
Groß war die Aufregung im Sommer über unseren Beitrag zum umstrittenen deutschen „Star-Virologen“ Christian Drosten und seine über 17 Jahre (!) nicht auffindbare und offenbar nicht rechtmäßig abgegebene bzw. eingereichte Doktorpromotion.
Aufgedeckt hat dies der auf Wissenschaftsbetrug spezialisierte Naturwissenschaftler Dr. Markus Kühbacher, der in dem Fall nicht locker lässt und nun einen weiteren Skandal aufdeckte.
Uni Frankfurt räumt Falschaussage ein
Zum Hintergrund:
Kühbacher zufolge habe ihm der Leiter des Archivs der Universität Frankfurt, wo die Promotionsakte zu dem Promotionsverfahren von Drosten bereits seit Jahren archiviert sein soll, bestätigt, dass man dort erst im Sommer 2020 ein Exemplar der Dissertation von der Leiterin des Dekanats des Fachbereichs Medizin an der Universität Frankfurt erhalten habe, das zuvor angeblich 17 Jahre im Kellerarchiv des Promotionsbüro lagerte und dort durch einen angeblichen Wasserschaden erheblich beschädigt worden sei.
Allerdings betonte die Universität, dass die Promotionsakte überprüft wurde. Das stellte sich nun aber als Falschbehauptung heraus.
Gerichtsverfahren gegen Drosten eingeleitet
Kühbacher schrieb auf Twitter dazu:
„Der Pressesprecher der Göthe-Universität hat inzwischen eingeräumt, dass er mir gegenüber falsche Tatsachenbehauptungen in Bezug auf die Dissertation von Herrn Drosten kommuniziert hat: Es soll in Wahrheit gar kein Revisionsschein existieren.“
Kühbacher verlangte nämlich die Nennung des Aktenzeichens der Verwaltungsakte, in der die behauptete Überprüfung der Promotionsakte von Herrn Drosten dokumentiert worden ist, da die Dissertation des Virologen demnächst Gegenstand eines Gerichtsverfahrens werden wird. Darin soll unter anderem geklärt werden, seit wann Drosten Kenntnis vom Inhalt der für sein Promotionsverfahren maßgeblichen Promotionsordnung hatte?
Ebenso wurde laut Kühbacher die von Drosten unterschriebene ehrenwörtliche Erklärung in dem Exemplar seiner Dissertation, die er im Universitätsarchiv untersucht habe, nicht im April 2003 unterschrieben, sondern zurückdatiert. Warum? Handelt es sich hier um Urkundenfälschung? (Zu viele Ungereimtheiten: Autoren des Corman-Drosten-Papiers über PCR-Tests zunehmend unter Druck)


Weiters will der Plagiatsjäger wissen, was es mit den drei vorgeschriebenen Pflichtexemplaren einer Promotion und dem dubiosen „Wasserschaden“ tatsächlich auf sich hat:
„Sehr geehrter Herr Drosten, trifft es eigentlich zu, dass von den drei von Ihnen vermeintlich am 30.06.2003 abgelieferten Pflichtexemplaren Ihrer Dissertation zwei Exemplare anderen Promovierenden als Best practice-Beispiel zur Verfügung gestellt wurden, wie behauptet wird?
Und trifft es zu, dass alle drei Exemplare vorher derart durch einen Wasserschaden beschädigt worden waren, so dass sie weder ausleihfähig waren noch kopiert werden konnten und die Goethe-Universität Sie deshalb um die Übersendung eines weiteren Exemplars gebeten hat?
Wo und wann haben Sie eigentlich die drei Pflichtexemplare ausdrucken und binden lassen? Ich frage das deshalb, weil Ihre ehrenwörtliche Erklärung in Ihrer Dissertation von Ihnen im April 2003 unterschrieben worden sein soll.“ (Wissenschaftler fordern offiziell die Rücknahme des Drosten-PCR-Test-Papiers – gravierende Mängel und merkwürdige Verbindungen!).


Fake-News-Jäger verbreiten Fake News
Ebenfalls im Sommer versuchten die staatlich alimentierten „Fake-News-Jäger“ von Mimikama noch, unsere und die Behauptungen Kühnbachers über Drostens fragwürdige Promotionsschrift und damit seinen unrechtmäßig erworbenen Doktortitel als „Fake News“ abzutun.
Das dürfte sich mit den jüngsten Erkenntnissen und dem anstehenden Gerichtsverfahren nun ändern und müsste Mimikama eigentlich zu einer Richtigstellung bewegen.
Für Drosten wird es eng
1
2
Für Drosten wird es aber auch an anderer Stelle eng: Sein umstrittener PCR-Test wird von immer mehr Medizinern (darunter dem kritischen Schweizer Arzt Dr. Thomas Binder, wir berichteten über seine Verhaftung und Einweisung nach Corona-Kritik) angezweifelt und vor Gericht gebracht (unter anderem im Ärzteblatt).
Der PCR-Test sagt weder etwas darüber aus, ob ein Mensch krank, noch ob er infektiös ist, d. h. andere mit COVID-19 anstecken kann. Und auch die WHO bestätigte noch im Jänner 2020, dass es keinen Nachweis einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Coronavirus gibt!


— UPDATE zu Leseranfragen —
Aufgrund vieler Leseranfragen und auch kritischen Hinweisen auf die offizielle Stellungnahme der Goethe-Universität Frankfurt von 15. Oktober 2020 (hier nachlesbar), wonach das Promotionsverfahren von Herrn Drosten rechtmäßig war und alle Exemplare seit der Einreichung korrekt und öffentlich einsehbar archiviert waren, sei darauf hingewiesen, dass Herr Kühbacher eben diesen Aspekt vor Gericht klären will, da laut seiner Aussage der Pressesprecher die Existenz eines Revisionsscheines erfand und es damit eine mögliche Urkundenfälschung geben könnte, die den Anschein einer Rechtmäßigkeit der Promotion im Nachhinein erwecken hätte sollen.
…
Wenn Sie mehr über die heimlichen Machenschaften der Elite erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch „Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite“ von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.
Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.
Am 15. Dezember 2020 erschien „“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.
Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.
Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Quellen: PublicDomain/unser-mitteleuropa.com am 14.11.2021
