Frankreichs Ex-Innenminister warnt: Muslime werden 2025 Europa übernehmen (Video)

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Niemand Geringeres als der ehemalige Innenminister von Frankreich, Gérard Collomb, warnt vor einer fortschreitenden Islamisierung Europas. Die könnte schneller vonstatten gehen als bislang voraus berechnet. Besonders pikant: Collomb ist kein „Rechter“, sondern Sozialist und darüber hinaus ein erfahrener Politiker.

Noch unter der Regierung von Macron bekleidete Collomb das Amt des Innenministers. Davor war er Bürgermeister der drittgrößten französischen Stadt Lyon. Nun warnt er eindringlich.

„Der Islam wird innerhalb der nächsten fünf Jahren Europa übernehmen. Mit dieser Einschätzung sorgt Gerard Collomb, der ehemalige französische Innenminister, für Aufregung“, berichtete bereits im Dezember die Nachrichtenplattform kath.net und berief sich dabei auf das englischsprachige Magazin lifesitenews, das den Ex-Innenminister interviewte.

Darin warnte der Franzose davor, dass die Situation einer Islamisierung irreversibel werden könnte. Zu erkennen sei diese bereits an einer steigenden Gewaltbereitschaft muslimischer Migranten im Alltag. Auch in anderen Europäischen Staaten sei dieser Trend verstärkt zu beobachten. Collomb sprach von einem fortschreitenden Prozess.

Als Beispiel für die gestiegene Gewaltbereitschaft nannte der ehemalige Innenminister 235.000 Anzeigen wegen versuchter Vergewaltigung in Frankreich im Jahr 2018. Dies seien 62.000 mehr als zwei Jahre zuvor und 225.000 mehr als im Jahre 2005.

Auch die Angriffe von Muslime auf Nichtmuslime hätten in erschreckendem Maße zugenommen. „2018 gab es auch 1000 Angriffe auf Christen und 541 antisemitische Vorfälle, ein Anstieg um 64 % innerhalb eines Jahres“, zitiert kath.net aus dem Interview (Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalitätsanstieg und islamistische Terrorgefahr (Video)).

Im lesenswerten Artikel der lifesitenews erfährt man auch vieles über die Blindheit und doppelte Moral der linksintellektuellen Eliten Frankreichs, die zu diesem Übergriffen schweigen, die Islamisten nicht kritisieren, aber dafür gegen die angebliche Islamophobie zu Felde ziehen. Da heißt es sinngemäß: Die französische Linke hat es geschafft, die Wahrnehmung zu erzeugen, dass die Nation durch eine Welle der Islamfeindlichkeit gefährdet ist.

Als Beispiel nannte Collomb eine Großdemo am 10. November 2019. An diesem Tag hatte eine Koalition linker Gruppen in Paris einen 13.000 Mann starken Marsch gegen Islamfeindlichkeit organisiert.

Was wohl am meisten überrascht: Die Sätze und Worte des sozialistischen Ex-Innenministers erfüllen nicht nur in Deutschland in Teilen fast den ausgedehnten Tatbestand der Volksverhetzung. Dass man nirgendwo in der gleichgeschalteten Regimepresse ein Sterbenswörtchen darüber lesen kann, verwundert nicht.

Alltag in einem muslimischen Land: Männer fallen wie Tiere über eine Frau her

Ägypten gilt nach wie vor als Urlaubsparadies, und noch immer beklatschen schizoide linke Eliten die „Arabellion“ im Jahre 2011 als Befreiung der Jugend. In Wahrheit tobte hier nur ein fundamentalistischer, triebgesteuerter männlicher Mob mit einer doppelten Moral seine anerzogene Frauenverachtung aus. Wer glaubt, das sei inzwischen vom Tisch, wird angesichts einer Sexmobattacke in Mansoura eines Besseren belehrt.

Dort wurde eine Frau während der Neujahrsfeierlichkeiten von dutzenden Männern attackiert. Eine von vielen Attacken, die in Ägypten seit Jahren zum Alltag gehören. Verursacht durch eine Religion, deren Kritiker als Rassisten beschimpft werden (Lehrerin: „Kulturkampf im Klassenzimmer“ – Wie der Islam die Schulen verändert (Video)).

„Dramatische Szenen gingen zu Jahresbeginn in sozialen Medien viral. Die Aufnahmen zeigen eine junge Frau, die in Ägypten während der Neujahrsfeierlichkeiten von dutzenden Männern attackiert wurde,“ textet der tag24 und zeigt dazu ein Video mit einer dramatischen Taharrush-Szene.

Auf den in sozialen Netzwerken kursierenden Filmaufnahmen ist eine unverschleierte bildhübsche moderne Ägypterin zu sehen, die nach Verlassen eines Einkaufszentrums von einem rasenden Sex-Mob umzingelt wird, der ihren Mantel aufreißt und sie begrabscht. Auch die englische Zeitung SUN berichtete über diesen für Ägypten nicht ungewöhnlichen Vorfall.

Weiter heißt es im tag24: „Nur mit der Hilfe von ihren mutmaßlichen Begleitern schaffte es die junge Frau, sich in ein Auto zu retten.“ Wie man unschwer erkennen kann, wird dieses Spießrutenlaufen durch den islamistischen Mob für die Frau zu einem wahren Alptraum. Einer der Angreifer kletterte sogar aufs Autodach. Andere bedrohten das Opfer mit Stöcken.

Nach einem Bericht der Nachrichtenseite „Albawaba“ hat die Polizei nach Prüfung des Filmmaterials angekündigt, die Täter zu identifizieren. Dass ihnen in dem von der Scharia beherrschten Land eine echte Strafe droht, ist wohl eher unwahrscheinlich.

Wie die „SUN“ weiter berichtet, haben Umfragen in Ägypten ergeben, dass viele Männer und auch Frauen die Bestrafung der Frauen durch Sexmobattacken befürworten, wenn diese sich nicht nach den Regeln des praktizierten Islam kleiden. Laut einem WIKIPEDIA-Artikel wurde die verlogen Doppelmoral und sexuelle Unterdrückung der Frau bereits in den 90ziger Jahren von den auch in Deutschland aktiven Muslimbrüdern vorbereitet und hat schrittweise die noch unter Nasser, Sadat und den als Tyrann gescholtenen Mubarak vorherrschende Emanzipations-Bestrebungen verdrängt, bis sie schließlich während der Arabellion fast vollständig abgeschafft wurden.

Dazu heißt es: „… Gleichzeitig verstärkten sich mächtige fundamentalistische Strömungen (vgl. Muslimbrüder), die Frauen auf Heim und Familie reduzieren wollten. Verfassungsrechtlich wurde die Gleichstellung insoweit eingeschränkt, als jedwede Gleichstellung von Frauen mit der Shari’a, dem hergebrachten islamischen Recht, in Gleichklang sein müsse.“

„Taharrush“ – Importgut von fundamentalistischen Zuwanderern

Im Zuge der islamistischen Landnahme durch die Flüchtlingswellen ist das Taharrush-Phänomen inzwischen auch mitten in Europa, insbesondere in Deutschland angekommen. Bereits 2016 erfolgte eine Art Probelauf mit ungläubigen Probanden in Köln. Damals schrieb die WELT „Das Phänomen „taharrush gamea“ ist in Deutschland angekommen“ („Das Land ist nicht ihr Eigentum!“ – Islam-Kritikerin Dr. Necla Kelek mahnt Kanzlerin Merkel (Videos)).

Weiter schrieb die Zeitung zehn Tage nach den Massenübergriffen auf der Kölner Domplatte: „Das BKA plant neue Maßnahmen gegen gemeinschaftlich begangene sexuelle Belästigung von Frauen. Das Phänomen ist in arabischen Ländern schon lange ein Problem und als „taharrush gamea“ bekannt.“

Immer noch nicht bekannt oder besser ignoriert ist die Tatsache, dass ein Großteil der muslimischen Zuwanderer auch in Europa die Gesetze ihrer Herkunftsländer, sprich die Scharia, leben wollen und dazu gehört auch die Bestrafung von Frauen, die sich nicht nach den Gesetzen des Islams kleiden. Das Video aus Ägypten ist ein kleiner Vorgeschmack auf ein Deutschland, dass schon jetzt mehr Menschen aus muslimischen Herkunftsländern beherbergt wie der Libanon.



Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Video:

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 07.02.2020

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