Seit Wochen tobt zwischen beiden Parteien respektive zwischen Trump und Biden der Streit um die Briefwahl. Trump ist gegen eine massive Ausbreitung der Briefwahl, die in den USA bisher nicht so weit verbreitet ist wie bei uns. Die Möglichkeit von Manipulationen und Wahlfälschungen, so Trump, ist bei Briefwahlen sehr hoch.
In den USA hat man noch nicht die nötige Erfahrung im Umgang mit Briefwahlen. Sie bei einer so wichtigen Wahl großflächig zu ermöglichen, birgt gewisse unkalkulierbare Risiken. Sie bei einer so wichtigen Wahl wie der im kommenden November großflächig zu ermöglichen, ist ein sehr gewagtes Unterfangen. Zumal es in den USA als weitere Option den vorverlegten Wahlgang gibt.
Der Wähler geht weit vor dem eigentlichen Wahltermin in sein Wahlkreisbüro und füllt vor Ort den Stimmzettel aus. Er muss also nicht bis zum Wahltag und dem etwaigen Andrang vor den Wahllokalen warten (Illegale Beobachtung von Trumps Wahlkampf 2016: Ehemaliger FBI-Jurist gesteht Fabrikation von „Beweisen“).

Die Ziele für Trupms zweite Wahlzeit wurden von seinem Wahlkampfteam passend zum Nominierungsparteitag veröffentlicht. Die Außenpolitik soll sich demnach weiterhin am Leitmotiv »America First« orientieren.
Im Verteidigungsbereich sollen Verbündete dazu angehalten werden, ihre vertraglichen vereinbarten Verpflichtungen nachzukommen und einen »fairen Anteil« zu bezahlen. Vor allem Merkel-Deutschland weigert sich seit Jahren, die vereinbarte Quote an Verteidigungsausgaben zu erreichen.
Trump werde in seiner kommenden Amtszeit weitere Steuern senken und innerhalb von zehn Monaten zehn Millionen neue Jobs schaffen. Durch die Corona-Krise haben viele US-Amerikaner ihren Job verloren. Bis zum Jahresende werden die USA unter seiner Präsidentschaft einen Impfstoff gegen das Corona-Virus entwickelt haben und sobald das auf dem Markt ist, folgt punktuell eine Rückkehr zur Normalität im Land. Außerdem werden die USA unter seiner Präsidentschaft mittelfristig die Abhängigkeit von China beenden.
tagesereignis.de berichtet weiter:
„Wir sind weitgehend aus dem Irak heraus. Wir haben nur noch sehr wenige Soldaten dort. Ich sagte, wir kommen aus diesen endlosen Kriegen heraus – diesen lächerlichen, endlosen Kriegen. Wir hätten gar nicht erst dort sein sollen. Ich glaube, es war die schlimmste Entscheidung in der Geschichte unseres Landes. Wir hätten nie dort sein dürfen. Im Nahen Osten hätten wir nie sein dürfen.“
Der Abzug würde innerhalb von drei Jahren erfolgen und es sei nicht ganz einfach, weil nicht alle dafür stimmen würde.

„Wir kommen mit unseren Verhandlungen bezüglich Afghanistan sehr gut voran. Wir steigen aus. Wir haben auch dort nur noch wenige Menschen.“
Er würde es sehr begrüßen, wenn die Männer und Frauen nach Hause kämen. Er habe viele Verwundete begrüßt und einige Soldaten wären leider in Särgen zurückgekommen. Nach nunmehr 19 Jahren sei es an der Zeit, dass die Soldaten zurückkämen, die dort eigentlich die Funktion einer Polizei übernehmen würden. Aber diese Staaten könnten das allein schaffen, seit Tausenden von Jahren täten sie das schon ohne fremde Hilfe (US-Präsident Donald Trump und “QAnon“ (Videos)).