Die Abenteuer der Miyuki Hatoyama: Wenn die Gattin eines Premierministers nachts zur Venus reist

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Sie war einst First Lady an der Seite des früheren japanischen Premierministers Yukio Hatoyama. Die heute 76jährige Miyuki Hatoyama hat eine bewegte Vergangenheit und wer weiß, vielleicht nicht nur in diesem Leben. Vor ihrer Rolle als First Lady war sie Tänzerin in der legendären Takarazuka-Revue, eine berühmte japanische Musical-Truppe, in der auch die Männerrollen von Frauen gespielt werden – heute nennt sie sich als Lebens-Gestalterin.

Sie kleidet Prominente ein, schmückt Wohnungen, malt und schreibt makrobiotische Kochbücher. Doch es gibt noch eine andere Miyuki Hatoyama: eine, die seltsamen Dingen begegnet ist, die sie in ihren Träumen erfahren hat. Von Frank Schwede.

Miyuki Hatoyama ist in Japan das, was man eine schillernde Persönlichkeit nennt. Sie tingelte schon durch Talk Shows, als ihr Ehemann Yukio noch ein chancenloser Oppositionspolitiker war. Dort erzählte sie Geschichten, die so phantastisch klingen, dass sie eigentlich nur wahr sein können. Geschichten aus einer anderen Welt, aus einem anderen Leben und von Landschaften, die auf der Erde nicht zu finden sind.

Einmal, da erzählte sie von einer Reise in einem dreieckigen UFO zum Planeten Venus. Die Landschaft dort sei sehr grün und sehr hell gewesen und sie haben sich so unbeschreiblich wohl gefühlt an diesem Ort.

Und dann die Sache mit US Schauspieler Tom Cruise, den sie, wie sie sagt, aus einem früheren Leben kennt. Cruise sei in diesem früheren Leben ebenfalls Japaner gewesen: Hatoyama hofft nun darauf, in Zukunft vielleicht einmal an der Seite von Tom Cruise in einem Hollywood-Movie spielen zu können. Lächelnd sagt sie:

„Ich glaube, er würde mich kennen, wenn ich sagen würde: Lange nicht gesehen.“

Miyuki Hatoyama hat ihre Erlebnisse aus dieser anderen Welt zu Papier gebracht und in einem Buch veröffentlicht. Es trägt den Titel „Very Strange Thinks I´ve Encoutered“ – zu Deutsch: Sehr seltsame Dinge, denen ich begegnet bin.

Die Reise in dem UFO liegt bereits zwanzig Jahre zurück, doch die Erinnerungen sind nach Hatoyamas Worten noch immer sehr frisch. Immer wieder erinnere sie sich daran und sie glaube, dass die Szenen ausgesprochen real seien und dass es möglicherweise eine außerkörperliche Erfahrung gewesen sei, denn sie sagt:

„Als mein Körper schlief, machte sich meine Seele in einem dreieckigen Raumschiff auf die Reise.“

Als sie am anderen Morgen ihrem ersten Ehemann von der Seelenreise berichtet hat, glaubte er die Geschichte nicht, doch ihr jetziger Gatte, Yukio, sei da ganz anders, schmunzelt Miyuki Hatoyama, denn er sei auch an überweltlichen Themen sehr interessiert (Ex-CIA Agent: Die Alien-Entführungen sind Militäroperationen um die Greys auf der Erde zu züchten (Video)).

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Yukio Hatoyama jedenfalls ist glücklich darüber, einer Frau wie Miyuki begegnet zu sein, weil er nach eigenen Worten erst durch Miyuki mit einer Welt jenseits der menschlichen Weisheit in Berührung gekommen sei. Und wer weiß: vielleicht kennen sich ja die beiden ebenfalls aus einem früheren Leben. Hatoyama:

„Meine frühe Welt glaubte nur Dinge, die mit der Logik zu begreifen sind. Doch seit ich meine Frau kenne, habe ich viele Sachen erlebt, die sich nicht logisch erklären lassen.“

Die Hochzeit von Miyuki und Yukio Hatoyama war ein Premium-Skandal

Yukio Hatoyama erzählt, dass er sehr verblüfft gewesen sei, als ihm seine Frau eines Morgens davon berichtet habe, dass sie in der Nacht eben mal schnell zur Venus gereist sei und wenige Stunden später wieder zurück. (Wurden während der großen Alien-Entführungswellen Dutzende Hybridkinder gezeugt? (Video)).

Das Leben der Miyuki Hatoyama ist eine Achterbahnfahrt im Highspeed. Mitte zwanzig hörte sie mit dem Tanzen auf, packte ihre Sachen und zog nach Kalifornien, heiratete dort einen Japaner, studierte und jobbte nebenher im Restaurant ihres Schwagers in San Francisco. Dort lernte sie dann Yukio kennen, der ebenfalls Student war und regelmäßig in dem Restaurant verkehrte.

In Tokio war die Hochzeit so etwas wie ein Premium-Skandal. Der älteste Sohn der reichsten und mächtigsten Dynastie verliebt sich in eine geschiedene Tänzerin. Japanische Medien berichten noch heute über dieses ihrer Meinung nach ungleiche Paar und auch die Netzmedien geben noch immer keine Ruhe. Auch hier sind Miyuki und Yukio Hatoyama nachwievor ein Reizthema. .

Obwohl Yukio Hatoyama ein Multimillionär ist und bereits in der vierten Generation seiner Familie an der Spitze der politischen Welt Japans stand, ist sein Auftreten immer unkonventionell gewesen und es verlief nie nach den üblichen starren japanischen Maßstäben und Regeln, sehr zum Ärgernis seiner politischen Wegbegleiter.

Diese Art von Lebensstil kostete ihm schließlich auch das Amt – vor allem aber sein Wahlkampfaufruf zu einer Politik der Liebe, weil Politik schließlich auch in Japan kein Geschäft des Lächelns ist, sondern, wie auch in der westlichen Welt, ein Business der Macht.

Miyuki Hatoyamas seltsame Welt hat in den Weltnachrichten nur wenige Spuren hinterlassen und sie wird vor allem von der Medienwelt unterschiedlich interpretiert. Oft war sogar von einer UFO-Entführung die Rede, was aber so nicht stimmt.

Miyuki Hatoyama hat in verschiedenen Talk Shows und auch in ihrem Buch betont, dass sich ihre Seele von ihrem Körper getrennt habe und allein ihre Seele in einem Raumschiff zur Venus gereist sei.

Das ist aus psychologischer Sicht betrachtet zweifellos ein außerkörperliches Erlebnis, von der besonders spirituelle Menschen sehr häufig berichten und das nichts Außergewöhnliches ist (Alien-Implantate bei UFO-Entführungsopfern nachgewiesen (Videos)).

Vor allem aber hat dieses Erlebnis nichts mit einer klassischen Entführungen durch Greys zutun, obwohl der Übergang des Erlebten hier durchaus fließend verlaufen kann – allerdings sind sich Entführungsopfer immer im Klaren darüber, dass sie auch körperlich in einem fremden Raum anwesend waren.

Möglich, dass Miyuki Hatoyama in einem früheren Leben einmal auf der Venus gelebt hat und dass ihre Seele sehr oft an diesen Ort zurückkehrt, weil sie Sehnsucht nach der Heimat hat. In diesem Fall wäre Miyuki Hatoyama eine Sternensaat unter Millionen anderen auf der Erde.

Sind Träume Zeitreisen an Orte unserer früheren Leben?

Viele Traumforscher vertreten mittlerweile die Meinung, dass Träume nicht nur Sinneseindrücke vermitteln, die wir untertags erleben, sondern dass durchaus auch die Möglichkeit besteht, dass Träume uns in unsere früheren Leben führen können.

Das heißt, Informationen aus diesen früheren Leben sind in unserer DNA gespeichert, die auch wichtige Teile unseres Seelenbauplans enthält, was bedeutet, dass lediglich unser Bewusstsein über unser Gehirn gesteuert wird, die Informationen aus dem Unterbewusstsein sind allein in unserem Seelenbauplan in unserer DNA gespeichert

Schon der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung wusste, dass sich im kollektiven Unterbewusstsein die Urbilder des Menschen verborgen halten, dass hier Informationen gespeichert sind, die unser Wachbewusstsein nicht mehr benötigt, sodass diese erst im Traum oder im Zustand der Hypnose abgerufen werden können.

Der Schlaf kann also durchaus ein Art Kommunikator zwischen zwei Welten oder besser gesagt zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein sein, der temporär immer mal wieder Erfahrungen und Bilder aus früheren Leben in Erinnerung ruft.

Viele Wissenschaftler halten es auch für möglich, dass wir niemals unsere Persönlichkeit ändern, auch in späteren Leben nicht, dass wir unserem Charakter gewissermaßen treu bleiben, weil der Charakter Teil unseres Seelenbauplans ist und von diesem auch bestimmt wird. Das würde auch bedeuten, dass es völlig egal ist, in welchem Körper unsere Seele steckt: wir bleiben, wer wir sind.

Miyuki Hatoyama schreibt in ihrem Buch, dass sie davon überzeugt ist, dass sie und Tom Cruise einander erkennen würden, egal, wie viele tausend Kilometer sie voneinander entfernt leben (Grey Aliens und ihre Implantate: Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland (Videos)).

Das würde heißen, dass wir es in unserem Leben immer wieder mit denselben Seelen zutun bekommen, die wir bereits schon aus früheren Leben her kennen, nur können wir uns bewusst nicht an sie erinnern.

Doch wir spüren sehr oft im Umgang mit anderen Menschen, dass da etwas ist, was sich auf rationale Weise nicht erklären lässt – so ein Gefühl aus dem Bauch heraus, dass wir diese Person von irgendwo her kennen. Oft fühlen wir uns auch zu diesen Personen hingezogen, nur kennen wir meisten nicht den wahren Grund dafür.

Was wir aus dieser Geschichte gelernt haben, ist, dass Menschen im Zustand des Schlafes und der Hypnose durchaus auf Zeitreise gehen können. Sie wechseln in diesem Fall zwar nicht auf physischer Ebene den Ort, dafür aber auf psychischer und seelischer. Das heißt, dass Zeitreisen ausschließlich psychischer Natur sind.

Eine Hypnose könnte durchaus mehr über Miyuki Hatoyamas Vergangenheit zu Tage führen. Auch über ihre gegenwärtige irdische Vergangenheit ist nur sehr wenig in der Öffentlichkeit bekannt, niemand weiß etwas über ihre Kindheit und Jugend, nur soviel ist bekannt, dass sie in der japanischen Stadt Kobe das Licht der Welt erblickt hat. Vielleicht ist Miyuki Hatoyama für viele Japaner deshalb ein Buch mit den berühmten sieben Siegeln. Aber sind das nicht alle Sternensaaten?

Bleiben Sie aufmerksam!



Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 30.10.2019

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