Von wegen Kindeswohl – der Corona-Staat schreckt vor nichts mehr zurück

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Inobhutnahmen, Kindesentzug, bedrohte Familien: Schluss damit! Für kranke und isolierte Kinder sind allein die Eltern zuständig, nicht der Corona-Staat.

In der Corona-Krise werden durch eine völlig irrationale und unsinnige Politik des Aktionismus Grundregeln und natürliche Vorgänge in Familien gestört – und zwar in einem Ausmaß, das inzwischen sozial schädlich und menschenunwürdig ist.

Seit Anbeginn der menschlichen Entwicklung wissen Eltern intuitiv und instinktiv, wann es ihrem Kind nicht gut geht – und was es von ihnen in dieser Situation benötigt. Und was Kinder vor allem brauchen, wenn sie krank sind, ist zum einen natürlich ausreichend Zeit, sich auszukurieren – und zum anderen, vor allem, die Geborgenheit der Familie. Zeit mit ihren Eltern zu verbringen und deren Nähe spüren zu können ist unverzichtbar.

Die Aurorin Nina Gaglio, die selbst Mutter ist, hat zu diesem Thema einiges veröffentlicht, und sie hat recht mit ihrer Aussage: Kranke Kinder haben andere Bedürfnisse als kranke Erwachsene.

Gaglio schreibt: „Sobald eine Erkältung oder Kinderkrankheit auch nur im Anflug ist, bekommt meine Tochter schlechte Laune und Schlafprobleme… Das kenne ich schon von meinem Mann und kann daher genau vorhersagen, wann wir das Krankenlager aufschlagen müssen. Anders als bei uns Erwachsenen reichen Ruhe und Schlaf dann aber nicht aus, um gesund zu werden. Kinder brauchen viel mehr als das! Und damit meine ich keine Medikamente oder Hühnersuppe. Das kann natürlich helfen, Krankheitssymptome schnell verschwinden zu lassen. Aber gesund sind die kleinen Menschen dann noch lange nicht.“

Kinderärzte sind sich einig

Jede Mutter kennt das: Weil die Kleinsten grundsätzlich viel stärker auf ihre innere Stimme hören und dem Wesen ihrer Natur folgen als Ältere, „kleben“ sie im Krankheitsfall geradezu an Mama oder an Papa und suchen deren Nähe. Viel ist darüber auch in der Presse berichtet worden.

Sogar Kinderärzte betonen die Bedeutung einer intensiven elterlichen Zuwendung als beste Medizin für Kinder. Die „Kinderärzte im Netz“ berichten, dass gerade bei Erkältungen und Grippesymptomen, wenn Kinder das Bett hüten müssen, ein besonders großes Bedürfnis nach Geborgenheit besteht. Sie führen aus: „Deshalb sollte ein Elternteil bzw. die Betreuungsperson immer in Blick- bzw. Rufkontakt bleiben. Tagsüber kann dafür im Wohnzimmer bzw. wo sich die Betreuungsperson gerade aufhält auch ein „Schlafnest“ eingerichtet werden.

Und die damalige Pressesprecherin des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Kinder- und Jugendärztin Dr. Gunhild Kilian-Kornell, betonte 2006, es sei absolut wichtig, dass ein Elternteil bzw. eine Betreuungsperson immer in Blick- und Rufkontakt zum Kind bleibt: „Vorlesen, Geschichtenerzählen und Streicheleinheiten helfen, Kindern Geborgenheit zu vermitteln“, so die Medizinerin.

Hätte man noch vor einem Jahr derartig triviale Erkenntnisse in einer Kolumne wiedergegeben, hätte sich jeder Leser verwundert die Augen gerieben, was eine öffentliche Aufzählung solch banaler Selbstverständlichkeiten eigentlich soll, die doch zum Allgemeinwissen zählen und von niemandem ernsthaft in Abrede gestellt werden (Schusswaffengebrauch bei Quarantäne-Flüchtlingen möglich – Inhaftierungslager für Infizierte).

 

Zustände, die 2019 noch niemand geahnt hätte

Doch wir sind inzwischen leider in der Corona-Zeit angelangt – und es scheint, dass im Jahr 2020 diese universellen Weisheiten im Umgang mit kranken Kindern auf einmal keine Gültigkeit mehr haben – zumindest nicht für hysterische Politiker und Behörden in ihrem Regulierungs-, Kontroll- und Gängelungswahn im Zeichen einer angeblichen Pandemie-Eindämmung.

Inzwischen zählen unantastbare Grundaxiome unserer freiheitlichen Rechtsordnung weniger als die Erfüllung von Quarantäne- und Isolierungsvorschriften im Corona-Wahn. Von erkrankten oder auch nur infizierten Kindern wird eine strikte Trennung zur übrigen Familie verlangt – und das innerhalb der eigenen Wohnung. Die faktische Isolation wird zur Vorschrift, und zur Überwachung von deren Einhaltung darf inzwischen anscheinend sogar die grundgesetzlich garantierte Unverletzlichkeit der Wohnung zur Disposition stehen.

In Sachsen drohte man, Kinder in Obhut zu nehmen, wenn die Eltern nicht unverzüglich die von ihnen verlangten Einwilligungen in die gültigen Coronamaßnahmen an Schulen unterschrieben. Begreiflicherweise liefen Eltern dagegen prompt Sturm: Man muss kein Verfassungsrichter sein, um zu wissen, dass ein bloßer Coronaverdacht bzw. die Verweigerung infektiologischer Verhaltensregeln noch keinen Kindesentzug begründen kann.

Doch dass deutsche Landesregierungen, Schul- und Gesundheitsämter in ihrem Tunnelblick derartige – aus gutem Grund nur in absolut eng begrenzten Ausnahmefällen vorgesehene – Verwaltungsakte erpresserisch in Verbindung mit Unterwerfungsakten gegenüber der Corona-Politik bringen, lässt sehr tief blicken. Und dass es wieder einmal nur die AfD war, die als einzige politische Partei diesen Skandal politisch anprangerte, beweist, wie kaltschnäuzig die Altparteien inzwischen mit Familien- und Kinderrechten umspringen.

Nach Gutsherrenart Elternrechte missachtet

Immerhin: Der Protest von Elternverbänden und der AfD – selbst im Bundestag – führte im genannten Fall in Sachsen tatsächlich zu einem Einlenken. Dort hatte man regierungsseitig wohl nicht mit soviel Widerstand gerechnet – jedenfalls nicht in dieser Intensität -, denn das sächsische Kultusministerium ruderte daraufhin tatsächlich zurück, und strich die entsprechende Passage aus dem Elternbrief.

Für viel Wirbel sorgte auch vor einem Monat die Stellenanzeige einer Einrichtung der Diakonie Köln, die eine pädagogische Fachkraft suchte – unter anderem, um in Obhut genommene Kinder isolieren zu können. Es kam zu einem regelrechten Aufschrei in den sozialen Medien, der natürlich auch zu wütenden Beschwerden bei der Diakonie kam, bis hin zu ärgsten Drohungen einschließlich der Androhung von Gewalt bis hin zum Mord. (Derartige Reaktionen kann ich in keinem Fall gutheißen, sind sie doch nach meinem Dafürhalten ein Gradmesser für die zunehmende Verrohung unserer Gesellschaft).

Dennoch war die überschießende Reaktion zu erwarten: Wenn Menschen in ihrem ureigensten Nah- und Elementarbereich, der Familie und dem eigenen Nachwuchs, auch nur einen Anflug von Bedrohung wittern, sehen sie rot (Deutschland: Isolation für vierjähriges Kind verordnet – Zwangsmaßnahmen angedroht).

Die Diakonie ließ den Text der Stellenanzeige schnell sang- und klanglos prompt ändern und versuchte, die Ursprungsaussage durch eine Presseerklärung zu dementieren: Es sei gar nicht darum gegangen, Kinder und Jugendliche „aus einem intakten Elternhaus zu nehmen, weil es unterschiedliche Auffassungen zu Corona und Quarantäne“ gebe. Sofern die „zahlreichen Anrufer und Mail-Schreiber“ dies vermuteten, handele es sich um ein Missverständnis. „Das ist unser erster Shitstorm, und es ist heftig“, so die Einrichtung.

Tatsächlich – ging es hier wirklich nicht darum? Oder handelt es sich vielmehr um eine Beschwichtigungen à la „Niemand hat also die Absicht eine Mauer zu bauen“? In diversen Anordnungen und Schreiben deutscher Behörden an Familien kommen jedenfalls ganz andere, zwar äußerst präzise Vorstellungen davon zur Geltung, was den Betroffenen bei „ unterschiedlichen Auffassungen zu Corona und Quarantäne“ blüht – und diese zeigen, dass die Sorge durchaus berechtigt ist. So verschickte das Ordnungsamt in Bornheim etwa folgende „Ordnungsverfügung“:

Beispiele dieser Art gibt es inzwischen unzählige. Auf Facebook berichtete vorgestern eine alleinerziehende junge Mutter aus Berlin, sie sei behördlich aufgefordert worden, ihren kleinen Sohn zu isolieren, der bereits in Quarantäne ist – obwohl er, laut Test, Corona-negativ ist. Sie schreibt, ihr sei im Gespräch mit dem Gesundheitsamt ernsthaft empfohlen worden, dem Kleinen „Essen und einen Eimer für seine Notdurft in sein Zimmer zu stellen“. So weit ist es in unserem hochentwickelten Sozialstaat mit seinem weltweit vorbildlichen Gesundheitssystem inzwischen gekommen.

Abgesehen von den traumatisierenden Folgen derartig herzloser und menschenverachtender Bürokratieexzesse: Derselbe famose Gesundheitsstaat, der durch einen (aus heutiger Sicht völlig nutzlosen) Lockdown selbst den Beweis erbrachte, dass gerade die Eltern gesellschaftlich unverzichtbar sind, um die gesellschaftliche Ordnung minimal aufrechtzuerhalten (Stichwort Homeschooling und Tagesbetreuung bei geschlossenen Kitas, Schulen, Tagesstätten): ausgerechnet dieser Staat also maßt sich jetzt an, die Betreuung kranker oder unter Quarantäne stehender Kindern besser leisten zu können als die Eltern und die eigene Familie? Welch eine dreiste und skandalöse Selbstüberschätzung (Die Welt im Psycho-Krieg: Unsere düstere Zukunft in Pods, High-Tech-Hazmat-Anzügen und warum Lockdown 2.0 unausweichlich sein wird (Videos)).

Wenn im Zuge der wahnhaften Corona-Politik tatsächlich Kinder isoliert, gegen ihren eigenen Willen von den Eltern getrennt und in staatlich kontrollierten Einrichtungen unter Quarantäne gestellt werden – ob für 14 Tage, für fünf oder nur für einen -, dann sind wir nicht nur bald wieder bei DDR-Verhältnissen angelangt, wo ein übermächtiger Staatsapparat willkürlich in die Familien hineinregiert. Sondern wir legen auch den Grundstock für eine ganze Generation von traumatisierten Kinder. Wenn dies zur gängigen Praxis werden sollte, wird die Psycho- Branche bald eine nie dagewesene Hausse erleben.

Vergegenwärtigen wir uns zur Erinnerung an dieser Stelle noch einmal die Parameter zur „Seelischen Kindeswohlgefährdung“:

Vielleicht klingelt es hier bei dem einen oder anderen ja? Tatsache ist, dass unsere Regierung und die Ordnungs- wie auch Gesundheitsbehörden, im Namen einer völlig aufgebauschten Virusbedrohung, den Kinden in diesem Land die wichtigsten Dinge vorenthalten wollen, die sie (laut einhelliger Überzeugung von Ärzten, Psychologen und Eltern) zum Gesundwerden benötigen. Sie verhängen Maßnahmen, die geeignet sind, Kinder emotional und seelisch zu misshandeln.

Ich will der Politik und den Amtsvertretern noch nicht einmal Schädigungsvorsatz oder irgendwelche Bösartigkeiten unterstellen. Eher ist es wohl so, dass unserem selbsternannten Nanny-Staat vollends das Augenmaß abhanden ist. Seine handelnden Organe glauben allen Ernstes, sie könnten elterliche Fürsorge durch „Fachkräfte“ ersetzen. Wohl auch deshalb suchen sie verstärkt Pädagogen auf dem Markt. Die gibt es zwar en masse – und es werden ja auch ständig neue Planstellen produziert; man denke nur an die gestern von Gesundheitsminister Jens Spahn angekündigte Schaffung von 5.000 neuen Stellen im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD).

Der Nanny-Staat als die besseren Eltern?

Doch gerade die Sozialpädagogen haben bereits Hochkonjunktur dank der „Flüchtlingsintegrations-Industrie“. Die, die da noch auf dem Arbeitsmarkt übriggeblieben sind, sind dann ganz bestimmt und sicherlich die „besten der besten“, die erfahrensten Kapazitäten ihres Fachs – und sie sollen sich, ganz im Sinne der ideologisch geformten Staatsdenke, besser zur Versorgung kranker und unter Quarantäne stehender Kinder eignen als deren eigene, sie liebenden und um ihren Nachwuchs besorgten Eltern?  Aber sicher doch! Ironie off. Jeder möge sich hier selbst ein Bild machen. Und wer den Denkfehler der Regierenden findet, darf ihn gerne behalten.

Noch einmal, in aller Deutlichkeit: Kinder gehören primär zu ihren Eltern! Inobhutnahmen zum Schutz von Kindern sind allenfalls absolute Ausnahmen und Einzelfälle – und dürfen nicht zur Regel werden! Und da uns Corona vermutlich nie mehr verlässt, weiß tatsächlich keine Familie, ob sie nicht als nächstes betroffen sein wird. So entsteht immer weitere Unsicherheit – dank einer in der Bundesrepublik bisher gekannten Maßnahmenhörigkeit und Staatswillfährigkeit. All dies ist die Folge purer Angst; geschürter, geplanter, gewollter Angst.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 09.09.2020

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One thought on “Von wegen Kindeswohl – der Corona-Staat schreckt vor nichts mehr zurück

  1. zdf.de/politik/frontal-21/deutsche-auf-trophaeenjagd-lang-100.html
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    welt.de/politik/deutschland/article215336450/Brand-auf-Lesbos-Deutschland-muss-handeln-fordert-Baerbock.html
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    welt.de/politik/deutschland/article215061474/Wohnungen-fuer-Fluechtlinge-Rechnungshof-warnt-vor-ueberteuerten-Mieten.html
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    epochtimes.de/politik/deutschland/laschet-nrw-nach-brand-in-moria-zur-aufnahme-von-bis-zu-tausend-migranten-bereit-a3331783.html
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