57 Top-Wissenschaftler fordern den sofortigen Stopp von Massenimpfungen

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Die Gen-Präparate könnten Covid-19 verschlimmern und ihre Nebenwirkungen werden von Covid-19-Symptomen kaum zu unterscheiden sein. Die Forscher plädieren deshalb für einen wissenschaftlich fundierten Dialog über die Gen-Präparate.

Eine Gruppe von 57 führenden Wissenschaftlern stellt in einer kürzlich veröffentlichten Analyse die Sicherheit und Wirksamkeit der Gen-Präparate gegen Covid-19 in Frage. Sie fordern den sofortigen Stopp aller Impfstoffprogramme. Das Papier wurde anfangs Mai in der wissenschaftlichen Datenbank Researchgate veröffentlicht.

Seit Beginn der «Pandemie» im März 2020 ist ein beispielloser Wettlauf um die Immunisierung gegen SARS-CoV-2 im Gange. Dies führte schliesslich zur Notzulassung verschiedener Gen-Präparate. Das Fehlen von präklinischen Tierversuchen und die Zulassung auf Grundlage von Sicherheitsdaten der Hersteller, die in weniger als 3,5 Monaten gewonnen wurden, werfen für die Forscher verschiedene Fragen auf.

Es seien noch nie Impfstoffe gegen andere Coronaviren zugelassen worden. Seit März 2020 seien weltweit über 150 Millionen Meldungen von Nebenwirkungen und drei Millionen Todesfälle zu verzeichnen. Doch das Paradigma laute weiterhin, die gesamte Weltbevölkerung so schnell wie möglich zu immunisieren.

Daten, die bei der Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen zur Auslösung von neutralisierenden Antikörpern gewonnen wurden, hätten gezeigt, dass sie durch infektionsverstärkende Antikörper und Th2-Immunpathologie die Covid-19 Krankheit verschlimmern können. Es sei bekannt, dass sich die Krankheit bei Tieren, die gegen SARS-CoV-2 und MERS geimpft wurden, nach einer viralen Infektion verschlimmert habe.

Bereits im März 2020 hätten Immunologen und Coronavirus-Experten die Risiken von Gen-Präparaten anhand von Impfstoffstudien in Tiermodellen bewertet. Die Expertengruppe sei zum Schluss gekommen, dass infektionsverstärkende Antikörper und Immunpathologien ein echtes Problem seien. Sie hätten aber erklärt, dass dieses Risiko nicht ausreiche, um die klinischen Studien zu verzögern.

Hingegen könne man selbst unter Berücksichtigung der Anzahl der verabreichten Impfstoffe nicht ignorieren, dass die Zahl der Todesfälle pro Million verabreichter Dosen um mehr als das 10-fache gestiegen sei.

Es gebe dringenden Bedarf für einen offenen wissenschaftlichen Dialog über die Sicherheit von Gen-Präparaten. Die Forscher beschreiben einige der Risiken von Massenimpfungen im Kontext der Ausschlusskriterien der Phase-3-Studien und diskutieren die schweren, unerwünschten Nebenwirkungen (ADE).(„Sie sind Versuchskaninchen!“: Slowakischer Ex-Ministerpräsident gegen Corona-Impfung bei Kindern – Todesfälle unter Piloten häufen sich)

Keine Studien bei älteren Menschen

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Die Wissenschaftler schreiben:

«Mit wenigen Ausnahmen schlossen die SARS-CoV-2-Impfstoffstudien ältere Menschen aus, was es unmöglich macht, das Auftreten von Eosinophilie (allergische Überreaktion) und verstärkter Entzündung nach der Impfung bei älteren Menschen zu identifizieren. Studien mit SARS-CoV-Impfstoffen zeigten, dass immunisierte ältere Mäuse ein besonders hohes Risiko für eine lebensbedrohliche Th2-Immunpathologie aufwiesen.(Über 90 Prozent immun? Dr. Bhakdi erklärt, warum die Impfung unnötig ist – „diese Entdeckung muss um die Welt gehen“ (Video zensiert von Youtube))

Trotz dieser Erkenntnisse und den äusserst begrenzten Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von SARS-CoV-2-Impfstoffen bei älteren Menschen haben sich die Massenimpfkampagnen von Anfang an auf diese Altersgruppe konzentriert.»

Keine Studien bei Schwangeren und chronisch Erkrankten

In den meisten Sicherheitsstudien seien schwangere und stillende Frauen sowie Personen mit chronischen und schweren Erkrankungen ausgeschlossen worden. Darunter Menschen, die an Tuberkulose, Hepatitis C, Autoimmunkrankheiten und Krebs leiden, obwohl diesen Probanden der Impfstoff als sicher angeboten werde.

Keine Studien bei vorheriger Exposition mit SARS-CoV-2

Ein weiteres Ausschlusskriterium für fast alle Studien war eine vorherige Exposition gegenüber SARS-CoV-2. Dies sei bedenklich, weil es dadurch unmöglich sei, äusserst relevante Informationen über ADE nach der Impfung bei Personen zu erhalten, die bereits Antikörper gegen SARS-Cov-2 hätten. Gemäss der Forschergruppe werden ADE bei keiner Alters- oder Krankheitsgruppe systematisch überwacht, denen der Impfstoff derzeit verabreicht wird.

Darüber hinaus würden keine Tests zur Bestimmung des SARS-CoV-2-Antikörperstatus vor der Verabreichung des Impfstoffs gemacht, obwohl ein erheblicher Anteil der Bevölkerung bereits Antikörper habe.

Bleiben schwerwiegende unerwünschte Wirkungen der Gen-Präparate unbemerkt?

Die Covid-19-Krankheit umfasse ein breites klinisches Spektrum von leichten bis schweren Atemwegsstörungen, bis hin zu tödlichem Multiorganversagen mit entzündlichen kardiovaskulären Blutgerinnseln.

Da die Nebenwirkungen der Gen-Präparate denen von Covid-1- Symptomen sehr ähnlich seien, könne man impfstoffbedingte Fälle von denen einer schweren Covid-19-Krankheit nicht unterscheiden. Studien mit Hamstern hätten gezeigt, dass das Spike-Protein, auch in Abwesenheit des SARS-CoV-2 Virus, Schäden an der Innenfläche der Blut- und Lymphgefässe und Bluthochdruck verursachen könne.

Obschon diese Befunde beim Menschen noch bestätigt werden müssten, seien diese Ergebnisse erschütternd, da alle Gen-Präparate die Abgabe von Spike-Proteinen induzierten. Im Falle von mRNA- oder vektorbasierten «Impfstoffen» gebe es keine einzige Studie darüber, wie lange die Spike-Proteine nach einer Injektion im menschlichen Körper verbleibe.

Die durch Impfstoffe induzierte Spike-Synthese könnte somit eine schwere Covid-19-Krankheit auslösen und fälschlicherweise als neuer SARS-CoV-2-Fall gezählt werden.

Die Forscher schreiben dazu:

«Wenn dies der Fall ist, werden die wahren negativen Auswirkungen der derzeitigen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt, es sei denn, Studien untersuchen speziell diese Frage. Es gibt bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg der COVID-19-Todesfälle nach der Impfung in einigen Ländern, und in Anbetracht der Pathogenität von Spike-Proteinen müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung zusammenhängen.» (Offizielle Daten aus Großbritannien: in 6 Monaten mehr Menschen an Impfung gestorben als in 15 Monaten an Covid)

Autoimmunerkrankungen

Ein weiterer kritischer Punkt sei die Autoimmunität. SARS-CoV-2 habe zahlreiche immunogene Proteine, die den menschlichen Proteinen sehr ähnlich seien. Diese könnten als Quelle für Antigene dienen und zu Autoimmunerkrankungen führen. Es sei zwar richtig, dass dies auch bei einer natürlichen Infektion mit SARS-CoV-2 beobachtet werden konnte, doch seien gemäss Dr. Michael Ryan, Leiter der Notfallabteilung der Weltgesundheitsorganisation WHO, nur etwa 10% der Weltbevölkerung mit SARS-CoV-2 infiziert.

Doch die «Impfung» sei für den Grossteil der Weltbevölkerung vorgesehen. Die Forschergruppe habe keine Hinweise dafür finden können, dass irgend ein zugelassenes Gen-Präparat auf immunogene Proteine gescreent worden sei, um eine potenzielle Autoimmunität ausschliessen zu können.

Thrombozytopenie

Obwohl man eine durch Adenoviren induzierte Thrombozytopenie (verminderte Anzahl von Blutplättchen) seit mehr als einem Jahrzehnt kenne, sei dieses Risiko bei der Zulassung der adenoviral vektorisierten «Impfstoffe» von AstraZeneca und Johnson&Johnson übersehen worden. Blutgerinnungsstörungen seien auch bei gesunden und jungen geimpften Personen berichtet worden, die einen Vektorimpfstoff erhalten hätten. Deshalb wurde die Verwendung dieser «Impfstoffe» in mehr als 20 Ländern ausgesetzt.

Das Risiko einer Thrombozytopenie sei vermutlich bei Frauen erhöht, die ein empfängnisverhütendes Mittel einnehmen. Ärzte sollen ihre Patientinnen unbedingt darüber informieren.

Gen-Präparate könnten eine gefährliche Mutante hervorbringen

SARS-CoV-2 sei ein sich schnell entwickelndes RNA-Virus, das bisher mehr als 40‘000 Varianten hervorgebracht habe, von denen einige die antigene Domäne des Spike-Glykoproteins beträfen. Angesichts der hohen Mutationsraten könnte die impfinduzierte Synthese hoher Mengen von Anti-SARS-CoV-2-Spike-Antikörpern bei geimpften Personen theoretisch zu unerwünschten Reaktionen gegen nachfolgende Infektionen durch andere Varianten führen.

Dieses Phänomen sei als «antigene Sünde» bereits bekannt. Es sei plausibel, dass Impfstoffe als selektive Kräfte wirken können und Varianten mit höherer Infektiosität oder Übertragbarkeit vorantreiben.

In Anbetracht der hohen Ähnlichkeit zwischen den bekannten SARS-CoV-2-Varianten sei dieses Szenario unwahrscheinlich. Wenn sich aber zukünftige Varianten stärker unterscheiden, könnte die globale Impfstrategie dazu beigetragen haben, ein noch gefährlicheres Virus zu formen. Auf dieses Risiko wurde die WHO kürzlich in einem offenen Brief aufmerksam gemacht.

Werden die Impfprogramme nicht gestoppt, könnten sie zu einer Verschärfung der aktuellen Krise führen, warnen die Forscher. Besonders besorgniserregend sei der geplante Impfplan für Kinder ab sechs Jahren in den USA und in Grossbritannien. Gemäss des Center for Disease Control (CDC) hätten Menschen unter 18 Jahren bei einer SARS-CoV-2-Infektion eine Überlebensrate von 99,997%.

Covid-19 sei für diese Altersgruppe irrelevant − die Risiken von schädlichen Nebenwirkungen seien es hingegen nicht. Es gebe keine zuverlässigen Beweise für die Wirksamkeit der Gen-Präparate bei Kindern.

Vor diesem Hintergrund schlagen die Wissenschaftler vor, die Massenimpfungen einzustellen und einen kritischen und wissenschaftlich fundierten Dialog über die Gen-Präparate auf allen Ebenen zu eröffnen.

Wer durch die Gen-Injektionen Schäden erleidet, hat kaum Chancen auf Entschädigungsleistungen

mRNA-Impfstoffe sind nicht durch das «National Vaccine Injury Compensation Program» abgedeckt. Auch prominente Anwaltskanzleien können den Geschädigten nicht helfen. Von Children’s Health Defense

 

(Auszugsweise)

Die Anwaltskanzlei Maglio Christopher & Toale hat in den letzten fünf Jahren mehr Klagen wegen Impfschäden eingereicht als jede andere Anwaltskanzlei in den USA. Das sagt Altom Maglio, geschäftsführender Partner der Kanzlei. Für Klienten, die durch die Covid-Impfstoffe schwere Verletzungen erlitten haben, hat Maglio jedoch schlechte Nachrichten. «Unsere Anwaltskanzlei ist zu dem Schluss gekommen, dass es nichts gibt, was unsere Anwälte tun können, um Ihnen zu helfen», heisst es auf der Website der Kanzlei.

Der Grund dafür ist, dass das nationale Impfstoff-Schadensersatz-Programm (National Vaccine Injury Compensation Program, NVICP– auch bekannt als «Impfstoff-Gericht» – derzeit keine Ansprüche auf Schadensersatz geltend macht. «Sobald Covid-Impfstoff-Verletzungen wieder abgedeckt sind, können wir den Prozess der Überprüfung Ihrer Forderung beginnen, um festzustellen, ob Sie für die NVICP berechtigt sind», schreibt die Kanzlei. Maglio sagte gegenüber Reuters, dass seine in Florida ansässige Kanzlei von mindestens ein paar hundert Menschen kontaktiert wurde, die allesamt wegen vermuteter Schädigungen durch die Covid-Impfstoffe juristische Unterstützung suchen.

Das Problem ist bloss: Maglios Firma kann den Betroffenen nicht helfen, obwohl sie das will, schreibt Jenna Greene auf Reuters. Dies, obwohl die Vertretung von Menschen, die nach unterschiedlichsten Impfungen geschädigt wurden, ansonsten zum Alltagsgeschäft der Kanzlei gehört.

Wer nun aber durch die Impfstoffe von Pfizer, Moderna oder Johnson & Johnson (J&J) geschädigt wurde, der hat Pech gehabt. In den USA gebe es derzeit lediglich zwei juristische Wege, über die Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Covid-Impfstoffen geltend gemacht werden können – über das Countermeasures Injury Compensation Program (CICP) sowie über das NVICP. Das Problem ist nur: Das CICP vergibt fast nie Geld, heisst es auf der Website von Maglio.

Klägern, die Schädigungen durch Covid-Impfstoffe erlitten haben, stehen lediglich zwei Rechte zu, sagt Renée Gentry, Direktorin der Vaccine Injury Litigation Clinic an der George Washington University Law School. «Sie haben das Recht, eine Klage einzureichen. Und Sie haben das Recht, zu verlieren», so Gentry.

«Wir wussten gar nicht, wie gut wir es hatten», sagt Maglio. Das NVICP sei zwar «nicht ohne Probleme, aber es funktioniert. Die Leute bekommen eine Entschädigung.» Aber das ist nicht der Ort, an dem Schadensersatzansprüche nach Covid-Impfstoffen entschieden werden, so Maglio. Denn das derzeitige System unterscheide sich von anderen Impfstoffen – und zwar nicht im positiven Sinne.

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Das NVICP ist ein Gericht, das innerhalb des U.S. Court of Federal Claims untergebracht ist und Verletzungsklagen für 16 gängige Impfstoffe bearbeitet. Bis heute hat es tausenden Menschen aufgrund von Impfstoffschädigungen mehr als vier Milliarden Dollar zugesprochen. Die Auszahlungen – einschliesslich der Anwaltskosten – werden durch eine Steuer von 75 Cent pro Impfstoff finanziert und es gibt eine Obergrenze von 250’000 Dollar für Schmerzensgeld.

Doch viel schlimmer als das NVICP ist das CICP, wo die Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Covid-Impfstoffen behandelt werden. Nur etwa 8 % der Personen, die sich in der Vergangenheit mit Impfstoffschädigungen an das CICP gewandt hatten, erhielten später eine Auszahlung. Auch gibt es keinen Schutz durch das US-Rechtssystem. Die Verjährungsfrist für das CICP beträgt ein Jahr ab dem Zeitpunkt der Schädigung. Ein wesentlicher Unterschied zwischen dem CICP und dem NVICP besteht darin, dass der NVICP Anwaltskosten zahlt, das CICP nicht.

«Es gibt keine Transparenz, kein Gericht, keinen Richter und kein Recht auf Berufung», sagte Gentry über das CICP. Und weiter: «Die Entscheidungen über die Entschädigung werden in einem schwarzen Loch von einem namenlosen Administrator getroffen.» Das CICP-Programm stützt sich auf den Public Readiness and Emergency Preparedness (oder PREP)-Act, der am 4. Februar in Kraft trat.

Das Gesetz erklärte Covid-19 zu einem öffentlichen Gesundheitsnotfall. Das Gesetz dient speziell dem Zweck der Haftungsbefreiung, weshalb Personen, die durch Covid-Impfstoffe geschädigt werden, keinen Anspruch auf Schadensersatzzahlungen durch das NVICP haben.

Historisch gesehen erhält fast niemand eine Entschädigung. Seit der Einführung 2010 wurden nur 29 Schadensersatzansprüche ausgezahlt, mit einer durchschnittlichen Auszahlung von rund 200’000 US-Dollar. Die anderen 452 Ansprüche (91,4 %) wurden abgelehnt. Zehn Anträge wurden zwar genehmigt, aber als nicht entschädigungsfähig eingestuft.

Den vollständigen Artikel auf Englisch lesen Sie hier.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/corona-transition.org am 06.07.2021

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About aikos2309

20 comments on “57 Top-Wissenschaftler fordern den sofortigen Stopp von Massenimpfungen

    1. Die PimpfHonks haben jetzt 100 Quadrillionen spike-proteine in der Blutbahn. Diese Spikes sind Nachbauten von c-Virus-Fragmenten, die als Türöffner wirken, die alle möglichen Viren in die Zellen schleusen, auch das c-Virus selbst. Außerdem sind die Antikörper vollausgelastet mit den Spikes oder Adenoviren-Vektoren und haben keine Power mehr für andere Angriffe. Im Prinzip hat ein Gepimfter sowas wie AIDS (!!!) = (acquired immunodeficiency syndrome = erworbenes Immun defekt syndrom) Auch Bakterien sind nun gefährlich und haben leichtes Spiel. Wer also Maske trägt, mit den zig Bakterienstämmen darin, der ist auch wieder weit mehr gefährdet, schwere Lungeninfekte zu bekommen als jemand ohne Maske.

      p.s. Wenn Israel nicht komplett placebos bekommen hat, zeigt das, welch höhere Hierarchiestufe die NWO-Agenda treibt.

      1. Wie bereits Mehrmals schrieb nach der kuenstlchen tante corinna kommt hiv um die ecke.

        Das wird zur bevoelkerungsreduduzierung beitragen.

        Am ende wird die bevoelkerung wohl Imun gegen aids hiv sein durch abhaertung.

        Ist noch ein langer weg vor uns als Menschheit.

      2. @DrNo

        Apropos Placebos – guck‘ mal hier aus Indien:

        https://de.rt.com/asien/120299-indien-arzte-verimpften-kochsalzlosung/

        Da haben offenbar ein paar vernünftige Ärzte eine Lösung gefunden, den Wöhnsinn zu umgehen und dann beschweren sich die somit „Geretteten“ noch, statt denen vor Dankbarkeit die Füße zu küssen. – ICH hätte da mal den Mund gehalten nach dem Motto „schweig‘ fein still“.

        Wie beschäuert kann man denn nur sein?

      3. @DrNo

        Ich habe eine Waschmaschine, in der kann man vieles in ein einem dichten Wäschenetz bei 60 Grad waschen. Das hält meine Waschmaschine aus. 😉

  1. Keine Panik… Diese Pandemie wurde generalstabsmäßig vom ersten bis zum letzten Tag geplant, geprobt und jetzt auch noch erfolgreich durchgeführt. Die Impf-Toten in England verkauft man als vierte Welle und nennt sie Delta. So heißt auch der Gehirnstrom beim Tiefschlaf und bei Trauma. Und selbst für die Leichen der Impftoten wird schon vorgesorgt 👍🏻… auf meinem telegram Kanal findet man das Video einer Lagerhalle voller Paletten mit Leichensäcken. „CADAVER BAGS“ steht drauf. Der DEEP STATE ist auch immer noch gut für eine Prise Ironie…

    1. Ich, finde nichts bedenklicher und bedrohlicher als die, die geistig infiziert sind. Die Masse von Zombies welche diesen Plan-eten mit den Rest von emphatischen wahren Menschen teilen. Jeder glaubt immer er sei schon ein Mensch-nein zu dem musst du dich erst ent-wickeln im Laufe deines irdischen Daseins. Gelle😉

      1. Also empathisch bist du tyrman aka marduk aka karl aka kevin aka merlin ganz sicher nicht, so viel kannst du dir selbst gar nicht vormachen, deinen bisher getätigten und immer wiederholenden aussagen nach.

        Aber bleib gern bei deinen 1. Abspaltungs gott: „ich bin“.

        Die liebe, güte, gnade, mitleid, empathie, mitgefühl kennst du nicht in dem ausmaße, wie es nötig wäre, um einen zugang zu der ursprungsquelle haben.

      2. Ergo bist du sicherlich kein vollwertiger mensch und meist es nur in deinem bewusstsein zu sein, weil du mangel gar nicht als solchen erkennst. ^^

        Körper geist und seele

        und zwar mit ego und bewusstsein als werkzeug und ohne sich darüber fast ausschliesslich zu definieren.

      3. @Tyrman

        Tja – der Mensch wurde ja vermutlich von den AN-NU-NAKI in Sumer zusammengebastelt aus einem Auszug aus Erde vom Acker/Lehm und sonstigen vermutlich diversen genetischem Material.

        Da man vermutlich dort bereits damals von rechts nach links schrieb und las, kann man davon m. E. ausgehen, dass ADAM in Wahrheit MADA heißt: Schmutz, Dreck, Wahn – und was sehen wir allerorts?
        Insofern muss aus MADA erst noch ADAM werden. 😉

      1. Wer wohl eher Leihen-darsteller ist und nicht weiß, worum es wirklich und wahrhaftig geht?

        Derjenige, der meint das er eher bewusster ist?
        Derjenige der vision meint zu haben?
        Derjenige der sich in daten irrt und damit zeigt ,dass er ein mensch mit fehlern ist und doch immer noch auf die kacke haut?
        Der dadurch eher seine verblendung und wenig einsicht zeigt?

        Oder derjenige der sich um alle sorgt, alles leben achtet und alle als teil des großen ganzen und derurspaltung ansieht?

        Trennung
        oder
        Verbindung

        Was ist wichtiger?
        Was war zu anfang vor dem urplopp (knall) alles?
        verbunden?
        oder
        getrennt?

        Die wahrheit ist so viel einfacher, wie manche sich zerdenken und zurechtbasteln und sie kommt aus dem inneren und nicht aus dem aussen! 😉 🙂 <3

        Wer mehrere namen braucht , um sich zu verstecken und seine zersetzende Meinung zu verbreiten, ist sicher nicht das non plus ultra auch wenn er sich dafür hält.

        Alle(s) sind(ist) wertvoll!

        Wir!
        verbindet

        du ich
        trennt

        ego selbst
        trennt

        selbstlos(er)
        verbindet

        es ist sehr viel einfacher als man denkt und glaubt.

        wir wäre es stattdessen mal mit fühlen?

        Seid offen im herzen
        prueft mit allen sinnen
        fühlt mal rein
        sinniert gern drüber nach

        trau schau wem

        in dankbarer verbundenheit
        optimistische primel, sonnige frühblüherin (pionierin) der blume des lebens (wissen, wahrheit, weisheit)

  2. stimmung.co/amp/neunjahrige-schulerin-an-fassmann-sie-konnen-uns-nicht-zwingen-uns-zu-impfen
    …………..
    twnews.it/de-news/edeka-soll-sich-schamen-kundin-sieht-hinweis-in-supermarkt-filiale-und-ist-entsetzt
    …………..
    de.rt.com/nordamerika/120269-usa-soldaten-us-army-sollen/
    …………….
    freiewelt.net/nachricht/zurueckkehrende-soldaten-aus-afghanistan-von-altparteienpolitikern-ignoriert
    ………….
    jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/toedliche-messerattacke/

    1. @anja

      Tja – Edekö sollte sich angesichts dessen wirklich schämen. – Besser den Obdachlosen ist damit wenigstens noch ein bisschen geholfen, als dass die Flaschen die Gegend vermüllen durch die, die es offenbar nicht nötig haben, sich das Pfand zurückzuholen und sie einfach wegwerfen. – Tja – die Verrohung der Menschheit scheint mit Siebenmeilenstiefeln voranzuschreiten.

      Vor dem mutigen Mädchen kann man nur den Hut ziehen – genauso ist es – niemand hat das Recht über den Körper anderer Menschen zu bestimmen.

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