Der Pyramiden-Kalender und der Polsprung

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Die offizielle Ägyptologie bemüht sich aufgrund ihres dynastischen und arabischen Weltbilds verständlicherweise nach wie vor alle frühzeitlichen ägyptischen Bauwerke und Ruinen den Pharaonen zuzuordnen. 

Dabei sind die Unterschiede zwischen den anonymen megalithischen und den inschriftenreichen pharaonischen Bauten offensichtlich und wissenschaftlich dokumentiert.  

Die Megalith-Anlagen sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen, inschriftenlos. Und bei den Bauten, wo einzelne kleine Inschriften gefunden wurden, sollte für eine objektive Beurteilung zumindest die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, dass sie nicht von den Erbauern, sondern später angebracht worden sind.

Angesichts der gewaltigen Pyramiden, des Sphinx und der schier unfassbaren Megalith-Anlagen, über deren Bauweise- und -herren bis heute keine Beweise vorliegen, sowie der vielen wissenschaftlichen Entdeckungen und Nachweisen, kann nicht einfach weiter behauptet werden, dass in Gizeh keine Hinweise auf vordynastische Kulturen vorhanden seien. 

Komplexe, die heute als einheitliche Anlage gelten, vereinen Bauten aus verschiedenen Epochen. Einerseits megalithische Konstruktionen im Untergrund aus vordynastischer Zeit und andererseits Erweiterungen und Überbauten (mit kleineren Steinen und Lehmziegeln) aus den Königs-Linien und den pharaonischen Dynastien.

Das schmälert deren gewaltige Bauleistung und wunderbare Hochkultur in keiner Art und Weise. Im Gegenteil, es macht den Ort noch viel bedeutungsvoller. Doch wir wissen – abgesehen von vielen interessanten und erstaunlichen bautechnischen, geometrischen, mathematischen und astronomischen Gegebenheiten – immer noch wenig darüber, was die Megalith-Bauten wirklich bedeuten und was wir daraus lernen können.

Weitere Entdeckungen und Erkenntnisse stehen bevor, die unser bisheriges Weltbild ergänzen und beeinflussen werden. Doch um dem Vermächtnis der alten Hochkulturen gerecht zu werden, müssten diese einmaligen megalithischen Anlagen unvoreingenommen untersucht werden. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die interdisziplinäre Erforschung des Gizeh-Komplexes, so dass diese Vermächtnisse zum Nutzen der gesamten Menschheit geborgen und studiert werden können.

Es braucht neben Ägyptologen auch Archäologen, Geologen, Physiker und Astronomen, vereint mit unabhängigen Forschern und Wissenschaftlern, sowie Vertretern der Geisteswissenschaften (Russische Wissenschaftler über das Geheimnis der Pyramiden von Gizeh (Videos)).

Nur gemeinsam werden wir das Vermächtnis entschlüsseln. Zuerst müssten allerdings einige Voraussetzungen erfüllt werden, die in Gizeh wohl bis auf Weiteres nicht gegeben sind. Denn es werden nur Bewilligungen für Projekte erteilt, die nicht im Widerspruch zum Geschichtsbild der Ägyptologie stehen. Doch es braucht gerade die Forscher aus anderen Disziplinen, um zur Gesamtschau zu gelangen.

Dies geht nur mit wissenschaftlichen Projekten und Bewilligung der Altertümer-Verwaltung. Es sind mehrere Anträge in Vorbereitung und auch ich bin mit Partnern an der Vorbereitung einer Projekteingabe.

Denn das Gizeh-Vermächtnis gehört der ganzen Menschheit, wie die oberirdischen Bauten, die bereits ein UNESCO-Weltkulturerbe sind, als einziges noch stehende der sieben Weltwunder. 

Die astronomischen und astrologischen Ausrichtungen finden im sogenannten Pyramiden-Kalender ihre Kombinationen und finalen Bedeutungen.

• Die grosse Pyramide zeigt uns die Tag-und-Nacht-Gleichen. Dies ist ein Hinweis, damit wir auf den astronomischen Zyklus achten, da jeder Stern alle 72 Jahre um 1° weiterrückt und nach einem Orbit von 26’000 Jahren wieder zu der Ursprungsposition gelangt. 

• Die Kanten der grossen Pyramide zeigen auf die 4 Tierkreiszeichen Stier, Löwe, Skorpion (Adler bei den Babyloniern, meist als geflügelter Löwe dargestellt) und Wassermann (Engel bei den Babyloniern). Eine Achse zeigt von Stier zu Skorpion, die andere von Wassermann zu Löwe. 

• Der Sphinx, als Statue eines Löwen mit Menschenkopf, liegt so genau im Sternenfeld des Löwen. 

An der Brust des Sphinx gibt es einen Felsvorsprung, der Herzwölbung genannt wird. Auf Arabisch heisst es „Alkalb al Assad“, das Herz des Löwen, und das ist auch der arabische Name für den hellsten Stern Regulus im Sternbild Löwe. Der Sphinx heisst auf Arabisch „Abo el-Hool“, Vater des Horrors/Schreckens, und dies könnte auf die Bedeutung hinweisen, dass wenn seine Augen wieder auf Regulus blicken, ein neuer Zyklus der Weltenzeit beginnt, was meist mit Naturkatastrophen einhergeht (Pyramiden, Planeten und Geheimkammern: Die Planetenkorrelation von Gizeh (Video)).

• Die 4 besonders hellen Sterne an unserem Himmelszelt liegen genau in diesen Tierkreiszeichen, die 4 sogenannten „Wächter des Himmels“ (die in vielen christlichen Kathedralen dargestellt wurden): Regulus im Löwen, Aldebaran im Stier, Antares im Skorpion und Formalhaut im früheren Wassermann (den heutige Astronomen im Fische einordnen). Die Konstellation dieser 4 Sterne bleibt immer gleich und so lassen sie sich als ewige Referenzpunkte verwenden (Das antike Kraftwerk: Geheimnisvolle metallene Artefakte in der Cheops-Pyramide).

• Der Gizeh-Komplex ist somit auch eine astronomische Uhr, auf deren Zifferblatt die 4 Sterne als Referenzpunkte liegen. Der Zeiger ist die Blickrichtung des Sphinx, der nach 26’000 Jahren wieder auf die ursprüngliche Himmelskonstellation blickt. 

• Doch wieso ein Hinweis auf diesen Zyklenwechsel, der auch dem äusseren Zyklus des Mayas-, des Vedas- und des Astrologie-Kalenders und damit der Galaktischen Konjunktion alle 26’000 Jahre entspricht? Er deutet auf die Wendezeit, in der wir nun leben, ein Zyklus endet und ein neuer beginnt. 

• Diesem Zyklus von 26‘000 und am Tiefpunkt 13‘000 Jahren können die Sintfluten und Feuersbrünste zugeordnet werden, die in Mythen und Legenden der historischen, biblischen und indischen Quellen vorkommen. Auch die alten Griechen berichten von wiederkehrenden „Weltuntergängen“ alle 12’000–13’000 Jahre und sie decken sich mit Platons Beschreibungen zum Untergang von Atlantis. Und selbst Aristoteles wies auf „weltweite Revolutionen und Umwälzungen“ hin, die in Zeiten geschehen, die in den Sternen des Firmaments feststehen. 

So entsprechen die Berichte und Warnungen in den alten Texten nun unseren modernsten Erkenntnissen. Wenn die Erbauer des Gizeh-Komplexes das wussten, ergäben die alten Texte Sinn. Nicht als Prophezeiungen, sondern als wissenschaftliche Vorhersagen, auf die wir achten sollten (Pyramiden von Ägypten: Beweise dafür, dass die Steinblöcke gegossen und nicht abgebaut wurden (Video)).

• Der Maya-Kalender besagt, die zu Ende gegangene 5. Ära (Zyklus) wird von der neuen des Wassers abgelöst (was dem soeben begonnenen Wassermann-Zeitalter entspricht). Doch zuerst werde alles Erschaffene zerstört, was von gewaltigen Überschwemmungen und Erdbeben begleitet werde. Dies war für die Maya einfach ein göttlicher Zyklus und nicht vom Verhalten der Menschen beeinflusst, wie Felipe Solid sagte (Archäologe und Direktor des Anthropologischen Museums in Mexiko).

• Wir sollen gemäss den 4 Zyklen-Kalendern unsere Aufmerksamkeit auf den Himmelspol und den geografischen Nordpol richten. Er ist der Oszillationspunkt der Tag-und-Nacht-Gleiche und weist auf die Kultstätten-Linie eines früheren Äquators (Rätselhafte Bautechnik: Die Pyramiden von Gizeh wurden nicht von Altägyptern erbaut!). 

• Der alte Äquator, der im 30°-Winkel zu unserem heutigen verläuft, führt uns interessanterweise auch zum magnetischen Nordpol. Er hat sich während eines Jahres schon um 40 km verschoben, was beunruhigend ist, da dies zu einem Polsprung führen kann. Das elektromagnetische Erdfeld habe sich wissenschaftlich nachgewiesen schon mehr als 100-mal umgepolt, wie Erik Gonthier, Geologe und Mineraloge am Musee de l’Homme in Paris dokumentierte. 

Er sagte, wir sollten einen möglichen Polsprung ernst nehmen und uns die Auswirkungen vor Augen führen, wie z. B. der komplette Ausfall des Magnetfeldes über Stunden oder Tage und mögliche Veränderungen an der Erdkruste der Kontinente. Denn das Magnetfeld und die Atmosphäre schützen die Erde vor der Strahlung aus dem Weltall und ohne ihr Schutzschild würden wir verbrennen (Die älteste Überlieferung zu den Pyramiden von Gizeh und die Atlantis-Verbindung).

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Quellen: PublicDomain/giza-vermaechtnis.ch am 19.11.2019

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