Die Queen ist weg, der Palast verwaist und das Wappen am Tor entfernt: Wurde die Monarchie für beendet erklärt?

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Der Sexskandal von Prinz Andrew hat dem britischen Königshaus ganz schön zugesetzt. Andrew wird nachgesagt, dass er Vorlieben für minderjährige Mädchen habe und die enge Verbindung zu Jeffrey Epstein spricht nicht gerade für ihn. Auch Prinz Charles sagt man schon seit langem nach, dass er vor vielen Jahren Verbindungen zu Jimmy Savile, einem einschlägiger Kinderschänder, hatte.

Das britische Königshaus ist ramponiert und die Frage ist, ob es sich von diesen Skandalen jemals wieder erholen wird? Insider berichten jetzt davon, dass nun wohl das Ende der Royals gekommen sei. Von Frank Schwede und PRAVDA TV Redaktion

Graham Smith, Kampagnenmanager der britischen Bewegung Republic, eine Organisation, macht sich schon lange für die Abschaffung der Monarchie in Großbritannien stark und plädiert statt Krone und Zepter für ein demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt.

Gegenüber Express.co.uk sagte Smith wörtlich: „Ich bin der Ansicht, dass alle Royals auf ihre Titel verzichten sollten (…) Ich denke, dass die Zeichen der Zeit zum Wandel gekommen sind (…) Die Monarchie bis zum Tod der Königin halten und dann lasst uns nach vorne schauen und etwas ändern (…)Ich denke, wenn William und Kate sich darüber bewusst wären, würden sie verstehen, dass es nicht nur dem Land, sondern auch ihnen selbst zu Gute käme.“

Smith ist überzeugt, dass die Ernennung von Prinz Charles zum König eine sehr ernste Krise im Land auslösen könne. Nach Worten Smith seien viele Leute im Land schon jetzt sehr besorgt darüber. Smith wörtlich:

„Die Monarchie hat nicht die Tendenz zu überleben, weil Prinz Charles nicht so gemocht und unterstützt wird, wie die Königin selber. Charles ist auch viel leichter anzufechten und zu kritisieren. Das Problem mit ihm ist, dass er sich nicht zurückhalten kann, wenn es darum geht, sich in die Politik einzumischen.“

Smith sieht Großbritannien vor ernsten Problemen, wenn die Regierung, nachdem Charles zum König ernannt worden ist, ihre Politik so hingehend ändert, dass sie mit dem übereinstimmt, was Charles zuvor öffentlich gesagt hat. Smith:

„Dann müssen wir anfangen, Fragen zu stellen, ob sie das getan hat, weil sie es für notwendig hielt oder weil Prinz Charles privat Lobbyarbeit betrieb.“

Das britische Königshaus steht nicht es erst gestern im Kreuzfeuer der Kritik. Tatsächlich gärt es schon eine ganze Weile vor sich hin und die Sexeskapaden von Prinz Andrew haben dem Ganzen buchstäblich noch die Krone aufgesetzt.

Auch um die Queen selbst ranken seit geraumer Zeit wilde Gerüchte, so wird von vielen Seiten gerne behauptet, dass Elizabeth II einer der zentralen Figuren in Satanistenkreisen gewesen sei, andere behauptet, dass die Queen bei einer öffentlichen Veranstaltung 2016 als Reptil zu sehen gewesen sei – viele Menschen hätten darauf mit verstörten Einträgen in den sozialen Medien reagiert, heißt es, was offenbar den Buckingham Palast dazu veranlasst hat, eine offizielle Erklärung zu der Angelegenheit abzugeben (Wurde die Queen entmachtet?).

Der Buckingham Palast hat erklärt: Die Queen ist kein Mensch!

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In der Erklärung auf der offiziellen Website des Buckingham Palast hieß es, dass die Königin tatsächlich kein Mensch sei, allerdings vermied man es, in diesem Zusammenhang die Bezeichnung Reptil zu verwenden. In der etwas merkwürdigen Erklärung, die nach kurzer Zeit wieder gelöscht wurde, heißt es wörtlich:

„Ich würdige das Engagement, die Hingabe und die Großzügigkeit des Geistes, die meine Millionen menschliche Untertanen gezeigt haben, und ich erwarte, dass sie diese Nachricht auf reife und bescheidene Weise verdauen. Nichts hat sich geändert. Zusammen werden wir weitermarschieren.“

Natürlich lässt diese verstörende Erklärung viele Fragen offen, Insider wehrten sie als Art Schadensbegrenzung vor dem Hintergrund der Tatsache, dass offenbar viele tausend Menschen sahen, wie sie sich die Queen in ihre wahre Form verwandelt hat.

Seit Corona hat sich die Queen völlig aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen. Viele Beobachter stellen sich bereits die besorgte Frage, ob Elizabeth II überhaupt noch lebt. Vertraute Quellen vermuten, dass sich das königliche Oberhaupt schon eine ganze Weile auf Schloss Windsor aufhält.

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Auch Prinz Charles, bei eine Corona-Infektion diagnostiziert wurde, hat sich ebenfalls seit Wochen schon nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt. Außerdem berichten Augenzeugen davon, dass der Buckingham Palast seit Monaten schon völlig verwaist ist. Nicht nur die Wachen seien abgezogen worden, heißt es, auch das königliche Wappen sei bereits vom Tor entfernt worden.
Vieles scheint also darauf hinzudeuten, dass das Ende der britischen Monarchie sehr nahe ist. Was das für weitreichende Folgen haben wird, wird sich sicherlich bald zeigen. Der Karibikstaat Barbados hat bereits in der vergangenen Woche angekündigt, die Queen nicht länger als Staatsoberhaupt anzuerkennen.

Wie es aus eingeweihten Kreisen heißt, will Barbados noch vor dem 55. Jahrestag der Unabhängigkeit von Großbritannien im November 2021 seine völlige Souveränität zurückzuerlangen. Aus dem Buckingham Palast hieß dazu lediglich, dass dies allein eine Entscheidung der Regierung von Barbados sei

Der Vorstoß Barbados in die Unabhängigkeit könnte möglicherweise eine Kettenreaktion zur Folge haben. Man vermutet nämlich, dass sich als nächstes Land Jamaika vom britischen Königshaus lossagen könnte (Zeugin: Ritueller Kindermord durch die niederländische Krone (Video)).

Zerbricht mit der Monarchie auch das Commonwealth?

Weiter ist zu befürchten, dass schon in absehbarer Zeit das gesamte Commonwealth zusammenbrechen könnte. Graham Smith sagte dazu der britischen Zeitung Newsweek, dass ihn das wenig überraschen würde, wenn auch andere karibische Länder dem Beispiel Barbados folgen würden.

Vor Barbados haben sich bereits Tobago, Trinidad und Guyana vom britischen Königshaus getrennt. Laut offiziellem Stand ist Elizabeth II gegenwärtig noch von 15 ehemals britisch regierten Ländern das Staatsoberhaupt, in denen sie durch Generalgouverneure vertreten wird.

Zu den einzelnen Ländern gehören neben Barbados noch Antigua und Barbuda, Australien, Kanada, Neuseeland, die Bahamas, Grenada, Belize, Jamaika, Papua-Neuguinea, die Salomonen, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent, die Grenadinen und Tuvalu.

Zahlreiche Nationen haben sich seit Erlangung ihrer Unabhängigkeit von Queen Elizabeth losgesagt, blieben aber Teil des 54 Mitglieder umfassenden Commonwealth. Guyana wagte bereits 1970 den Schritt in die Unabhängigkeit, Trinida und Tobago folgten 1976. Als letztes Land löste Mauritius 1992 die Bindung zur britischen Krone auf.

Wie es weitergeht, wird die Zukunft zeigen. Allerdings stehen sich Zeichen für das Commonwealth gerade mal wieder auf Sturm, weil sich hinter vorgehaltener Hand die Gerüchte mehren, dass möglicherweise weitere Länder folgen könnten.

Welche Konsequenzen das hat, wird im Wesentlichen von der Zukunft des britischen Königshauses abhängen, denn auch hier stehen jetzt stürmische Zeiten ein, weil niemand weiß, was wirklich gerade hinter den Toren des Buckingham Palastes geschieht (Hollywood: Das fehlende Filmmaterial von “Eyes Wide Shut” – Elite-Pädophilenring organisierte Jagdgesellschaften auf Kinder (Videos)).

Königin Elizabeth II. kann nicht verhaftet werden und die Mitarbeiter sind „immun gegen zivilrechtliche Verhaftung“

In Großbritannien gibt es nur eine Person über dem Gesetz, und das ist die Monarchin, da Regierung, Polizei, Gerichte und Gefängnissystem alle in ihrem Namen handeln. Der Monarch ist in allen Fällen immun gegen Verhaftung und Mitglieder des königlichen Haushalts sind gemäß den Halbury’s Laws of England immun gegen Zivilverfahren. Es gibt auch eine bizarre Regel, nach der keine Verhaftung „in Gegenwart des Monarchen“ oder innerhalb der „Grenzen“ eines königlichen Palastes erfolgen kann.

Wenn ein königlicher Palast als Wohnsitz genutzt wird, können in diesem Palast keine Gerichtsverfahren durchgeführt werden, unabhängig davon, ob der Monarch zu diesem Zeitpunkt tatsächlich dort lebt.

Auf der Website der königlichen Familie heißt es: „Obwohl nach britischem Recht keine Zivil- und Strafverfahren gegen den Souverän als Person eingeleitet werden können, achtet die Königin darauf, dass alle ihre Aktivitäten in ihrer persönlichen Eigenschaft in strikter Übereinstimmung mit dem Gesetz durchgeführt werden.“

Darüber hinaus können die Güter des Monarchen weder unter Vollstreckungsbescheid genommen noch auf dem Land, das sie besitzen, in Not geraten.

Dies bedeutet, dass weder ihr Eigentum noch ihr Besitz gewaltsam zurückgenommen werden können, um Schulden zurückzuzahlen, noch dass sie einer Zwangsvollstreckung unterliegen.

In der Tat war es die allgemeine Regel, dass die Krone weder in Straf- noch in Zivilsachen strafrechtlich verfolgt oder verfolgt werden konnte, außer unter ganz bestimmten Umständen.

Das Crown Proceedings Act (1957) machte die Krone jedoch als Regierung von Rechts wegen haftbar.

Dies wirkte sich jedoch nur auf das Gesetz in Bezug auf Handlungen aus, die von oder im Auftrag der Regierung durchgeführt wurden, so dass der Monarch persönlich immun gegen strafrechtliche und zivilrechtliche Handlungen bleibt.

Andere Mitglieder der königlichen Familie können jedoch ein Verfahren gegen sie einleiten.

Die Königin: Haftbefehl gegen Pädophile, angeordnet vom ehemaligen Royal Military Policeman Matt Taylor

Die Königin hat sich (und ihrer Familie) ein neues, in der britischen Geschichte unübertroffenes Recht auf Geheimhaltung eingeräumt, um pädophile Ansprüche und Haftbefehle zu vertuschen.

Die königliche Familie gewährte ein neues Recht auf absolute Geheimhaltung.

Die Königin sieht nach dem unerbittlichen Angriff auf ihre Krone sichtlich erschüttert und erschöpft aus und hat diesen letzten Versuch unternommen, die pädophilen Gerüchte im Zusammenhang mit den Ermittlungen der Yewtree-Polizei und ihren Verbindungen zu Jimmy Savile zum Schweigen zu bringen. Die Königin nutzt die einzige Möglichkeit, die sie hat, um die Fensterläden herunterzuziehen und auf das Beste zu hoffen. Indem sie sich absoluten Schutz vor öffentlicher Kontrolle gewährt (im umstrittensten Schritt ihrer Monarchie), hofft sie, einen Schleier der Geheimhaltung zu ziehen über:
Die pädophilen Gerüchte.

Der Haftbefehl des ehemaligen Royal Military Policeman Matt Taylor gegen sie und David Cameron wegen Sexualverbrechen gegen Kinder (Überlebender Ureinwohner eines Internats sagt, die Königin von England habe Kinder in Kanada entführt (Videos)).

Der Haftbefehl von David Compan, mit dem die Königin und ihr Ehemann im Jahr 1964 wegen des Verschwindens von zehn bedürftigen Kindern der kanadischen Kamloops Indian Residential School angeklagt wurden, die zuletzt auf dem Weg zu einem Picknick mit Königin Elizabeth und Prinz Phillip gesehen wurden, war nie wieder zu sehen . Bis zum heutigen Tag haben trauernde Eltern sie seitdem nicht mehr gesehen. (Bemerkenswert: Letzte Woche wurde der britische Staatsbürger David Compan zweimal ohne Anklage festgenommen, angesprochen und unter Drogen gesetzt, ebenso wie seine Frau. Er blieb mindestens einen Monat in der Haft Royal Mental Health Centre im London Park, bis der Druck der Öffentlichkeit seine Freilassung sicherstellte.)

Ihre Beteiligung an Prinzessin Dianas Tod.

Der „extravagante und nachsichtige“ Missbrauch der öffentlichen Geldbörse durch Junior Royals und ihre Freunde.

Satanische Anbetung.

Die Königin ist schuldig.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 24.09.2020

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