dazu hat er, dieser Geschichte nach, von einer Person ein „dirty DOS“ gekauft, das mangelhaft war, um dieses System zu vervollständigen. Und dann kam bald Windows 1 … hingegen gab IBM ein an sich vielversprechendes eigenes System auf.

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