
Nächstes Kapitel der seit 2015 laufenden Märchenstunde „Niemandem wird etwas weggenommen“: In Berlin trägt der Senat weiter aktiv zur Verknappung und Verteuerung des Wohnraums bei. Nun musste er auf Anfrage der FDP einräumen, dass seit 2017 weitere unglaubliche 70.000 Quadratmeter Wohnraum angemietet wurden. Für „Flüchtlinge“ natürlich nur.
Wie die „B.Z.“ am Wochenende schrieb, verweigerte der Senat allerdings jede Auskunft, wie viel der für Flüchtlinge angemietet Wohnraum in den Bezirken Lichterfelde, Mitte, Neukölln, Spandau, Hohenschönhausen, Treptow, Mariendorf, Lichtenberg und Märkisches Viertel kosten soll: Der Preis für den Steuerzahler bleibt geheim.
Ziel der Anmietungen ist offiziell, die „Unterbringung für Geflüchtete“ zu ermöglichen, um Obdachlosigkeit zu vermeiden, erklärte Staatssekretär Sebastian Scheel der Berliner Bauverwaltung auf die FDP-Anfrage. Eigentlich wollte der Senat dies durch Neubauten für die Zuwanderer erreichen (Migration: Ist der ‚Große Austausch‘ eine Verschwörungstheorie?).
Doch dazu kam es nie. Deshalb wird nun auf den ohnehin angespannten Wohnungsmarkt zugegriffen – womit die Flüchtlinge in direkte Konkurrenz zu allen Normalbürgern treten, die zu erschwinglichen Preisen keine Wohnungen mehr finden können EU zündet nächste Migrations-Agenda – Deutsche Städte drängen sich um die Aufnahme von Migranten).
Inzwischen sind aber auch diese Möglichkeiten ans Limit gekommen; es gibt schlicht keinen Wohnraum mehr, den der Senat anderen Mietinteressenten – übrigens auch einheimischen, deutschen Familien – für die importierte Menschenflut vor der Nase wegschnappen könnte. Nicht einmal für Asylbewerber mit abgeschlossenem Verfahren können die eigenen vier Wände mehr bereitgestellt werden (Immer mehr Flüchtlinge gelangen in den Schengenraum – Deutschland 2030: 20 Millionen Moslems?).
Wohnungsansprüche für Flüchtlinge, Deutsche gucken in die Röhre
Deshalb heißt es nun wieder: Mehr Flüchtlingsheime, mehr „Mobile Unterkünfte“ (MUF) – obwohl es von diesem vor kurzem zu viele gab, die bereits für Unsummen wieder demontiert wurden. Wie Gunnar Schupelius in der „B.Z.“ moniert, warten schon wieder 19.000 Bewohner Asylbewerber in Heimen und MUFs auf den Umzug in eine Wohnung – in der Behördensprache nennt man sie „Fehlbeleger“ genannt (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).


Mit seiner Massenanmietung von Wohnungen treibt rot-rot-grüne Senat seine perverse öffentliche Wohnungspolitik auf die Spitze: Zuerst treibt er als größter Nachfrager am Wohnungsmarkt die Preise hoch – und stellt dann die Eigentümer als dreckige Profitmacher an den Pranger, dem mit „Mietdeckel“ oder am besten Enteignung beizukommen ist.
Literatur:
Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören
Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!
Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht
Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)
Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 12.12.2019
