
Gefährlich, aber wirkungslos? So könnte man zumindest, überspitzt formuliert, den sich immer mehr Bürgern zunehmend aufdrängenden Verdacht beschreiben – nach rund einem Monat Praxiserfahrung mit dem Corona-Impfstoff.
Dass es sich um ein unausgegorenes, in seiner Wirkung keinesfalls „sicheres“ Mittel zu handeln scheint, wird immer deutlicher.
Alles, was sich über den Pfizer/Biontech-Impfstoff bislang mit Bestimmtheit sagen lässt, ist, dass er ein infantil bejubeltes türkisches Einwandererehepaar zu Milliardären gemacht hat – und dass sich die Zwischenfälle bei Geimpften mittlerweile häufen.
Mittlerweile wurde aus den USA ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit der Pfizer/Biontech-Impfung bekannt: Ein kerngesunder 56-jähriger Arzt der Geburtenstation des Mount Sinai Medical Centers in Miami Beach in Florida starb am Montag, zwei Wochen nach der Verabreichung der Erstdosis des Vakzins (Covid-19: Weltweit Impfpannen und Tote – Ärzte und Personal verunsichert – Argentinische Stadt setzt Impfung nach massenhaft Nebenwirkungen aus).
Er war kurz nach der Impfung in die die Notaufnahme gekommen, mit extrem schlechten Blutwerten und einer nicht mehr nachweisbaren Thrombozytenzahl. Mit bewegenden Worten richtete sich seine Witwe vorgestern auf Facebook an die Öffentlichkeit.
Zuvor hatten bereits Fälle einer auf der Intensivstation ums Überleben kämpfenden Ärztin in Mexiko, der Tod eines 91-jährigen in Luzern und einer 41-jährigen Pflegeschwester in Portugal sowie von bislang mindestens acht Toten in Israel, wo die Impfungen weit vorangeschritten sind, für Aufsehen gesorgt.
Todesfälle sind bislang zwar statistisch durchaus noch selten – mögliche Langzeitfolgen können logischerweise noch nicht erfasst werden -, doch sie stellen eben leider keineswegs die einzigen Komplikationen im Zusammenhang mit diesem vermeintlichen mRNA-Wundermittel dar, das im Rekordtempo und auf politischen Druck binnen weniger Monate zusammengerührt und marktreif gemacht wurde.
Ein Hauptproblem des Impfstoffs ist nämlich, dass er in immer mehr Fällen genau das zu bewirken scheint, wovor er doch eigentlich schützen soll: Nämlich eine „vollwertige“ Corona-Infektion samt zum Teil heftigen Covid-Symptomen („Impfstoff für alle“: Der Vatikan unterstützt die Parole von Bill Gates für eine globale Impfkampagne).



Nachdem über derartige Fälle bereits aus Florida und Großbritannien berichtet worden war, kam es gestern in einem Pflegeheim im fränkischen Küps zu einem weiteren derartigen Vorfall:
Zur großen Überraschung von Belegschaft sowie Insassen und deren Angehörigen brach bei vielen Bewohnern und Mitarbeitern sieben Tage nach der Erstimpfung Corona aus; weitere Geimpfte wurden positiv getestet. Das lokale Gesundheitsamt will nun die Testergebnisse aller 41 Bewohner und 55 Mitarbeiter abwarten.
Krank erst durch die Impfung?
Vorsorglich wurde daraufhin in Küps wie auch nahegelegenen Stockheim die eigentlich für Mitte Januar anstehende zweite Impfung ausgesetzt, weil, laut „InFranken„, bislang noch nicht feststeht, ob und unter welchen Sicherheitsvorkehrungen die Impfung fortgesetzt werden kann.
Die Leiterin des betroffenen Pflegeheim erklärte, sie wolle sich „auf medizinische Spekulationen über die Wirkung der Impfung“ keinesfalls einlassen, weil sie sich damit „auf Glatteis begeben“ würde – denn weder auf den wissenschaftlichen Webseiten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) noch des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist zu der Fragestellung irgendetwas vermerkt, inwieweit die erste Impfung überhaupt vor Sars-Cov-2 schützt, und wann die Immunisierung schließlich einsetzt (Covid-19: Weltweit Impfpannen und Tote – Ärzte und Personal verunsichert – Argentinische Stadt setzt Impfung nach massenhaft Nebenwirkungen aus).


Und wenn sie denn einsetzt, dann ist noch nicht einmal klar, wie lange sie den Geimpften überhaupt schützt – und ob sie Ansteckungen Dritter wirklich verhindern kann. Damit fehlten dem Corona-Vakzin dann allerdings genau die beiden zentralen Anforderungen, die eigentlich jeder Impfstoff zwingend erfüllen muss (und die zur Besiegung einer Pandemie wohl unverzichtbar wären).
In Kombination mit den unbekannten gesundheitlichen Risiken der Impfung stellt sich daher abermals die Frage, wieso man dann die Menschen nicht gleich mit dem Virus selbst infiziert und sie natürlich immunisiert – unter Inkaufnahme derselben geringen Restquote schwerer Verläufe und Todesfälle, die ganz offenkundig auch bei der Impfung auftreten können.
Kein Wunder, dass sich immer mehr Deutsche – auch Angehörige des Gesundheits- und Pflegesektors – zunehmend die Frage stellen, was das eigentlich für ein sonderbarer Impfstoff sein soll, der zwar nachweisliche Risiken birgt, aber (noch) keinen nachweislichen ausreichenden Nutzen.
So erklärt sich dann wohl auch, dass bislang gut die Hälfte des gesamten medizinischen- und Pflegepersonals in Deutschland, obwohl vorrangig impfberechtigt, lieber freiwillig auf die Impfung verzichtet.
Kam Virus aus der Nadel?
Eine sonderbare Häufung von plötzlichen Corona-Fällen ereignete sich in einem Altenheim in Bayern. An sich nicht verwunderlich – wenn da nicht ein pikantes Detail wäre. Denn just in diesem Seniorenwohnheim erhielten zahlreiche Bewohner die Corona-Impfung bereits. Trotzdem entwickelten sie Symptome und lieferten ein positives Testergebnis ab (CNN: Seien Sie nicht beunruhigt, wenn Menschen nach der Einnahme des Impfstoffs zu sterben beginnen).


Schon seit über einem Monat ist bekannt, dass es nach der Impfung gegen Corona zu Nebenwirkungen kommen kann, die einem mittelschweren Verlauf der Krankheit gleichen.
Trotzdem erhielt der umstrittene Impfstoff von Pfizer-Biontech eine eilige Zulassung in der gesamten EU. Weil sie als Risikogruppe gelten, schickte man Personen in Altersheimen vor – offiziell, um diese besonders gut und früh zu schützen. Manche Kritiker befürchten hingegen, dass man sie quasi als Versuchskaninchen in einem weltweiten Impf-Experiment benutzt.
Mehrheit der Neu-Infizierten erhielt offenbar Impfung
Diese Sichtweise könnte durch den Fall im oberfränkischen Küps nun reifen Nährboden finden. Denn gleich neun Bewohner und vier Mitarbeiter sind testpositiv. Und in deren Fall heißt dies trotz der immensen Fehlerrate der Tests, dass sie die Krankheit haben könnten, denn die Mehrheit zeigte klare Symptome. Beinahe alle der Betroffenen erhielten schon am 28. Dezember – somit einen Tag nach dem Impfstart – ihre Impf-Dosis (Bill Gates gibt zu, dass der Covid-19-Impfstoff 700.000 Menschen umbringen und zu Krüppeln machen wird (Videos)).



Eigentlich sollte am 18. Januar die zweite Teilimpfung folgen. Bis dies geschehen kann, ist man aber auf Ursachensuche. Die Verantwortlichen ziehen eine Reihe von Erklärungen heran – etwa, ob einige Testpersonen sich bereits vor der Impf-Gabe angesteckt haben könnten. Eine andere Theorie besagt, dass der Schutz vor der Infektion erst nach der zweiten Teilimpfung bestünde.
Einzig, dass die Impfung nicht wirkt oder mitunter sogar schädlich sein könnte und bereits gefährdete Menschen erst erkranken lassen könnte, zieht man gar nicht in Betracht. Kurios: Man hält sogar statistisches Pech für möglich, weil dieser laut der Feldstudie ja nur zu 95 Prozent wirksam sei…
Große Ahnungslosigkeit über Wirkung
An die Wirksamkeit des vermeintlichen Heilsbringers will man felsenfest glauben – und das, obwohl es laut Focus auf den Seiten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und des Robert-Koch-Instituts (RKI) keinerlei Beantwortung der Fragestellung gibt, ob die erste Impfung allein überhaupt schützen kann, oder ab wann die Immunisierung – wenn überhaupt – einsetzt. Dass sogar die federführenden Stellen hierzu nichts wissen, mutet gruselig an.
Denn immerhin diskutiert die Politik bereits, bei den ersten Geimpften die zweite Teil-Impfung zu verzögern, damit möglichst viele Leute den ersten Schuss des Wirkstoffs bekommen. Politik und Medizin befinden sich somit quasi im Blindflug. Klar ist hingegen, dass die Wirkung bestenfalls einen selbst vor Ansteckung schützen kann – nicht aber seine Mitmenschen. Auch kann sie laut Hersteller nicht die Symptome einer bestehenden Infektion lindern („Menschliche Meerschweinchen“ – was wird über den Pfizer Coronavirus-Impfstoff (bewusst) nicht gesagt?).


Schwere Schäden und Todesfälle nach Impfung
Auf welch unklares Terrain man sich mit der hastig entwickelten Impfung begibt, zeigen mehrere Fälle von Personen mit schweren Nebenwirkungen, die an die Öffentlichkeit drangen. Schon bald nach dem ersten Impfstart gab es Berichte über Personen, die über Gesichtslähmungen klagten. Und mittlerweile gibt es auch schon die ersten Toten nach einer Impfung mit dem umstrittenen Mittel.
Versuchte man das Ableben eines 91-jährigen Mannes nach der Impfung noch als reine Alterserscheinung abzutun, macht die wachsende Anzahl der Vorfälle die Versuche der Erklärung immer schwieriger.
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com/wochenblick.at am 09.01.2021
