Außerirdische Religion auf dem Mars: Artefakte-Jäger behauptet, ein Kruzifix gefunden zu haben (Video)

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Ein Jäger für ausserirdische Artefakte behauptet, das Symbol des Kruzifixes auf dem Mars gefunden zu haben, was seiner Meinung nach ein Beweis dafür ist, dass Jesus Christus ein Außerirdischer war, der versuchte, alle intelligenten Spezies im Kosmos über Ethik und Moral zu unterrichten.

Die außergewöhnliche Behauptung kommt, nachdem ein UFO-Jäger ein Kreuz entdeckt hat, das seiner Meinung nach in einen Felsen auf dem Mars gehauen ist. Neben dem angeblichen Zeichen des Kruzifixes befindet sich offenbar eine Statue eines Lammes.

Dies ist anscheinend ein weiterer Beweis dafür, dass alle Außerirdischen auf dem Mars an Jesus Christus glauben, da das Lamm angeblich das Lamm Gottes darstellt.

Die Behauptung wurde von dem bekannten UFO-Jäger Scott C Waring aufgestellt, der die Gegenstände in Bildern von NASAs Curiosity Rover fand.

Der Enthusiast für außerirdische Artefakte sagt, dass diese Ergebnisse ein Beweis dafür sind, dass es nicht nur einmal eine intelligente Spezies auf dem Mars gab, sondern dass Jesus Christus den Kosmos bereiste, um die Planetenrassen zu erleuchten.

Herr Waring schrieb in seinem Blog ET Database: „Das Kreuz ist tief in den Stein gemeißelt. Der Stein gehörte eindeutig nicht hierher, wurde aber von jemandem hierher gebracht.

Der Stein ist ungefähr 15 Zentimeter hoch. Direkt daneben befindet sich eine Statue eines Lamms, das auf die Seite gefallen ist und ungefähr 20 Zentimeter lang ist.

Die Statue sieht abgenutzter und erodierter aus, aber es ist eindeutig ein Lamm. Ich bin kein religiöser Typ und habe nicht danach gesucht.

Ich bin gerade auf das Foto gestoßen und habe es gefunden. Diese kleinen Statuen sind ein weiterer Beweis dafür, dass es auf dem Mars einmal eine winzige außerirdische Rasse gab (Als die Marsianer eine russische Raumsonde zerstörten).

Jetzt glaube ich an den christlichen Glauben, dass das Lamm manchmal als das Lamm Gottes bezeichnet wird oder dass Gott freundlich und fürsorglich ist.

Aber es könnte auch für die Anhänger des Glaubens bedeuten, die sich oft als Schafe bezeichnen.

Das Kreuz wurde kein christliches Symbol, bis Jesus vor 2000 Jahren auf der Erde darauf starb.

Aber wenn Jesus dasselbe auch auf dem Mars tat, dann ist dies ein weiterer Beweis dafür, dass Jesus ein Außerirdischer war, der versuchte, Moral und Ethik nicht nur der Menschheit, sondern auch anderen intelligenten Spezies zu vermitteln.

Jetzt soll das einfache Kreuz ein Symbol für die Auferstehung Jesu sein. Wo ein Kreuz mit ihm darauf das Opfer bedeutet, das Jesus für die Menschheit gebracht hat.

Dies scheint ein zu großer Zufall zu sein, dass zwei religiöse Ikonen so nahe beieinander liegen würden. Dies muss ein tatsächlicher religiöser Beweis für eine fremde Kultur auf dem Mars sein.“

Skeptiker und die NASA würden jedoch sagen, dass die Statue und das angebliche Kreuz nur die Auswirkungen von Pareidolie sind – ein psychologisches Phänomen, wenn das Gehirn die Augen dazu bringt, vertraute Objekte oder Formen in Mustern oder Texturen wie in einer Felsoberfläche zu sehen (Außerirdischer Gott auf dem Mars entdeckt?).

War Jesus Christus ein außerirdischer Prophet oder Anunnaki-Hybrid?

Einer umstrittenen Theorie zufolge sind die göttlichen Kräfte Jesu Christi in Wirklichkeit der Beweis dafür, dass er ein Außerirdischer war.

Im Januar 2015 entdeckte die NASA den 475 Lichtjahre entfernten Planeten Kepler 438B. Er hat eine ähnliche Größe wie die Erde und befindet sich in der hypothetischen “habitablen Zone”, der vorgeschlagenen optimalen Entfernung, die ein Planet von seinem Stern haben muss, um intelligentes Leben zu beheimaten. Dies macht es immer wahrscheinlicher, dass Außerirdische existieren (Ex-CIA Pilot: „Wir waren schon in den 60er Jahren auf dem Mars!“).

Angesichts dieser Tatsache, dass wir vermutlich nicht allein sind, gab es seit den 1960er Jahren Versuche von Forschern, traditionelle religiöse Lehren mit unserem zunehmenden Verständnis des Universums, in dem wir leben, in Einklang zu bringen und die Auswirkungen auf die Geschichte der Menschheit in Frage zu stellen.

Der Ufologe Dr. Barry Downing ist einer von vielen Menschen, die glauben, dass Außerirdische die Erde besucht haben und seit Jahrtausenden unsere Geschichte und Religionen beeinflussen.

Dr. Downing, der zugleich auch ein presbyterianischer Pfarrer ist, argumentiert, dass die in der Bibel dargestellten göttlichen Ereignisse tatsächlich Beweise für außerirdische Technologien sind, die von frühen Menschen interpretiert wurden.

Dr. Downing geht sogar so weit zu sagen, dass Jesus Christus in Wirklichkeit ein Außerirdischer war. Dr. Downing identifiziert in der Bibel Episoden, die modernen UFO-Begegnungen ähneln, wie die angeblich älteste UFO-Sichtung der Welt im Buch Hesekiel.

Außerdem hebt er Hinweise auf außerirdische Aktivitäten im Matthäus-Evangelium des Neuen Testaments hervor, in denen von einem vom Himmel stammenden Wesen berichtet wird, das den Weisen über die bevorstehende Geburt Jesu berichtet.

Dr. Downing vermutet auch, dass der Stern, der die Weisen zum Stall führt, in dem Jesus geboren wurde, in Wirklichkeit ein UFO war, das die Weisen auf telepathische Weise nach Bethlehem führte.

 

Als Beweise führt er auch die biblische Darstellung von Marias unbefleckter Empfängnis und der jungfräulichen Geburt ihres Sohnes Jesus an.

Dr. Downing vermutet, dass Jesus’ Embryo von Außerirdischen bei Maria implantiert wurde, während andere Theorien behaupten, sie sei mit außerirdischem Sperma besamt worden und Jesus sei ein außerirdisch-menschlicher Hybrid.

Als sie vom Engel Gabriel besucht wurde, wurde Maria gesagt, dass sie einen wichtigen Sohn bekommen werde. Dr. Downing vermutet, dass dieser Austausch mit Gabriel in Wirklichkeit eine Begegnung mit einem Außerirdischen war.

Andere Ufologen ziehen Vergleiche zwischen Marias jungfräulicher Geburt und Berichten über moderne Entführungen von Außerirdischen, bei denen sich Frauen daran erinnern, nach einer Begegnung mit Außerirdischen spontan schwanger geworden zu sein (Mars: Stargate-Akten werfen Licht auf erstaunliche Geheimnisse, die die Regierung uns vorenthalten haben).

Jedoch steht diese Ansicht im Widerspruch zur Lehrmeinung der modernen Wissenschaft, weshalb die biblischen Berichte über die Wunder Jesu als überzeugendster Beweis für die Jesus-Alien-Theorie gelten.

Der Bibel zufolge hat Jesus im Alter von 30 Jahren sein Zuhause verlassen, um eine dreijährige Mission zu beginnen, um der Menschheit Weisheit zu predigen und für einen sozialen Wandel einzutreten.

Während dieser Mission vollbrachte Jesus eine Reihe von Wundern, welche die christlichen Kirchen als Beweis dafür ansehen, dass Jesus ein göttlicher Messias und der Sohn Gottes war.

Laut der Bibel soll Jesus über die Macht verfügt haben, die Natur zu verändern, auf dem Wasser zu wandeln und sogar die Toten aufzuerwecken, aber biblische Ufologen halten es für logischer, diese Wunder fortgeschrittenen außerirdischen Mächten zuzuschreiben als einer göttlichen Macht.

Nach Ansicht von Dr. Downing ist es auch diese außerirdische Macht, die Jesus benutzte, um sich nach der Kreuzigung wiederzubeleben. Seine Himmelfahrt soll seine Rückkehr zu seinem Heimatplaneten gewesen sein – mehr dazu hier.

Literatur:

Fremde Raumschiff-Startplätze!: Aktivitäten vorgeschichtlicher Astronauten entdeckt. Whistleblower bestätigt Erich von Däniken

Faszination Mars: Eine genauere Betrachtung. Das Gesicht, die Pyramiden und andere ungewöhnliche Objekte auf dem Mars

Marspyramiden und Mondruinen

Life and Death on Mars: The New Mars Synthesis

Video:

Quellen: PublicDomain/express.co.uk am 29.05.2020

About aikos2309

4 comments on “Außerirdische Religion auf dem Mars: Artefakte-Jäger behauptet, ein Kruzifix gefunden zu haben (Video)

  1. Jesus Christus ist der wahre Herr alles seins.Verstehe nicht warum sogenannte Experten versuchen ihn klein zu reden. Jesus wäre ein Außerirdischer.Er war nur ein Prophet.Er war ein Rebell und gehörte zu der Sekte der Essener.Es gibt Menschen mit unterschiedlichen Religionen und Herkunft.Hindus,Buddhisten, Moslems, Atheisten.Auch bei diesen Kulturen gibt es das sogenannte Nahtoderfahrung.Man würde davon ausgehen, daß ein Moslem Mohammed sieht.Ein Buddhist Budda und so weiter. Aber weit gefählt. Diese Leute sahen bei ihrem „Tod“ Jesus.Wie kann das sein….???

    Hier eine Geschichte von einem buddhistischen Mönch:

    Hallo, ich heisse Athet Pyan Shinthaw Paulu und komme aus Myanmar. Ich möchte Ihnen mitteilen, was mir kürzlich geschehen ist. Aber lassen Sie mich mit den Ereignissen aus meinen Jugendjahren beginnen.

    Ich wurde im Jahre 1958 in der Stadt Bogale, im Irrawaddy-Delta in Süd-Myanmar (früher Burma) geboren. Meine Eltern, strenggläubige Buddhisten, wie die meisten Leute in Myanmar, gaben mir den Namen Thitpin (zu Deutsch „Baum“). Da, wo ich aufwuchs, war das Leben sehr einfach. Im Alter von 13 Jahren ging ich von der Schule weg und arbeitete hinfort auf einem Fischerboot. Wir fischten in den zahlreichen Flüssen und Strömen des Irrawaddy-Deltas nach Fischen und manchmal auch nach Garnelen. Als ich 16 war, wurde ich der Bootsführer. Damals wohnte ich auf der Insel Mainmahlagyon (was „schöne Frau“ bedeutet), sie liegt nördlich von Bogale, meiner Geburtsstadt. Dieser Ort ist ungefähr 160 km südwestlich von unserer Hauptstadt Yangon (Rangoon) gelegen.

    Eines Tages, ich war schon 17, machten wir einen grossen Fang. Die vielen Fische im Netz zogen die Aufmerksamkeit eines Krokodils auf sich. Dieses folgte unserem Boot und versuchte, uns anzugreifen. Wir waren so erschrocken, dass wir wie wild drauflos ruderten, um unser Boot rasch ans nahe Ufer zu bringen. Das Krokodil folgte uns weiter und traktierte dabei unser Boot mit Schwanzschlägen. Schlussendlich konnten wir uns retten. Zwar starb bei diesem Unfall niemand, aber das Erlebnis prägte sich tief in mir ein. Ich wollte nie mehr fischen. Unser Boot war durch den Angriff so beschädigt, dass es sank. So mussten wir noch diese Nacht auf einer Fähre nach Hause fahren.

    Kurz danach wurde mein Vater nach Yangon City versetzt. Im Alter von 18 Jahren sandte man mich als Mönchsnovize in ein buddhistisches Kloster. Die meisten Eltern in Myanmar hoffen darauf, ihre Söhne mindestens für eine Zeitlang ins Kloster schicken zu können, da es als grosse Ehre gilt, einen Sohn im klösterlichen Dienst zu haben. Wir befolgen diese Sitte schon seit Jahrhunderten.

    EIN EIFRIGER JÜNGER BUDDHAS

    Als ich 19 Jahre und 3 Monate alt war (im Jahre 1977), wurde ich normaler Mönch. Beim Eintritt ins Kloster gab mir der Klostervorsteher einen neuen buddhistischen Namen, wie es in unserem Land Brauch ist. Ich hiess von nun an U Nata Pannita Ashinthuriya. Sobald bei uns jemand Mönch wird, legt er den elterlichen Namen ab. Das Kloster, in dem ich lebte, heisst Mandalay Kyaikasan Kyaing. Der Klostervorsteher hiess U Zadila Kyar Ni Kan Sayadaw [U Zadila ist sein Titel]. Er war zu seiner Zeit der berühmteste buddhistische Mönch in ganz Myanmar. Jedermann kannte ihn. Er wurde weit und breit als grosser Lehrer verehrt. Ja, er war es… Denn im Jahre 1983 kam er bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben. Alle waren über seinen Tod entsetzt. Ich war damals schon seit 6 Jahren Mönch.

    Ich bemühte mich redlich, ein guter Mönch zu sein und alle Vorschriften des Buddhismus zu befolgen. Es kam sogar so weit, dass ich auf einen Friedhof zog, um unaufhörlich meditieren zu können. Einige Mönche, die sich den Lehren Buddhas ganz verschrieben haben, tun solche und ähnliche Dinge, um zum Ziel zu kommen. Einige ziehen tief in die Wälder, wo sie in Selbstverleugnung und Armut leben. Ich trachtete danach, meine selbstsüchtigen Gedanken und Begierden zu verleugnen, der Krankheit und dem Leiden zu entfliehen und so aus dem Kreislauf dieser Welt auszubrechen. Auf dem Friedhof fürchtete ich auch keine Geister. Ich war von der Idee beseelt, solch tiefen inneren Frieden und solche Selbstverwirklichung zu erlangen, dass ich nicht einmal eine Mücke abstreifen würde, wenn sie auf meinem Arm landete, um mich zu stechen. Jahrelang setzte ich alles daran, ein guter Mönch zu sein und keinem Lebewesen etwas zuleide zu tun. Ich studierte die heiligen buddhistischen Lehren, so wie es alle meine Ahnen immer getan hatten.

    So lebte ich als Mönch, jahraus, jahrein, bis ich sehr, sehr krank wurde. Ich befand mich gerade in Mandalay und musste ins Krankenhaus eingewiesen werden. Die Tests der Ärzte ergaben, dass ich zugleich Gelbfieber und Malaria hatte! Nach einem Monat im Spital ging es mir keinen Deut besser. Die Ärzte eröffneten mir, dass ich keine Chance auf Heilung mehr hätte. So entliessen sie mich, damit ich mich aufs Sterben vorbereiten konnte.

    So viel zu meiner Vergangenheit. Nun komme ich zu einem Lebensabschnitt, der alles in meinem Leben auf den Kopf stellte.

    EINE VISION, DIE MEIN LEBEN FÜR IMMER VERÄNDERT HAT

    Nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen war, kehrte ich ins Kloster zurück, wo die anderen Mönche mich pflegten. Ich wurde immer schwächer, bis ich das Bewusstsein verlor. Wie ich später erfuhr, war ich drei Tage tot gewesen. Mein Herz hatte aufgehört zu schlagen, mein Körper war schon in der Zersetzung und roch nach Tod. Man hatte mich den buddhistischen Reinigungszeremonien unterzogen und bereitete meinen Körper auf die Verbrennung vor.

    Obwohl ich körperlich aus der Welt gegangen war, weiss ich noch gut, wie ich geistig voll da war. Ich befand mich plötzlich mitten in einem äusserst heftigen Sturm. Ein mächtiger Wind machte die ganze Gegend flach, bis keine Bäume und auch sonst nichts mehr stand, da war nur eine flache Ebene zu sehen. Eine Zeitlang lief ich mit grosser Geschwindigkeit über diese Ebene. Es gab nirgends andere Leute, ich war ganz alleine. Nach einiger Zeit überquerte ich einen Fluss. Auf der anderen Seite des Flusses sah ich einen furchtbaren, grauenvollen See aus Feuer. Im Buddhismus haben wir keine Vorstellung von einem solchen Ort. Zuerst war ich durcheinander. Ich wusste nicht, dass das die Hölle ist.

    Dann sah ich Jama, den König der Hölle (Jama ist der Name, der in vielen asiatischen Kulturen als der König der Hölle bekannt ist). Sein Gesicht war wie das eines Löwen, sein Körper glich einem Löwen, aber seine Beine waren einem Naga (Schlangengeist) gleich. Er hatte einige Hörner auf dem Kopf. Sein Ausdruck war furchterregend, ich hatte grosse Angst. Zitternd fragte ich nach seinem Namen. Er antwortete: „Ich bin der König der Hölle, der Zerstörer“.

    DER SCHRECKLICHE, GRAUENVOLLE FEUERSEE

    Der König der Hölle befahl mir, in den Feuersee zu blicken. Ich sah hinein und erblickte dort die safranfarbigen Gewänder der buddhistischen Mönche von Myanmar. Als ich genauer hinsah, erblickte ich den kahl geschorenen Schädel eines Mannes. Ich erkannte sein Gesicht – es war U Zadila Kyar Ni Kan Sayadaw (der berühmte Mönch, der in einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war). Ich fragte den König der Hölle, warum mein einstiger Führer in diesen See der Qual verbannt sei. „Warum ist er in diesem Feuersee? Er war doch ein guter Lehrer. Er hatte sogar eine Lehrkassette mit dem Titel �Bist du ein Mensch oder ein Hund?‘, wodurch Tausende von Menschen ein neues Verständnis für ihren Wert als Menschen im Gegensatz zum Tier gewannen“, sagte ich. „Ja, er war ein guter Lehrer“, antwortete der König der Hölle. „Aber er glaubte nicht an Jesus Christus. Darum ist er in der Hölle.“

    Danach musste ich eine andere Person im Feuer ansehen. Ich sah einen Mann mit sehr langem Haar, das zu einem Knäuel auf der linken Seite seines Kopfes zusammengebunden war. Er trug ebenfalls ein Gewand. „Wer ist dieser Mann?“ fragte ich den König der Hölle. „Das ist der, den du anbetest, Gautama (Buddha)“, antwortete er. Ich war entsetzt, Gautama in der Hölle zu sehen. Ich protestierte: „Gautamas Ethik und Moral waren tadellos. Warum ist er in diesem Feuersee?“ – „Es spielt keine Rolle, wie gut er war“, antwortete der König der Hölle. „Er ist an diesem Ort, weil er nicht an den ewigen Gott geglaubt hat.“

    Dann sah ich einen anderen Mann, der aussah, wie einer in Militäruniform. Er hatte eine grosse Wunde auf seiner Brust. „Wer ist dieser Mann?“ fragte ich. „Das ist Aung San, der Revolutionsführer von Myanmar“, sagte der König der Hölle. „Er ist hier, weil er Christen verfolgt und umgebracht hat. Aber vor allem, weil er nicht an Jesus Christus glaubte.“

    Im Volksmund von Myanmar gibt es den Spruch: „Soldaten sterben nie, sie leben weiter“. Ich erfuhr, dass die Horden der Hölle einen ähnlichen Spruch haben: „Soldaten sterben nie, sie kommen für ewig in die Hölle.“

    Danach erblickte ich noch einen Mann im Feuersee. Er war riesengross und trug eine Rüstung. Er trug auch ein Schwert und einen Schild. Auf seiner Stirn klaffte eine Wunde. Dieser Mann war grösser als alle Menschen, die ich je gesehen hatte. Er mass sechs mal die Länge eines Unterarms gemessen vom Ellbogen bis zu den Fingerspitzen bei gestrecktem Arm, plus eine Handbreite bei gespreizten Fingern. Der König der Hölle sagte: „Dieser Mann heisst Goliath. Er ist in der Hölle, weil er den ewigen Gott und seinen Diener David gelästert hat.“ Ich war verwirrt, da ich weder Goliath noch David kannte. Der König der Hölle sagte: „Von Goliath ist in der christlichen Bibel die Rede. Du kennst ihn jetzt noch nicht, aber wenn du Christ wirst, wirst du erfahren, wer er ist.“

    Danach brachte man mich an einen Ort, wo ich sowohl Reiche als Arme sah, wie sie sich zum Abendessen anschickten. „Wer kocht für diese Leute?“ fragte ich. Der König der Hölle antwortete: „Die Armen müssen ihr eigenes Essen zubereiten, die Reichen lassen andere für sie kochen.“ Als das Essen für die Reichen zubereitet war, setzten sie sich zu Tische. Aber kaum begonnen, stieg ein dicker Rauch auf. Die Reichen assen, so schnell sie konnten, um ihr Gewissen zu besänftigen. Wegen des Rauchs konnten sie nur schwer atmen. Sie mussten schnell aufessen, weil sie Angst hatten, ihr Geld zu verlieren. Ihr Geld ist ihr Gott.

    Daraufhin kam ein anderer Höllenkönig zu mir. Ich sah auch ein Wesen, das damit beschäftigt ist, die Feuer unterhalb des Feuersees zu schüren, damit es heiss bleibt. Das Wesen fragte mich: „Gehst du auch in den Feuersee?“ „Nein!“ antwortete ich, „Ich bin nur da, um zu beobachten!“ Die Erscheinung des Wesens, das das Feuer schürte, war furchterregend. Es hatte zehn Hörner auf seinem Kopf und einen Speer in der Hand, aus dessen Spitze sieben scharfe Klingen ragten. Das Wesen sagte zu mir: „Du hast recht. Du bist hierher gekommen, um zu beobachten. Ich finde deinen Namen hier nicht.“ Dann fügte es hinzu: „Du musst dich jetzt auf den Weg machen und dahin zurückkehren, woher du gekommen bist.“ Dabei zeigte er in die Richtung der öden Ebene, die ich durchstreift hatte, bevor ich an den Feuersee gekommen war.

    DIE STRASSE DER ENTSCHEIDUNG

    So ging ich sehr lange zu Fuss, bis ich blutete. Mir war heiss und ich hatte grosse Schmerzen. Nach ungefähr drei Stunden kam ich schliesslich an eine breite Strasse. Ich ging diese Strasse eine Weile entlang, bis ich an eine Weggabelung kam. Die eine Strasse, die links abbog, war breit. Eine schmalere Strasse führte rechts hinüber. An der Gabelung stand ein Wegweiser, auf dem zu lesen war, dass die Strasse nach links für diejenigen sei, die nicht an den Herrn Jesus Christus glauben. Die schmale Strasse zur Rechten aber sei für die Menschen, die an Jesus glauben.

    Ich wollte wissen, wohin die breite Strasse führt; so zog ich auf dieser Strasse dahin. Ungefähr 300 Meter vor mir gingen zwei Männer des Weges. Ich versuchte, sie einzuholen, damit ich mit ihnen zusammen gehen konnte. Aber wie sehr ich mich auch bemühte, ich konnte sie nicht einholen. Schliesslich kehrte ich bis an die Wegkreuzung zurück. Ich beobachtete weiter die zwei Männer, wie sie von mir weg die Strasse weiterzogen. Am Ende der Strasse wurden sie plötzlich niedergestochen. Die Männer schrien vor Schmerzen laut auf. Ich schrie auch, als ich sah, was mit ihnen geschah. So merkte ich, dass für Menschen auf der breiten Strasse grosse Gefahren lauern.

    EIN BLICK IN DEN HIMMEL

    So entschloss ich mich, lieber auf der Strasse der Gläubigen zu wandern.
    Nachdem ich ungefähr eine Stunde gegangen war, verwandelte sich der Belag der Strasse in pures Gold. Das Gold war so gleissend rein, dass ich mich beim Hinunterschauen wie im Spiegel klar erkennen konnte. Dann erblickte ich vor mir einen Mann, der ein weisses Gewand trug. Ich hörte auch wunderschönes Singen. Oh, das war so schön und so rein! Es klang viel schöner und tiefer als die Anbetung, wie wir sie in den Kirchen auf Erden kennen. Der Mann im weissen Gewand forderte mich auf, mit ihm zu gehen. „Wie heisst du?“ fragte ich ihn. Aber er antwortete nicht. Nachdem ich ihn sechs Mal gefragt hatte, gab er zur Antwort: „Ich bin es, der den Schlüssel zum Himmel hat. Der Himmel ist ein wunderschöner Ort. Du darfst jetzt noch nicht hinein. Aber wenn du Jesus Christus nachfolgst, darfst du hinein, sobald dein Leben auf der Erde zu Ende ist.“ Der Mann hiess Petrus.

    Petrus sagte: „Setz dich“. Dann zeigte er mir einen Ort in nördlicher Richtung. „Sieh nordwärts und schau zu, wie Gott den Menschen erschafft“, sagte er. Ich sah den ewigen Gott aus einiger Entfernung. Gott sprach zu einem Engel: „Lasset uns Menschen machen.“ Der Engel flehte Gott an, er möge doch keine Menschen machen. „Er wird nur Böses tun und dich betrüben“, sagte er. (In birmanisch wörtlich: Er wird machen, dass du das Gesicht verlierst.)
    Aber Gott schuf den Menschen trotzdem. Er blies auf den Menschen und der wurde lebendig. Er gab ihm den Namen Adam. (Anmerkung: Buddhisten glauben nicht an die Schöpfung der Welt oder des Menschen, deshalb hatte diese Erfahrung eine grosse Wirkung auf den Mönch.)

    Daraufhin sagte Petrus: „Steh jetzt auf und geh dahin zurück, woher du gekommen bist. Sprich mit den Leuten, die Buddha verehren und Götzen anbeten. Sag ihnen, dass sie in die Hölle kommen, wenn sie sich nicht ändern. Wer Tempel und Götzen baut, muss auch in die Hölle. Wer den Mönchen Opfergaben bringt und Gunst für sich selber verdienen will, kommt ebenfalls in die Hölle. All diejenigen, die zu den Mönchen beten und sie �Pra‘ nennen (ein Ehrentitel für Mönche), kommen in die Hölle. Wer den Götzen Gesänge chantet, um ihnen Leben einzuflössen‘, kommt in die Hölle. All diejenigen, die nicht an Jesus Christus glauben, kommen in die Hölle.“

    EIN NEUER NAME

    Dann forderte mich Petrus auf, auf die Erde zurückzukehren, um über das Gesehene Zeugnis abzulegen. Er fügte hinzu: „Du musst in deinem neuen Namen sprechen. Von heute an heisst du Athet Pyan Shinthaw Paulu (Paulus, der Auferstandene).“

    Aber ich wollte nicht zurückkehren. Ich wollte gern in den Himmel kommen. Da öffneten Engel ein Buch. Sie suchten zuerst nach meinem Kindernamen, Thitpin, aber sie fanden ihn nicht im Buch. Dann suchten sie nach dem Namen, den ich beim Eintritt ins buddhistische Kloster erhalten hatte, U Nata Pannita Ashinthuriya, aber er war auch nicht im Buch zu finden. Darauf sagte Petrus: „Dein Name steht nicht hier, du musst zurückkehren und den Buddhisten Jesus bezeugen.“

    Ich machte mich auf den Weg längs der goldenen Strasse. Wieder hörte ich wunderschönes Singen, so schön, wie ich es weder vorher noch danach je gehört habe. Petrus ging solange mit mir, bis die Zeit da war, zur Erde zurückzukehren. Er zeigte mir eine Leiter, die vom himmlischen bis zum irdischen Himmel hinabreichte. Die Leiter reichte nicht bis zur Erde hinab, sondern war mitten in der Luft unterbrochen. Ich sah viele Engel, die emsig auf der Leiter hinauf und hinunter stiegen. Ich fragte Petrus: „Wer sind diese?“ Er antwortete: „Sie sind die Boten Gottes. Sie melden im Himmel die Namen all derer, die an Jesus Christus glauben, und die Namen derer, die nicht glauben.“ Dann sagte Petrus, es sei Zeit zu gehen.

    ES IST EIN GEIST!

    Das Nächste, was ich hörte, war Weinen und Wehklagen. Ich hörte, wie meine Mutter rief: „Mein Sohn, warum musstest du uns jetzt verlassen?“ Ich hörte auch viele andere Leute weinen. Ich merkte, dass ich in einem Kasten steckte. Ich begann mich zu bewegen. Meine Mutter und mein Vater riefen entsetzt: „Er lebt! Er lebt!“ Andere, die weiter weg standen, glaubten meinen Eltern nicht. So stützte ich meine Hände auf den Rand des Sarges und setzte mich auf. Viele Leute waren vor Schreck wie gelähmt. Sie schrien: „Es ist ein Geist!“ und rannten, so schnell sie konnten, davon. Diejenigen, die zurückblieben, waren sprachlos und zitterten wie Espenlaub.

    Ich merkte, dass ich in übelriechenden Flüssigkeiten und Körpersäften lag. Es war genug, um 3 Tassen damit zu füllen. Diese Flüssigkeiten waren aus meinem Magen und meinem Darm ausgetreten, während mein Leichnam im Sarg gelegen hatte. Deshalb wusste man auch, dass ich wirklich tot gewesen war. Man hatte eine Art Plastiktuch in den Sarg gelegt und am Holz befestigt. Man legt solche Plastiktücher unter die Leiche, um das Herausfliessen von Körperflüssigkeiten zu verhindern, da Leichen oft viel Flüssigkeit abgeben, so wie das bei mir der Fall war.

    Wie ich später erfuhr, war man drauf und dran, mich den Flammen der Kremation preiszugeben. In Myanmar legt man Tote in einen Sarg, der am Schluss zugenagelt wird. Dann wird der Sarg samt Leiche verbrannt. Gerade als ich ins Leben zurück kam, durften meine Eltern einen letzten Blick auf meinen Leichnam werfen. Einige Augenblicke später hätte man meinen Sarg zugenagelt und meine Leiche verbrannt.

    Ich begann sofort zu erzählen, was ich gesehen und gehört hatte. Die Leute waren verblüfft. Ich erzählte ihnen von den Männern, die ich im Feuersee gesehen hatte, und sagte ihnen, dass nur die Christen die Wahrheit kennen, dass unsere Vorfahren und wir selbst während Tausenden von Jahren betrogen worden sind. Ich sagte ihnen, dass alles, was wir glauben, eine Lüge ist. Die Leute waren verdutzt, denn sie wussten, was für ein Mönch ich gewesen war und wie eifrig ich mich für die Sache Buddhas eingesetzt hatte.

    Wenn in Myanmar jemand stirbt, schreibt man seinen Namen und sein Alter auf die Flanke des Sargs. Wenn ein Mönch stirbt, schreibt man nebst dem Namen und dem Alter des Mönchs auch die Anzahl der geleisteten Dienstjahre im Kloster. Ich war also schon tot geschrieben, aber wie ihr seht, lebe ich wieder!

    NACHWORT

    Seit „Paulus der Auferstandene“ das alles erlebt hat, hat er sich als treuer Zeuge des Herrn Jesus Christus erwiesen. Birmanische Pastoren berichten uns, dass er Hunderte von Mönchen zum Glauben an Christus geführt hat. Er steht offenbar kompromisslos zu seinem Zeugnis. Aus diesem Grund hat sein Bericht viele Leute vor den Kopf gestossen, die nicht akzeptieren können, dass der Herr Jesus Christus der einzige Weg zum Himmel ist. Seine Erfahrungen sind so real für ihn, dass er auch angesichts heftigster Anfeindungen nicht davor zurückschreckt, die Wahrheit zu bekennen. Nachdem er sich während vieler Jahre als Mönch streng an die buddhistischen Lebensregeln gehalten hatte, begann er sofort nach seiner Auferstehung, das Evangelium von Jesus Christus zu verkünden. Er fordert die anderen Mönche auf, allen falschen Göttern abzusagen und von ganzem Herzen Jesus Christus nachzufolgen. Vor seiner Krankheit und seinem Tod hatte er keinerlei Kontakt zum Christentum. Alles, was er während der drei Tage im Grab lernte, war also neu für ihn.

    Mit dem Anliegen, möglichst viele Leute mit seiner Botschaft bekannt zu machen, brachte dieser moderne Lazarus Audio- und Videokassetten mit seiner Geschichte in Umlauf. Die Polizei und die buddhistischen Behörden von Myanmar haben alles Menschenmögliche unternommen, um diese Kassetten einzusammeln und zu vernichten. Der Bericht, den Sie eben gelesen haben, ist von einer solchen Kassettenaufahme übersetzt worden. Wie man uns meldet, ist es nunmehr für Bürger von Myanmar ziemlich gefährlich, solche Bänder zu besitzen.

    Das furchtlose Zeugnis dieses Mannes hat ihn mindestens einmal hinter Gitter gebracht. Doch die Behörden konnten ihn nicht zum Schweigen bringen. Nach seiner Freilassung fuhr er fort, die Dinge zu bezeugen, die er gesehen und gehört hatte. Über seinen jetzigen Verbleib kann man nur mutmassen. Aus einer birmanischen Quelle wissen wir, dass er im Gefängnis ist und möglicherweise ermordet wurde. Ein anderer Informant will erfahren haben, dass er wieder frei ist und seinen Dienst fortsetzt.

  2. Nun, dass Jesus ein Außerirdischer war oder zumindest eine nichtirdische Inkarnation mit paranormalen Kräften, halte ich durchaus für möglich. – Auch die sogenannte „unbefleckte Empfängnis“ der Maria könnte damit zu tun haben.
    Diese Mars-Artefakte jedoch könnten auch etwas anderes sein – also diese mit dem Christus-Kreuz und dem Lamm Gottes zu assoziieren – da halte ich eher den Wunsch für den Vater dieses Gedankens.

    „Als sie vom Engel Gabriel besucht wurde, wurde Maria gesagt, dass sie einen wichtigen Sohn bekommen werde. Dr. Downing vermutet, dass dieser Austausch mit Gabriel in Wirklichkeit eine Begegnung mit einem Außerirdischen war.“

    DAS wiederum ist auch auffällig insbesondere wenn wir daran denken, dass dieser Erzengel Gabriel auch dem Mohammed erschienen sein und ihm diese beiden angeblichen Offenbarungen, von denen die 2. medinische Dschihad-Offenbarung die 1. noch etwas friedlichere mekkanische komplett ersetzte in ihrer Gültigkeit.
    Ich hab‘ da auch so meine Vermutung, dass es durchaus möglich ist, dass da auch so ein Außerirdischer oder der Sheitan persönlich dem Mohammed in Gestalt des Erzengels Gabriel erschienen ist und ihm diese Dschihad-Sch..ße ins Ohr gedrückt hat.

    Auch die Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers an Zacharias und seine Frau Elisabeth -beide schon recht fortgeschrittenen Alters- erfolgte laut Bibel durch den Erzengel Gabriel.

    http://bibelcenter.de/bibel/studien/jesus/d-std810.php

    Das ist schon recht auffällig.

    Dazu gibt es auch eine Theorie oder Wahrheit, die in dem Buch „Des Teufels Apokryphen – zu jeder Geschichte gibt es zwei Seiten“ zu lesen ist, welches auf wahrer Begebenheit in der Familie des Autors beruhen soll, der kurz nach Veröffentlichung des Buches verunfallte.

    https://www.amazon.de/Teufels-Apokryphen-jeder-Geschichte-Seiten/dp/3890944930/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=Des+teufels+apokryphen&qid=1590782278&sr=8-1

    Ich bin ohnehin davon überzeugt, dass wir von Außerirdischen aus der Retorte erschaffen wurden, die sich uns seither als Gott/Allah/Jahwe/etc. in den verschiedenen von ihnen erfundenen Religionen ausgaben und ausgeben und anbeten ließen und lassen.

    Ich bin nichtmuslimisch, aber ausgerechnet in der Schöpfungsgeschichte des Koran, Sure 23, 12-14, fand ich den deutlichsten Hinweis darauf.

    http://islam.de/13827.php?sura=23

    Dort beschreibt ein WIR-Assistententeam die Erschaffung des Menschen als eine weitere Schöpfung aus der Retorte in einfachen Schritten und lobt am Ende Allah/Gott als den besten Schöpfer – ich sage mal „Teamleiter“. – Man ersetze „Aufenthaltsgefäß“ durch „Reagenzglas oder Petrischale“ und dann wird es noch deutlicher.
    Wenn wir dann noch in der Genesis der Bibel lesen, wo Gott zu wem auch immer sagt: „Lasset UNS Menschen manchen, die UNS gleich seien“ und Genesis 6 von den Söhnen Gottes, die sich die Töchter der Menschen nahmen wie sie wollten und mit ihnen die Nephilim, die Riesen der Vorzeit, zeugten, dann werden die Dinge immer klarer und logischer.
    Auch kann aus der Rippe Adams keine normalgroße Frau gemacht worden sein – schon für ein Baby gäbe diese nicht genug Material her – aber aus einer Rippe kann man sehr gut Genmaterial entnehmen.

    1. Was spricht dagegen, daß Jesus der lebendige Gott ist und das der Teufel der Herr der Materiellen Welt darstellt.Nur wer an Jesus Christus glaubt, der bekommt den Schlüssel für den Himmel.Es spielt keine Rolle wie gut der Mensch ist.Nur wahre Glaube an Jesus bringt einen ins Paradies. Es geht nicht darum, daß ihr in irgendwelche Kirchen geht.Wenn ihr mit euren Herzen den Herrn liebt,ist das ein großer Fortschritt.Die Hölle existiert………..Was habt ihr zu verlieren.Ihr könnt nur gewinnen. Die meisten Religionen beschreiben den Mechanismus, wie diese Welt funktioniert.Jesus ist die Kraft und das Licht, in dem unser Speicher bzw. Seele das ewige Leben verbringen wird.Die auserwählten werden in Christus leben.In Liebe und Frieden.

      1. Woher weißt Du das alles so genau? – Wenn ich schon „die Auserwählten“ höre, dann weiß ich schon Bescheid, dass auch Du der Spaltung unterliegst.

        Es gibt nichts Auserwähltes und mein Herz sagt mir, dass am Ende nicht irgendwelche sich für auserwählt Haltende in irgendein Paradies entrückt werden, sondern dass es am Ende nur darum geht, ob jemand ein herzensguter Mensch oder ein herzensschlechter Mensch war oder noch ist.
        Muslime glauben, dass nur Muslime ins Paradies kommen – oft noch, wenn sie als Märtyrer „Ungläubige“ mit sich zusammen in die Luft gejagt haben.

        Das ganze All ist ein einziges lebendiges Wesen – gespalten in unterschiedliche Bewusstseinszustände und Persönlichkeiten. – Einige kommen aus höchsten Bewusstseinszuständen/-ebenen, andere aus niedersten und viele aus den unzähligen dazwischen – alle auf dem Entwicklungsweg zu sich selbst.

        DAS ist nämlich der Weg, den Jesus von Nazareth – der wohl eine Inkarnation aus bewussteren oder auch aus der Quelle selbst gewesen sein mag – aufgezeigt hat mit den Worten „Ich bin der Weg (zu mir selbst), die Wahrheit (meine eigene) und das Leben (mein eigenes)“ und das gilt für jeden Menschen, für jedes Wesen des EINEN Allwesens.
        Wir kommen alle aus derselben Quelle und sind somit alle Teilaspekte der Quelle allen Seins, allen Lebens – nur sind einige durch die Urspaltung von der Wahrheit und der Liebe im Bewusstsein abgespalten – in Wahrheit aber ist jede Trennung Illusion – die Illusion, die auf der Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung des EINEN ALLWESENS beruht.
        Diese geschah durch das Urtrauma des All-ein-seins, der Ein-sam-keit des EINEN, das in Wahrheit als Ganzes kein Gegenüber hat. – Dadurch geriet es in die Krankheit der Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung um sich unbewusst dadurch ein und dann immer mehr Gegenüber illusionär zu erschaffen, um sich nicht mehr alleine und einsam zu fühlen. – ES steht sich in allem selbst gegenüber – es gibt kein ANDERES.

        Diese Spaltung war kein bewusster Akt – das war und ist eine Krankheit, die es durch Bewusstwerdung dessen zu heilen gilt – im Ganzen wie in allen seinen Teilen.

        Dieses in Jesus von Nazareth inkarnierte Bewusstsein wusste dies – doch war es noch schwer, den damaligen Menschen dies zu vermitteln – selbst heute erfassen es noch die wenigsten Menschen, was Jesus meinte, als er sagte: „Wenn einst der Geist der Wahrheit kommt, der wird Euch in alle Wahrheit leiten“ – es ist diese eine unser aller gemeinsame Wahrheit.

        Quelle: „Das Buch der Wahrheit und der Liebe Gottes“, BoD-Verlag.

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