Notfallsitzung in den USA: Hunderte erleiden Herzentzündungen nach mRNA-Impfungen – „Kein vollständiger Schutz trotz COVID-19-Impfungen“

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Die US-Gesundheitsbehörde beruft eine „Notfallsitzung“ ein, um unerwartet viele Berichte über Herzentzündungen nach Pfizer- und Moderna-Impfungen zu besprechen. Vor allem junge Männer waren betroffen. Nun plant Pfizer, Impfstoffe an sechs Monate alten Kindern zu testen.

Die US-Zentren für Seuchenkontrolle und Prävention (CDC) haben am Donnerstag angekündigt, dass sie am 18. Juni eine „Notfallsitzung“ ihrer Berater einberufen werden, um die unerwartet hohe Anzahl von Herzentzündungsmeldungen nach Verabreichung der mRNA-basierten Impfstoffe COVID-19 von Pfizer und Moderna zu besprechen.

Neue Einzelheiten über Myokarditis und Perikarditis tauchten zuerst in Präsentationen vor einem Gremium unabhängiger Berater der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (Food and Drug Administration, FDA) auf, die sich gestern trafen, um zu erörtern, wie die Behörde die Notfallzulassung für COVID-19-Impfstoffe bei Kleinkindern angehen sollte.

Laut einem Bericht des US-Nachrichtensenders CBS hatten die CDC zuvor bekannt gegeben, dass Berichte über Herzentzündungen vor allem bei jüngeren Männern und Jungen im Teenageralter nach der zweiten Impfdosis aufgetreten waren und dass es bei 16- bis 24-Jährigen eine „höhere Anzahl von beobachteten Fällen als erwartet“ gegeben hatte.

Im vergangenen Monat hatten die CDC Ärzte aufgefordert, bei Patienten mit Symptomen einer Herzentzündung „nach einer vorherigen COVID-19-Impfung zu fragen“.(Mutanten-Babys? Wissenschafts-Papier zeigt erschreckende Impfstoff-Risiken)

Einem Bericht der US-amerikanischen Online-Nachrichtenseite The Epoch Times zufolge hat die US-Regierung fast 800 Berichte über Herzentzündungen bei Menschen erhalten, die einen COVID-19-Impfstoff erhalten hatten. Die CDC gaben an, dass sie derzeit 226 der knapp 800 Berichte untersuchen.

Inzwischen hat der US-amerikanische Kindergesundheitsschutzfond (Children’s Health Defense Fund) berichtet, dass Pfizer in dieser Woche bekannt gegeben hatte, sich für Dosen entschieden zu haben, die in einer klinischen Studie bei Kindern im Alter von sechs Monaten verwendet werden sollen; der Konzern hofft, bis Oktober Daten vorlegen zu können.

Zuvor hatte Pfizer im letzten Monat eine Notfallzulassung für seinen Impfstoff gegen COVID-19 für US-amerikanische Kinder im Alter von zwölf Jahren erhalten. Moderna erklärte zudem, dass es ebenfalls die Erlaubnis der FDA beantragt hat, seinen mRNA-Impfstoff an Jugendliche zu verabreichen.

Während Pfizer angekündigt hat, die Studien für Kinder ab zwei  Jahren bis September abzuschließen, hatten FDA-Beamte zuvor gewarnt, dass die Zulassung von Impfstoffen für diese Altersgruppen länger dauern könnte – frühestens „Mitte bis Spätherbst“. Dabei beriefen sie sich auf die zusätzlichen Folgedaten, die für Kinder nach der Impfung erforderlich sind.(mRNA-«Impfstoffe» könnten das Immunsystem nachhaltig reprogrammieren (Video))

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Ständige Impfkommission: „Kein vollständiger Schutz trotz COVID-19-Impfungen“

Der Chef der Ständigen Impfkommission Thomas Mertens erklärt anhand von Studien, dass bei immunschwachen und älteren Menschen die COVID-Schutzimpfungen weniger wirksam seien. Auch der Infektiologe Prof. Dr. Bernd Salzberger kennt das Phänomen, das bis zu zehn Prozent der Bevölkerung betreffen könne.

Inzwischen hat es mehrere Studien gegeben, die es zeigen: Die Impfung gegen COVID-19 wirke bei Menschen, deren Immunsystem medikamentös gebremst wird, nicht so gut wie bei anderen. Das sagt der STIKO-Vorsitzende Thomas Mertens der Funke Mediengruppe.

Es handele sich dabei um Menschen, die nach einer Krebstherapie oder einer Organtransplantation ein geringes oder kein Immunsystem aufgebaut hätten.

Mertens erklärt, dass diese Menschen ihr Ansteckungsrisiko im Umfeld durch Impfungen so weit wie möglich verringern sollten. Er spricht von einer „Kokonstrategie“ des Körpers. Auch Rheumapatienten könnten abhängig von ihren Immunsuppressionen betroffen sein. Auf die Frage, warum bereits Infizierte wieder erkrankten, sagte der Dr. Bernd Salzberger, Leiter der Infektiologie am Uniklinikum Regensburg, zu RT DE:

„Für einen kleinen Teil der Bevölkerung gilt, dass sie wenig oder gar keine Antikörper bilden. Das ist bei fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung der Fall. Das einzige, was wir bei Menschen mit wenig oder keiner Antikörperbildung tun können, ist, eine höhere Dosis des Impfstoffes zu verabreichen.“

Die Frage, wie sicher die Betroffenen dann seien, beantwortete Salzberger:

„Also, wir wissen, dass die Schutzwirkung bei älteren Geimpften bei rund 90 Prozent liegt. Wie schnell Antikörper auf Dauer weniger werden, wissen wir nicht.“(Covid-Impfstoff Statistik: 13.867 Tote und über 1.3 Mio. Verletzte in der europäischen Datenbank – Schutz ist gleich null laut neuer Studie!)

Also bleibt diesen Menschen keine andere Wahl, als auch in Zukunft Abstand zu halten und Hygiene zu wahren. Salzberger meinte, dass wäre das Beste.

Laut STIKO könne man derzeit noch nicht abschätzen, wie groß die Gruppe der Patienten sei, die trotz vollständiger Impfung keinen oder einen zu geringen Immunschutz aufgebaut hätten. STIKO-Chef Thomas Mertens sagte zur dpa:

„Wir müssen aber davon ausgehen, dass es nicht nur Einzelfälle sind.“ (Der Impfstoff-Tiefe Staat verbreitet bei Terroranschlägen Spike-Proteinpartikel, um die Plandemie fortzusetzen?)

Mittlerweile mehren sich bundesweit die Hinweise darauf, dass auch das Immunsystem von alten Menschen weniger effizient auf die Corona-Impfung reagiert als das von jüngeren. So ließen sich die wiederholten COVID-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen erklären, in denen die Bewohner oft schon zweimal geimpft wurden.

In letzter Zeit häuften sich Fälle, bei denen das Immunsystem von alten Menschen weniger effizient auf die Corona-Impfung reagiert habe. Forscher der Berliner Charité hatten im Fachmagazin „Emerging Infectious Diseases“ darauf hingewiesen.

Gerinnungsstörung nach COVID-19-Impfung: Wie verlässlich sind die Daten des Paul-Ehrlich-Instituts?

Bisher 102 Meldefälle: „Sehr selten“ treten nach AstraZeneca-Impfungen Thrombosen und Blutplättchenmangel gemeinsam auf. Doch beide Symptome kommen auch einzeln bei mRNA-Vakzinen vor. Das Paul-Ehrlich-Institut gab darüber zuletzt aber keine Zahlen mehr heraus.

Viele, die sich gegen COVID-19 impfen lassen wollen, schielen auf Comirnaty. Der mRNA-Impfstoff des Pharmagiganten Pfizer und seines deutschen Partners BioNTech gilt als Porsche unter den vier in der EU bedingt zugelassenen Vakzinen.

Kein Wunder: Nach mehreren Todesfällen steht der Vektor-Impfstoff Vaxevria von AstraZeneca seit Wochen im Fokus. Er soll, sehr selten, eine spezielle, schwerwiegende Nebenwirkung erzeugen: Das TTS-Syndrom, eine Hirnvenen-Thrombose mit gleichzeitig auftretendem Blutplättchenmangel, einer Thrombozytopenie. Dies liege wohl an dem Adenovirus, das als Vektor für die Übertragung von Corona-RNA-Sequenzen genutzt wird, mutmaßen Wissenschaftler.

Bei Comirnaty und dem zweiten mRNA-Impfstoff von Moderna gebe es kein TTS. Ein zweischneidiges Schwert:  Denn einzeln traten beide Reaktionen auch bei ihnen auf, und das Risiko für Thrombosen aller Art scheint erhöht zu sein. Doch dazu gibt es keine aktuellen Daten: Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) publiziert sie seit dem 2. April nicht mehr.

Fixierung auf sehr seltene, schwere Doppel-Reaktion nach AstraZeneca-Impfung

In aktuellen Publikationen berichtet das PEI ausschließlich von dem TTS-Syndrom nach einer Impfung mit Vaxzevria. 102 Fälle seien ihm bis zum 1. Juni 2021 gemeldet worden, meldete es zuletzt. Gut jeder fünfte Betroffene, 13 Frauen und acht Männer, sei daran verstorben. 44 erkrankte Frauen und 20 Männer waren demnach zwischen 20 und 59 Jahren alt, und nur ein Mann hatte das 80. Lebensjahr überschritten. Damit verzeichnete das PEI am 1. Juni insgesamt 35 TTS-Fälle und sieben daran Verstorbene mehr nach einer Vaxzevria-Dosis als noch bis zum 30. April.

Beim TTS-Syndrom bildet sich nach Angaben des PEI zum einen ein Blutgerinnsel (Thrombus) im Gehirn. Zugleich gibt es eine Autoimmunreaktion: Betroffene bilden autoimmun wirkende Antikörper aus, die an Blutplättchen binden und diese zerstören. In der Folge kann sich die Gerinnungsfähigkeit des Blutes so stark mindern, dass es zu inneren Blutungen kommt, die nicht selten zum Tod führen. Das Doppel-Syndrom ist inzwischen offiziell als „sehr seltene“ Impfkomplikation anerkannt.

Ein Fall war in Deutschland besonders bekannt geworden: Die 32-jährige Dana Ottmann starb im März an massiven Hirnblutungen. Ihre Mutter machte das öffentlich und drängte auch darauf, den Tod ihrer Tochter zu untersuchen. Heute steht fest: Die junge Frau erlag den Nebenwirkungen ihrer Impfung mit Vaxzevria.

PEI geht von Dunkelziffer schwerer Blutgerinnungsstörungen aus

Das Problem bei Thrombosen und Thrombozytopenien ist es, dass die Erkrankungen häufig erst bei gravierenden Symptomen wie Hirnblutungen oder Schlaganfällen besonders auffallen und diagnostiziert werden. So schreibt das PEI in seinem Bericht, der Meldefälle bis Ende April erfasst:

„Zu beachten ist, dass Melderaten keine Inzidenzen darstellen, da davon auszugehen ist, dass nicht alle Fälle eines TTS spontan gemeldet wurden (Dunkelzifferrate). Zudem klärt das Paul-Ehrlich-Institut noch weitere Verdachtsmeldungen mit möglichem TTS ab, bei denen nicht die von der Brighton Collaboration geforderten Kriterien der diagnostischen Sicherheit eines TTS initial mitgeteilt wurden und die daher nicht in die Berechnung eingegangen sind.“

 

Das gilt allerdings auch für Blutgerinnsel, die nicht in den Hirnvenen, sondern in anderen Körperregionen auftreten. Ungefährlich sind auch diese nicht. So können beispielsweise Thrombosen in den Bein- und Beckenvenen zu gefährlichen Lungenembolien führen. Wenn Blutgerinnsel in Arterien entstehen, endet das nicht selten je nach Ort des Auftretens mit einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder dem Absterben eines Teils des Darmes. Und Thrombozytopenien machen sich nicht selten über Monate höchstens durch den einen oder anderen blauen Fleck bemerkbar. Solange man nichts misst, findet man nichts.

Oxford-Forscher: Erhöhtes Risiko für Hirnvenen-Thrombosen auch nach mRNA-Impfung

Spezielle Nebenwirkungen nach Impfungen fallen in aller Regel erst dann auf, wenn ihre Fallzahlen sich in der Statistik bemerkbar machen. Das heißt: Etwaige schwere Nebenwirkungen, die als Erkrankung auch ohne Impfung häufiger auftreten, fallen seltener auf. Hirnvenen-Thrombosen sind sehr selten, in Verbindung mit Thrombozytopenie sogar noch viel seltener. Solche Fälle machen sich eher bemerkbar.

Dass das Risiko für eine solche Thrombose ohne Blutplättchenmangel auch beim Impfstoff Comirnaty von Pfizer und BioNTech erhöht ist, fiel Forschern der Universität Oxford bereits im April auf. Sie errechneten, dass 4,1 Personen, vor allem unter 30-jährige Frauen, pro einer Million Impfungen mit einem mRNA-Vakzin mit einer solchen Komplikation rechnen könnten.

Die medizinische Informationsplattform AMBOSS gibt die geschätzte Häufigkeit solcher schweren Komplikationen in der Allgemeinbevölkerung mit drei bis fünf Fällen pro einer Million Einwohner innerhalb eines Jahres an. Die Zeit, in der bis zum Erscheinen der Publikation geimpft wurde, betrug aber lediglich etwas mehr als drei Monate. Die Oxford-Forscher bezifferten das Risiko als weit geringer als bei schwer an COVID-19 Erkrankten.

Allerdings: Nur ein sehr geringer Prozentsatz der positiv Getesteten erkrankt tatsächlich schwer an COVID-19. Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt etwa an, dass seit Beginn der Pandemie 1.092 von 118.174 positiv getesteten Kita-Kindern und Schülern in einer Klinik behandelt wurden.

Das waren 0,9 Prozent. Beim medizinischen Personal wurden knapp drei Prozent der positiv Getesteten im Krankenhaus versorgt, bei Lehrern und Erziehern und Altenpflegern waren es rund zwei Prozent und bei Pflegeheimbewohnern 16 Prozent. Die Oxford-Forscher beziehen sich also lediglich auf einen sehr kleinen Teil der Infizierten beziehungsweise positiv Getesteten.

PEI meldete bis Anfang April Dutzende Thrombose-Fälle nach mRNA-Impfungen

Bis zum 2. April hatte das PEI ebenfalls Fälle von Hirn- oder Sinusvenen-Thrombosen nach einer Gabe von Comirnaty von Pfizer/BioNTech festgestellt. Es schrieb in seinem vorletzten Bericht auf Seite 14:

„Sieben Fälle einer Sinusvenenthrombose wurden nach Impfung mit Comirnaty gemeldet. In keinem Fall wurde eine Thrombozytopenie berichtet. Betroffen waren drei Frauen im Alter von 34 bis 81 Jahren und vier Männer im Alter von 81 bis 86 Jahren. Die Zahl der gemeldeten Fälle ist unter Berücksichtigung der verimpften Dosen gegenüber der erwarteten Zahl von Sinusthrombosen nicht erhöht.“

Auf Seite 15 veröffentlichte das Bundesinstitut zudem eine Tabelle, in der es insgesamt 429 gemeldete Thrombose-Fälle aller Art, teils mit Embolien, nach einer Spritze mit den damals bedingt zugelassenen Impfstoffen von AstraZeneca, Pfizer/BioNTech und Moderna angibt. Davon entfielen 231 auf AstraZeneca, 193 auf Comirnaty von Pfizer/BioNTech und fünf auf Moderna, wobei letzteres Vakzin viel seltener verimpft wurde. Besonders auffällig ist die hohe Rate an arteriellen Thrombosen nach Comirnaty-Gabe. Hier verzeichnete das PEI damals 104 Fälle, bei Vaxzevria waren es 43 Fälle.

Es gibt zudem eine weitere Auffälligkeit: Im Bericht bis zum 30. April meldete das PEI auf Seite 17 acht Fälle von Thrombozytopenien nach Comirnaty, 46 nach Vaxzevria und zwei nach Moderna. In einem vorherigen Bericht, der den Zeitraum bis zum 19. März darstellt, war bereits die Rede von gemeldeten 17 Thrombozytopenie-Fällen nach einer Comirnaty-Gabe.

Institut sieht Thrombose-Fälle im Rahmen der statistischen Normalität

Wie viel Thrombose-Meldefälle nach einer Impfung bis heute insgesamt hinzugekommen sind, weiß man allerdings nicht. Denn das PEI führt seither nur noch Hirnvenen-Thrombosen ausdrücklich in Verbindung mit einer Autoimmunreaktion gegen Blutplättchen (Thrombozytopenie) auf. Interessant wären diese Daten für die Öffentlichkeit gewiss, gerade mit Blick darauf, dass die Massenimpfungen täglich fortgeführt werden.

Doch für wie relevant hält das PEI diese Information? Auf die Bitte um Herausgabe dieser Daten schrieb Institutssprecherin Susanne Stöcker am Montag ausweichend:

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„Das Paul-Ehrlich-Institut veröffentlicht alle Informationen, die für die Bewertung der Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe relevant sind in den Sicherheitsberichten zur Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen bei den zugelassenen COVID-19-Impfstoffen (www.pei.de/sicherheit-covid-19-impfstoffe) – der nächste Bericht ist für Anfang dieser Woche geplant. Es ist vor dem Hintergrund der Vielzahl von Meldungen nicht möglich, spezifische Auswertungen für einzelne Fragestellende zu machen.“

Stöcker berief sich darauf, dass die Impfstoffe bereits „millionenfach verabreicht“ worden seien. Da sei es „normal und sogar zu erwarten, dass auch Reaktionen wie Thrombosen ohne Thrombozytopenie beziehungsweise Thrombozytopenien ohne Thrombosen sowie zahlreiche weitere Reaktionen zeitlich rein zufällig nach Impfungen beobachtet werden“.

Erst wenn die Zahl der gemeldeten Reaktionen „höher als rein statistisch zu erwarten“ sei, werde dem „als mögliches Risikosignal nachgegangen“. Dies liege derzeit beim TTS-Syndrom vor, also der Doppelindikation Hirnvenen-Thrombose und Blutplättchenmangel.

Verweis auf EU-Datenbank, doch diese meldet nur geringen Teil der Fälle

Die PEI-Sprecherin verwies auf die Datenbanken der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA), die Meldungen aus allen Staaten aus dem Europäischen Wirtschaftsraum veröffentliche. Doch die EMA-Datenbank hinkt entweder meilenweit zurück oder deutsche Behörden melden nur einen geringen Teil der Verdachtsfälle.

So verzeichnete das PEI bereits bis zum 30. April für Comirnaty von Pfizer/BioNTech 20.160 gemeldete Verdachtsfälle auf Impfkomplikationen, davon 2.386 schwerwiegende. Die EMA indes erfasste für das Pfizer/BioNTech-Vakzin, das dort den Namen Tozinameran trägt, bis zum 5. Juni gerade 9.961 Meldefälle aus Deutschland insgesamt, also weniger als die Hälfte, und dies über einen Monat über den vom PEI erfassten Zeitraum hinaus.

Beim Impfstoff Vaxzevria von AstraZeneca wird diese Diskrepanz noch deutlicher. So meldete das PEI bis Ende April bereits 26.206 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen, davon 2.132 schwerwiegende. Die EMA aber verzeichnet bis zum 5. Juni lediglich 8.458 Meldefälle, also weniger als ein Drittel, und dies ebenfalls über einen Monat über den Erfassungszeitraum des PEI hinaus.

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Ähnlich sieht es beim seltener genutzten Moderna-Vakzin aus. Während das PEI bis Ende April über 3.000 Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen angab, verzeichnet die EMA bis Anfang Juni lediglich 952. Von verlässlichen Daten kann also insgesamt keine Rede sein.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/de.rt.com am 12.06.2021

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9 comments on “Notfallsitzung in den USA: Hunderte erleiden Herzentzündungen nach mRNA-Impfungen – „Kein vollständiger Schutz trotz COVID-19-Impfungen“

  1. Es gibt zwei statistisch korrigierte unabhängige Studien bezügl Wirksamkeit. Die eine weist 0,8%, die andere 2% Wirksamkeit aus, was „Keine Wirksamkeit“ bedeutet. Darin enthalten sind ja nicht die geschätzt 50.000 Pimpftoten und Millionen Verletzungen. Dann würde man einen hypothetischen Minus- Wirkungsgrad bekommen. Daß die Messung der Wirksamkeit womöglich auch noch mit dem PCR-Test- mit variablem CT- Wert erfolgt und die Pimpftoten zu Covid-Toten gemünzt werden setzt dem Wahsinn die Krone ( Corona ) auf. Fazit: Kein Handlungsbedarf. Immer weiter morden und Impfzwänge verhängen, bis Ziel erreicht ist. Amen.

  2. @DrNo

    „Amen“ – das A-men heißt „ein M-AN-N“ ist schon klar?! – Und wer ist dieser „ein M-AN-N“?

    Tja – da denken wir mal an den Dollarschein und AN, den menschenfeindlichen Himmelsgott, den AN(UN)NAKI AN. – Und wer hat diese unheiligen Röligiönen, in denen ER als Jahwe, Allöh und Herr Gott firmiert (die anderen Röligionen mal außen vor gelassen) und die AN-Betungen mit dem Schluss „A-men“ erfunden? – Jep – AN, der AN(UN)NAKI von dem Dollarschein.

    1. Amen läßt Raum für etymologische Spekulationen…

      zB Etymologie „Amen“ aus wikipedia.

      Amen kann übersetzt werden mit „sich fest machen in, sich verankern in, sich ausrichten auf Gott“, denn es stammt von der hebräischen Verb-Wurzel אמן mit der Grundbedeutung „fest/zuverlässig sein“ ab, von der die hebräischen Wörter für Emuna (Glaube, Zuversicht),[1] Treue, Verlässlichkeit, Übung, Künstler, Handwerker u. a. abgeleitet werden.[2] Im Arabischen hat der Wortstamm آمن ʾAmana die gleiche Bedeutung wie die hebräische Wortwurzel.

      Amen bedeutet somit viel mehr als die übliche Übersetzung „so sei es“, weil zum einen das Hebräische weder eine Konjunktiv- noch eine Indikativform des Verbs „sein“ im Präsens kennt. Zum anderen braucht Gott nach dem jüdischen Gottesbild unsere Billigung oder Zustimmung zu vorgetragenen Hymnen, Danksagungen und Fürbitten nicht. Wichtig ist hingegen, dass das Gemeindeglied im jüdischen Gottesdienst durch sein beherztes „Amen“ sich dem Gehörten durch seine persönliche Anteilnahme entschieden anschließt und in der Gemeinschaft bekennt, dass das Gehörte für ihn persönliche Gültigkeit besitzt.

      1. @DrNo

        Kann man so und so sehen – mit A-men wird ja auch im Christentum das Gebet abgeschlossen/beendet.

        Allerdings wenn man das Wort an sich betrachtet setzt es sich zusammen aus A und men und wir haben durchweg seit der patriarchalischen Eroberung vor Jahrtausenden nunmal durchweg patriarchalische Röligiönen. Die zuvor verehrte „Große Mutter“ als das lebenspendende, lebennährende, weise, vernünftige, harmonisierende Leben selbst, wurde sozusagen symbolisch ümgebracht von den Patriarchen und das Ur-weib-liche dem sogenannten Männlichen und seiner Willkür unterworfen und stattdessen der M-AN-N-Vater-Gott installiert und AN-gebetet.

        Es kann in Verbindung mit Deiner Auslegung dann auch bedeutet: Es sei der eine M-AN-N-(Gott) und SEIN Wille geschehe.

        Ich lese gerade das Buch „Die Manipulationen der ANUNNAKI“ und darin wird AN(UN) als Jahwe, als der wahre Sat-AN erläutert.

        Sat in Hindi direkt übersetzt heißt SIEBEN – und da denke ich an den siebenarmigen Leuchter – ein Licht in der Mitte und rechts und links jeweils die drei der jeweils gegensätzlichen Seiten als Körper (= verdichtete Energie), Seele, Geist.

        Und schau‘ mal hier, was sat im Sanskrit bedeutet:

        https://wiki.yoga-vidya.de/Sat

        Es hat u. a. mit seiend, daseiend, vorhanden, anwesend; stattfindend, sich ereignend zu tun wie auch mit ein Teil (Avayava) sein, einen Teil bilden, zeigen, manifestieren.

        Wenn wir dann Sat-AN nehmen, ist es der daseiende, allgegenwärtige manifestierte und vermutlich auch manifestierende menschenfeindliche selbsternannte HIMMELS-Gott AN in Verbindung mit der dunklen Göttin NUIT (franz. NACHT), aus der AN seine Kraft bezieht bzw. die die dunkle Lebenskraft in ihm ist. Ich verweise auf den Dollarschein: AN-NUIT, ein M-AN-N.

    2. Mein Name ist Carmen.
      Eigendlich bin ich die Petra.
      Aber ich liebe Autos und Männer.
      Also Carmen.
      Besser ist, man hält die Klappe auf diesen Drecksplaneten.
      Es ist so niederträchtig für Seelen, wie sie im Gefängniss „Körper“ kommunizieren müssen
      Naturvölker sind da etwas besser dran…(Hopi Indianer) z.B….nur etwas

      1. @Uwe-

        Na dann guck‘ mal die Bedeutung von Car-men.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Carmen_(Vorname)

        Heißt es nicht „Nomen est Omen“? 😉

        Du beschließt aber vermutlich nicht Deine Gebete mit „Car-men“. A-men wird von Millionen und Milliarden als Gebetsschluss mit der Energie des Gebetes gesprochen – was glaubst Du wohl, wie diese Schwingung des A-men im Universum/All-einen wirkt?

  3. Flödermäuse in Labör in Wühön gehalten?

    uncutnews.ch/skynews-filmmaterial-beweist-dass-fledermaeuse-im-labor-in-wuhan-gehalten-wurden-video/

    Kursierte nicht vor kurzem ein Artikel, dass bereits angekündigt oder vermutet würde, dass sich aus den Flödermäusen in einem Wald ein noch schlimmerer Vörüs entwickelt hätte oder entwickeln würde oder so was in der Art? – Man sollte wirklich alles speichern. – Falls noch jemand dazu was findet, bitte posten.

    Sollte das so sein, könnte man sehr stark vermuten, dass das alles nicht aus im irgendeinem Wald lebenden Flödermäusen entwickelt hat, sondern von in diesem und/oder anderen solchen Labören extrahiert und gezüchtet wurden – wie auch immer man das fachlich ausdrückt.
    Denn Fledermäuse sind zum einen Nachttiere, die unterwegs sind, wenn die Menschen gewöhnlich schlafen und zum anderen leben sie tagsüber eben bevorzugt in Höhlen und schlafen, wenn die Menschen wach sind. – Zudem leben sie nicht gerade im Haus der Menschen nebenan und kommen zu Besuch auf einen Biss oder Tee oder Kaffee und Kuchen vorbei.
    Das alles stinkt zum HIMMEL(S‑Gott) und zurück.

    1. Annunaki
      Satan
      Saturn
      Chronos (gott ueber zeit kraft macht!)
      Zeit
      Hueter ueber leben und tod
      Thanathos (gott ueber tod kraft macht)

      1. Saturn sollte man sich astrologisch und tarot mal anschauen und mythen mit o. G. Begriffen durchforsten.

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