Kurkuma: Die richtige Anwendung und Dosierung bei verschiedenen Beschwerden

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Das Gewürz des Lebens, wie Kurkuma auch genannt wird, schmeckt nicht nur lecker, sondern dient auch als natürliches Heilmittel bei einer Vielzahl von Beschwerden. Die Erfahrungen mit Kurkuma als naturheilkundliches Therapeutikum sind sehr vielversprechend und lassen den eindeutigen Schluss zu, dass die gelbe Knolle eben viel mehr kann als Speisen vorzüglich zu würzen.

Kurkuma ist im deutschen Sprachraum auch als Gelbwurz bekannt und blickt mittlerweile auf eine Heiltradition bis ins frühe Mittelalter zurück, denn auch aus dieser Epoche existieren bereits Erfahrungsberichte mit Kurkuma. Bevor die heilsamen Eigenschaften von Kurkuma in Nordafrika und Europa bekannt wurden, war die gelbe Knolle bereits seit mehr als 5000 Jahren fester therapeutischer Bestandteil in der Ayurveda Medizin.

Erfahrungen mit Kurkuma aus aller Welt berichten über erstaunliche Heilkraft

Die Erfahrungen der ayurvedischen Medizin mit Kurkuma wurden ebenfalls über einen langen Zeitraum schriftlich festgehalten und dienten unter anderem auch als Grundlage für Studienmaterial über Kurkuma. Ernährungswissenschaftler und Pflanzenforscher sowie auch Mediziner fertigten im Laufe von Jahrzehnten eine ganze Reihe von Studien zur medizinischen Wirkung der Gelbwurz an.

Die darin enthaltenen Erfahrungen sind im Hinblick auf die überzeugende Wirksamkeit der Kurkuma bei bestimmten Krankheitsbildern ebenfalls verblüffend. Zur Nahrungsergänzung und zur Unterstützung von schulmedizinischen Therapien eignet sich Kurkuma bestens.

Es handelt sich um ein wirklich potentes Naturheilmittel mit überzeugenden Heilkräften. Um davon zu profitieren, sollten arzneilichen Zubereitungen aus der Gelbwurz über einen längeren Zeitraum in ausreichend hoher Dosierung eingenommen werden. Um gute Erfahrungen mit der Heilkraft der Gelbwurz zu machen ist es darüber hinaus von Vorteil, nur solche Nahrungsergänzungsprodukte zu verwenden, die über einen ausreichenden Wirkstoffgehalt verfügen.

Die Inder verehrten Kurkuma sogar über eine lange Zeit als heiliges Gewächs, allgemein wird der Gelbwurz bis heute eine tiefgehend reinigende und energiespendende Wirkung nachgesagt (Kurkuma kann effektiv und schnell bei Verdauungsproblemen helfen!).

Kurkuma bietet für die empfindlichen Schleimhäute von Magen-Darm einen guten Schutz

Anwender von Kurkuma als Nahrungsergänzung profitieren eindeutig von synergistischen Effekten, denn die Vielzahl der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe scheinen sich gegenseitig zu verstärken und zu ergänzen. Die spezifischen Erfahrungen zeigen, dass Kurkuma zur Behandlung bestimmter Krankheiten von Organen und Organsystemen eine ganz besonders gute Wirkung zeigt (Das passiert, wenn du jeden Morgen einen Kurkuma Shot trinkst).

Doch die Zufuhr von Gelbwurz Extrakt eignet sich auch hervorragend zur Vorbeugung. Denn die Erfahrungen der Anwender sprechen dahingehend eine deutliche Sprache, beispielsweise wenn es um die Prophylaxe von Erkältungskrankheiten oder Magen-Darm Beschwerden geht. Denn schon aus dem Ayurveda ist bekannt, dass Kurkuma einen verdauungsfördernden Effekt aufweist und die Produktion von Magensäure und Gallensaft anregt.

Selbst chronische immer wiederkehrende Probleme mit Magen und Darm können durch die Anwendung von Kurkuma als Nahrungsergänzung gut behandelt werden. Denn typische Beschwerden wie Magenkrämpfe, Völlegefühl, Verstopfung, Durchfall, Sodbrennen oder die unliebsamen Blähungen verschwinden unter der Anwendung von Kurkuma oft vollständig.

Auch Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen oder Abnutzungserscheinungen der Gelenke, also Arthrose, profitieren von Kurkuma als Nahrungsergänzung, denn die oftmals über Jahre bestehenden Beschwerden und Einschränkungen bessern sich zusehends, die Erfahrungen vieler Betroffener mit Rheuma sind dahingehend eindeutig. Auch hier ist die Wirkungsweise von Kurkuma wissenschaftlich fundiert und abgesichert, denn in manchen Studien wird betont, dass einige entzündungshemmende Inhaltsstoffe von Kurkuma ganz ähnlich wirken wie Hydrokortison oder Ibuprofen (Kurkuma für Sportler: Schnellere Muskel-Regeneration mit Curcumin).

Kurkuma ist Bestandteil vieler leckerer Gerichte

Die Erfahrungen zeigen aber auch, dass die Anwender eindeutig dahingehend profitieren, dass Kurkuma eben nicht die Nebenwirkungen verursacht, die von chemischen Schmerzmedikamenten bekannt sind. Auch bei Dauergebrauch gilt die Anwendung von Kurkuma als effektiv und sicher. Bei einer Langzeitanwendung entsteht insbesondere auch kein Gewöhnungseffekt, solange Kurkuma also gut vertragen wird, spricht sicher nichts gegen eine Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel.

Mit der Anwendung in Form von Kapseln oder Tabletten können die heilsamen Inhaltsstoffe der Gelbwurz sicherlich viel effektiver und in höherer Konzentration zugeführt werden, als wenn man Kurkuma nur in der Küche als Gewürz anwenden würde (Kurkuma für gesunde Zähne und Ausleitung von Quecksilber).

Kurkuma ist ein vielseitiger Küchenhelfer und kann unter anderem Saucen, Suppen, Milchspeisen oder Kartoffelpüree je nach Belieben beigemengt werden. Beliebt ist auch die Verwendung von Kurkuma in grünen Smoothies, in gepresstem Gemüsesaft oder als Shake. In Indonesien ist Kurkuma bekannt als traditionelles Heilmittel zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte.

Kurkuma hilft das ganze Jahr über dabei, Erkältungsfrei zu bleiben und Infektionen wirksam zu bekämpfen. Denn die Inhaltsstoffe sind nicht entzündungshemmend, sondern wirken auch gegen eine Vielzahl von Viren und Bakterien (Kurkuma und Curcumin – Was Sie darüber wissen sollten!).

Kurkuma als Nahrungsergänzung zur Vorbeugung und Heilung

Der Hauptinhaltsstoff in der Gelbwurz ist das sogenannte Curcumin, welches auch für die satte gelbe Farbe der Knolle verantwortlich ist. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Bioverfügbarkeit, also die Aufnahmefähigkeit des Körpers für Curcumin noch gesteigert werden kann, wenn gleichzeitig etwas Pfeffer verwendet wird. Kurkuma kann frisch oder getrocknet verzehrt werden. In jedem Fall werden viele Speisen durch Verwendung von Kurkuma unerwartet lecker. Wer unter Erkrankungen, Beschwerden oder Befindlichkeitsstörungen leidet, sollte unbedingt einen Therapieversuch mit Kurkuma starten (Das passiert, wenn du jeden Morgen einen Kurkuma Shot trinkst).

Medizinskandal Krebs

Anwendung und Dosierung

Krebs

Kurkuma ist unter Umständen dazu in der Lage, Krebs vorzubeugen oder bestehende Tumore daran zu hindern, Metastasen zu verbreiten, wodurch sich die gesundheitliche Lage des Patienten weiter verschlechtern würde. Damit die Mitochondrien in den Krebszellen gezielt vernichtet werden können, ist eine Einnahme von mindestens 3,6 Gramm Curcumin notwendig (Diese Frau kämpft jahrelang gegen Blutkrebs – bis sie Kurkuma nimmt).

Auf diese Weise wird der normale Zellzyklus der erkrankten Zellen durchbrochen, die Heranbildung von Stammzellen kann verlangsamt oder gestoppt werden. Kurkuma lässt sich zum Beispiel in die Nahrung integrieren. Hier kann zu einem pulverisiertem Gewürz oder der frischen Knolle gegriffen werden. Da hierdurch nur eine geringe Menge Curcumin aufgenommen wird, muss durch höhere dosierte Produkte ergänzt werden

Abzuraten ist jedoch von Curry- Gewürzmischungen. Kurkuma verleiht dem Pulver zwar seine typische Farbe, ist jedoch in einer zu geringen Dosierung in dem Mix vorhanden, um heilende Auswirkungen haben zu können. Darüber hinaus sollte bei der Verwendung des Gewürzes immer darauf geachtet werden, dass die Tagesdosierung auf mehrere Mahlzeiten verteilt wird. Ein zu großer Anteil von Kurkuma schmeckt bitter und ist durchaus dazu in der Lage, den Geschmack des Gerichts herabzusetzen (Kurkuma: Ein uraltes Heilmittel revolutioniert die Krebsforschung).

Alzheimer

Kurkuma gelingt es durch den Inhaltsstoff Curcumin, die Symptome des Alzheimers aufzuhalten. Auf diese Weise kann die Krankheitsentwicklung verlangsamt und die Lebensqualität über einen längeren Zeitraum hinweg aufrecht erhalten werden. Grundlegend für die positiven Eigenschaften der Pflanze bei Alzheimer ist die Auswirkung auf die so genannten Plaques im Gehirn, welche für die Entstehung der Beschwerden verantwortlich sind.

Die Dosierung des Curcumins sollte bei etwa 2,2 Gramm pro Tag liegen. Wer Tabletten ablehnt, kann diese in sämtliche Gerichte streuen. Besonders gut harmoniert Kurkuma mit Reis oder im Tee. In Form eines warmen Getränks empfiehlt sich die Verwendung der frischen Knolle. Diese erinnert an Ingwer und kann in Bioläden oder gut sortierten Supermärkten gekauft werden (Kurkuma für gesunde Zähne und Ausleitung von Quecksilber).

Verdauungsbeschwerden

Probleme bei der Verdauung, die nach fettigen Mahlzeiten auftreten, können durch die Anwendung von Kurkuma gemildert werden. Das Gewürz regt die Produktion von Gallenflüssigkeit ein, welche wiederum die Fettverdauung in Schwung bringt. Auf diese Weise gelingt es der Knolle, Blähungen und Völlegefühl zu reduzieren. Chronische Verdauungsbeschwerden verlangen eine Dosierung von etwa 1,5 bis 3 Gramm Curcumin, die dem Körper täglich zugeführt werden müssen.

Treten die Beschwerden vereinzelt nach einem zu fettigen Essen auf, so kann zu einem Tee gegriffen werden, um die unangenehmen Empfindungen in den Griff zu kriegen. Bei langfristigen, starken Beschwerden stellt Kurkuma jedoch keine Alternative zu einem Arztbesuch dar.

Abnehmen

Übergewicht ist ungesund. Trotzdem fällt es vielen Menschen schwer, ihre überschüssigen Pfunde loszuwerden. Unterstützung erhalten sie während der Abnahme von Kurkuma. Curumin ist nämlich dazu in der Lage, entzündliche Erkrankungen vorzubeugen, die sich wiederum auf den Stoffwechsel auswirken und eine Störung hervorrufen können.

Ein gesunder Stoffwechsel ist für eine erfolgreiche und nachhaltige Gewichtsreduktion wichtig. Das Gewürz regt zudem den Gallenfluss an und beschleunigt so die Fettverbrennung. 2 Milligramm Curcumin für jedes Kilo Körpergewicht verhelfen zu einem gesunden Gewicht.

Senkung des Cholesterinspiegels

Ein hoher Cholesterinspiegel birgt zahlreiche Risiken. Zu diesen gehört beispielsweise die erhöhte Wahrscheinlichkeit, an Herz- Kreislauf- Beschwerden zu erkranken. 500 Milligramm Curcumin täglich konnten in einem relativ kurzen Zeitraum gesteigerte Werte reduzieren.

Eine so große Dosis kann nicht durch eine Mahlzeit erfolgen. Stattdessen ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln unausweichlich. Es existieren jedoch zahlreiche Produkte, die ohne weitere Substanzen auskommen und somit kein erhöhtes Risiko verbergen.

Arthritis

Arthritis Entzündungen sind in den meisten Fällen schmerzhaft. Betreffen sie die Gelenke, so können Lebensqualität und Bewegungsfreiheit dauerhaft eingeschränkt sein. Der Inhaltsstoff Curcumin kann bei der Anwendung von 200 Milligramm täglich zu einer Milderung der Beschwerden führen. Auch in diesem Fall ist eine direkte Aufnahme unter Umständen nur schwer zu erreichen. Wer auf Tabletten verzichten möchte, sollte mehrmals täglich größere Mengen des Pulvers in verschiedene Mahlzeiten integrieren.

Arthrose

Kurkuma kann eine Arthrose zwar nicht heilen, dafür aber den Krankheitsverlauf hemmen. Auf diese Weise bleibt die Lebensqualität so lange wie möglich erhalten. Darüber hinaus reduziert Kurkuma bei Arthrose die bestehenden Schmerzen durch eine verbesserte Durchblutung der Gelenkschleimhaut. Schwellungen und Entzündungen werden gelindert und ihr Entstehen weitegehend verhindert.

Kurkuma hilft nicht nur bei einer bereits bestehenden Arthrose. Es kann ebenfalls die Entwicklung des Gelenkverschleißes vorbeugen, indem es sich schützend auf die Knorpelzellen auswirkt. Ein Gramm Curcumin pro Tag sind ausreichend für eine Linderung der Beschwerden. Kurkuma kann ergänzend auch zur konventionellen Therapie eingenommen werden.

Rheuma

Bei Rheuma handelt es sich um durch Entzündungen hervorgerufene Erkrankungen. Diese können sowohl innere Organe als auch Gelenke betreffen. Die Entzündungen verlaufen meistens sehr schmerzhaft und schränken die Bewegungsfreiheit ein, wenn sie Gelenke befallen. Rheuma ist nicht heilbar, sondern verläuft chronisch mit wiederkehrenden Beschwerden. Kurkuma kann jedoch die begleitenden Schmerzen lindern.

Es konnte bewiesen werden, dass Kurkuma ähnlich effizient wirkt, wie unterschiedliche Schmerzmittel, die bei Rheuma zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zu Substanzen wie Hydrokortison sind die Nebenwirkungen gering. Eben jene Medikamente werden wegen der starken Nebenwirkungen nur ungern verschrieben. Zur Linderung von Rheuma werden täglich etwa 500 Milligramm Curcumin aufgenommen. Die Dosierung kann langsam gesteigert werden, bis die Schmerzen merklich nachlassen.

Hoher Blutzucker

Verschiedene Faktoren und Erkrankungen können daran schuld sein, dass der Blutzucker das Normalniveau übersteigt und gleichzeitig das Risiko für Diabetes oder andere Beschwerden erhöht. 250 Milligramm Curcumin täglich sind dazu in der Lage, Blutzucker und weitere Risiken zu senken.

Gallen- und Leberbeschwerden

Probleme in Bereich von Galle und Leber entwickeln sich oft aus der Produktion der Gallenflüssigkeit hinaus. Wird zu wenig Galle hergestellt, können Beschwerden entstehen. Kurkuma weist jedoch Eigenschaften auf, die sich anregend auf die Produktion der Flüssigkeit auswirken. Damit der Knolle die Chance gegeben wird, ihre Wirkung zu entfalten, sollten mindestens 250 Milligramm Curcumin täglich konsumiert werden.

Wichtige Information:

Die Mengenangaben von Curcumin zu der jeweiligen Beschwerde, ist lediglich eine Empfehlung. Wenn Sie sich für den Kauf von Tabletten oder Kapseln entscheiden, beachten Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Herstellers!

Heilungsversprechen der Beschwerden durch derartige Produkte kann nicht garantiert werden!

Kann Kurkuma in der Schwangerschaft eingenommen werden?

Aufgrund mangelnder Studien sollten Schwangere, stillende Mütter und Kinder unter 12 Jahren Kurkuma nicht in heilenden Dosen einnehmen. Abzuraten ist der Konsum einer erhöhten Dosierung ebenfalls bei bestehenden Gallensteinen oder Verengungen der Gallenwege (Interdisziplinär erforscht: Kurkuma-Pulver – vielseitig verwendbar und lange haltbar (Video)).

Fazit: Kurkuma ist eine kostbare natürliche Medizin

Patienten können sich zwischen Tabletten, Kapseln, Tees oder der Knolle entscheiden. Nur in sehr seltenen Fällen zu Beschwerden aufgrund der Anwendung des Gewürzes kommt, stellt Kurkuma ein wertvolles Element in der natürlichen Heilung von Krankheiten dar. Somit eignet sich die Pflanze für alle Patienten, die auf chemische Medikamente verzichten möchten, sich aber dennoch eine Linderung ihrer Beschwerden wünschen.



Literatur:

Codes Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die Natur-Apotheke: 500 Rezepturen für die ganze Familie

Workshop Würzen – Gewürz-Know-how für Einsteiger und Profis mit über 200 raffiniert einfachen Rezepten

Kurkuma: Kleine Wunderwurzel, große Wirkung

Quellen: PublicDomain/kurkuma-wurzel.info am 01.08.2019

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