Britischer Historiker vermutet, dass die Große Pyramide von Gizeh als gigantische Wasserpumpe genutzt wurde (Video)

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Die Große Pyramide von Gizeh (Cheops Pyramide), gehört zu letzten großen Rätseln der Erde. Es gibt viele Theorien darüber, welchem Zweck sie im alten Ägypten wirklich diente. Die älteste und noch immer von der Schulwissenschaft gestützte These ist, dass sie als Grabmal für den ägyptischen König Cheops errichtet wurde.

Doch neben den Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau gab es noch zwei weitere monumentale Bauwerke dieser Art, die vom ägyptischen König Moeris am gleichnamigen Moeris-See ebenfalls als Mausoleum errichtet wurden. Der britische Historiker Matthew Sibson hat dazu eine andere Theorie. Von Frank Schwede

Historiker und Ägyptologen rätseln seit Hunderten von Jahren über den wahren Sinn des Pyramidenbaus im alten Ägypten. Vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Bau dieser Anlagen nach schulwissenschaftlicher Vorstellung ein enormer Aufwand war.

Nun glaubt der britische Historiker Matthew Sibson der Wahrheit auf die Spur gekommen zu sein. Neben den berühmten Pyramiden von Gizeh gab es in der Vergangenheit noch zwei weniger bekannte Pyramiden, die am Moeris-See errichtet wurden und über die der griechische Historiker Herodot nach einem kurzen Aufenthalt in Ägypten 490 v. Chr. berichtet hat (Die „vierte Gizeh-Pyramide“ in Abu Roasch – ist sie vor 12.000 Jahren explodiert? (Videos)).

Ließ König Moeris zwei Pyramiden als Mausoleum errichten?

Die Bauwerke wurden von dem ägyptische König Moeris als Mausoleum für sich und seine Frau in Auftrag gegeben. Die Schrift von Herodot soll laut Sibson der einzige Bericht sein, der die Existenz der „verlorenen Pyramiden“ im Moeris-See in Kairo belegt.

(Titelbild: Die beiden Pyramiden, die der ägyptische König Moeris als Mausoleum für sich und seine Frau am Ufer des ägyptischen Moeris gebaut hatte, gestochen vom Entwurf einer historischen Architektur, von Johann Bernhard Fischer von Erlach, 1725, Leipzig)

In einem Video auf dem YouTube-Kanal Ancient Architects erklärt der Historiker, dass der See nach Herodots Angaben rund 50 Meter tief war, dass die Pyramiden zwischen 30 und 200 Meter groß waren und sich in der Mitte des Sees befanden, sodass sie zur Hälfte im Wasser standen (Wie wurden die Pyramiden erbaut? Die schwebenden Steine ​des Alten ​Ägypten (Video)).

Matthew Sibson glaubt, dass es einmal eine direkte Verbindung zwischen den Pyramiden und dem Wasser gegeben hat. Wörtlich sagte Sibson dem britischen Daily Star:

„Wenn die Beschreibung von Herodot richtig ist, dass zwei der größten ägyptischen Pyramiden im Inneren des größten ägyptischen Sees errichtet wurden, sollten wir darüber nachdenken, ob uns dass nicht auch etwas über den Verwendungszeck sagt.“

Sibson geht von der Vermutung aus, dass die Pyramiden im Moeris-See keine Gräber waren, da sie sich mindestens bis zur Hälfte unter Wasser befanden, was ein Problem für die Kammern gewesen wäre (Die älteste Überlieferung zu den Pyramiden von Gizeh und die Atlantis-Verbindung).

Sibson:

„Die Pyramiden wurden, als Herodot in Ägypten war, überflutet, sodass es in früheren Zeiten, als der See möglicherweise noch tiefer war, ein Hochwasserrisiko gegeben hätte, was heißt, dass die Grabkammer, die immer tiefer lag, in den Moeris-Pyramiden möglicherweise für sechs Monate im Jahr überflutet gewesen wären, was keinen Sinn gemacht hätte.“

Wenn die beiden Pyramiden tatsächlich als Gräber gebaut worden wären und die Grundrisse mit den aufsteigenden Gängen der Cheops Pyramide übereinstimmen, die in die Königskammer führen, wären sie zu niedrig gewesen, um hineinzukommen.

Viele Forscher glauben, dass der Moeris-See einst das Gizeh-Plateau mit Wasser gespeist hat, das vielleicht sogar von der Cheops Pyramide gesammelt wurde, was heißen könnte, dass die Cheops Pyramide einmal die Funktion einer riesigen Wasserpumpe hatte (Freie Energie: Wieso war Tesla so von den Pyramiden besessen?).

Um Überflutungen zu vermeiden, wurde eine Wand mit einem Brunnenschacht versehen, sodass der Bereich zwischen Pyramide und Wand mit Wasser gefüllt werden konnte. Doch woher kam das Wasser? (Russische Wissenschaftler über das Geheimnis der Pyramiden von Gizeh (Videos)).

Matthew Sibson:

„Das Wasser hätte nicht vom Nil kommen können, da der Fluss niedriger ist als das Gizeh-Plateau. Aber der Moeris-See ist höher als Gizeh, deshalb glauben viele Forscher, dass der Moeris-See einst die Wasserquelle von Gizeh war. Aber um dass das Wasser über eine Entfernung von 80 Kilometer dorthin gelangen konnte, war sicherlich eine starke Pumpe nötig.“

Matthew Sibson geht von der Theorie aus, dass die Cheops Pyramide einmal die Funktion einer Wasserpumpe hatte. Das wäre eine mögliche von vielen Erklärungen, allerdings scheint es vor Tausenden von Jahren Bemühungen gegeben zu haben, ein ganzes Netzwerk von Pyramiden auf der Erde zu errichten; doch aus welchem Grund?

Die Pyramidenforscherin Dr. Carmen Boulter, die unter anderem weltweite Bekanntheit erlangte durch ihre Dokumentarserie The Pyramid Code“, hat herausgefunden, dass nahezu alle Pyramiden entlang der Ley-Linien errichtet wurden. Ley-Linie sind natürliche magnetische Ströme, die von der Erde ausgehen. Zahlreiche antike Kulturen errichteten dort sogar heilige Stätten und Tempelanlagen (Unbekannte Botschaft von Atlantis an der Großen Pyramide von Gizeh entdeckt (Videos)).

In diesem Zusammenhang glauben viele Forscher, dass eine große Zahl von Pyramiden auch zur Energiegewinnung genutzt wurden. Einige Pyramiden befinden sich sogar tief in der Erde, wie beispielsweise die Schwarze Pyramide von Alaska (Wer erbaute die schwarze Pyramide von Alaska? Forscher stehen auch nach mehr als 60 Jahren noch vor einem Rätsel (Videos)), deren Spitze 45 Meter tief unter der Erde liegt. Die Pyramide ist mit 215 Meter doppelt so groß wie die Große Pyramide von Ägypten (Bau der Pyramiden: Steinbearbeitung im alten Ägypten zwischen Kupfermeißeln und Plasmastrahlen).

Die US amerikanischen UFO-Forscherin Linda Moulton Howe geht sogar von der Vermutung aus, dass die Zivilisation, die die Pyramiden auf der Erde und möglicherweise auch auf anderen Planeten unseres Sonnensystems errichteten, versucht haben, durch ein Pyramiden-Netzwerk bestimmte Frequenzen zu erzeugen, die auf der Erde und auch auf den anderen Planeten eine fast unbegrenzte Zahl von freier Energie produziert (Der Mann, der die Geheimnisse der Pyramiden und des Universums kannte (Video)).

Hat es tatsächlich ein derartiges Netzwerk vor Tausenden von Jahren gegeben? In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche bisher verborgene Pyramiden gefunden, drunter auch an Orte, wo man sie niemals vermutet hätte, wie etwa in der Antarktis (Antarktis – die verbotene Wahrheit: Schaltstelle Geheimer Weltraumprogramme, Zentrale für interplanetaren Sklavenhandel, Landeplatz außerirdischer Flüchtlinge (Videos)).

Auch die Kristallpyramiden auf dem Meeresgrund vor der Küste Kubas sind für die Wissenschaft noch immer ein Rätsel..

Bleiben Sie aufmerksam!



Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 04.02.2020

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