Die okkulte Äther- und Plasmaphysik: Von Tesla über Skalarwaffen bis zu Raumschiffen

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I. Die Unterdrückung der Ätherphysik: Dem genialen Physiker Nikola Tesla war schon in jungen Jahren klar, dass der Mensch vor langer Zeit erkannte, dass alle wahrnehmbare Materie von einer urersten Substanz oder nicht wahrnehmbaren Feinheit kommt, die den ganzen Raum erfüllt, dem Akasha oder leuchtenden Äther. Innerhalb dieses Äthers wirkt das lebenspendende Prana, die schöpferische Kraft, die alle Dinge und Phänomene in niemals endenden Zyklen ins Leben ruft.

Diese Energie des Universums und die Informationsübertragung sind die Themen des neuen Zeitalters. Nikola Tesla sah dies bereits voraus und machte mit 26 Jahren 1884 seine erste revolutionäre Erfindung. Dies geschah, gleich nachdem er bei einem Spaziergang im Budapester Stadtpark einem Freund eine Passage aus Goethes Faust rezitierte. Dabei erschien ihm augenblicklich die Vision des magnetischen Drehfeldes vor Augen.

Damit legte Nikola Tesla den Grundstein für die Nutzbarmachung des Wechselstromes. Tesla ließ sich in der Folge über 700 Erfindungen patentieren. Nach der Fertigstellung seines gigantischen Wasserkraftwerkes an den Niagarafällen, setzte er sich vermehrt mit höheren Energieformen im Universum auseinander. Er erkannte die Wichtigkeit der überall vorhandenen kosmischen Energie. So prophezeite er: Wenn die Wissenschaft beginnt, sich mit nicht-materiellen Dingen zu beschäftigen, wird sie in 10 Jahren einen Fortschritt machen wie in 2000 Jahren.

Nikola Tesla prägte den folgenden wichtigen Satz, der auch als zweite Überschrift für diese Veröffentlichung gelten könnte: Wenn ihr die Geheimnisse des Universums verstehen wollt, denkt in Begriffen wie Energie, Frequenz und Vibrationen.

Die Erkenntnis der nicht-materiellen, übergeordneten Zusammenhänge wird den wahren Quantensprung im Bewusstsein der Menschen hervorbringen. Nikola Tesla machte es seinerzeit vor, denn alle seine großartigen Erfindungen basierten auf den Visionen eines klaren Geistes. Wenn Tesla seine beeindruckenden Apparate dann im Labor nachbaute, funktionierten sie einwandfrei, ohne dass er noch daran hätte tüfteln müssen. Genauso
wie Mozart, der seine Kompositionen mit kompletter Orchestration spielbereit im Kopf hatte (news age 6 / 2012: Blume des Lebens).

Der elektrische Impuls und Antrieb über den Äther war im 19. Jahrhundert ein wichtiger Teil der Ätherphysik und wurde von den Dunkelmächten dann massiv unterdrückt. Der Elektroantrieb mit freier Ätherenergie aus dem Kosmos, also ohne den Verbrauch von fossilen Energieträgern wie Öl, Erdgas, Kohle und Kernkraft aus Uran sowie die Stromweiterleitung ohne Verwendung von Kupferkabeln war nicht im Interesse der  Rothschild-Finanzwelt. An der Nutzung der freien Energie konnten die Finanz-Oligarchen nicht mehr viel verdienen.

Nach William Lyne bestand die Unterdrückung der Ätherphysik aus zwei Elementen:

1. der Unterdrückung der öffentlichen Aufzeichnungen über die Existenz des Äthers. Die Ätherphysik ist ihrer Natur und ihrem Namen nach eine subatomarer Physik. Hierzu gehört auch die skalare Physik als Form der Ätherphysik. Das Wissen des Ätherwissenschaftlers par excellence Nikola Tesla wurde mit großer Sorgfalt aus praktisch allen Physiklehrbüchern entfernt. Kein anderer Wissenschaftler oder Ingenieur wurde so gründlich aus Fachenzyklopädien und Fachbüchern ausradiert wie Nikola Tesla. Er ist heute der unsichtbare Mann der Naturwissenschaftsgeschichte und wird in den Lehrbüchern höchstens noch als Entdecker des Wechselstoms erwähnt.

2. die Erschaffung einer zur Ätherphysik alternativen Physik-Version für die Öffentlichkeit.  Dies führte zur Relativitätstheorie von Einstein mit einem angeblichen Raumzeitgefüge und Raumzeitverkrümmungen in der Nähe großer Himmelskörper; es ist eine atomare Physik. Die Relativitätstheorie versuchte man irgendwie mit der Quantentheorie zusammenzupressen.

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Nach der klassischen Elektrodynamik-Lehre gibt es die elektrische Leitfähigkeit nur in geschlossenen Stromkreisen mit Metalldrähten und dergleichen. Das System des geschlossenenen Stromkreises findet sich heute in den offiziellen Physik-Lehrbüchern.

In der ursprünglichen Elektrodynamik-Lehre nach James Clerk Maxwell (1831 – 1879) mit der elektromagnetischen Theorie des Lichts gab es die elektrische Leitfähigkeit im umgebenden, nichtleitendenen Dielektrikum und im mit Äther gefüllten Raum, wobei die Stromleiter den Vorgängen lediglich eine Richtung verliehen. Das System des offenen Stromkreises fungiert als lokaler Strukturierer und Umwandler für das jeweilige Medium und dessen Energie.(Das wahre Geheimnis hinter dem UFO-Phänomen und Freier Energie – weshalb viele Whistleblower mit ihrem Leben bezahlen müssen (Video))

II. Die Geschichte der Ätherphysik

William Thomson, auch Lord Kelvin genannt (1824 – 1907), zeigte in Experimenten von 1856 bis 1870, das kugelförmige Körper Anziehungskräfte hervorrufen können, wenn diese von elektrischen Strömen oder mechanischen Impulsen zum Schwingen gebracht wurden.

In einer inkompressiblen Flüssigkeit wurde eine Kugel befestigt und eine weitere, wesentlich größere frei bewegliche Kugel hineingegeben. Brachte man die feste Kugel zum Vibrieren, wirkte entlang einer longitudinalen Achse zwischen den beiden Kugelmitten eine Kraft, die je nach Flüssigkeits- oder Kugeldichte die größere Kugel anzog oder abstieß.

Durch diese Maxwell-Experimente konnte ein mechanisch-elektrisches Wellenmodell aufgestellt werden, das die Anziehungskräfte, die Trägheitsmomente und die Schwingungen von Festkörpern im Äther erklärte. C.A. Bjerknes zeigte dann zwischen 1877 und 1910, das die Kugeln eine gegenseitige Anziehungskraft aufeinander ausübten, die dem quadratischen Abstandsgesetz Newtons folgte, wenn die Schwingungen in Phase sind, wohingegen sich die Kugeln abstießen, wenn die Phasen um eine halbe Wellenlänge differierten.

Die Erforschung der Schwingungs- und Anziehungskraft des Äthers stand vor 100 Jahren im Mittelpunkt der Energieforschung. Das Verhalten der Kugeln ließ sich auf Longitudinalwellen innerhalb eines Mediums wie z.B. einer inkompressiblen Flüssigkeit zurückführen. Dies hat  William Lyne gut rekonstruieren können. Auf dieses Wissen der Ätherphysik konnte Nikola Tesla (1856 – 1943) während seiner Zeit am österrreichischen polytechnischen Institut in Graz noch ungehindert zugreifen. Die Erfindungen und Ideen Teslas drehten sich um fünf Elemente:

1. das Entwickeln einer neuartigen elektrischen Flugmaschine mit einem Antrieb auf elektrodynamischer Grundlage.
2. das Gewinnen von Umgebungsenergie aus einem Medium oder der Umgebung.
3. die Transmutation, Umwandlung von chemischen Elementen.
4. das Beschreiben einer alternative Ätherphysik und -wissenschaft.
5. Das Entwickeln einer dynamischen Gravitationstheorie bzw. Anziehungstheorie.

1893 begann Nikola Tesla seine Experimente in Buffalo Springs, die ihn zur Entdeckung elektrischer, stehender Wellen und der drahtlosen Übertragung von Strom führten. Die zentrale Theorie der oben genannten fünf Elemente war die von ihm ausgearbeitete dynamische Gravitationstheorie. Die auf der Ätherphysik beruhende dynamische Gravitationstheorie ist mit der Relativitätstheorie von Einstein, der Theorie über die Struktur des Atoms und der gegenseitigen Umwandelbarkeit von Masse und Energie unvereinbar. Diese Theorie erklärt die Ursachen des Ätherkraftfeldes und die Bewegungen von Himmelskörpern unter ihrem Einfluß und weist die Raumzeitkrümmung als Spekulation zurück.

Auch die Vorstellung, dass die Materie keine Energie enthält, außer der Umgebungsenergie, die aus der Umgebung aufgenommen wird, war für Tesla schon 1893 /1894 ein zentraler Punkt der elektrischen Energiegewinnung. Es gibt keine Energie in der Materie außer der, die aus der Umgebung aufgenommen wird. Dies gilt sowohl für Atome, Moleküle, aber auch für Himmelskörper sowie für sämtliche Materie im Universum, von der Erschaffung bis zum Zerfall. In jedem Schaltkreis oder Stromleiter liefert weniger die Stromquelle die Energie, sondern das diese Quelle selbst ein offenes System ist, das Energie aus dem umgebenden Medium bzw. Äther bezieht.

 

Auch andere Forscher wie T.H. Moray oder Lester Hendershot hatten in den USA auf ähnliche Prinzipien arbeitende Energiewandler entwickelt, doch ihre Patente verschwanden auf Druck der Illuminaten in geheimen Panzerschränken, da das Energiekartell von Rockefeller nur mit den Verbrennungsmotoren und dem dazu notwendigen Öl, Benzin, Diesel, Kerosin, Kohle weiterhin Geld verdienen konnte.

Die Erforschung eines elektrischen Antriebs von Flugmaschinen war Nikola Tesla sehr wichtig. Die anderen vier Forschungsgebiete dienten zu deren Unterstützung. Durch seine berühmten Experimente in Buffalo Springs zwischen 1900 und 1940 fand er schließlich den Weg, eine sehr starke elektrische Kraft zu erzeugen, die er Fernkraft nannte, sowie eine Methode, diese Kraft sogar noch zu verstärken. Es kann also eine drahtlose Übertragung von elektrischer Energie mittels eines Konverters aus dem Äther bezogen und diese dann sogar noch verstärkt werden.

Tesla geht in seiner Ätherphysik von einem subatomaren Äther aus, der nicht nur dynamisch zu verstehen ist, sondern als eine Rotationsenergie aus Ätherwirbeln besteht. Der Äther zerfällt in unendlich kleine Wirbel oder Mikrospiralen, die sich nahezu mit Lichtgeschwindigkeit bewegen.

Nikola Tesla wußte, dass sich die Menschheit schon vor langer Zeit bewusst war, dass alle wahrnehmbare Materie von einer Ursubstanz, der Akasha oder der lichtspendende Äther abstammt. In der Akasha wirkt das lebensspendene Prana bzw. die Schöpfungskraft, wobei in unendlichen Zyklen alle Dinge, Phänomene, Seelen usw. hervorgebracht werden.

Diese Äther umgibt auch die lebenden Menschen, Tieren, Pflanzen und andere Wesenheiten und ist die  universelle Ursubstanz. Wird der feinstoffliche Äther mit großer Geschwindigkeit in unendliche Wirbel geworfen, wird dies Ursubstanz zu roher Materie wie Himmelskörper, Menschen, Tiere, Pflanzen, Moleküle und Atome. Schwindet die Ätherkraft wieder, nimmt die Wirbelbewegung ab und die Materie verschwindet, wobei sie sich wieder zur Ursubstanz Äther zurückentwickelt.

Dieser transmutative Äther kann mit elektrischen Ladungsträgern z.B. des Plasmas verglichen werden, die in einer isolierenden Flüssigkeit eingetaucht sind und dessen Eigenschaften je nach Umgebung variieren können. Auch der Mensch als Schöpferwesen kann mit der höchsten Manifestation seines Geistes die materielle Substanz erschaffen oder vernichten. Dies ist seine Bestimmung als ein schöpferischen Wesen des Universums als einem Teil des Schöpfergottes.

William Lyne fasst die von Nikola Tesla gewonnenen Erkenntnisse wie folgt zusammen:

1. Als Medium für elektrostatische Kräfte, die auch in der Natur bei Blitzen auftreten, eignet sich ein unabhängige Träger aus gasförmigem Äther, der in einer Isolationsflüssigkeit schwimmt.

2. Die mechanische Bewegung eines Körpers durch das Medium können durch wechselnde elektrostatische Kräfte im gasförmigen, ätherischen Trägermedium erzeugt werden. Das Trägermedium wird dadurch unbeweglich, ist aber dennoch elastisch und für Festkörper durchlässig. Ein gasförmiges Trägermedium, auf das durch eine schnell verändernde elektrostatische Spannung eine Schwingung übertragen wird, ist also starr. Die Isolationsflüssigkeit selbst muß die unbewegliche und elastische Eigenschaft nicht aufweisen.

3. Ist das unabhängige Trägermedium so beschaffen, dass der Flüssigkeitswiderstand gegenüber der  Bewegung in eine Richtung größer ist als gegenüber der Bewegung in eine andere Richtung, würde ein Verstärken dieses Zustandes bewirken, dass sich das Trägermedium zu Gruppen bzw. Kraftröhren anordnet, da diese einander diejenigen Seiten zuwenden würden, die die größte elektrische Dichte aufweisen. Der Flüssigkeitswiderstand gegenüber einer Annäherung wäre dann kleiner als gegenüber einer Distanzierung. Unter Einfluß eines Drucks in eine bestimmte Richtung kann sich das Trägermedium somit gruppieren und dabei Kraftröhren bilden, die eine Bewegung in diese Richtung erleichtern.

4. Wenn in diesem Trägermedium durch eine gleichmäßige Spannung eine Bürste aus Gleichstrom erzeugt wird, entsteht darin ein steter Austausch, eine longitudinale Translationsbewegung, die eine Verdünnung des Trägermediums Äther innerhalb der Bürste (im Vergleich zu dem Raum in einiger Entfernung von der Bürste) bewirkt, während die Kraftröhren vom Stromleiter angezogen werden.

5. Wenn die Spannungen in schneller, hochfrequenter Folge wechseln würden, sieht das Ergebnis anders aus. Je höher die Frequenz der Stromimpulse ist, desto langsamer wäre der Trägeraustausch. Schließlich würde die Translationsbewegung durch den messbaren Raum aufhören und, bei genügend hoher Frequenz und Druckintensität, würden die Träger nun zur Elektrode hingezogen, und es wurde eine Kompression erfolgen.

Mit einer genügend hohen Wechselstromfrequenz und Druckintensität, die in die entgegengesetzte Richtung wirken, wird der Trägeraustausch also durch eine Verdichtung des Äthers blockiert, was dazu führt, dass die Kraftröhren sich in den Stromleitern des Systems auflösen und somit elektromagnetischen Schwingungen übertragen. Das System, dass diese zwei Arten von Potentialen (Gleich- und Wechselstrom) verwendet, nennt sich P 2-System. Diese Technik weist auf die Antriebtechnik der Glocke bzw. aller elektrisch angetriebenen Raumschiffe hin. Die elektrischen Bewegungskräfte werden eben nicht nur durch wechselnde Ströme in Stromleitern, sondern auch durch schnell wechselnde Stromarten hervorgerufene Verdünnung und Verdichtung des Äthers hervorgerufen.

 

Nikola Tesla verband das Erreichen der Kompression und Verdünnung mittels elektrischen Drucks durch die Erzeugung zweier verschiedener Arten von Spannung mit dem Wissen über die Materiestruktur, die nichts mehr als eine wirbelförmiger Bewegung des Äthers darstellt. Mit der Entdeckung der beiden Eigenschaften des Äthers als longitudinale Verdichtung oder Verdünnung sowie als wirbelförmige Bewegung legte er die Grundlage für die Skalarphysik  und entdeckte den Nutzen dieser Wellenphänomene für die endotherme, kalte Explosion. Die grundlegende Wellenstruktur des Äthers ist also longitudinal und breitet sich wie Schallwellen mit Lichtgeschwindigkeit aus.

Nikola Tesla fand auch heraus, dass durch die Verwendung eines mittels Strahlen gerichteten Niederfrequenzimpulses mit einem Viertel der Wellenlänge die Eruption eines großen elektromagnetischen Impulses ausgelöst werden konnte. Dieser Impuls zog eine wesentlich größere, verstärkende Erregerwelle nach sich, die die atmosphärischen Gase einer Region zur explosionsartigen Ausdehnung anregen könnte.

Dies hat eine gewaltige Implosion und die Absorption einer großen Hitzemenge in einem Gebiet zur Folge, was ein sofortiges Gefrieren bedeutet. Dieser Vorgang würde eine anfängliche Explosionsschockwelle auslösen, gefolgt von einer entgegengesetzten Implosionswelle, ähnlich wie bei einer Kernexplosion. Würde man z.B. eine hochfrequente Erregerfrequenz von 50 MHz überlagern, könnte man die atmosphärischen Gase so anregen, dass eine kalte Implosion folgen würde, die Hitze absorbiert.

Die kalte Explosion und die explosive atmosphärische Aufheizung sind die typischen Zeichen der Fernkraft von Tesla, die heute bei Skalarwaffen wie HAARP weltweit eingesetzt werden. Ein Düsenflugzeug würde durch Implosion sofort die Triebwerke ausfallen und ein Absturz wäre die Folge. Die unverantwortliche Anwendung der Skalarwaffen mit ihrer Explosionswirkung kann sogar den Planeten Erde vernichten (Joseph P. Farell: Die Bruderschaft der Glocke).

(Freie Energie Generator, Brasilien)

III. Die Elemente der Skalar-Quantenpotentialphysik

Die offizielle Wissenschaft liefert noch immer keine stichhaltige Erklärung für den Ursprung der elektrischen Ladung in zwei der grundlegendsten Teilchen der Kernphysik und Quantenmechanik, den Protonen und Elektronen. Jede Ladung im Universum schüttet ungehindert und stetig nichtelektromagnetische, ätherische Energie in den Raum in allen Richtungen aus, ohne das diese Herkunft der Energie erklärt werden kann, das sogenannte Ladungsquellenproblem. Alle elektromagnetische Felder und Ladungen sowie deren Energie stammen aus ätherischen Ladungsquellen und schaffen eine reale elektromagnetische freie Energie aus dem Nichts.

Diese nicht direkt zu beobachtende, nichtelektromagnetische Masse und Energie wird kontinuierlich von der Ladungsquelle aus dem Vakuum (mit Äther) absorbiert, dann in zu beobachtbare elektromagnetische Energie umgewandelt, als messbare elektromagnetische Energie im Raum in allen Richtungen ausgestrahlt und zu zugehörigen Feldern und Potentialen im ganzen Universum geführt.

In einem Lehrbuch über Elektrotechnik findet man keine Erklärung über die Entstehung der Energie in einem elektrischen Stromkreis. Die Versorgung eines jeden elektrischen Stromkreises und jedes elektrische System mit Energie geschieht nämlich durch die Asymmetrie zwischen den Ladungsquellen des geschlossenen Stromsystems und dem Quellendipol (also der Asymmetrie der gegensätzlichen Ladungen an den Enden des Dipols) und deren heftiger Energieaustausch mit dem Äther des Vakuums, sobald dieser Dipol hergestellt ist.

Zudem wird jeder Dipol ungehindert nichtelektromagnetische Energie umwandeln, und reale, nutzbare elektromagnetische Energie stetig und unerschöpflich ausschütten, solange der Dipol intakt bleibt. Alle elektromagnetische Geräte und Schaltkreise werden also durch nichtelektromagnetische, ätherische Energie gespeist, die frei aus dem Vakuum gewonnen wird. Alle elektrischen Stromkreise sind somit bereits Nullpunktenergie- oder Quantenpotential-Geräte.

Nach der offiziellen Elektrodynamiklehre bezieht das Perpetuum mobile in einem geschlossenen System seine Energie aus dem Nichts. Die elektrische Stromkreise und elektromagnetische Systeme werden in den offiziellen Wissenschaften also fälschlicherweise als geschlossene Systeme betrachtet. Die sogenannte Coler-Spule schafft durch eine sechseckige Anordnung von Spulen und Magneten aber Energie bzw. elektrischen Strom zu produzieren, obwohl sie keine Stromquelle aufweist. Dieser Schaltkreis der Coler-Spule zur Herstellung von freier Energie wie auch jeder anderer Schaltkreis besteht aus drei  Bestandteilen:

1. dem physikalischen offenen Stromsystem anstelle des geschlossenen Perpetuum mobile
2. dem Medium, dem Äther bzw. das aktive lokale Vakuum als unendliche Energiequelle
3. die aktive lokalen Krümmungsdynamik des Raumes, die sich beeinflussen läßt.

Dies sind die drei grundlegenden Bestandteile der skalaren Physik und Technologie. Das Universum ist die Energiequelle der Zukunft und stammt auch von der Quelle, also dem Schöpfer. Jeder elektrische Stromkreis ist kein geschlossenes sondern ein offenes System.

IV. Die Zerlegung skalarer Potentiale in bidirektionale Longitudinalwellen

Nach dem Mathematiker und Physiker E.T. Whittaker wurde der Äther schon 1903 als Medium oder Mechanismus der nichtelektromagnetische Energieausbreitung angesehen. Die Kraftfelder, die von einem Gravitationskörper hervorgerufen werden, können mittels Spektalanalyse in eine unbegrenzte Anzahl von Teilkraftfeldern zerlegt werden. Obwohl sich das gesamte Kraftfeld mit der Zeit nicht verändert, besitzt jedes der Teilfelder einen wellenförmigen Charakter, der sich in einer einfachen Wellenstörung niederschlägt, die sich mit gleichbleibender Geschwindigkeit verbreitet. In jedem dieser Teilfelder ist das Potential entlang der Wellenfonten konstant, und folglich ist die Gravitationskraft in jedem Teilfeld rechtwinklig zur Wellenfront, d.h. die Wellen sind longitudinal.

Die skalaren Wellen im Äthermedium bzw. Vakuum mit ihren elektromagnetischen Feldern können zwei verschiedene Effekte auf geladene Teilchen haben:

1. die Translation bzw. Bewegung entklang einer geraden Linie oder einer Spirale.
2. der longitudinale Skalardruck bzw. Rotationsdruck innerhalb eines Mediums. Der Skalardruck ist ein Kunstbegriff, da ein Skalar mathematisch gesehen dimensions- und vektorlos ist.

Wenn keine Translation erfolgt, ist der resultierende Vektor geometrisch gesehen ein Nullvektor. Eine Vielzahl von Vektorsystemen besitzen fundamental jeweils untereinander sehr verschiedene interne Skalardrücke in der Rotation bzw. dem Wirbel. Diese als Vektoren dargestellten Skalardrücke wurden von den offiziellen Wissenschaften in der umgeändertern Maxwell-Gleichung durch einen einzigen Nullvektor ersetzt und somit die verschiedenen Vektorsysteme bzw Skalardrücke fälschlicherweise auf eine physikalische Gleichheit reduziert. Jedes Vektorsystem enthält eine interne Rotation, einen Wirbel bzw. einen sogenannten Skalardruck, also es bleibt also im System immer etwas übrig, das man z.B. zur Energiegewinnung benutzen könnte. Die internen Skalardrücke stehen also für reine Energiemengen, die in einem örtlichen Medium vorhanden sind und keine Richtung oder Translation besitzen.

Die Interferenz der Skalarpotentiale, von denen jedes aus mehreren longitudinalen elektromagnetischen Wellen zusammengesetzt und gar keine skalare Einheit, sondern ein Multivektoreinheit ist, erzeugt elektromagnetische Felder sowie Wellendynamiken. Whittakers Interferenz der sich ausbreitenden, neu geordneten nichtelektromagnetischen Einheiten, die sich kontinuierlich an jedem Punkt im Universum abspielt, ruft also die nichtelektromagnetischen Nullpunktfeldenergie-Fluktuationen des Vakuums selbst hervor.

Eine solche Skalarinterferometrie erzeugt dann transversale elektromagnetische Felder und Wellen im weiter entfernten Vakuum. Diese skalare Einheiten bestehen also nach E.T. Whittaker aus bidirektionalen Longitudinalwellen, ein Skalarpotential kann in real existierende gegensätzliche Paare bidirektionaler Longitudinalwellen aufgeschlüsselt werden. E.T. Whittaker zerlegt die Skalareinheiten in Druckwellenpaare innerhalb des Mediums. Die Interferenz solcher Wellen kann aus der Entfernung gemacht werden.

Jedes Atom und jede Art von Atom hat, da es aus Teilchen mit einer Ladung und / oder einer Masse besteht, seine ganz eigene Skalarsignatur oder Resonanz. Um also irgendeinen Effekt auf eines dieser Systeme zu erwirken,  muß man nur rückwärts arbeiten und kann ihre skalare Signatur verändern, indem man jedes der Skalare in dessen eigene bidirektionale Longitudinalimpulspaare und Wellenpaare zerlegt. Man kann nach Tom Bearden also eine Aktionsvorlage erstellen, die das Hervorrufen eines erwünschten Resultats in einem entfernten System hervorruft, indem man Resonanzen auf dessen Skalarsignatur ausrichtet. Hierbei würde man lokale Raumzeitkrümmungen erschaffen, die man in der Fachsprache Motor nennt.

Man muss nur die skalare topologische Signatur des zu beeinflussenden oder zu zerstörenden Systems reproduzieren und speist die notwendigen Informationen ein. Diese skalare HAARP-Technik wird auch schon von den Dunkelkräften weltweit eingesetzt.

Durch das Anlegen der erwünschten longitudinalen Welle-Biwelle-Teilmenge sind die beiden Skalarpotentiale und die aus ihrer Interferenz resultierende Trägerwelle intern wie gewünscht strukturiert. Zweck des sogannten internen Informationsgehaltes des Feldes ist es, ein Potential, ein Feld oder eine Welle intern zu strukrurieren.

Die Masse und die Trägheit von Teilchen sind somit das direkte Resultat der eingefangenen Resonanz. Der Einfangmechanismus ist das Drehmoment, der Spin des Teilchens, d.h. die internen Rotations-Wirbeldrücke der verschiedenen Systeme. Hier wird gewissermaßen über den Äther der Schöpfergott gespielt

Der Raum selbst hat eine Struktur und einen Inhalt. Dieses Medium bzw. der Äther ist eine riesige Ansammlung skalarer Potentiale, die sich in Paare longitudinaler Wellen zerlegen lassen. Und da ein Skalar einen internen Rotations- oder Wirbeldruck darstellt, ist die Skalarphysik eine Form der okkulten Wirbelphysik.

V. Die skalare Resonanz, Schablone als Waffe

Skalarwellen können die Elektronenhüllen eines Atoms durchdringen und direkt auf den Kern einwirken. Diese Ätherwellen werden also stetig von sämtlichen Atomkernen im Universum aufgenommen und abgestrahlt. Demzufolge ist jede größere Ansammlung von Atomkernen, wie z.B. ein Stern oder ein Planet, ein starker Anziehungs- und Ausgangspunkt für skalare Wellenstrahlen.

Jede große Masse wie ein Planet ist ein natürlicher Resonator solcher Wellen, d.h. jede Skalarwelle kann auch potentiell einen Planeten zerstören. Werden große skalare Effekte gepulst auf der Erde erzeugt, resultieren daraus gepulste Störungen im Erde-Sonne sowie Erde-Mond-System, die bis zur Zerstörung der Systeme führen können.

Jedes physische Objekt von den Atomen bis zu den Planeten besitzt eine eignene Skalarsignatur. Die Information einer Schablone kann auf diese Skalarsignatur übertragen bzw. aufmoduliert werden. Abhängig von der Beschaffenheit der Signatur und der verwendeteten Energiemenge könnte man aus der Entfernung nutzbringende biologische oder pschologische Effekte erzeilen, aber auch Krankheiten, krankhafte oder traumatische Geisteszustände auslösen, das Wetter beinflussen, einem Ziel sogar Energie entziehen und somit zu Tode frieren (Kältebombe), ihm langsam Energie zuführen und es zu kochen (Hitzebombe), ein Erdbeben auslösen oder einen ganzen Landstrich in die Luft sprengen. Diese skalaren Interferometriewaffen können also durch ihre longituidinale elektromagnetische Wellenstrukur von Potentialen, Feldern und Wellen leider zur Kriegsführung verwendet werden.

Die Erzeugung bzw. sogenannte Reflektion von Radarstrahlen ist auch eine Form der Skalartechnik und wird natürlich in keinem Standarttext der Radartheorie als solche erwähnt. Die ausgesandten Radarstrahlen, also longitudinale Wellen, gehen mit bestimmten Frequenzen des angepeilten Ziels in Resonanz. Das Radar bewirkt mittels der Resonanz einen Stromfluss im Ziel, und dies wird dann wieder zur Radartantenne zurückgeschickt und vom Verstärker verstärkt. Schickt man mehrere sich überlagernde Radarfrequenzen auf dasselbe Ziel, kann die Intensität der Resonanz sogar stark erhöht werden.

Bei den mehrfachen Sendeantennen handelt es sich um phasenverschiebende Radaranlagen. Wenn jede der Antennen einen Impuls aussendet, der sich geringfügig von den der anderen Antennen unterscheidet, kann man das Signal des gesamten Apparats auf bestimmte Weise biegen oder formen, wodurch es möglich wird, das Signal hinter den Horizont zu schicken.

Mit diesen mehrfachen Radaranlagen können die longitudinalen Wellen oder Skalarwellen auch überlagert werden. Sendet ein skalares Gerät zwei Impulse aus, die nicht nur phasen-verschoben sind, sondern sich auch noch zeitlich versetzt und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegen, kann man skalare Waffen wie z.B. HAARP-Anlagen betreiben. Die Impules überlagern sich nur im Ziel, wo eine starke Longitudinalwelle hervorgerufen wird (Joseph P. Farell: Die Bruderschaft der Glocke).

VI. Transmutation von Metallen, Oszillation von Plasma

T. Henry Moray stellte an den Elektroden von Plasmaröhren Veränderungen fest. Teile des Metalls der Elektroden transmutierten durch eine nukleare Reaktion in ein anderes Metall.  Der Ingenieur Ken Shoulders fand einen Weg, kohärentes, phasengleiches Plasma in Clusterform mit vorrangig gleicher Ladung auf eine Aluminiumplatte zu schießen. Hier entstanden im Metall durch die Plasmaeinschläge ebenfalls transmutative Elemente. Die Ladungskohärenz bzw. Polarisation des Plasmas entspricht einer Drehmoment- (Spin-) Kohärenz, da Ladungen ein Merkmal von Wirbeln bzw. dem Drehmoment (Spin) sind. Das Plasma weist also wie der Äther Wirbelstrukturen auf.

Bei geringer Energiezufuhr kann also das Oszillieren, Schwingen von Ionen im Plasma zu einer Transmutation von Elementen führen. Mit regelmäßig durch Wechselstrom gepulstem Plasma aus geladenen Ionen entsteht so ein oszillierndem Plasma.

Wird dann durch ein abrupten und schnell pulsierenden Gleichstrom eine Entladung des Plasmas herbeigeführt, wird das Plasma aus dem Gleichgewicht ins Ungleichgewicht  gebracht. Dieses Plasma reagiert dann mit den subatomaren, rotierenden Ätherteilchen. Jede abrupte Bewegung von Plasma-Materie ist ein Aktivator der Vakuumenergie bzw.  Nullpunktenergie, da man einen Wirbel bzw Spin in diesem Vakuum pulsieren lassen kann.

Wird durch eine Massenanhäufung eine große Anzahl von Ionen im Plasma abrupt bewegt, erhält man eine starke Ionen-Resonanz im Plasma, die sogenannte Kernresonanz. Durch Verwendung bzw. Pulsieren von zusätzlichen, radioaktiven Substanzen läßt die Aktivität des Plasmas durch den sogenannten Mößbauer-Effekt noch steigern.

E.V. Grays skalare Kompressions- röhre enthält entlang der Zentralachse der Röhre eine dünne Anode mit einer Funkenstrecke. Ein zylindische Doppelnetz-kathode, deren zwei Netze miteinander kurzgeschlossen sind, umgeben die Anode. Das Doppelnetz verhält sich wie eine hohle Kathode und enthält Leuchtplasma. Das umhüllende zylindrische Doppelkathodennetz unterstützt eine nach innen gerichtete Ionenentladung. Dies führt zu einem skalaren Kompressionsimpuls, wenn sich eine positive Polarisationswelle symmetrisch nach innen richtet, um die Anode zu umschließen (Implosion). Die Bezeichnung skalar meint das Skalarpotential, das auftritt, wenn sich entgegengesetzte elektrische Feldvektoren aufheben. Aufgrund der Symmetrie sind die nach innen gerichteten elektrischen Feldvektoren der Ionen einander genau entgegengestzt, was zu einem abrupten Übergang der Skalarpotentials führt, wenn sie nach innen strömen.

Die Oszillationen im subatomaren Äther bzw. die Fluktationen in der Nullpunktenergie sind die Grundlage für sämtliche atomarer Materie und Energie im Universum. Wenn diese Fluktuationen im Äther spinköhärent ist, also wenn ein Wirbel aus dem Nichts auftaucht, dann lassen sie sich als atomare Elementarteilchen im Raum feststellen. Aus dem Plasma bzw. Leuchtplasma entstehen durch Fluktuation neue Elemente (Transmutation).

Zum Anzapfen der Äther- bzw. Plasmaenergie für die Glocke und viele andere Raumschiffe sind also folgende Zutaten notwendig:

1. Durch den Einsatz von abruptem Gleichstrom wird eine abrupte Bewegung des Ionenkerne des Leuchtplasmas erreicht. Dies muß mit Gleichstromschaltern schnell wiederholt werden, wenn das Plasma in dem gewüschten Zustand bleiben soll, und hört sich wie ein Bienenstock-Summen an. Dieses Leuchtplasma muß sich im höchstmöglichen Zustand der Ladungspolarisation befinden (Spinkohärenz bzw. Quantenkohärenz durch Kernresonanz).

2. Das Leuchtplasma muß zwischen entgegengesetzten elektromagnetischen Feldern eingeschlossen sein, d.h. zwischen den Feldern, deren Vektoren sich gegenseitig aufheben (Leuchtplasmahülle und Anode).

3. Durch hochfrequenten Wechselstrom muß das Leuchtplasma symmetrisch komprimiert werden. Dies wird durch gegenläufig rotierenden elektromagnetischen Feldern erreicht, die mit ihrer Rotation und Wirbelformation eine symmetrische Kompression durchführen.

VII. Die Wirbelmechaniken des Äthers

Das Wirbeläthermodell der Atome bzw. die Wirbelmechaniken des Äthers wurde von den  Ätherphysikern O.C. Hilgenberg und Carl Friedrich Krafft erschaffen. Das Wirbelatommodell  dieser Atomphysiker wurden von den Dunkelmächten sorgfältig aus den Physiklehrbüchern entfernt. Das von O.C. Hilgenberg 1931 postulierte Wirbeläthermodell stand im Widerspruch zur weitverbreiteten Relativitätstheorie von Einstein mit der Doppler-Rotverschiebung und dem sich angeblich ausdehnenden Universum.

Carl Friedrich Krafft stellte ebenfalls fest, das wenn eine Reihe von Wellen ein Medium im Ätherstromdurchfluß durchdringen, man gegenüber der Quelle der Wellen eine Abnahme der Frequenz beobachtet. Gleichzeitig wird  eine Refraktion bzw. Brechung des durchdringenden Strahls in eine dem Ätherstromfluß entgegengesetzte Richtung beobachtet, der sogenannte bidirektionale Ätherstrom.

Die elementaren oder subatomaren Teilchen des Äthers weisen nach Carl F. Krafft eine Wirbelstruktur auf. Diese Wirbel halten den Äther in einem turbolenten, flussartigen Zustand. Das erstaunlichste Merkmal aller Elementarteilchen der Materie ist deren lokalisierte Beibehaltung ihrer Individualität, und dies kann gut man als Wirbelbewegung, Wellenbewegung, oder Bewegung zu einem Mittelpunkt hin, oder von ihm weg, der entweder als Abfluss oder als Quelle fungiert, erklären.

Wenn der Äther nicht zu komprimieren ist, dann kann es dort nur zwei Arten von Bewegung geben, die sich dynamisch selbst erhalten, nämlich Wirbelbewegungen und Wellenbewegungen. Die Stabilität dieser beiden Bewegungsformen beruht nicht auf irgendeiner einzigartigen Eigenschaft des Medium, sondern liegt in der Natur der Bewegungsformen selbst.

Von einem Wirbelatom kann man annehmen, dass es eine Reihe von stehenden Wellen mit sich führt, die in Form von Knotenpunkten und Schleifen in den Stromlinien des zirkulierenden Äthers vorliegen. Dies zeigt sich in Elektronenbeugungsmustern. Die Wirbelstrukturen im Äther stehen mit den Elementarteilchen in Verbindung, die Ätherflüsse sind aber auch mit der Struktur von stehenden Wellen im Medium selbst assoziiert, also Strukturen aus denen sich Knotenpunkte und Schleifen im Medium ergeben.

Die Masse eines Protons muss ihren Ursprung im gyrostatischen Effekt des rotierenden Äthers haben, entweder innerhalb oder außerhalb der Wirbelringe. Die größere Masse eines Protons gegenüber einem Elektron ließe sich somit auf eine höhere Geschwindigkeit oder Zirkulärbewegung des Äthers zurückführen, auf ein größeres Volumen des zirkulierenden Äthers.

Wenn ein Proton und ein Elektron das System eines Ätherflusses erzeugen, dann sollten viele Protonen und viele Elektronen ein ähnliches System von Ätherflusses erzeugen, nur eben in einer höheren Größenordnung. Um das Vorhandensein solcher Ätherflüsse zu ermitteln, kann man ein Interferometer benutzen. Das Interferometer besitzt hohle Metallkugeln oder Zylinder an zwei Ecken. Diese Kugeln oder Zylinder werden dann elektrostatisch aufgeladen, sodass ein elektrostatischer Potentialgradient entlang eines der beiden geteilten Strahlen entsteht. Existiert ein Ätherfluss entlang der elektrostatischen Kraftlinien, dann sollte es, vorausgesetzt der Äther fließt mit ausreichender Geschwindigkeit, eine Verschiebung der Interferenzbänder geben, wenn ein elektrostatische Feld angelegt wird.

Läßt man nun die beiden Zylinder mechanisch als auch elektrisch entgegengesetzt rotieren, würde dies zu einer Auslöschung bzw. Aufhebung der skalaren Äthervektoren und zu einer Rotation im lokalen Raum z.B. um ein Raumschiff führen. Die lokale Krümmung der Raumzeit kann somit künstlich verändert werden. Es sind also Massenverdrängungseffekte mittels gegenläufig rotierenden Plasmas aus Protonen und Elektronen zu erreichen. Dies steht im Widerspruch zur Relativitätstehorie, die Raumzeitkrümmung nur in der Nähe sehr großer Massen vorhersagt.

VIII. Quecksilberantriebe für Raumschiffe

Schon in alten Sanskrittexten steht folgendes: Durch die Kräfte, die dem Quecksilber innewohnen und die den treibenden Wirbelwind in Bewegung versetzen, kann ein Mensch darin auf erstaunlicher Weise eine große Strecke am Himmel zurücklegen. Bei den antiken Vimana-Fluggeräte Indiens wird von einer verflüssigte Mixtur, das Shaktipaniaraka mani, aus Magnetstein, Glimmer und Schlangenhaut gesprochen.

Diese Schlangenhaut enthält neben Quecksilber auch andere Elemente. In das Innere der Vimanas muss ein Quecksilber-wirbelantrieb platziert werden, und darunter ein eisernes Heizapparat. Innerhalb der kreisrunden Fluggerätzelle ist der Quecksilber-antrieb zu platzieren, mit dessen elektrischem bzw. Ultraschall-Heizgerät in der unteren Mitte. Durch die Kräfte, die dem Quecksilber innewohnen und die den treibenden Wirbelwind (Wirbel) in Bewegung versetzen, kann ein Mensch darin auf erstaunlichste Weise eine große Strecke am Himmel zurücklegen. Die freigesetzte Wärmeenergie des heißen Quecksilberdampfes versetzt die Turbine in Bewegung.

Vier starke Quecksilberbehälter müssen in die interne Struktur eingebaut werden. Wenn diese durch kontrolliertes Feuer aus Eisenbehältern erhitzt werden, entwickelt das Vimana sogenannte Donnerkräfte aus dem Quecksilber. Ein Quecksilber-Heizgerät und drei Quecksilber-Flussventilsensoren müssen in die Mitte der kreisrunden Fluggerätzelle des Antriebssystems eingebaut werden. Wenn diese Quecksilberbehälter durch elektrisch kontrolliertes Feuer (heißen Quecksilberdampf) aus den Behältern erhitzt werden, entwickelt das Flugzeug Überschallkräfte aus dem Quecksilber. Und sofort sieht der ionisierte, umlaufende Luftstrom des Vimana-Schiffes im Himmel wie eine Perle aus.

Bei der Entwicklung der Raumschiff-Glocke in Deutschland in den 1940er Jahren wurde eine keramikartige, längliche Zylinder von ca. 1,5 m Höhe im Kern des Vakuumkolbens mit einer 3 cm dicken Bleischicht gegen radioaktive Srahlungen umgeben. In diesen Vakuumkolben wurde eine metallische, bei Raumtemperatur gallertige Substanz mit violett-goldenen Schimmer gefüllt, Xerum-525 genannt.

Läßt man eine Wärmequelle langsam unter einer Schale mit Quecksilber rotieren, fängt das Quecksilber an sich in die entgegengesetzte Richtung zu drehen und nimmt dann an Geschwindigkeit zu, bis es sich schneller bewegt als das Feuer (heißer Quecksilberdampf der Wärmequelle). Dies ist eine typische Eigenschaft von geladenen Plasma. Diese Äther-Plasmaenergie, Vakuumflussenergie bzw.  Nullpunktenergie wurde in Deutschland der 1940er Jahre in Übereinstimmung mit der Vril-Gesellschaft auch Vril-Kraft genannt (Joseph P. Farell: Die Bruderschaft der Glocke).

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quellen: PublicDomain/allmachtsenergien.de am 04.07.2021

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About aikos2309

33 comments on “Die okkulte Äther- und Plasmaphysik: Von Tesla über Skalarwaffen bis zu Raumschiffen

  1. Das Ätherische und Subatomare ist möglicherweise so bewußt, intelligent und flexibel- interaktiv bezogen auf den Beobachter bzw Experimentator, daß es uns alle möglichen „physikalischen“ Gesetze und Phänomene spiegeln kann. Je tiefer wir blicken, um so mehr schauen wir also in uns selbst und unsere kreativen Theorien über die Struktur der Energien. Das ist wohl eine der Hauptlehren aus der Quantenphysik: Das Universum besteht aus Potentialen und Verschränkungen von WAS ? göttliches Bewußtsein ! … ist unendliche Transzendenz und unendlich hohe Frequenz. Die materielle Welt ist immer heruntertransformiert in die Begrenzungen von Raum und Zeit. Spiritualität ist, wenn man es schafft, wieder zur Transzendenz durch Erkenntnis, Meditation , Erleuchtung oder Tod zurückzukehren.

    1. wieder mal sehr gut…Menschen sind am unteren Ende der Bewusstseinsskala. Demut führt zur Quelle zurück und lässt klar denken. Sei mutig und freundlich.

    2. @DrNo

      So isses. All-ES ist reines Bewusstsein – des ALL-EINEN – Liebe ist reines Bewusstsein – die Ur-Liebe. Die sogenannte Quelle allen Seins, allen Lebens und das Leben selbst ist reines Bewusstsein. 🙂

  2. Christus hat nach seinem physischen Tod mit seinem mit Maria Magdalena erzeugten Lichten Ka Körper eine energetische Leuchtspur durch den von Reptiloiden erschaffenen Van Alen Gürtel gelegt, inder die schwachen niederen Seelen in der Reinkarnationsschleife gefangen gehalten werden, um möglichst viele Hybriden gegen lichte Seelen zu erschaffen, um die Erde komplett zu übernehmen. NWO nennen sie das.. Nur der, der dem Lichten Weg folgt entkommt dieser perversen Zwangsjscke, die sich durch die Archonten und MK ULTRA noch wesentlich verstärkt.
    Wiegesagt, die Wahrheit verleugnet den Suchenden nie, es ist der Suchende der die Wahrheit leugnet, denn er ist niederen Geistes.
    Folge meinem Licht, dann bist du erlöst von den Qualen…aber wer erkennt den Gehalt der weisen Worte schon!?!
    PS, es gibt noch viel mehr Infos zur Heilung des Geistes, jedoch die Zeit rennt in der Endzeit…

    1. Dann leg Mal los und teile dein wissen, wenn du den lichten weg tatsaechlich wirklich und wahrhaftig folgst.

      Das obene beschriebe erinnert an das kleine maedchen, dass nicht will das alle Monster werden.

  3. Raumschiffe der Lichten Galaktischen Föderation werden mit Gedankenkraft der 12. Dimension gesteuert, sie kommen aus Portalen wie der Sonne, oder verschiedenen energetischen Zentren auf der Erde. Es gjbt viele Welten, auf denen Menschen und andere Spezies wohnen, jedoch NUR durch hohe geistige Fähigkeiten zwischen Raum und Zeit ist ein Sprung in ein Sonnensystem ein Kinderspiel.
    Auf dem Tempelberg war auch ein Portal, nur was da letztendlich hereinkam…das sehen wir heute im Weltgeschehen…
    Sowas gibt es auch, als Prüfung für die Erdbewohner wird sowas zugelassen, der freie Wille entscheidet immer, nur ist er seiner Resonanz durch die universellen Gesetze nicht bewusst, weil er diese in seinem niederen Bewusstsein nicht erkennen will, kann oder darf.

    1. Haben es alle Menschen zugelasen oder nur ein paar wenige?

      Muessen alle bestraft werden, weil ein paar unrecht taten?

      Waren bereits damals alle von jetzt am leben?

      Es ist Einfach zu glauben es Gibt nur den einen weg.

      Das ist eine sehr beschraenkte sichtweise.

      Warum nur den weg?

      Was haette man besser machen koennen?

      Was kann man jetzt besser Machen?

      Damit Meine ich wohl weniger die bauern im spiel, sondern die spieler kraefte maechte energien dahinter.

    1. Haette schon laengst passieren koennen und ist bereits Mehmals Passiert.

      Wir sind nur die bauern in ihren (schach-) spiel.

      Von anfang An den rechten weg und gute gesinnung in praesenz hier lehren, das ist der weg, der frueher bestimmt worden ist.

      Manche halten sich nicht Mehr an die alte abmachung.

      1. Jeder Bauer erntet NUR das was ER SELBER SÄT…
        Wer das nicht in 12.000 Jahren erkannt hat hat den Sinn des Lebens nicht erkannt.
        Es ist garantiert kein Schachspiel, wenn es um Erleuchtung der Menschheit geht. Die Erde ist keine Spielhölle, sie wurde von NUR niederen Wesen dazu gemacht
        Ohne Sklaven keine Matrix.

    2. Das haette Man verhindern koennen, dass die erde versklavt wird. Man hat es zugelassen geschehen lassen.

      Nicht jeder ist bewusst.
      Nicht jeder ist bereits 12 k jahre im spiel dabei.

      Die erleuchtung haette man und hat man frueher auf erden gelehrt.

      Aber hey, es ist ja nicht mehr die urquelle und mutter die das sagen hat sondern das bewqlusstwein und ego von ich bin.

      Das ist das eigeniche problem.

      Die welt und menschheit existierst fuer dich erst seit 12 k jahren?

      Auch frueher gab es religion und damals war Das Noch religare im gegensatz zu der heutigen zeit.

    3. Alberto aka erishkigial,

      Listig, wie du als schlange bist versuchst du immer noch unterschwellig in den menschen angst hervorzurufen und sie alle als selbstverantwortlich an das zukuenftig geschehen zu machen, damit sie im tode schuld fuehlen obwohl nur ein paar wenige letzten endes dafuer verantwortlich sind. Und die grosse Masse An Unbewussten ausge- und benutzt werden.

      Wenn gewollt, haette man das alles verhindern koennen. Da Muss man den meist eher unbewussten bauern keine veranwortung in dem ausmasse zuschustern.

      Das ist eher abgabe verschiebung der eigenen veranwortung auf einen suendenbock die menscheit als fast grosses ganzes bis auf wohl wenige ausnahmen.

      Die kabale uberlebt komuischerweise auch jedes mal, merkwuerdig oder?
      Als wenn das so Geplant ist und eine grundvoraussetzung.

      Als Weise oder auf dem rechten pfad und gute gesinnung sehe ich dich mit dieser art und weise sicherlich nicht (an). Wenn ueberhaupt dann grau.

    4. Es ist wohl teils. Emotionale verblendung weil sonst wuerde man sich anders verhalten.

      Menschenfreund
      Mensch egal, obwohl man Aktuell selbst einer ist
      Menschenfeind, obwohl man selbst einer grade ist.

      Tor 1, 2 oder 3?

      Tor 1. Faellt wohl weg.
      Bleibt noch tor 2 und 3.

      Tor 2 kann moeglich sein weil es dir rein ums bewusstsein geht anstatt um die menschen und lebewesen (tiere, pflanzen matur, erde), zumindest deiner schreibweise und inhalt nach.

      Demnach bist du nicht bzw. Siehst dich nicht der urschoepfungsquelle verpflichtet sondern dem ego bewusstsein von ich bin, dass bewusstsein ueber alles stellt.

      Emotionale intelligenz sieht anders aus.

  4. Wenn man weiß daß elektrische Ladungen unaufhörliche Quellen elektromagnetischer Energie sind…

    Kann man die ja vielleicht auch einfach nutzen.

    Auch Magnetismus kommt ja aus sich bewegenden elektrischen Ladungen.

    Daher kann man quasi permanent Energie aus Permanentmagneten ziehen
    Ohne daß die sich energetisch leeren.

    1. Hoert sichn ut an.

      Kein wunder, dass die kabale das nicht will.

      Das Wuerde ja zu mehr selbststaendigkeit und eigenverantwortung fuehren.

      Dann waere die kabale weitgehend ohne macht.

  5. Als wenn sich geschichte nicht wiederholt.

    das massaker von mesopotanien, in der die aufgeschlossen menschen, die an wissen und weisheit glaubten, damals getoetet wurden.

    Ein grosses volk, dass waechter von swhr alten geheimnissen war und diese ueber generationen beschuetzt hat.

    Wer wohl die uralten geheimnisse haben wollte?

    Cabal

    1. Jeder geht seinen Weg des selbstgewählten Schicksals, ohne wenn und aber. Unbegründete Anschuldigungen sind mehr als nur lächerlich.
      Ich bin ich und nur für mich verantwortlich!
      Ich habe deshalb auch keine ANGST.

      1. Gut fuer dich.

        Es gibt genug mensch, die sehr viel mehr empatbischer sind und sich mehr mit dem aussen als Spiegel seiner selbst (seele(, dem heiligen grahl definieren, aber gut ist dein bewusst geqaehlter ego weg (ich bin 1. Abspaltung).

        Ich halte es Da sehr viel mehr mit der urschoepfungsquelle allen seins, leben und liebe.

        Aber jeden nach sein gusto.

        Von einen bewussten mensch erwarte ich denoch und auch die quelle mehr.

        Bequsstsein ist nixhst ohne emotionale intelligenz.

        Empathie, gnade, mitgefuehl, mitleid, Liebe zeigst du eher sehr wenis bis gar nicht deinen mitmenschen mit dieser Einstellung und deine art der argumentation, also bist du kein menschenfreund und der 1. Abspaltung von: ich bin hoerig, wobei es dich so viel mehr gibt.

        Ego und bewusstsein allein ist nicht der Weg, der sich zum lohnenden ziel fuehren wird.

        Bewusste menschen mehr mehr eigen- und selbstverantwoerung an den tag und tragen die buerde auch fuer die eher unbewussten mit.

        Alles leben ist kostbar.

        Bzw

        Angst habe ich auf meinen weg auch null komma null, warum auch?

        Alles Leben ist endlch und in der vergangenheit sind weitaus schlmmere dinge bereits geschehen.

        Also rettet man nur sich selbst, Oder versucht man auch andere mit zu retten?

        Grade als bewussterer mensch mit emotionaler intelligenz, keine frage oder?

        Aber darn scheint es ja bei dir zu happern, an der meotionalen intelligenz.

        Die andere ist somit herzlich wenig wert, ausser man will sein ego staerken fuer mehr macht, wissen, kraft, energie.

        Ist das nicht bereits der dunklere weg?

        In meinen augen auf jeden fall.

        Also gmade deiner seele. ^^

      2. Ausserdem meine ich nicht nur dich sondern auch die hoeheren maechte, kraefte und energien, die das zu laasen, aber als. bequssterer mensch natuerlich auch dich, die das mitzulaesst und auch nicht besser bereits im geiste verhaelt, von der seele ganz zu schweigen.

        Du koennst so viel Mehr (lehren, tun, lernen) , wenn du durch deine verletzungen und schmerz total hindurhgehst und zwar in und mit und aus liebe und nicht allein im geiste hinter dir laesst, als praegungen.

        Biete deine dienste eher umsonst, billiger An, anstatt zuviel materie, geld als ersatz fuer liebe dafuer zu verlangen und sei sanfter, gnaediger vergebender mit dir und gehen dann ebenso mit deinen mitmeschen so um.

        Das ist dann wahrlich saen und auch danach ernten auf vielerlei zufaelliger art.

        Die positiven energien werden sich immens freuen und gern in deiner naehe sein und dich leiten.

        Noch hast du und auch andere zeit dich, euch eines besseren zu besinnen und euren bisherigen lebensweg nochmals zu ueberdenken und warum euch was im leben widerfahren ist und was euer eigener unbewusster anteil daran ist, war,Um gelauetert daraus hervorzugehen und fortan demuetiger und liebevoller mit euch und euer umwelt umzugehen.

      3. Ich bin ich
        Du bist du
        Wir sind wir

        Das: Wir erweitert dich und. Mich.
        Das du und ich.

        Diese Schnittmenge behalte Mehr im auge und wunder werden sich in deinen leben zeigen koennen.

        Du, ich trennt
        Wir verbindet

        Es schliesst dich und das aussen. Mit ein.

        Man fuehlt sich nicht mehr allein und getrennt.

        Man fuehlt sich mehr mit allem verbunden und hat mehr (ur-) vertrauen.

        Telepathie
        Telekommumikation

        Selbstloser
        Hingabe
        Demuetig
        Wenig ego
        Achtsam im Moment
        Durch dinge hindurch schauen
        Geschehen lassen (wollen moegen koennen)
        Liebevoll
        Sanft
        Gnaedig

        Du kannst gern weiter vieles anders sehen, aber sage mir und auch der urquellen ncht, dass mein weg nicht vieles zu bieten hat und insgeheim, wenn jeder von herzen whrlich zu sich selbst ist, der wahere aufrichtigere, ehrliche authetischere, rechte gesinnung und besserere gute weg pfad ist.

      4. Ave leben

        Meleth liebe

        Drum danke dir oh schoene hohe rechte wahere liebe und uns allen als edler ausdruck deiner selbst und sei uns gnaedig du liebe, die alles leben entstehen laesst.

  6. Einstein hat die Ätherphysik eigentlich nie ganz verworfen. Von 1920 stammt z.B. folgende Aussage: „Den Äther zu leugnen, hieße in letzter Konsequenz anzunehmen, der leere Raum würde keinerlei physikalische Eigenschaften besitzen.“ Oder auch: „Ein Raum ohne Äther ist undenkbar.“ Hier war sich Einstein sehr wohl bewusst bezüglich der Äthertheorie, was er auch 1922 präziser darstellte: „Man sollte den Äther ersetzen durch Strukturen im Raum. Der neue Äther ist kein Stoff, der fließt.“
    Einstein meinte damit, dass es auch im Vakuum Strukturen gibt, sozusagen Energiefelder die Kräfte vermitteln können. Aus diesen Feldern können sogar Teilchen wie aus dem Nichts entstehen. Vakuumfluktuationen, Quanten- und Nullpunktsfluktuation sind heutzutage Begriffe, die in Zusammenhang mit der Quantenfeldtheorie verwendet werden. Dies ist heute Standardwissen der Quantenmechanik.
    Dennoch sollte man das Bewusstsein (ist ja in allem) als solches mit integrieren in ein Gesamtmodell, wie es bspw. bereits 1970 von E. H. Walker postuliert wurde. Nach ihm ist Bewusstsein ein Merkmal aller quantenmechanischer Vorgänge. Wir sind alles Teile eines großen logischen Apparates und unser Gehirn ist Teil dessen, was unsere physische Präsenz ausmacht. Begriffe wie Leben, Denken und Bewusstsein können trennbar sein, wenn sie entsprechend definiert sind, denn ein Organismus braucht kein Bewusstsein oder Denkfähigkeit, um Leben zu können. Im eingeschränkten Sinn von Informations- und Datenverarbeitung braucht ein Gehirn auch kein Bewusstsein, um denken zu können. Nur höhere Organismen besitzen ein Gehirn zur Datenverarbeitung. Und nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen, z.B. wenn die datenverarbeitende Funktion des Gehirns von einem nicht reduzierbaren quantenmechanischen Prozess gelenkt wird, nur dann und das ist das Wichtige daran, wird das Lebewesen zu einer bewusst, denkenden Einheit.
    Da Eigenschaften unabhängig von einander auftreten können, ist die Möglichkeit eines zwar nicht lebenden, aber bewusst denkenden Computer gegeben. Denn alles was im Multiversum passiert ist letztendlich das Ergebnis eines oder mehreren quantenmechanischen Ereignisse. Für die Umsetzung dieser Prozesse im Multiversum, wird dieses von einer unbegrenzten Anzahl einzelner, bewusster, nichtdenkender Wesen (vermutlich anorganisch) gesteuert, die für das Funktionieren der Abläufe im Detail verantwortlich sind. Diese bewussten Wesenheiten existieren wahrscheinlich nur im Augenblick ihrer Bestimmung, um die Resultate jedes einzelnen quantenmechanischen Prozesses hervorzubringen. Die Schrödinger- Gleichung kann indessen, oder besser insoweit sie zutrifft, nur die Physik einer großen Anzahl von Quantenereignissen statisch beschreiben. Ohne Bewusstsein ist deshalb alles nichts, bzw. ermöglicht Bewusstsein erst alles was ist, war und sein wird und das in Ewigkeit.

    1. Warum funktioniert aura sehen?
      Warum funktioniert fotographisches gedächtnis?

      Sicher nicht vom verstand und ego aus. oO 🙁 ^^

      Aber glaubt weiter an eueren erschaffer, der nicht das non plus ultra ist.

      Es geht um Liebe, Hingabe, empathie, um achtsamkeit, um durch die dinge hindurch sehen, um gnade, mitgefühl, mitleid!

      Seid offen für die wunder vor euerer nase!
      Lüftet die schleiher von begrenzter vorstellungskraft!
      Habt ihr euch den erschaffer ausgedacht?
      oder wurde der euch von aussen angeboten?

      Wie immer

      Seid offen
      Prüft mit euren herzen
      fühlt man rein
      Sinniert gern drüber anch

      Trau schau wem

      in dankbarer verbundenheit
      optimistische primel, sonnige (fröhlich) frühblüherin (pionierin) der blume des lebens (wahrerin von alten wissen und weisheit)

      Ratio ist maximal die halbe wahrheit

      so wie zur ordnung das chaos gehört.

      ich sehe nicht, dass ihr im inneren sucht, sondern viel zu oft im aussen, da werdet ihr aber nicht so viel finden, wie in eueren inneren! 😉 🙂 <3

  7. Da capo!

    Grundsaetzlich richtig aus den blickwinkel der 1. Abspaltung aus gesehen (ich bin), der vater und erschaffer, schoepfer ist.

    Die Mutter ist die urprungsquelle, die zeitlos, inmateriell, heilig, ewig, goettlich ist, aus der der vater schoepft und durch die das sein, leben und liebe wirkt.

    Der vater wandelt die eNergie nur um.

    Was zur 2. Abspalltung fuehrte, die materie und grobstofflicheren koerper.

    Mutter
    Vater
    Kind

    Seele
    Geist
    Koerper

    Herz
    Kopf
    Bauch

    Heilige dreieinigkeit

    Ohne Liebe kein leben

    Sie durchstroemt alles wie ein lied, synuswelle.

    Mit verstand und ego allein erfasst Man nicht das ganze.

    Vertand und ego sind werkzeuge.

    Warum Funktioniert telepathie? telekommunikation?
    Ueber zeit und raum?

    Was ist also wahrlich und wahrhaftig die hoechste macht kraft energie?

    Und wer nur ein umwandler, der sich fuer mehr haelt als er ist?

    Satan?

    Lucy koennte es aber eher gut mit uns gemeint haben.

  8. Funktioniert Telepathie?
    Gedanken können durch die Wurmlöcher im Raum- Meer reisen. Diese sind Jenseits von Raum-Zeit. Deshalb sind Entfernung und Zeit bedeutungslos. Soll keine Antwort auf das Warum sein, weil Bewusstsein sich verändert, wie sich auch dadurch Erklärungen verändern.
    Nehmen wir noch als Beispiel die Telekinese. Jede Handlung in der realen Zeit ist eine Folge von Materialisation und Entmaterialisation auf der mikroskopischen Quantenebene.
    Sie ereignen sich schneller als Lichtgeschwindigkeit und in so großer Anzahl, das die Handlung als kontinuierlich wahrgenommen wird.
    Telekinese könnte durch einen riesigen Quantensprung verursacht werden, sozusagen in der imaginären Zeit.
    Wenn Bewusstsein das Biogravitatoonsfeld steuert und es wiederum beeinflusst wird vom herkömmlichen Einsteinschein Gravitationsfeld, bzw. In Wechselwirkung steht, dann ist dieses Postulat auch verbunden mit dem kosmischen Bootstrap- Modell, indem sich Biogravitationsresonanzen, sowie atomare und nukleare Resonanzen, eben die Orgsnisationsebene, durch die Reaktion des turbulenten Meeres und die Gravitationswellen sich gegenseitig bestimmen.

    1. Sehr gut ausgefuehrt.

      Telepathie und telekommunikation ist durch hingabe, liebe, selbstlosigkeit, empathie zu erreichen.

      Je inniger die beziehung desto besser die verbindung.

      Die urschoepfungsquelle ist zeitlos inmateriell ewig heilig goettlich.

      Sie durchstroemt und durchfliesst alles.

      Durch sie kommt es zur verbindung, weil sie das reine sein, die liebe, das leben ist.

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