CBD-Hanföl – alles, was es zu wissen gibt

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Mehr und mehr Hanfprodukte füllen dieser Tage die Regale in Geschäften, während Aufschreie durch Medien schallen und Kontroversen über die besonderen Waren nicht nachlassen.

Es scheint, als hätte CBD-Hanföl genau so viele Befürworter wie Gegner auf der Welt. Ist aber der gesamte Streit über die Thematik gerechtfertigt? Was genau ist CBD-Öl eigentlich und was lohnt sich über die Eigenschaften eigentlich genau zu wissen?

Was ist CBD Hanföl?

Hanf (Cannabis sativa), das für die Produktion von CBD-Öl verwendet wird, lässt sich vollständig legal in Teilen Europas anbauen – in Polen zum Beispiel. Das potenziell reich an dem psychoaktiven Wirkstoff THC seiende Cannabis indica hingegen ist nicht unbedingt legal auf Anbauflächen anzupflanzen.

Hanf ist seit Generationen unter Bauern bekannt und wurde ausgiebig für industrielle Zwecke und zur Nahrungsmittelproduktion produziert. Die Stängel der Pflanze nutzte man für die Herstellung von Stoffen, Seilen und Fäden, während die Samen zur Herstellung von Ölen oder Nahrungsmitteln eingesetzt wurden, da sie reich an gesunden Proteinen sind.

Hanföl ist einfach gesprochen ein gewöhnliches Speiseöl, das aus den gepressten Samen der Pflanzen entstammt. Es kann in Geschäften gefunden werden, die natürliche Produkte im Angebot führen, oder an Ständen, die sich auf Bio-Produkte spezialisieren. Es eignet sich beispielsweise sehr gut als Alternative für Sonnenblumenöl oder Rapsöl.

Hanf wird mittlerweile ebenso dafür eingesetzt, Öle und Extrakte zu produzieren, welche reich an CBD sind. Natürliche Nahrungsergänzungsmittel, welche eine bestätigte Menge von gewissen Cannabidiolkonzentrationen besitzen.

Dieser Inhaltsstoff ist wohl der zweitwichtigste aktive Bestandteil aus Cannabis, bezüglich seiner Eigenschaften und des Vorkommens im Naturprodukt. Dieser Wirkstoff kommt natürlicherweise in Hanf vor und besitzt eine ganze Menge vorteilhafter Eigenschaften (Heilmittel Hanföl: 6 Wirkungen und 2 Verwendungen des Pflanzenöls).

Was am Wichtigsten vom Standpunkt der Verfügbarkeit von CBD-Öl sein dürfte, ist, dass dieses Cannabinoid in keiner Weise psychoaktiv wirkt, weshalb es in der Regel auch uneingeschränkt legal gehandelt werden darf.

Die einzigartige superkritische CO²-Exktraktionsmethode macht es möglich, zeitgleich eine natürlich reine und reichhaltige Cannabidolextraktion zu ermöglichen, welche das gesamte Spektrum der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe aus Hanf beinhaltet (Hanföl heilt! Die Wiederentdeckung einer uralten Medizin).

Dieser Prozess benötigt dabei nicht einmal Lösungsmittel oder chemische Bestandteile, die das Endprodukt verunreinigen könnten. Ein weiterer Vorteil dieser Extraktionsmethode besteht darin, dass Kohlenstoffdioxid nicht in der Lage ist, Schwermetalle zu extrahieren, welche möglicherweise in den eingesetzten Ursprungspflanzen aufgrund schlechter Bodenverhältnisse noch vorhanden sein könnten.

Das bedeutend, dass, selbst wenn Pflanzen Schwermetalle aus dem Boden oder der Luft aufgenommen haben könnten (was bei Hanf leicht passieren kann, da er exzellente Eigenschaften als natürlicher Filter besitzt), keinerlei schädliche Rückstände während des Extraktionsprozesses in das Endprodukt gelangen. Man gewinnt somit immer ein sauberes Cannabidiol, das nachweislich mikrobiologische Reinheit besitzt.

Aufgrund der einzigartigen technologischen Extraktionsmethode besitzt auf dieser Weise gewonnenes CBD-Hanföl ebenso eine Anzahl anderer vorteilhafter und natürlicher Bestandteile: Terpene, Flavonoide und wertvolle Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren (Hälfte der CBD-Anwender (Hanföl) muss keine Medikamente mehr nehmen).

Eigenschaften und Effekte von CBD

Die Eigenschaften von CBD-Hanföl machen es zu einem perfekten Nahrungsergänzungsmittel. Der menschliche Körper ist schließlich mit vielen auf Cannabinoide ausgerichteten Endocannabinoidrezeptoren versehen. Diese Rezeptoren sind darauf eingestellt, auf die unterschiedlichen Cannabinoide zu reagieren.

Rezeptoren des Endocannabinoidsystems können in allen Teilen des Körpers gefunden werden: im Nervensystem, dem Immunsystem, dem Verdauungssystem und dem Herz-Kreislaufsystem.

Auch in den unterschiedlichsten Organen, wie dem Gehirn, dem Herz, der Leber den Fortpflanzungsorganen oder auch den Muskeln sind Rezeptoren für Cannabinoide vorhanden. Alleine das Vorhandensein dieser Rezeptoren bestätigt schon die Vermutungen, dass Cannabinoide spezielle Bereiche des Körpers beeinflussen können.

Wie verwendet man CBD-Hanföl richtig?

CBD-Hanföl ist ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel, das von Faserhanfpflanzen stammt, aus welchen es gewonnen wird. Diese entsprechen den strengen Standards, die für den Anbau der Gattung gelten – Beispiel Polen. Es ist empfohlen, CBD oral einzusetzen – um genau zu sein, unter der Zunge anzuwenden.

Damit erhöht man die Rate der Absorption und somit auch den Einsatz der Wirkung der natürlichen Cannabinoide. Die außergewöhnlich milde Geschmacksrichtung und die sanfte Beschaffenheit erleichtern eine tägliche Einnahme der Stoffe (Mann heilt seinen Hautkrebs mit Hanföl – sein Rezept rettet Menschenleben!).

Wegen der individuellen Charakteristik eines jeden Anwenders – bezüglich Alter, Gewicht und Metabolismus – ist es empfohlen, dass Cannabis-Hanföl zu Beginn in Mengen von 2 Milligramm in zwei bis vier Anwendungen täglich einzusetzen.

Sinnvollerweise nach der regulären Nahrungsaufnahme. Es ist ebenso möglich die empfohlene Tagesdosis allmählich etwas zu erhöhen oder die Dosis des CBD-Öls an Körpergewicht und die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Es gibt keine negativen Effekte, nimmt man eine höhere Dosis Hanföl zu sich, sucht man die perfekte Menge. Auch kann man CBD-Cannabisöl äußerlich anwenden, zum Beispiel bei Verletzungen der Haut (Hanföl, eine Wohltat für die Haut und unseren Organismus).

Phytocannabinoide, die natürlicherweise in dem Öl vorhanden sind, besitzen einen beruhigenden Effekt auf der Haut und zeigen dort antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften. Aus diesem Grund sind sie auch beliebte Inhaltsstoffe für viele Kosmetika und Salben. CBD-Öl wird meist in praktischen Tropfflaschen verkauft, die eine genaue Dosierung erheblich erleichtern (ADHS: Hanföl statt Ritalin).

    Medizinskandal Krebs    

Die jeweilige Flasche sollte vor Gebrauch leicht geschüttelt und nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dort wird das Produkt auch zusätzlich gut vor Licht geschützt, was immer empfohlen ist. Das Öl sollte dann innerhalb von 30 Tagen nach dem Öffnen verbraucht werden (Cannabis: Die zehn besten Eigenschaften von CBD / Cannabidiol / Hanföl).

Trotz all der gesundheitsfördernden Eigenschaften kann CBD-Hanföl aber nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden.

Obwohl offiziell nicht als Medikament anerkannt, haben Studien gezeigt, dass CBD bei einer ganzen Reihe von verschiedenen Krankheiten von Nutzen ist. Dazu gehören Epilepsie, Angststörungen, Schlafstörungen, Übelkeit, Psychose, Depression, entzündliche, neurodegenerative Erkrankungen und sogar Krebs (“Cheech & Chong”-Star behandelt Krebs mit Hanföl).

Literatur:

Hanf als Medizin: Ein praxisorientierter Ratgeber

Cannabis gegen Krebs: Der Stand der Wissenschaft und praktische Folgerungen für die Therapie

Cannabis: Verordnungshilfe für Ärzte

Quellen: PublicDomain/hanfjournal.de am 30.07.2019

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One thought on “CBD-Hanföl – alles, was es zu wissen gibt

  1. Zitat:
    Die einzigartige superkritische CO²-Exktraktionsmethode macht es möglich,…

    Was ist das denn für ein Schmonsen, was ist daran SUPERKRITISCH ?
    Seit IHR nun auch schon CO²-Wichtigtuer die absolut keine Wissen über das wichtige CO² haben ?
    Werdet IHR mittlerweile von den durchgeknallten NWO-Freak Soros finanziert ?
    Bei solch einem Text sind meine Fragen gar nicht mal so Abwegig, oder ?

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