Entrechtung zum Schutz der Bevölkerung? Ein altes Übel im neuen Gewand

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Wenn Bevölkerungen „zu ihrem Schutz“ entrechtet werden, dann drängen sich schlimme Vergleiche auf. Wenn man diese Vergleiche nicht ziehen darf, dann ist die Lage womöglich noch schlimmer als anfangs gedacht.

Seit einem Jahr bekommen wir zu spüren, auf welch tönernen Füßen unsere „Grundrechte“ offenbar stehen. Wirklich erstaunlich ist vor allem die Geschwindigkeit, mit der uns einige Politiker all das nehmen, was bis vor Kurzem noch als unveräußerlich galt. Und die spielerische Leichtigkeit natürlich, mit der dies geschieht. Nennenswerten Widerstand gibt es nämlich keinen.

Die schützende Gewaltenteilung, sie funktioniert nicht mehr. Die so wichtigen Medien, sie kommen ihrem Auftrag nicht nach. Ein Großteil der Bevölkerung nimmt jeden Tiefschlag nur noch klaglos hin. Einige beißen sich des Nachts wohl durchs Kissen, eine kleine Minderheit geht immerhin noch demonstrieren. Eine noch kleinere Minderheit brüllt dagegen an.

Ansonsten aber herrschen Angst und Starre. Wie ein Sargdeckel liegen die Corona-Maßnahmen auf dem Land, ersticken alles Leben, bis auf die paar Demonstranten, die sich unversöhnlich gegenüberstehen. Politik und Medien beteuern derweil, dass alles nur zu unserem Besten sei. Selbst der Entzug vermeintlich unveräußerlicher Rechte.

Wie frei wir jetzt noch sind? Welche Entscheidungen wir noch treffen dürfen? Wo die neuen Grenzen unserer Selbstbestimmung liegen? Die paternalistische Antwort auf diese Fragen schaut uns mit besorgten Augen an: Es ist doch nur zu unserem Schutz!

Das klingt erschreckend vertraut. Bevölkerungen, die zu ihrem „Schutz“ entrechtet werden, das hat es früher schon gegeben. Auch hierzulande, und stets nahm es ein böses Ende. Ganz besonders hierzulande!

Doch Andeutungen dieser Art sind verpönt. Nur wenige genießen das Privileg, in diesen Kategorien argumentieren zu dürfen. Ähnlich den Sittenwächtern in islamischen Staaten, ahnden sie jeden Verstoß gegen ihr komplexes Glaubenssystem voller seltsamer Dogmen (Corona-Diktatur: Die Wahrheit ist das erste Opfer im Krieg).

Der Vorgang insgesamt erinnert an Orwell. Er schrieb schon sehr früh von der notwendigen Kontrolle über die Vergangenheit. Naturgemäß ist aber auch dieser Vergleich eher verpönt (Bill Gates und der „große Neustart“: weitere 4 Jahre Corona-Maßnahmen, dann 10 Jahre Wiederaufbau).

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Die Parallelen sind immerhin vorhanden. Um sie zu erfassen, bedarf es lediglich der Mustererkennung. Leider bedienen sich bundesdeutsche Dogmenwächter eher eines Butterbrotpapiers, mit dem sie die Vergangenheit eins zu eins „abpausen“. So entsteht ein für die deutsche Gesellschaft verpflichtendes, wenn auch sehr kindliches Verständnis von Geschichte.

Ohne Butterbrotpapier im Kopf, das knisternd vor dem Abziehbild eines vergangenen Faschismus warnt, wird man als Mensch gar nicht akzeptiert. Eine verordnete politische Naivität, die sich als Vergangenheitsbewältigung tarnt.

„Faschismus“ ist demnach schlussendlich, wenn sich blonde Deutsche braune Hemden überstreifen, Kriege beginnen und Vernichtungslager errichten. Eine starre Interpretation, die das „Wehret den Anfängen“ in sich trägt, ohne aber diese Anfänge definieren zu wollen. Die ins Zentrum gerückten Verbrechen, so unvergleichlich sie waren, sind jedoch austauschbar.

Sie sind die „Auswüchse“, nicht der Faschismus selbst. Der Faschismus ist das sie umgebende Gerüst, innerhalb dessen diese Verbrechen überhaupt erst geschehen konnten.

Das Wesen dieses Gerüstes ist erschreckend banal. Es ist die Freude an der „Unfreiheit“! Wenn die Herrschenden in den Sog des Machtrausches geraten und die Beherrschten ihre Entrechtung begrüßen, zum Beispiel zum „Schutz“, dann verschieben sich die Regeln. Selbstverständlichkeiten werden plötzlich über Bord geworfen.

Mangelnder Respekt und Diffamierung anderer werden hoffähig, gar goutiert. Man rückt zusammen gegen eine Bedrohung, einen gemeinsamen Feind. Dieser Feind ist beliebig, nur ein Prinzip, eine Funktion. Auch eine Seuche kann der Feind sein. Oder ihre Verbreiter.

Spätestens wenn über „Sonderrechte“ für einige nachgedacht wird, ist der kritische Punkt erreicht. Denn sie bedingen auch „Sonderentrechtete“. Ab hier droht eine Eigendynamik, die sich weder steuern noch aufhalten lässt.

Gesellschaftliche Prozesse, die in vielen Geschichtsbüchern beschrieben werden. Mit einer streng vertikalen Struktur und einem Konformitätsdruck, der irgendwann in brutale Gewalt umschlagen wird. Ein simpler Einkauf ohne Maske demonstriert bereits das Potenzial, das nur darauf wartet, entfesselt zu werden.

Der Weg in diese Hölle ist gewunden und lang. Derzeit werden elementare Prinzipien unserer demokratischen Grundordnung ausgehebelt. Wir erleben die Zentralisierung exekutiver Gewalt. Die Opposition wird mit staatlichen Mitteln bekämpft. Die Medien begleiten diese Vorgänge und sind in ihrem Wirken kaum noch von der Regierung zu unterscheiden.

Unliebsame Meinungen werden über private Zensurmechanismen einfach ausgeblendet. Der Bevölkerung werden grundlegende Rechte entzogen – zum Schutz. Allen folgsamen Bürgern verspricht man, sie ihnen wieder zurückzugeben. Vielleicht. Und irgendwann.

  

Ob wir diese Krise als Demokratie und freiheitliche Gesellschaft überstehen, ist noch nicht absehbar. Beides befindet sich derzeit in größter Gefahr. Ausgerechnet die knisternde Schablone in den Köpfen scheint viele Menschen blind zu machen für die wahre Natur der aktuellen Ereignisse.

Schlimmer noch: Sie mutieren zu fanatischen Kämpfern für ein altes Übel, das sich mit neuen Farben und Parolen einfach nur anders gewandet.

Doch offen zutage trat der Schrecken anfangs nie. Begonnen hat es stets mit den allerbesten Absichten.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/de.rt.com am 14.04.2021

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About aikos2309

6 comments on “Entrechtung zum Schutz der Bevölkerung? Ein altes Übel im neuen Gewand

  1. Bei sachgerechter Benutzung von Masken , braucht man pro Tag 10 Stück.
    Da alle Menschen gleich sind, brauchen 7 Milliarden Menschen 10×365 Masken. Da billige Masken nicht wirken , nehmen wir die für 10 Eur/Stck

    7000000000 x 10 x 365 x 10 = 25,5 Billionen Masken.

    x 10 Eur = 255 Billionen Euro pro Jahr

    Da die Krise wohl 10 Jahre anhält. müssen wir diese Summe nochmal mit 10 multiplizieren, macht 2,5 Trillionen Euro

    Wir in Deutschland sollten nicht rassistisch denken, und diese Grundversorgung der Welt übernehmen.

    So viel sollte uns unser Leben wert sein.

    1. Hab ich schon erwähnt , daß die 25Billionen Masken 250 Millionen Tonnen wiegen, wenn jede Maske 10 gramm wiegt und daß sie wegen des Materialmixes nicht recycelt werden können ? …. sie also VERBRANNT werden müssen und dabei Millionen Tonnen hochgiftige Gase freigesetzt werden, als würden etwa 1000 Chemiefabriken explodieren ? Ein Großteil landet aber im Meer, wo dann Millionen Fische dran ersticken, bevor sie auf Deinem Teller landen.

    1. Dr.No Du scheinst Ferkel echt zu hassen. 🙁

      Ich stehe immer noch dazu, dass dies auch mit unerlösten Teilen in Dir zusammenhängt, weil sonst würdest Du Dich auf diesen Menschen nicht so einschießen.

      Mir ist Ferkel recht herzlich egal.

      Es ist ihr Ding, Ihr Karma, da brauche ich mich gar nicht reinzustecken, dass bekommt die schon wieder aufs Brot geschmiert.

      Ich erinnere in diesem Zusammenhang mal an Fußball.

      Anfeuerung begeistert die Spieler, dass sie noch letzte Reserven mobilisieren können und über sich hinaus gehen (können).

      Es gibt aber auch Typen, die Polarisieren.

      Da fällt mir vor allen Mario Basler, Stefan Effenberg, Oliver Kahn und Tim Weise ein.

      Letzterer ist übrigens auch ein EX-Nationalspieler für Deutschland und hat mal selbst die Aussage getätigt, das ihn Ablehnung eher anspornt, motiviert und Energie gibt, um sein Bestes zu geben.

      Genauso verhält es sich auch mit Menschen (wesen) wie zb Trump, Ferkel etc., desto mehr die abgelehnt oder gefeiert werden, desto mehr Energie (Aufmerksamkeit, Fokus, Prana, Mana, Lebensenergie) gibst Du IHNEN FREIWILLIG (meist eher unbewusst).

      Dein Leben wird dadurch nicht länger, sondern eher kürzer, weil sie Deine Energie zumindest teilweise haben und so abzapfen.

      Warum werden wohl die meisten gehaßteten Menschen (Wesen) steinalt?

      Weil sie leben von dieser Energie (Absaugung, Umverteilung) halt wesentlich länger.

      Das Alles durchschaut aber kaum einer hier, weil ihr dies anscheinend noch nicht versteht und begreift.

      Ich informiere Euch darüber, was Ihr damit anstellt bleibt euch überlassen.

      Aber durch solche Infos, werdet Ihr halt ebenbürtiger und könnt den Spieß zumindest teilweise anfangen umzudrehen.

      Lebst Du schon oder wirst Du noch gelebt (durch deinen Programmierungen, Indoktrinationen, Manipulationen,, Erziehung, Mind Control, Mk Ultra, Religion, glauben, Monarch etc.)?

      Selbst Spiritualität ist davon nicht gänzlich frei!

      Manches mal gilt es halt den walt … Wald in lauter Bäume zu sehen.

      walt Disney
      walt
      Wald
      Holly Wood
      holy wood
      un holy Stone ?
      Frau Holle
      wolle
      lebensspendend, schützend
      bestenfalls dem Schaf im Sommer entnommen, um eher im Gleichgewicht zu sein

      Ich habe z. B. auch noch Programmierungen. Meine sind aber mittlerweile darauf ausgelegt, dass wenn ich aus Egogründen etwas nicht machen will, dass mich dass Karma/Universum/Schicksal/Kosmos/Quelle über Umwege dazu bringt, meine Einstellung zu überdenken und dann letzten Endes doch „freiwillig“ zu „dienen“. Das handelt sich meist um nix Weltbewegendes aber ich aufmerksam genug, dass zu erkennen.

      Ich weiß, dass Du Dich stark über deinen Intellekt/Intelligenz definierst, und das ist grundsätzlich ok so.

      Ich sehe es z. B. so wie der Erstellung deiner Spielfigur für ein Computerspiel o.Ä., wo man gewisse Fähigkeiten und Talente etc. vergeben kann.

      Mann kann nicht alles auf Maximal stellen, sondern muss in gewissen Bereichen Abstriche machen.

      Du kannst z. B. grundsätzlich überaus Intelligenter sein, wie ich.

      Mir ist aber eine halbwegs (leicht über-?) durchschnittliche Intelligenz bisher für mein Leben ausreichend gewesen.

      Dafür habe ich bisher mehr Wert auf emotionale Intelligenz gelegt, weil dies meines Erachtens sehr viel wichtiger ist.

      Warum?

      Nehmen wir mal an, wir stammen zumindest halbwegs vom Affen ab und/oder sind mit mit ihnen artverwandt.

      Affen sind Rudeltiere, somit gesellig. Dort gibt es sogar Rangordnung(en), Einer ist King Louie, der Anführer und einer ist der Arsch auf den alle teils wortwörtlich scheißen und der z.B. auch erst als Letzter essen darf. King Louie natürlich zuerst, sowie bei allen Weibchen drüber rutschen darf, er dann erst zuletzt, wenn überhaupt.

      Ich sage nicht das das gut ist, aber es ist in der Natur der Affen so angelegt und wir sind halt modernisierte, technologisierte, zivilisierte Neantertaler ..Neandertaler (neu unter tal), dass heißt wir verhalten uns noch oft unbewusst nach unseren Instinkten.

      Das ist kein Vorwurf, dass ist halt so.

      So zb in der Firma, Arbeit, wo einer der Arsch ist, oder eine Abteilung sehr schlechtes Ansehen hat etc.

      Wenn wir aber Rudeltiere sind, so sind wir keine Einsiedlerkrebse und brauchen Geselligkeit und dafür auch Empathie und Einfühlungsvermögen.

      Desto mehr dass ausgeprägt ist, desto eher erreicht man auch dadurch Erkenntnisse, Erfahrungen, Weisheit, wie z.B. Das Ferkel einen recht herzlich egal ist.

      Ich bitte Dich, dass Du diese etwas steile Ad hoc These mir nicht krumm nimmst, weil ich teile Dies mit, weil ich Dich als Mensch schätze und grundsätzlich auch Deine Art respektiere.

      Aber da wir uns ja alle mehr oder weniger über unser Bewusstsein als Baby und Kind hinaus entwickelt haben und dies auch noch tun, ist dem Ende davon Zeit unseres Lebens ja kein Riegel vorgeschoben, gelle? ^^ 😉

      Um die Ecke zu schauen, zu denken, zu fühlen und nicht nur linear auf Dinge zu schauen kann auch sehr bereichernd sein. ^^

      In dankbarer Verbundenheit 🙂 <3 ^^

      1. Was ich ich nicht möchte das man mir denke, führe, fühle zu, dass füge, denke, fühle ich auch keinem anderen zu.

        Ist das nicht sogar so ähnlich ein Kinderspruch?

        Und tut Kinderspruch nicht Wahrheit kund?

        Wahrheit, Weisheit und Philosophie (Liebe zur Weisheit) findet man oft und überall man kann dafür offen(er) sein/werden/wollen/mögen.

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