Die bahnbrechenden Erfolge von Lakhovsky in der Krebstherapie und wie das Pharmakartell seinen Multiwellen-Oszillator verhinderte

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Der 1870 im russischen Minsk geborene Erfinder Georges Lakhovsky ging von der Vermutung aus, dass jede Zelle eine eigene Frequenz hat, die nicht nur Wellen aussendet, sondern auch empfängt. Daraus schlussfolgerte Lakhovsky, dass Erkrankungen lediglich das Resultat von Schwingungsverlusten sind, die schließlich zu einer Disharmonie des Organismus führen, sich aber gut mit entsprechenden Frequenzen therapieren lassen.

Bald darauf entwickelte Lakhovsky gemeinsam mit Nikola Tesla den Multiwellen-Oszillator. Die klassische Schulmedizin verbannte dieses Gerät, trotz positiver Ergebnisse vor allem in der Krebsbehandlung. Mittlerweile aber sind Lakhovskys Erkenntnisse aktueller denn je. Von Frank Schwede (Titelbild: Georges Lakhovsky, Paris um 1930)

Der US amerikanische Psychologe und Philosoph William James (1842-1910 brachte die Sache gut auf den Punkt, indem er sagte:

„Zuerst wird eine neue Theorie als absurd angegriffen. Dann wird sie als wahr, aber unbedeutend eingestuft. Schließlich wird sie also so wichtig angesehen, dass ihre Gegner behaupten, sie hätten sie selbst entdeckt.“

Nicht selten wird eine Theorie auch zum verbotenen Wissen erklärt, vor allem dann, wenn sie gierigen Profiteuren in die Quere kommt. Mag sein, dass auch Georges Lakhovsky mit seinen einfachen aber sehr wirkungsvollen Behandlungsmethoden irgendwann diesen Profiteuren im Weg gestanden ist.

Was wir nie vergessen dürfen, ist die Tatsache, dass die Medizin schon lange ein Milliardengeschäft und ein Politikum obendrein ist. Corona führt uns das aktuell in aller Deutlichkeit vor Augen. Schon der Begründer der Zellpathologie, Rudolf Virchov, wusste, dass Medizin und Politik nicht voneinander zu trennen sind. Er sagte:

„Medizin ist eine Sozialwissenschaft und Politik ist eine Medizin im großen Stil (…) Die Worte „Public Health“ zeigen denjenigen, die der Meinung sind, dass Medizin nichts mit Politik zu tun hat, wie groß ihr Fehler ist.“

Was aber macht die Erkenntnisse eines Georges Lakhovsky für die Medizin so einzigartig? Nun er hat früh erkannt, dass alles in der Natur miteinander verbunden ist und dass Krankheiten nicht aus heiterem Himmel kommen, sondern in der Regel einer natürlichen Ursache zugrunde liegen.

Denn, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät, kommt es in der Natur zwangsläufig zu einer Disharmonie, weil der natürliche Kreislauf unterbrochen wird. Das ist wie bei einem Fluss, wenn sich dort jede Menge Treibholz ansammelt, wird der natürliche Strom gestört – eine Disharmonie, das Gewässer muss sich schließlich einen neuen Weg suchen und überschwemmt irgendwann ganze Landstriche – eine Kettenreaktion. (Der Schlüssel zur Leistung und Gesundheit: Das Energiepotential der Zellen)

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Wenn der Energiefluss aus dem Gleichgewicht gerät

Ein Fluss ist wie alles in der Natur ein lebender Organismus, genau wie unser Körper. Wenn dort etwas aus dem Gleichgewicht gerät, kann es ebenfalls zu einer oft unkontrollierten Kettenreaktion, einer Disharmonie kommen, die wir als Krankheit bezeichnen, obwohl sie das im eigentlichen Sinne gar nicht ist.

Medizin ist eine Naturwissenschaft, nur wer die Gesetze der Natur kennt und versteht, versteht auch den menschlichen wie auch den tierischen Organismus. Dass nur ein biologischer Körper, der sich im Balance und somit energetisch in Harmonie befindet, optimal funktionieren und arbeiten kann, sollte zum Grundwissen eines jeden Mediziners gehören.

Doch dieses Wissen wird in der Regel so kaum noch bis gar nicht an den durch die Pharmaindustrie kontrollierten Universitäten gelehrt. Sonst würde man all die Fehler in der Medizin nicht machen, die heute auf der Tagesordnung stehen. Nicht umsonst fällt immer häufiger der Satz: Gesund ist nur der, der nicht zum Arzt geht – bist du Gottes Sohn, so helfe dir selbst.

Der Wissenschaft ist längst bekannt, dass Frequenzen unterschiedliche Effekte sowohl psychischer als auch physischer Natur in unserem Organismus auslösen, dass sie ein wichtiger Teil des Aufbaus und der Ordnung allen Lebens im gesamten Universum sind.

Wir alle sind ein wichtiger Teil im Universum, nur sind sich viele Menschen dieser Tatsache bis heute nicht bewusst – denn der Menschheit wurde vor Tausenden von Jahren die Nabelschnur des Wissens durchtrennt.

Nur ein geringer Prozentsatz an weisen und gelehrten Menschen hat heute noch Zugang zu diesem Wissen und versucht, dass Leben auf der Erde wieder in Ordnung und in Harmonie zu bringen, indem sie versuchen, der Menschheit mit ihrem Wissen zu helfen. Bedeutende Wissenschaftler und Erfinder wie Georges Lakhovsky und Nikola Tesla haben ihr Wissen aus der Urquelle des Universums geschöpft. (Freie Energie: Die Skalarwellen des Nikola Tesla)

Lakhovskys Bestreben bestand nun darin, ein Gerät zu entwickeln, das dazu in der Lage ist, ein breites Spektrum an Frequenzen zu erzeugen, um Krankheiten wie etwa Krebs zu heilen. Lakhovsky hat erkannt, dass lebende Zellen elektrische Eigenschaften besitzen und wie Schwingkreise funktionieren, dass sie Oszillationen erzeugen und auch darauf reagieren können.

Der Erfinder war davon überzeugt, dass die Heilung von Krankheiten über genau diese Schwingungsfelder möglich ist – vorausgesetzt, dass die externe Frequenz genau abgestimmt ist.

Nachdem Georges Lakhovsky viele Jahre vergeblich an der Herstellung eines entsprechenden Geräts experimentiert hat, nahm er schließlich Kontakt mit dem Physikgenie Nikola Tesla auf, der einige Jahre zuvor an einer Universität einen Vortrag zum Thema „Heilung durch Resonanz“ hielt und ebenfalls Geräte dieser Art entwickelt hat.

Heilen mit Frequenzen

Lahovsky gelang es mit Teslas Hilfe ein solches Gerät zu konstruieren: den Multiwellen Oszillator, der ebenfalls die legendäre Teslaspule verwendete, die ein breites Spektrum an Oberfrequenzen erzeugt, die es kranken Zellen ermöglicht, die Urschwingung gesunder Zellen zu empfangen.

Nachdem Lahovsky 1924 erste beeindruckende Ergebnisse an mit Krebs befallenen Geranien erzielte, deren Tumoren nach der Bestrahlung nekrotisch wurden und abfielen, baute er 1931 den ersten Multiwellen-Oszillator, den er bald darauf in Frankreich und in den USA patentieren ließ.

Lahovsky war fest davon überzeugt, dass sein Oszillator dazu in der Lage ist, entscheidende Heilungsprozesse in Gang zu setzen, um selbst schwere Krankheiten wie Krebs in kürzester Zeit zu heilen. Bald schon wurde der Multiwellen Oszillator in den Ländern USA, Deutschland, England, Frankreich und Italien im Klinikbetrieb eingesetzt.

In Pariser-Kliniken ist es Lahovsky gelungen, sogar eine große Zahl an Krebspatienten erfolgreich zu heilen. Auf die Frage eines guten Freundes, warum er für seine Arbeit kein Honorar nehme, soll Lahovsky geantwortet haben:

„Ich habe mein ganzes Vermögen für den Kampf gegen den Krebs geopfert. Die schönste Belohnung, die ich mir wünschen kann, ist zu sehen, wie die armen Menschen dank meines Apparates geheilt werden. Wenn sie nach zwei oder vier Jahren wiederkommen, um mir ihre Freude und Anerkennung mit Tränen der Dankbarkeit in den Augen ausdrücken. Das ist mir mehr wert, als alle Reichtümer und Auszeichnungen dieser Erde.“

Als schließlich der Nationalsozialismus über Deutschland hereinbrach, war es Lakhovsky nicht möglich, weiter in Europa zu leben und zu arbeiten. Gemeinsam mit seinem Sohn Serge flüchtete der Erfinder über Spanien und Marokko in die Vereinigten Staaten, wo er schließlich seinen späteren Freund und Weggefährten Dr. Disraeli Kobak traf.(Geheimes Memorandum von Trump zur Freigabe von Anti-Aging- und Freien Energietechnologien).

Zwischen 1941 und 1958 behandelten Lakhovsky und Kobak Tausende von Menschen erfolgreich mit dem Multiwellen-Oszillator. Nahezu alle Fälle sind in dem Buch Waves That Heal von Mark Clement dokumentiert.

1942 kam es in New York zu einem tragischen Unfall. Lakhovsky wurde von einem Auto angefahren und in das Adelphi Hospital von Brooklyn eingeliefert, wo er kurze Zeit später an den Folgen des Unfalls verstarb.

Sein Sohn Serge sah die Sache anders und sprach von Mord. Er glaubte nicht, dass es ein Unfall war. Und möglicherweise könnte er damit recht gehabt haben, denn der Multiwellen Oszillator verschwand bereits kurze Zeit später aus den Kliniken. Die American Medical Association stufte das Gerät als Quacksalberei ein – die Food and Drug Administration ging sogar noch einen Schritt weiter und ordnete ein Verbot an.

Um das verstehen zu können, muss man wissen, dass in den letzten 80 Jahren eine Menge alternativer Krebstherapien verboten wurden, Therapien, die durchaus erfolgreich für die Patienten waren, aber nicht die Kassen der Pharmaindustrie gefüllt haben.

George Lakhovsky hat ein Buch über seine Arbeit geschrieben: Das Geheimnis des Lebens. Hier schrieb der Erfinder sein Wissen über die Funktionsweise der Zellen detailliert nieder. Lakhovsky:

„Eine Zelle ist der kleinste lebende schwingfähige Organismus, der im Innern einen Kern hat, der in Protoplasma eingetaucht ist und von einer durchdringlichen, beweglichen Hülle umgeben ist.

Die Untersuchung des Kerns hat gezeigt, dass kleine ineinander verwickelte Fäden elektrische Stromstöße bilden. Das Innere des fadenhaften Organs besteht aus organischen oder mineralischen Stoffen, die elektrisch leitend sind. Äußerlich ist es von einer röhrenförmigen Hülle isolierender Materie auf Basis von Cholesterin, Plastin oder anderer nicht oder nur schwach leitender Substanzen umhüllt.“

Lakhovsky wusste, dass das Leben durch Umstände, die eine Störung des Schwingungsgleichgewichts auslösen,  gestört oder sogar vernichtet werden kann – etwa durch eine Mikrobe, die mit einer Frequenz schwingt, die unterhalb oder oberhalb der Schwingungsfrequenz der Zelle des Organismus liegt – sie kann dazu in der Lage sein, eine Störung des Schwingungsgleichgewichts hervorzurufen.

Um das negative Schwingungsverhalten erfolgreich abwehren oder ausgleichen zu können, sei es laut Aussage Lakhovskys wichtig, dass die zelluläre Schwingunsgweite einen optimalen Wert erreicht.

Schon fünfundzwanzig Jahre vor dem Nachweis der Wirkung des Wetters auf den Organismus, beschrieb Lakhovsky den Menschen als lebende Antenne mit biologischen Empfangsmechanismen, die die Fähigkeit besitzen, alle Reize aus der Umwelt aufzunehmen. Auf einmal wusste man plötzlich, dass Wetterfühligkeit keine Einbildung ist, dass das Wetter tatsächlich enorme Auswirkungen auf unser Wohlbefinden hat.

Lakhovskys Multiwellen-Oszillators ermöglicht dem Körper die Urschwingung gesunder Zellen zu finden, um auf diese Weise wieder in ein natürliches Gleichgewicht zu finden.

Der Multiwellen-Oszillator ist in der Lage, alle grundlegenden Wellenlängen von 0,1 – 400 Meter und Frequenzen von 750.000 bis drei Milliarden Schwingungen pro Sekunde zu erzeugen.

Außerdem sendet jeder Ring eine Vielzahl an harmonischen Wellen aus, die mit den grundlegenden Wellen, ihren Interferenzen und der Koronaentladung einen Bereich vom Infrarot- und bis zum sichtbaren Licht erreichen.

Laut Lakhovskys schwingen alle Zellen mit Frequenzen aus diesen Bereichen und können mithilfe des Oszillators die Frequenzen finden, die es ihnen ermöglichen, in Resonanz zu schwingen.

Strom im Kampf gegen den Krebs

Strom ist besonders in der Krebstherapie von großem Interesse. Allerdings ist Gleichstrom in der Krebstherapie in Wahrheit ein alter Hut. Schon 1880 soll es Professor Apostoli mithilfe einer positiven Elektrode mit einem Stromfluss von 100-250 mA gelungen sein, Tumore zurückzubilden.

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Auch aus Frankreich wurden bereits 1926 großartige Erfolge in der Krebstherapie durch den Einsatz elektrischer Ströme gemeldet. In China ist an mehr als 1200 Krankenhäusern das elektrische ECT-Therapieverfahren bei Krebserkrankungen Standard. Mehr als 10.000 Patienten wurden erfolgreich mit Gleichstrom behandelt – deutlich mehr als bei den sonst üblichen Behandlungsmethoden.

Früher konnten Krebspatienten wählen, welche Behandlungsmethode sie vorziehen – heute und schon eine ganze Weile werden alternative Behandlungen in der Regel verschwiegen, oft werden sie dem Patienten sogar unzugänglich gemacht.

Aufwendige Operationen sowie Chemo- und Strahlentherapie sind in der Krebstherapie Alltag. Der Grund ist, dass Kliniken und die Pharmaindustrie den Patienten meistens keine andere Wahl lassen.

Ärzte, die es dennoch wagen alternative Behandlungsmethoden vorzuschlagen oder anzuwenden, werden im harmlosesten Fall als Quacksalber verunglimpft – nicht selten aber müssen sie um ihre Approbation fürchten.

Wie groß der Einfluss der Pharmaindustrie ist, sehen wir gegenwärtig sehr deutlich anhand der Corona-Krise. Ärzte, die es wagen, offen über alternative Heilmethoden zu sprechen, werden diskreditiert, mundtot gemacht und müssen in nicht seltenen Fällen sogar mit einer Durchsuchung ihrer Praxisräume rechnen.

Seit Jahrzehnten schon kontrolliert die Pharmabranche die gesamte Forschung, Ärzte, Studien und selbstverständlich auch die Kontrollbehörden. Wer es dennoch wagt, aus diesem Kontrollsystem auszubrechen, kann als Arzt seinen Job bald an den Nagel hängen.

Krebs wird in der Öffentlichkeit noch immer als die unverstandene Krankheit dargestellt – doch das stimmt so nicht. Schon Otto Warburg, der 1931 den Nobelpreis für Medizin für seine Entdeckung der Natur und Wirkungsweise des respiratorischen Enzyms erhielt,  sagte:

„Krebs… es gibt keine Krankheit, deren Hauptursache besser bekannt ist… Aber wie lange Prävention vermieden wird, hängt davon ab, wie lange es den Propheten des Unglaubens gelingen wird, die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf dem Gebiet des Krebses zu behindern. In der Zwischenzeit müssen Millionen unnötig an Krebs sterben“

Dass die Elektrotherapie bei Krebs so vielversprechend und erfolgreich ist, ist kein Zufall. Die elektrischen Ströme sind nämlich dazu in der Lage, Wachstum und Regeneration von Krebs zu beeinflussen, da Krebs bekanntlich ein unkontrollierter Wachstumsprozess ist.

Pioniere der Elektromedizin, wie Georges Lakhovsky, haben der Welt deutlich gezeigt, dass auch ein auf den ersten Blick sehr einfaches System oft eine erstaunliche Wirkung haben kann.

Auch wenn bald schon der Versuch unternommen wurde, Lakhovskys bahnbrechende Erkenntnisse zu verspotten, ja sogar zu verbieten, sind sie heute aktueller denn je. Alles braucht eben seine Zeit – und manchmal heilt die Zeit sogar – und nicht nur Wunden.

Die Frage, wie funktioniert eine lebende Zelle und wie kann man sie beeinflussen, beschäftig mittlerweile die Forschung weltweit, was dazu geführt hat, dass weltweit kooperierende Forscher auf diesem Gebiet inzwischen einer klaren Antwort deutlich näher gekommen sind. Übrigens wird die Arbeit von Georges Lakhovsky bei der „Deutschen Gesellschaft für Frequenztherapie e.V.“ weitergeführt.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 17.05.2021

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