Donald Trump, der Tiefe Staat und die Gewissenfrage: Droht Washington DC noch 2019 ein politisches Erdbeben?

Teile die Wahrheit!
  •  
  • 1
  •  
  •  
  • 15
  •  
  •  
  •  

Den Demokraten im Weißen Haus steht das Wasser gerade bis zum Hals, doch es könnte noch in diesem Jahr schlimmer kommen. Insiderinformant QAnon hat in einem jüngsten Tweet behauptet, dass noch in 2019 mit wichtigen Anklagen zu rechnen ist, die vielleicht auch über die politische Zukunft der Demokraten im Weißen Haus entscheiden könnten.

Die Demokraten versuchen aktuell durch ein Impeachmentverfahren Donald Trump aus dem Amt zu jagen, um möglicherweise von eigenen Fehlern und dunklen Geschäften in der Ukrainekrise abzulenken, die nun drohen aufzufliegen, weil einfach genügend Beweise vorliegen. Von Frank Schwede

Das Jahr 2019 könnte mit einem Erdbeben in Washington DC enden, wenn diesmal alles nach Plan verläuft. Die Angriffe der letzten Wochen und Monate auf US Präsident Donald Trump gleichen einer beispiellosen Hexenjagd, um die Hexen im eigenen Lager weiter zu schützen zu können und um den Dreck der letzten Jahre weiter munter unter den Teppich zu kehren.

Dreck bekämpft man am besten mit Dreck, auch wenn dieser Dreck in Wahrheit unsichtbar ist. Hauptsache man tut so, als ob man was in den Händen hat. Irgendwann glaubt den faulen Zauber auch der letzte Dumme im Land.

Bisher sahen sich die Demokraten in der Offensive. Mittlerweile aber geraten sie Schritt für Schritt in die Defensive. Das macht ihnen Angst, das treibt ihnen den Schweiß auf die Stirn – weil jeder Versuch, ein Amtsenthebungsverfahren zu rechtfertigen, immer lächerlicher wird und zu einer Farce wird.

Trump spricht also zu Recht von einer Hexenjagd. Nach Aussage von QAnon scheint er aber nun gewillt, den Spieß umzudrehen, was zur Folge haben könnte, dass die Rollen jetzt umbesetzt werden und die Demokraten von den Jägern zu den Gejagten werden (Amerikanischer General weiß mehr von QAnon, spricht über Trump und neue Kriegsmethoden).

Tatsache scheint schon jetzt, dass in der amerikanischen Geschichte noch nie eine Partei im Alleingang versucht hat, ein Impeachmentverfahren gegen einen Präsidenten durchzudrücken – doch besondere Situationen erfordern ja bekanntlich besondere Mittel, vor allem dann, wenn es darum geht, den eigenen Kopf aus der Schlinge zu bekommen.

In diesem Fall aber könnte der Blattschuss das eigene Herz treffen. Dreh und Angelpunkt ist die Ukraine. Niemand weiß bis heute, was da unter der Obama-Regierung wirklich für Geschäfte abgeschlossen wurden, wer mit wem und wer gegen wen – allerdings ist hier viel Geld geflossen. Sehr viel, wie von vielen Seiten zu hören ist (Trump mit unerwarteten Krankenhausbesuch, um eine Prüfung auf vorsätzliche Vergiftung durchzuführen – Quelle im Weißen Haus (Video)).

Den Demokraten droht die Ukraine um die Ohren zu fliegen

Die Beweise hierfür sind mittlerweile so erdrückend, dass sie die Demokraten mittlerweile einen echten Brummschädel haben, der seit der Präsidentschaft Trumps so heftig geworden ist, dass für das demokratische Lager in Washington nun dringender Handlungsbedarf besteht, dem Schmerz endlich ein Ende zu setzen.

Schon bei der letzten Präsidentschaftswahl zitterten den Demokraten die Knie, dass der künftige Präsident aus dem feindlichen Lager kommt und der faule Kuhhandel damit auffliegen könnte. Vorsorglich hat man Plan B ausgearbeitet, der zum Inhalt hatte, dass die Wahlen, sollte Trump siegen, von den Russen gestohlen und beeinflusst wurden. Und der Dreck klebt Trump noch heute unter den Schuhsohlen.

Nun droht den Demokraten die Ukraine um die Ohren zu fliegen, sie versuchen quasi in allerletzter Minute, das Dynamit von Bord ihres sinkenden Schiffes zu bekommen, indem sie Donald Trump als Ultima Ratio versuchen vom Thron zu stoßen, um einer eigenen Anklage noch rechtzeitig zu entkommen.

Doch so einfach, wie die Demokraten sich das vorstellen, funktioniert das nicht mehr, weil das Wasser auf dem sinkenden Dampfer mittlerweile einen Pegelstand hat, wo Löcher stopfen nicht mehr wirklich hilft.

Die Informationen über die Geschäfte in der Ukraine drücken wie fauliges Wasser nach oben und führen auch die vielen Leichen mit sich. Beweise, Zeugen – es mangelt an nichts. Ob sie alle auspacken, steht noch auf einem anderen Blatt, doch davon auszugehen ist in dieser Causa. Die Ukraine ist nur ein Staatsstreich des Westen, doch nicht der einzige, der auf das Konto Obama-Regierung geht und somit auch auf das Konto der Demokraten. Auch Syrien zählt zu dieser Bilanz. Mehr Schuld geht nicht mehr.

Joe Bidens Sohn Hunter und auch Nancy Pelosis Söhne, Kerry und Romney, haben alle gut bezahlte Posten im Energieunternehmen Burisma bekommen und das sicherlich nicht, weil sie so gute Geschäftsleute sind, um so einen Job zu bekommen, gehört schon ein bisschen mehr dazu.

Doch über Vetternwirtschaft, wie sie in diesen Kreisen üblich ist, wird in politischen Kreisen nicht gerne in der Öffentlichkeit gesprochen. Kein Wunder, dass es jetzt heißt: Deckel drauf, dass nicht noch ein Geist mehr aus der Flasche kommt – etwa Korruption.

Die nämlich könnten Joe Biden, Ex-Außenminister John Kerry und andere Vertreter aus der Obama-Fraktion angelastet werden, weil sie nämlich vom Energieversorger Burisma massiv bestochen wurden.

Das jedenfalls geht aus Dokumenten hervor, die belegen können, dass Zahlungen von Burisma Holding an Rosemont Seneca Bohai LLC gingen, eine von Hunter Biden kontrollierte Gesellschaft. Aus den Unterlagen geht hervor, dass zwischen November 2014 und November 2015 Zahlungen in Höhe von 3,5 Millionen eingegangen sind, die in kleinen Tranchen erfolgt sind.

Für die Demokraten steht gerade viel auf dem Spiel, möglicherweise sogar die Zukunft. Die Ukraine könnte im schlimmsten Fall für die Demokraten zu einem Grab werden – eins, dass sie sich selbst geschaufelt gaben, gemeinsam mit ihrem ehemaligen Präsidenten Barack Obama.

Nun ist Donald Trump an allem Schuld, weil er zur falschen Zeit Präsident geworden ist, weil er einem dunklen Geheimnis auf die Spur gekommen ist, das für immer ein Geheimnis bleiben sollte.

In der vergangenen Woche haben zwei Zeugen vor dem Untersuchungsausschuss gegen Donald Trump ausgesagt. Die US Diplomaten William Taylor und George Kent. Als sie vor dem Geheimausschuss gefragt wurden, ob es eine Verbindung zwischen der Militärhilfe der USA und der Untersuchung gegen das Energieunternehmen Burisma gab, antworteten beide, dass sie daran glauben, dass es so eine Verbindung tatsächlich gibt.

Allerdings trennen Glaube und Wissen bekanntlich Welten – denn glauben heißt schließlich nicht wissen, das sollten auch Diplomaten wissen. Der ukrainische Außenminister, Wadym Prystajko, widersprach den beiden Diplomaten, indem er sagte, dass es da absolut keine Verbindung gäbe.

Prystaiko hat ausgesagt, dass der US Botschafter der EU, Gordon Sondland, niemals die Auszahlung von US Hilfe an die Ukraine mit einer Untersuchung der US Präsidentschaftswahl 2016 oder Joe Bidens Rolle in der Beendigung der Untersuchung gegen Burisma in Verbindung gebracht habe. Wörtlich sagte Prystaiko:

„Ich habe niemals eine direkte Verbindung zwischen einer Untersuchung und Hilfeleistungen gesehen.“

Allerdings hat Sondland heute seine Aussage vor dem Untersuchungsausschuss offenbar revidiert und Trump beschuldigt, Militärhilfe nur dann zu gewähren, wenn die Ukraine sich dazu bereiterklärt, in der Causa Biden und Burisma Untersuchungen einzuleiten. Die Frage ist jetzt, ob Sondland unter Druck gesetzt wurde, dies so auszusagen oder ob Prystaiko nicht die Wahrheit gesagt hat.

US Demokrat Mike Quigley: „Hörensagen kann ein besserer Beweis sein wie direkte Beweise.“

Wie die Demokraten gerade versuchen, die Logik auf den Kopf zu stellen, wurde ebenfalls in der vergangenen Woche vor dem Geheimausschuss deutlich. Einer der Zeugen, Bill Taylor, hat am vergangenen Mittwoch ausgesagt, dass ein Mitarbeiter ihm erzählt habe, er hätte ein Telefongespräch zwischen Trump und Sondland zufällig mitgehört, einen Tag nach dem Corpus-Delikti-Gespräch zwischen Trump und Selinski, am 25. Juli 2019, wo angeblich das Wort Untersuchungen gefallen sein soll, denn darum geht es ja in dem Amtsenthebungsverfahren.

Für die Demokraten reicht also ein Hörensagen aus, um ein Impeachmentverfahren einzuleiten. Der demokratische Abgeordnete Mike Quigley unterstrich das sogar noch, indem er den anwesenden Hörern im Saal frech in Gesicht gesagt hat: „Hörensagen kann ein besserer Beweis sein wie direkte Beweise.“

Zu einer Amtsenthebung wird es sicherlich niemals kommen, nicht mit den Beweisen, die gar keine Beweise sind, weil sie nicht einmal die Dicke von Pergamentpapier haben, doch für die Demokraten scheint in diesem Fall auch ein leeres Glas voll zu sein, weil Menschen, denen das Wasser bis zum Hals steht, in jedem noch so dünnen Fädchen ein zentimeterdickes, reißfestes Rettungstau sehen.

Auch Trumps Freund und Anwalt, der ehemalige Bürgermeister von New York, Rudi Giuliani, sagt, dass die Demokraten gerade in eine Falle getappt seien, doch die Falle scheint nicht zuschnappen zu können, denn die Demokraten haben die Spielregeln zu ihren eigenen Gunsten geändert.

Bei einem Amtsenthebungsverfahren ist es eigentlich so üblich, dass beide Parteien die Option haben, Zeugen zu befragen. Doch die Demokraten haben dies durch einen Kunstgriff unterbunden, ob es sich hierbei um einen Rechtsbruch handelt, ist nicht sicher, sicher aber ist: sie kommen bis jetzt damit durch, sogar soweit, dass sie den Republikanern sogar Akteneinsicht verwehren.

Q Anon schreibt seit nunmehr zwei Jahren, dass hinter dem Kampf zwischen Trump und den Demokraten in Wahrheit viel mehr steckt. Es sei ein Kampf zwischen Gut und Böse, ein spiritueller Krieg, ein Krieg der Worte, ein Krieg der Informationen und ein Krieg, der die Realität zuweilen auf den Kopf stellt, wie man anhand der Aussagen einiger Demokraten deutlich erkennen kann.

Donald Trump will das Gute nicht nur in sein Leben ziehen, sondern er will das Gute wie ein Mantra über den gesamten Erdball verkünden. Er will erreichen, dass sein Land nicht mehr Weltpolizei spielt und in alle Herrenländer einmarschiert, sondern er Frieden für die ganze Welt schaffen. Doch die Demokraten und der Tiefe Staat sieht dadurch den Finanzkapitalismus in Gefahr. Krieg ist schließlich ein lukratives Geschäft.

Aber zunächst einmal muss der Präsident für Frieden im eigenen Land sorgen und sein Volk wieder unter einen Hut bringen, denn die USA sind derzeit so gespalten, wie noch nie. Die Politik reibt gerade am Volk, wie ein Wellenbrecher an einer Felsklippe.

Trumps Anhänger sind wütend, weil die schon lange angekündigten Massenverhaftungen noch nicht stattgefunden haben, indes jubeln die Anhänger der Demokraten, weil sie glauben, dass die Dinge in die von ihnen gewünschte Richtung laufen. Republikaner gegen Demokraten – ein Land so gespalten wie ein dicker Baumstamm (Amerikanischer General weiß mehr von QAnon, spricht über Trump und neue Kriegsmethoden).

Anhörung am 11. Dezember: FISA-Report über illegale Trump-Abhörung durch Obama

Die Trump Administration hat jetzt bekannt gegeben, dass es eine erste Anhörung über die Untersuchungsergebnisse des FISA-Falls am 11. Dezember geben wird. Generalinspektor Michael Horowitz wird zu seinen Ermittlungen bezüglich des FISA-Missbrauchs öffentlich aussagen (FISA = Foreign Intelligence Surveillance Act).

Gegengewicht zu aktuellem Impeachment-Verfahren

Das FISA Memo umreißt die notwendigen Bedingungen für die Überwachung und das Abhören eines US-Bürgers, welche auf dem FISA beruhen. Demnach hat das Department of Justice (DOJ), also das Justizministerium, und das FBI einen auf der FISA-Gesetzgebung beruhenden Antrag genehmigen lassen, aufgrund dessen Carter Page überwacht werden konnte. Carter Page ist der Kampagnen-Berater von Trump. Eine solche Überwachung bedarf der Genehmigung des Justizministeriums, des stellvertretenden Justizminister oder eines Generalstaatsanwaltes, welcher für die Abteilung „Nationale Sicherheit“ zuständig ist.

Als Grundlage für die Überwachung von Carter Page diente das inzwischen als haltlos entkräftete „Steele-Dossier“. Dieses wurde von dem britischen MI6-Geheimdienstagenten Christopher Steele zusammengestellt. Seinerzeit unterzeichnete der ehemalige FBI-Direktor James Comey nicht nur den ersten Überwachungsantrag, sondern auch zwei Folgeanträge. Der seinerzeit stellevertretende FBI-Direktor Andrew McCabe unterzeichnete einen weiteren.

Das Steele Dossier sollte vermeintlich belastende Informationen gegen Donald Trump wie die angeblich „geheimen Absprachen mit Russland“ enthalten. Steele wurde von den Demokraten (Nationalkomitee – DNC) und Hillary Clinton beauftragt, belastendes Material zusammenzutragen. Das Steele Dossier diente als FBI-Quelle, welche vom DNC und der Clinton-Wahlkampagne bezahlt wurde. Im Gegenzug sollte Steele belastende Informationen über Trumps Verbindungen zu Russland liefern.

Die angeblichen Russland-Verbindungen Trumps haben sich bekanntermaßen als haltlos erwiesen. Wir erinnern uns an die gescheiterte Anhörung des „Sonderermittlers“ Robert Mueller. Der FISA-Act ist ganz offensichtlich dazu missbraucht worden, um einem Präsidentschaftskandidaten und dem späteren US-Präsidenten zu schaden.

Nun wird Generalinspektor Horowitz am 11. Dezember vor dem Senatsausschuss für Justiz erscheinen und einen detaillierten Bericht über seine Ergebnisse der Untersuchungen im FISA-Fall zu präsentieren. Medienberichten zufolge könnte es zu spektakulären Enthüllungen kommen. Wir dürfen gespannt sein („Trump @ War!“ – Die Revolution des Donald Trump und wie Angela Merkel den US-Präsidenten hinterging! (Video)).

Donald Trump: „Ich werde Adam Schiff und Nacy Pelosi verklagen!“

Vielen Menschen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten geht es natürlich um Gerechtigkeit. Ein Land, das über Jahrzehnte vom Tiefen Staat regelrecht geknechtet wurde, arbeitet gerade ein Jahrzehnte altes, tiefes Trauma auf und will die Schuldigen endlich vor Gericht sehen. Die Schuldigen, das sind in den Augen vieler Amerikaner der Clinton-Clan, Georg W. Bush und Barack Obama, die durch die vielen Kriege Millionen Menschenleben auf dem Gewissen haben.

Glaubt man den aktuellen Posts von QAnon, dann werden wohl auch in diesem Jahr die Handschellem für die Wunschkandidaten vieler Amerikaner nicht klicken. Der Grund dafür ist in erster Linie, dass sich die Untersuchungsrichter keine Fehler leisten können. Die Anklagen gegen derart hochrangige Politiker müssen absolut wasserdicht sein, da darf kein einziger Fehler in der Anlageschrift stehen.

Die Wahrheit ist, dass bisher schon Tausende Verhaftungen stattgefunden haben. Allerdings befanden sich bisher keine namhaften Politiker darunter, vielmehr handelte es sich um Menschenhändler, Drogenbosse und Pädophile, die nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit zu finden sind.

Anscheinend aber wächst auch beim Präsidenten so langsam die Ungeduld. Erst vor wenigen Wochen hat er gesagt, dass er gerne seine Erzrivalen Adam Schiff und Nancy Pelosi auf der Anklagebank sehen würde. dann fügte er noch hinzu: „Wenn nötig, werde ich sie verklagen.“

Wohin die Reise geht, weiß momentan offenbar niemand. Sicher ist nur, der Weg zum Ziel ist für alle Beteiligten nicht nur holprig, sondern vor allem steinig. Es ist lediglich ein schmaler Trampelpfad, links und rechts gähnt ein metertiefer Abgrund, der für alle den sicheren Tod bedeuten könnte.

Ob das Katz-undMausspiel überhaupt jemand mit heiler Haut gewinnen kann, ist fraglich, denn hier geht es schließlich um Alles oder Nichts. Vor allem aber geht es um die Zukunft des Landes und am Ende sogar vielleicht um die Zukunft der gesamten Erde.

Denn was heute in den USA geschieht, passiert morgen auch im Rest der Welt. Die Demokraten pokern mit eigentlich leeren Händen hoch, obwohl sie viele Beweise in diesen sehen. Beweise, die bis vor wenigen Woche noch keine Beweise waren, plötzlich sind sie welche, weil vielleicht ein Zeuge ins Gebet genommen wurde, wer weiß, und plötzlich dann erinnert er sich, doch etwas anderes gehört zu haben – so, wie aktuell Gordon Sondland.

Für viele internationale Beobachter sind die Demokraten und die Wahrheit schon lange zwei unterschiedliche Welten, die offenbar einfach nicht zusammenpassen wollen, weil sie unterschiedlicher nicht sein können. Über eine Tatsache aber sollten sich nun langsam alle Protagonisten im Klaren werden. Es gibt immer zwei Wahrheiten: die tatsächliche und die mit Gewalt zurechtgebogene. Welches von beiden die Wahrheit der Demokraten ist, muss nun jeder für sich entscheiden – vor allem aber die, die über die Zukunft von Donald Trump zu entscheiden haben, wenn es tatsächlich zu einem Impeachment kommt.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quellen: PublicDomain/watergate.tv/Frank Schwede am 21.11.2019

About aikos2309

One thought on “Donald Trump, der Tiefe Staat und die Gewissenfrage: Droht Washington DC noch 2019 ein politisches Erdbeben?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.