Pädophile Netzwerke: Marc Dutroux und seine Verbindungen nach Deutschland

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In den letzten Artikeln sprach ich immer wieder die Verbindung des Dutroux-Netzwerkes nach Deutschland an.

Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse entschloss ich mich die Nachforschungen diesbzgl. zu intensivieren und die X-Dossiers nach weiteren Hinweisen bzgl. Deutschland-Kontakten auszuwerten.

Die Ergebnisse sind erschreckend! Erschreckend deshalb, weil selbst ich nicht geglaubt hätte, dass die Verbindungen so eng sind.

Die Hinweise sind so zahlreich, dass es mir für‘s Erste nicht möglich ist, allzu konkret auf die einzelnen Sachverhalte einzugehen, daher eine stichpunktartige Aufzählung.

Zeugen sagten dies aus:

– Kinder, die u.a. von Michel Nihoul missbraucht wurden, stammen evtl. aus einem deutschen Prostitutionsnetzwerk [1]

– im Hinblick auf „Kinder und Orgien“ hat Michel Nihoul Beziehungen nach Deutschland [2]

– es findet ein „Austausch von Kindern von Deutschland nach Frankreich“ statt [3]

– in Rosenheim befindet sich ein SM Studio, in dem „Aktivitäten mit Kindern bis zum Tode (der Kinder) gehen können „[4]

– die 12-jährige Elisabeth Brichet, die 1989 entführt wurde, wurde von Michel Nihoul „versehentlich“ getötet, sie war für ein Netzwerk in Hamburg bestimmt [5]

– in Belgien entführte Kinder wurden nach Deutschland, Frankreich und in die Niederlande verbracht und einem Hamburger Prostitutionsnetzwerk zu geführt [6]

– Mikahil Diakosta bezog offenkundig in Deutschland Arbeitslosengeld [7]

–Diakosta stand mit der Betreiberin einer Bonner Videothek in Kontakt (Abnehmerin von Snuff Filmen und Kinderpornos?) [8] (Snuff-Partys der Eliten – Die Freude am Töten (Videos))

– Marc Dutroux beabsichtigte nach Deutschland einzureisen, sah aber davon ab, da er dort eine Geldstrafe offen hatte (welches Delikt hat er begangen?) [9]

– bei einem Deutschland-Aufenthalt besuchte Diakosta das Eros Center (Bordell) in Köln („geschäftlich“ oder privat?) [10]

– einige Personen, die in Belgien an Kindersex-Orgien teilnahmen, waren deutschsprachig [11]

– in Richtung des belgischen Netzwerkes werden Drohungen durch deutsche Zuhälter (ehemalige Geschäftspartner oder Leute, in deren „Revier“ man eingedrungen ist?) ausgesprochen [12] (Pädo-Netzwerk: Von Jeffrey Epstein zu Marc Dutroux?).

– bei dem Dutroux-Komplizen Lelievre wurden Straßenkarten ausländischer Städte gefunden, die meisten dieser Städte liegen in Deutschland [13]

– Diakosta unternahm eine Zeitlang regelmäßig zwei Mal die Woche eine Reise nach Deutschland [14]

Diakosta besaß einen Chevy Van, in dem Haare der Entführungsopfer An und Eefje gefunden wurden [17] , dieser Van wurde auch mehrfach in Ostend, in der Stadt, wo die beiden Mädchen entführt wurden, gesehen.

Diakosta sagte aus, er sei mit diesem Auto hauptsächlich in Deutschland, genauer gesagt Köln, unterwegs gewesen. Ein Informant sagte seinerzeit im Hinblick auf die Entführung von An und Eefje „sie mögen wohl in Deutschland, in Aachen oder Düsseldorf, sein“. Diakosta war kurz vor der Entführung in Düsseldorf unterwegs (Luftlinie Düsseldorf/Köln keine 40 km, sehr gut ausgebautes Autobahn/Straßennetz, Fahrtzeit ca. 30-40 Minuten). [15]

– Regina Louf wurde von Benoit de Bonvoisin, einer der Anführer des Dutroux-Netzwerkes, zusammen mit einen Deutschen vergewaltigt [16]

– in einem Verhör mit Diakosta werden Dating Anzeigen aus Deutschland erwähnt (wurde hier „Nachschub“ angeworben?) [18]

– „Die Kinder wurden einem Hamburger (Prostitutions-)Netzwerk übergeben.“ „Bei der Entführung der Kinder wurde Mogadon (Schlafmittel) eingesetzt“ „Die (bereits) vermieteten Kinder wurden ebenfalls unter Drogen gesetzt“ [19]

– Die entführten (und später getöteten) Kinder An und Eefje wurden mehrfach an der deutsch-tschechischen Grenze gesehen. [20]

-Van G., ein Mitglied der satanistischen Sekte Abrasax, welche vom Dutroux-Netzwerk offensichtlich Menschen verschiedener Altersklassen kaufte, ist für den Handel mit Kindern von Thailand nach Belgien und Deutschland (Hamburg) verantwortlich [21] (Angehörige europäischer Königshäuser sollen vier Augenzeugen zufolge bei Menschenjagdpartys Kinder getötet haben (Videos)).

Dazu kommt noch, dass bei Marc Dutroux und seinen engen Vertrauten immer wieder deutsche(s) Geld, Telefonkarten, Wörterbücher, Straßenkarten, Briefe und Dokumente gefunden wurde(n), außerdem lassen sich Telefonkontakte und Kontobewegungen belegen.

Damit sind die X-Dossiers im Hinblick auf Spuren nach Deutschland ausgewertet.

Quelle:

https://file.wikileaks.org/file/dutroux-dossier-summary-2005.pdf

[1] 802

[2] 899

[3] 1080

[4] 1031

[5] 1093

[6] 1081

[7] 120

[8] 120

[9] 892

[10] 855

[11] 407

[12] 807

[13] 21

[14] 851

[15] 858

[16] 468

[17] 861

[18] 854

[19] 934/ 1092

[20] 37/38

[21] 249



Wenn Sie mehr über die heimliche pädophile Agenda von Medien und Politik erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

Literatur:

Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quellen: PublicDomain/olivernevermind.wordpress.com am 03.10.2019

About aikos2309

8 comments on “Pädophile Netzwerke: Marc Dutroux und seine Verbindungen nach Deutschland

  1. Hinweise

    http://www.luebeck-kunterbunt.de

    Bilderberger

    http://www.bilderberg.org

    Gottverdammte Päderasten – Luebeck-kunterbunt.de

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Gottverdammte_Paederasten.htm

    Dutroux war wie auch Tony ein Zuhälter, der von staatlichen Stellen gedeckt wurde”, berichtet sie. Sich an die Polizei zu wenden sei ihr deshalb nie in den Sinn gekommen. “Wer aussteigen wollte, den erwartete der Tod”, erklärt sie scheinbar gelassen.

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate2.htm

  2. Rituelle Gewalt

    14.11.2016
    Redaktionsteam

    Eine Paralellwelt mitten unter uns

    Überlebende von ritueller Gewalt reagieren meistens mit Traumafolgestörungen wie einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), einer Dissoziativen Identitätsstörung (DIS) und anderen Dissoziativen Störungen. Sie werden konditioniert und programmiert, deswegen empfiehlt sich eine traumaspezifische Therapie.

    https://www.sektenausstieg.net/sekten/12111-rituelle-gewalt

    Netzwerk Sektenausstieg e.V.

    https://www.sektenausstieg.net

    Dokumentation und Internetseite des Netzwerks Sektenausstieg e.V. über Zeugen Jehovas, Mormonen und andere Sekten.
    ‎Kontakt · ‎Verein · ‎Nav Ansichtssuche · ‎Sekten

    Bilderberger

    http://www.bilderberg.org

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