Die Gen-Präparate könnten Covid-19 verschlimmern und ihre Nebenwirkungen werden von Covid-19-Symptomen kaum zu unterscheiden sein. Die Forscher plädieren deshalb für einen wissenschaftlich fundierten Dialog über die Gen-Präparate.
Eine Gruppe von 57 führenden Wissenschaftlern stellt in einer kürzlich veröffentlichten Analyse die Sicherheit und Wirksamkeit der Gen-Präparate gegen Covid-19 in Frage. Sie fordern den sofortigen Stopp aller Impfstoffprogramme. Das Papier wurde anfangs Mai in der wissenschaftlichen Datenbank Researchgate veröffentlicht.
Seit Beginn der «Pandemie» im März 2020 ist ein beispielloser Wettlauf um die Immunisierung gegen SARS-CoV-2 im Gange. Dies führte schliesslich zur Notzulassung verschiedener Gen-Präparate. Das Fehlen von präklinischen Tierversuchen und die Zulassung auf Grundlage von Sicherheitsdaten der Hersteller, die in weniger als 3,5 Monaten gewonnen wurden, werfen für die Forscher verschiedene Fragen auf.
Es seien noch nie Impfstoffe gegen andere Coronaviren zugelassen worden. Seit März 2020 seien weltweit über 150 Millionen Meldungen von Nebenwirkungen und drei Millionen Todesfälle zu verzeichnen. Doch das Paradigma laute weiterhin, die gesamte Weltbevölkerung so schnell wie möglich zu immunisieren.
Daten, die bei der Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen zur Auslösung von neutralisierenden Antikörpern gewonnen wurden, hätten gezeigt, dass sie durch infektionsverstärkende Antikörper und Th2-Immunpathologie die Covid-19 Krankheit verschlimmern können. Es sei bekannt, dass sich die Krankheit bei Tieren, die gegen SARS-CoV-2 und MERS geimpft wurden, nach einer viralen Infektion verschlimmert habe.
Bereits im März 2020 hätten Immunologen und Coronavirus-Experten die Risiken von Gen-Präparaten anhand von Impfstoffstudien in Tiermodellen bewertet. Die Expertengruppe sei zum Schluss gekommen, dass infektionsverstärkende Antikörper und Immunpathologien ein echtes Problem seien. Sie hätten aber erklärt, dass dieses Risiko nicht ausreiche, um die klinischen Studien zu verzögern.
Hingegen könne man selbst unter Berücksichtigung der Anzahl der verabreichten Impfstoffe nicht ignorieren, dass die Zahl der Todesfälle pro Million verabreichter Dosen um mehr als das 10-fache gestiegen sei.
Es gebe dringenden Bedarf für einen offenen wissenschaftlichen Dialog über die Sicherheit von Gen-Präparaten. Die Forscher beschreiben einige der Risiken von Massenimpfungen im Kontext der Ausschlusskriterien der Phase-3-Studien und diskutieren die schweren, unerwünschten Nebenwirkungen (ADE).(„Sie sind Versuchskaninchen!“: Slowakischer Ex-Ministerpräsident gegen Corona-Impfung bei Kindern – Todesfälle unter Piloten häufen sich)


Keine Studien bei älteren Menschen
Die Wissenschaftler schreiben:
«Mit wenigen Ausnahmen schlossen die SARS-CoV-2-Impfstoffstudien ältere Menschen aus, was es unmöglich macht, das Auftreten von Eosinophilie (allergische Überreaktion) und verstärkter Entzündung nach der Impfung bei älteren Menschen zu identifizieren. Studien mit SARS-CoV-Impfstoffen zeigten, dass immunisierte ältere Mäuse ein besonders hohes Risiko für eine lebensbedrohliche Th2-Immunpathologie aufwiesen.(Über 90 Prozent immun? Dr. Bhakdi erklärt, warum die Impfung unnötig ist – „diese Entdeckung muss um die Welt gehen“ (Video zensiert von Youtube))
Trotz dieser Erkenntnisse und den äusserst begrenzten Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von SARS-CoV-2-Impfstoffen bei älteren Menschen haben sich die Massenimpfkampagnen von Anfang an auf diese Altersgruppe konzentriert.»
Keine Studien bei Schwangeren und chronisch Erkrankten
In den meisten Sicherheitsstudien seien schwangere und stillende Frauen sowie Personen mit chronischen und schweren Erkrankungen ausgeschlossen worden. Darunter Menschen, die an Tuberkulose, Hepatitis C, Autoimmunkrankheiten und Krebs leiden, obwohl diesen Probanden der Impfstoff als sicher angeboten werde.
Keine Studien bei vorheriger Exposition mit SARS-CoV-2
Ein weiteres Ausschlusskriterium für fast alle Studien war eine vorherige Exposition gegenüber SARS-CoV-2. Dies sei bedenklich, weil es dadurch unmöglich sei, äusserst relevante Informationen über ADE nach der Impfung bei Personen zu erhalten, die bereits Antikörper gegen SARS-Cov-2 hätten. Gemäss der Forschergruppe werden ADE bei keiner Alters- oder Krankheitsgruppe systematisch überwacht, denen der Impfstoff derzeit verabreicht wird.
Darüber hinaus würden keine Tests zur Bestimmung des SARS-CoV-2-Antikörperstatus vor der Verabreichung des Impfstoffs gemacht, obwohl ein erheblicher Anteil der Bevölkerung bereits Antikörper habe.


Bleiben schwerwiegende unerwünschte Wirkungen der Gen-Präparate unbemerkt?
Die Covid-19-Krankheit umfasse ein breites klinisches Spektrum von leichten bis schweren Atemwegsstörungen, bis hin zu tödlichem Multiorganversagen mit entzündlichen kardiovaskulären Blutgerinnseln.
Da die Nebenwirkungen der Gen-Präparate denen von Covid-1- Symptomen sehr ähnlich seien, könne man impfstoffbedingte Fälle von denen einer schweren Covid-19-Krankheit nicht unterscheiden. Studien mit Hamstern hätten gezeigt, dass das Spike-Protein, auch in Abwesenheit des SARS-CoV-2 Virus, Schäden an der Innenfläche der Blut- und Lymphgefässe und Bluthochdruck verursachen könne.
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Obschon diese Befunde beim Menschen noch bestätigt werden müssten, seien diese Ergebnisse erschütternd, da alle Gen-Präparate die Abgabe von Spike-Proteinen induzierten. Im Falle von mRNA- oder vektorbasierten «Impfstoffen» gebe es keine einzige Studie darüber, wie lange die Spike-Proteine nach einer Injektion im menschlichen Körper verbleibe.
Die durch Impfstoffe induzierte Spike-Synthese könnte somit eine schwere Covid-19-Krankheit auslösen und fälschlicherweise als neuer SARS-CoV-2-Fall gezählt werden.
Die Forscher schreiben dazu:
«Wenn dies der Fall ist, werden die wahren negativen Auswirkungen der derzeitigen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen speziell diese Frage. Es gibt bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg der COVID-19-Todesfälle nach der Impfung in einigen Ländern, und in Anbetracht der Pathogenität von Spike-Proteinen müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung zusammenhängen.» (Offizielle Daten aus Großbritannien: in 6 Monaten mehr Menschen an Impfung gestorben als in 15 Monaten an Covid)

Autoimmunerkrankungen
Ein weiterer kritischer Punkt sei die Autoimmunität. SARS-CoV-2 habe zahlreiche immunogene Proteine, die den menschlichen Proteinen sehr ähnlich seien. Diese könnten als Quelle für Antigene dienen und zu Autoimmunerkrankungen führen. Es sei zwar richtig, dass dies auch bei einer natürlichen Infektion mit SARS-CoV-2 beobachtet werden konnte, doch seien gemäss Dr. Michael Ryan, Leiter der Notfallabteilung der Weltgesundheitsorganisation WHO, nur etwa 10% der Weltbevölkerung mit SARS-CoV-2 infiziert.
Doch die «Impfung» sei für den Grossteil der Weltbevölkerung vorgesehen. Die Forschergruppe habe keine Hinweise dafür finden können, dass irgend ein zugelassenes Gen-Präparat auf immunogene Proteine gescreent worden sei, um eine potenzielle Autoimmunität ausschliessen zu können.
Thrombozytopenie
Obwohl man eine durch Adenoviren induzierte Thrombozytopenie (verminderte Anzahl von Blutplättchen) seit mehr als einem Jahrzehnt kenne, sei dieses Risiko bei der Zulassung der adenoviral vektorisierten «Impfstoffe» von AstraZeneca und Johnson&Johnson übersehen worden. Blutgerinnungsstörungen seien auch bei gesunden und jungen geimpften Personen berichtet worden, die einen Vektorimpfstoff erhalten hätten. Deshalb wurde die Verwendung dieser «Impfstoffe» in mehr als 20 Ländern ausgesetzt.
Das Risiko einer Thrombozytopenie sei vermutlich bei Frauen erhöht, die ein empfängnisverhütendes Mittel einnehmen. Ärzte sollen ihre Patientinnen unbedingt darüber informieren.
Gen-Präparate könnten eine gefährliche Mutante hervorbringen
SARS-CoV-2 sei ein sich schnell entwickelndes RNA-Virus, das bisher mehr als 40‘000 Varianten hervorgebracht habe, von denen einige die antigene Domäne des Spike-Glykoproteins beträfen. Angesichts der hohen Mutationsraten könnte die impfinduzierte Synthese hoher Mengen von Anti-SARS-CoV-2-Spike-Antikörpern bei geimpften Personen theoretisch zu unerwünschten Reaktionen gegen nachfolgende Infektionen durch andere Varianten führen.
Dieses Phänomen sei als «antigene Sünde» bereits bekannt. Es sei plausibel, dass Impfstoffe als selektive Kräfte wirken können und Varianten mit höherer Infektiosität oder Übertragbarkeit vorantreiben.


In Anbetracht der hohen Ähnlichkeit zwischen den bekannten SARS-CoV-2-Varianten sei dieses Szenario unwahrscheinlich. Wenn sich aber zukünftige Varianten stärker unterscheiden, könnte die globale Impfstrategie dazu beigetragen haben, ein noch gefährlicheres Virus zu formen. Auf dieses Risiko wurde die WHO kürzlich in einem offenen Brief aufmerksam gemacht.
Werden die Impfprogramme nicht gestoppt, könnten sie zu einer Verschärfung der aktuellen Krise führen, warnen die Forscher. Besonders besorgniserregend sei der geplante Impfplan für Kinder ab sechs Jahren in den USA und in Grossbritannien. Gemäss des Center for Disease Control (CDC) hätten Menschen unter 18 Jahren bei einer SARS-CoV-2-Infektion eine Überlebensrate von 99,997%.
Covid-19 sei für diese Altersgruppe irrelevant − die Risiken von schädlichen Nebenwirkungen seien es hingegen nicht. Es gebe keine zuverlässigen Beweise für die Wirksamkeit der Gen-Präparate bei Kindern.
Vor diesem Hintergrund schlagen die Wissenschaftler vor, die Massenimpfungen einzustellen und einen kritischen und wissenschaftlich fundierten Dialog über die Gen-Präparate auf allen Ebenen zu eröffnen.
Wer durch die Gen-Injektionen Schäden erleidet, hat kaum Chancen auf Entschädigungsleistungen
mRNA-Impfstoffe sind nicht durch das «National Vaccine Injury Compensation Program» abgedeckt. Auch prominente Anwaltskanzleien können den Geschädigten nicht helfen. Von Children’s Health Defense

(Auszugsweise)
Die Anwaltskanzlei Maglio Christopher & Toale hat in den letzten fünf Jahren mehr Klagen wegen Impfschäden eingereicht als jede andere Anwaltskanzlei in den USA. Das sagt Altom Maglio, geschäftsführender Partner der Kanzlei. Für Klienten, die durch die Covid-Impfstoffe schwere Verletzungen erlitten haben, hat Maglio jedoch schlechte Nachrichten. «Unsere Anwaltskanzlei ist zu dem Schluss gekommen, dass es nichts gibt, was unsere Anwälte tun können, um Ihnen zu helfen», heisst es auf der Website der Kanzlei.
Der Grund dafür ist, dass das nationale Impfstoff-Schadensersatz-Programm (National Vaccine Injury Compensation Program, NVICP) – auch bekannt als «Impfstoff-Gericht» – derzeit keine Ansprüche auf Schadensersatz geltend macht. «Sobald Covid-Impfstoff-Verletzungen wieder abgedeckt sind, können wir den Prozess der Überprüfung Ihrer Forderung beginnen, um festzustellen, ob Sie für die NVICP berechtigt sind», schreibt die Kanzlei. Maglio sagte gegenüber Reuters, dass seine in Florida ansässige Kanzlei von mindestens ein paar hundert Menschen kontaktiert wurde, die allesamt wegen vermuteter Schädigungen durch die Covid-Impfstoffe juristische Unterstützung suchen.
Das Problem ist bloss: Maglios Firma kann den Betroffenen nicht helfen, obwohl sie das will, schreibt Jenna Greene auf Reuters. Dies, obwohl die Vertretung von Menschen, die nach unterschiedlichsten Impfungen geschädigt wurden, ansonsten zum Alltagsgeschäft der Kanzlei gehört.
Wer nun aber durch die Impfstoffe von Pfizer, Moderna oder Johnson & Johnson (J&J) geschädigt wurde, der hat Pech gehabt. In den USA gebe es derzeit lediglich zwei juristische Wege, über die Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Covid-Impfstoffen geltend gemacht werden können – über das Countermeasures Injury Compensation Program (CICP) sowie über das NVICP. Das Problem ist nur: Das CICP vergibt fast nie Geld, heisst es auf der Website von Maglio.
Klägern, die Schädigungen durch Covid-Impfstoffe erlitten haben, stehen lediglich zwei Rechte zu, sagt Renée Gentry, Direktorin der Vaccine Injury Litigation Clinic an der George Washington University Law School. «Sie haben das Recht, eine Klage einzureichen. Und Sie haben das Recht, zu verlieren», so Gentry.
«Wir wussten gar nicht, wie gut wir es hatten», sagt Maglio. Das NVICP sei zwar «nicht ohne Probleme, aber es funktioniert. Die Leute bekommen eine Entschädigung.» Aber das ist nicht der Ort, an dem Schadensersatzansprüche nach Covid-Impfstoffen entschieden werden, so Maglio. Denn das derzeitige System unterscheide sich von anderen Impfstoffen – und zwar nicht im positiven Sinne.



Das NVICP ist ein Gericht, das innerhalb des U.S. Court of Federal Claims untergebracht ist und Verletzungsklagen für 16 gängige Impfstoffe bearbeitet. Bis heute hat es tausenden Menschen aufgrund von Impfstoffschädigungen mehr als vier Milliarden Dollar zugesprochen. Die Auszahlungen – einschliesslich der Anwaltskosten – werden durch eine Steuer von 75 Cent pro Impfstoff finanziert und es gibt eine Obergrenze von 250’000 Dollar für Schmerzensgeld.
Doch viel schlimmer als das NVICP ist das CICP, wo die Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Covid-Impfstoffen behandelt werden. Nur etwa 8 % der Personen, die sich in der Vergangenheit mit Impfstoffschädigungen an das CICP gewandt hatten, erhielten später eine Auszahlung. Auch gibt es keinen Schutz durch das US-Rechtssystem. Die Verjährungsfrist für das CICP beträgt ein Jahr ab dem Zeitpunkt der Schädigung. Ein wesentlicher Unterschied zwischen dem CICP und dem NVICP besteht darin, dass der NVICP Anwaltskosten zahlt, das CICP nicht.
«Es gibt keine Transparenz, kein Gericht, keinen Richter und kein Recht auf Berufung», sagte Gentry über das CICP. Und weiter: «Die Entscheidungen über die Entschädigung werden in einem schwarzen Loch von einem namenlosen Administrator getroffen.» Das CICP-Programm stützt sich auf den Public Readiness and Emergency Preparedness (oder PREP)-Act, der am 4. Februar in Kraft trat.
Das Gesetz erklärte Covid-19 zu einem öffentlichen Gesundheitsnotfall. Das Gesetz dient speziell dem Zweck der Haftungsbefreiung, weshalb Personen, die durch Covid-Impfstoffe geschädigt werden, keinen Anspruch auf Schadensersatzzahlungen durch das NVICP haben.
Historisch gesehen erhält fast niemand eine Entschädigung. Seit der Einführung 2010 wurden nur 29 Schadensersatzansprüche ausgezahlt, mit einer durchschnittlichen Auszahlung von rund 200’000 US-Dollar. Die anderen 452 Ansprüche (91,4 %) wurden abgelehnt. Zehn Anträge wurden zwar genehmigt, aber als nicht entschädigungsfähig eingestuft.
Den vollständigen Artikel auf Englisch lesen Sie hier.
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Literatur:
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