Germanwings-Absturz: Handys der Toten im Nachhinein manipuliert – was soll vertuscht werden?

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Es müssen schreckliche Szenen gewesen sein, die sich am 24. März 2015 an Bord von Germanwings-Flug 4U9525 von Barcelona nach Düsseldorf abgespielt haben. Der Airbus A320 befand sich im Sinkflug und steuerte geradewegs auf einen Berg der französischen Alpen zu.

Die 150 Passagiere an Bord, darunter auch 16 Schüler, waren in Todesangst, sie wussten, dass sie das nicht überleben werden. Einige von ihnen zeichneten ihre letzten Minuten mit ihrem Handy auf, andere versendeten verzweifelte Hilferufe an geliebte Menschen, an Eltern und Freunde.

Die französische Untersuchungsbehörde für Flugunfälle BEA kam in ihrem Abschlussbericht zu dem Schluss, dass Co-Pilot Andreas Lubitz allein verantwortlich ist für die schwerste Flugzeugkatastrophe in der deutschen Luftfahrtgeschichte, dass er den Airbus in suizidaler Absicht in die Alpen gesteuert hat.

Allerdings gibt es viele Zweifel an diesem Bericht, so wurden beispielsweise die Handys der Opfer nachträglich manipuliert, indem man die Festplatte der Mobiltelefone entfernt hat, bevor die Geräte an die Angehörigen der Opfer zurückgesandt wurden. Was soll hier vertuscht werden? Von Frank Schwede

Moderne Verkehrsflugzeuge sind mit einer ganzen Reihe von Sicherheitsvorkehrungen ausgerüstet, um im Notfall schnell eingreifen zu können, wenn es einmal zu technischen Problemen an Bord kommt.

In dem vorliegenden Fall geht es um die verriegelte Tür zum Cockpit. Als der Kapitän nach einem Toilettengang an seinen Platz im Cockpit zurückkehren wollte, konnte er die Tür nicht mehr öffnen. Lubitz soll sie verriegelt haben, ein Öffnen von außen sei nicht möglich gewesen.

Doch das stimmt so nicht. In Notfällen ist es nach Aussage von Experten immer möglich, die Cockpittür von außen zu entriegeln. Das ist ein wichtiger Teil der Notfalleinrichtung an Bord von Verkehrsflugzeugen. Erleidet nämlich ein allein im Cockpit befindliches Crewmitglied einen Schwächeanfall, muss es möglich sein, Zugang von außen zum Cockpit zu bekommen.

Allerdings fand der Luftfahrt-Journalist Tim van Beveren heraus, dass der abgestürzte Airbus offenbar schon in der Vergangenheit Probleme mit der Cockpit-Verriegelung gehabt zu haben schien.

Außerdem sei es nach Ansicht van Beverens möglich, dass es zum Zeitpunkt des Unglücks zu einer Verunreinigung der Kabinenluft kam, die bei Lubitz möglicherweise zu einer Bewusstseins-Beeinträchtigung bis hin zu einer Ohnmacht geführt haben könnte (Germanwings-Flug 9525: Vier Jahre nach dem mysteriösen Absturz immer noch viele Widersprüche!).

Setzte Andreas Lubitz vor dem Absturz noch einen Notruf ab?

In den Medien heißt es, dass Andreas Lubitz unter einer psychischen Erkrankung litt, er sei depressiv und in psychiatrischer Behandlung gewesen. Günter Lubitz, der Vater des verstorbenen Copiloten, bestreitet das bis heute. Seinen Worten nach sei sein Sohn stets ein lebensbejahender und verantwortungsvoller Mensch gewesen.

Und noch etwas spricht gegen die Selbstmord-These. Nach Angaben des N24-Paris-Korrespondenten Peter Heusch hat Lubitz offenbar noch kurz vor dem Unglück einen Notruf abgesetzt, um zu signalisieren, dass er sich offenbar in einer Notlage befindet. Macht so etwas jemand, der sich und 150 unschuldige Menschen in den Tod stürzen will? Wörtliche berichtete Peter Heusch:

„Also ich kann ihnen zumindest kurz zusammenfassen, was jetzt mehr oder weniger bestätigt ist; also, dass dieser A320 von Germanwings auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf war, dass er über den französischen Alpen auf einmal stark an Höhe verloren hatte. Er hat auch einen Notruf abgesetzt(!!!), an den Flughafen Barcelonnette und ist dann in den französischen Alpen abgestürzt.(…)“

Jedoch widersprach wenig später die französische Transportministerin Ségolène Royal diesen Bericht, wonach es offenbar kein Notsignal von Bord des A320 gegeben habe, was schließlich auch der Grund dafür gewesen sei, weshalb Mirage 2000-Abfangjägers aufstiegen.

Laut Aussage der Ministerin habe das merkwürdige Verhalten des Fliegers die Flugsicherung alarmiert. Allerdings sollte man davon ausgehen, dass der Notruf aufgezeichnet wurde und als Beweis vorliegen sollte, auch bei den französischen Behörden.

Der nächste Punkt liefert noch mehr Fragen als Antworten. Nach dem Absturz wurden 60 Mobiltelefone von an Bord befindlichen Opfern gefunden, viele davon wurden später an die Angehörigen verschickt, jedoch befanden sich keine Inhalte mehr auf den Festplatten der Handys. Sie wurden offenbar gelöscht, wie Bild am Sonntag berichtet hat. Was ist da geschehen, wer hat die Datenträger manipuliert und unbrauchbar gemacht – vor allem aber warum?

Da ist zum Beispiel das Mobiltelefon von Jens Voss. Voss ist eins der Opfer, er wurde nur 37 Jahre alt. Die Eltern von Jens Voss erhielten vom Germanwings-Mutterkonzern Lufthansa die persönlichen Gegenstände ihres Sohnes zurück, darunter befand sich auch das Mobiltelefon.

Die Eltern hofften über das Mobiltelefon Hinweise über die letzten Momente ihres Sohnes zu erhalten, doch das Handy war unbrauchbar, obwohl es den Absturz äußerlich nahezu unbeschadet überstanden hat. Und tatsächlich war der Grund für das Fehlen der Daten ein anderer, denn im Mobiltelefon fehlte der NAND-Speicher, eine Art Festplatte auf dem alle Daten abgespeichert werden.

Die Eltern des verstorbenen Jens Voss sind nicht die einzigen, denen das so geht. Von den 60 am Unglücksort aufgefundenen Mobiltelefonen sind mittlerweile 50 an die Angehörigen der Opfer zurückgeschickt worden. Auch die anderen Hinterbliebenen machten die Erfahrung, dass die Geräte unbrauchbar sind und keine Daten mehr anzeigen.

Die Mobiltelefone der Opfer wurden bewusst gelöscht

Brigitte Voss kann sich das nicht vorstellen, sie ist fassungslos. Sie erinnert sich ganz genau daran, dass sie am Tag nach dem Absturz eine automatisierte Nachricht von ihrem toten Sohn erhalten hat, in der es wörtlich hieß: „Der Teilnehmer ist jetzt wieder erreichbar!“

Diese Nachricht wäre aber ohne NAND-Speicher nicht möglich gewesen. Das heißt, auch der Speicher selbst muss den Absturz unbeschadet überstanden haben, sonst wäre diese Nachricht nicht verschickt worden.

Als der Ehemann von Brigitte Voss die Rückruftaste des Handys gedrückt hat, kam keine Verbindung zustande, was darauf schließen lässt, dass das Gerät nachträglich manipuliert wurde.

Zu diesem Ergebnis kam schließlich auch das Ehepaar Voss. Allerdings ist der Grund der Manipulation bisher völlig unklar. Auch ein von Bild am Sonntag ausgewiesener Experte, der das Gerät eingehend untersucht hat, kam zu diesem unglaublichen Ergebnis und sagte wörtlich:

„Es wurde definitiv nach dem Absturz manipuliert. Der NAND-Speicher, der als Festplatte des Handys dient, wurde entnommen. Das kann nicht durch den Aufprall geschehen sein, da die Platine ansonsten keine Schäden aufweist. Auf dem NAND-Speicher befinden alle Daten – also SMS, Fotos und Anruflisten.“

Das heißt, der Speicher von Jens Voss seinem Handy hat seine letzten Minuten an Bord des Airbus dokumentiert. Was aber ist der Grund dafür, weshalb die Festplatte der Mobiltelefone der Opfer entfernt wurde? Bisher gibt es keine logische Erklärung dafür. Sicher ist, dass die Szenen, die sich an Bord des Airbus abgespielt haben, keine schönen waren, vielmehr waren sie dramatisch und verstörend, auch für die Hinterbliebenen, möglich, dass sie sogar alte Wunden wieder aufgerissen hätten, jedoch haben alle Hinterbliebenen ein Recht darauf zu erfahren, wie ihre Liebesten ihre letzten Minuten erlebt haben.

Deshalb glaubt ein Rechtsanwalt der 40 Opferfamilien, dass man mit diesem Vorgang möglicherweise die Hinterbliebenen schonen wollte, indem man diese schrecklichen Szenen entfernt hat, weil sie einfach zu schockierend gewesen seien könnten.

Allerdings könnten damit auch wichtige Beweise gelöscht worden seien, die weitere Hinweise über die Absturz-Ursache hätten geben können. Von dieser Tatsache geht auch ein Anwalt der Nebenklage aus. Er sagte gegenüber Bild am Sonntag wörtlich:

„Warum Daten der Geräte nach dem Absturz offenbar gelöscht wurden, ist mir schleierhaft. Das macht kriminalistisch keinen Sinn. Es sind ja Beweise.“

Deshalb steht jetzt die Frage im Raum, wer die Geräte manipuliert haben könnte und wer daran beteiligt war, mögliche Beweise und Spuren zu vernichten. Fest steht nur so viel: Lufthansa war es nicht.

 

Die britische Firma Kenyon Internationale Notdienste hat die Mobiltelefone im Auftrag der Lufthansa zunächst von den französischen Untersuchungsbehörden bekommen und im Anschluss an die Angehörigen der Opfer weitergereicht (18 Jahre nach 9/11: New Yorker Feuerwehrbeauftragte fordern neue Ermittlung – der unbekannte, magische Feuerball (Video)).

Die Untersuchungsbehörden hüllen sich zu diesem Vorfall bisher in Schweigen. Viele Ungereimtheiten lassen aber mittlerweile den Schluss zu, dass nicht nur von Seiten der Untersuchungsbehörden wichtige Details vor der Öffentlichkeit verheimlicht werden, auch die Germanwings-Tochter Lufthansa scheint mehr zu wissen als sie sagt.

Tatsache aber scheint zu sein, dass Copilot Andreas Lubitz nur ein Bauernopfer in diesem Spiel ist, das meiner Meinung nach von Geheimdiensten orchestriert wurde. Bei jedem modernen Verkehrsflugzeug ist es mittlerweile möglich, sich in den Bordcomputer zu hacken, um die Steuerung des Fliegers via Joystick zu übernehmen.

Ganz sicher war das auch hier der Fall, nur wird es die Wahrheit schwer haben, den Weg an die Öffentlichkeit zu finden, weil es sich in diesem Fall um einen Art politisch motivierten Krieg handelt, bei dem Menschenleben offenbar keinerlei Rolle spielen.

Bleiben Sie aufmerksam!



Literatur:

Atlas Obscura: Entdeckungsreisen zu den verborgenen Wundern der Welt

Atlas der ungewöhnlichsten Orte – Eine Reise zu verwunschenen Plätzen, verlassenen Inseln und geheimnisvollen Labyrinthen

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Die Wahrnehmungsfalle, Teil 2: Oder … alles nur Mumpitz. Ja, ALLES.

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 03.02.2020

About aikos2309

3 comments on “Germanwings-Absturz: Handys der Toten im Nachhinein manipuliert – was soll vertuscht werden?

  1. Es gibt eine Möglichkeit die alles erklärt: Lubitz hat die Tür verschlossen gehalten weil draußen Terroristen waren und versuchten ins Cockpit einzudringen. Die Mirage die aufgestiegen ist um zu sehen was mit dem Germanwings Flieger los ist kam nicht zu spät, sondern hat über den Alpen den Flieger abgeschossen bevor es von Teroristen in die Innenstadt von München gecrasht wäre oder in ein französisches Atomkrfatwerk. Lubitz nachträglich eine psychische Krankheit zu erfinden (obwohl Freunde sagen er wäre gesund gewesen) und die Selbstmordthese zu verbreiten wäre schließlich besser als die Wahrheit. Das islamische Terroristen ein Flugzeug entführen wollten, was zur damaligen Zeit sehr vermutlich zu einigen Anti-Islam Protesten geführt hätte

    1. Das ist eine sehr sehr plausible Erklärung! So werden wir alle schon länger schön für dumm verkauft, das keiner sich gegen die wahnwitzige Islamisierungspraktik unserer links-grün versifften Gutmenschen-Politiker auflehnt. Der Breitscheid Platz sei noch ergänzend als eines der harmloseren Beispiele genannt…

  2. Die Frage wäre ja auch, warum der NAND-Speicher ganz fehlt, der ist in der Regel fest auf der Platine verlötet, man kann diesen durch SD-Karten erweitern. Dann muss ja jemand den internen NAND ausgelötet oder mit einem scharfen Messer herausgeschnitten haben, wenn das Smartphone keine Funktion mehr hat, das kann selbst ein Laie nachvollziehen. Ich denke auch das Lubitz ein Bauernopfer ist, bei diesem Absturz gab es zu viele Ungereimtheiten und angebliche technische Pannen. Auf den Flugschreibern waren angeblich auch die Tonspuren beschädigt, welch dummer unrealistischer Zufall.

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