Gerichtsakten zu rätselhaften FBI-Grabungen freigegeben

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terra-mystica.jimdofree.com berichtet: Eine freigegebener Beschlagnahmungsantrags enthüllt neue Details über die rätselhaften FBI-Grabungen in Pennsylvania nach dem Gold aus dem US-Bürgerkrieg.

Die Ausgrabung des Federal Bureau of Investigation (FBI) fand im März 2018 im US-Bundesstaat Pennsylvania statt und konzentrierte sich auf ein Gebiet namens Dent’s Run, 220 Kilometer nordöstlich von Pittsburgh.

Diese Aktivität bildete nicht nur lange Zeit ein Rätsel, sondern sorgte natürlich auch für viele Spekulationen, weil sich das FBI weigerte, der Öffentlichkeit zu erklären, wonach sie dort eigentlich gesucht hatten.

Dokumente, die während eines laufenden Gerichtsverfahrens veröffentlicht wurden, enthüllt, dass das FBI offenbar versuchte, eine große Ladung Gold aus der Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861 bis 1865) zu finden, die im Jahr 1863 auf dem Weg in die US-Münzanstalt von Philadelphia verloren gegangen oder gestohlen worden war.

Demnach hatte das FBI hatte einen Hinweis von Dennis und Kem Parada erhalten, die Jahre damit verbracht hatten, diesen sagenumwobenen »Goldschatz« zu suchen. Vater und Sohn Parada begleitete am 13. und 14. März 2018 ein großes Team von FBI-Agenten zu jener Stelle, an der ihre Metalldetektoren eine große metallische Masse angezeigt hatten. Sie sagten aber, dass sie in ihrem Auto eingesperrt wurden, während das FBI grub.

Das FBI behauptete später, dass sie nichts gefunden hätten, doch die Paradas zweifelten das an und ihr Anwalt, Bill Cluck, klagte erfolgreich die Einsicht in die Regierungs-Mails ein, die mit den Grabungen in Dent’s Run zusammenhängen.

Laut der The Associated Press befand sich darunter auch eine Mail, die die Aussage eines FBI-Agenten enthält, die offenbart, dass eine „Masse“ entdeckt worden sei und zwar „ein oder zwei Fuß von Denny’s Sweet Spot entfernt“ – eine Anspielung auf den Autor des Buches »Rebel Gold« ist, der die Wahrscheinlichkeit untersucht, vergrabene Gold- und Silberverstecke aus der Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs zu finden.

 

In den Dokumenten wird auch die Suche nach einem „Versteck“ erwähnt, das „3x5x8 (Fuß) bis 5x5x8″ groß sei.

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Anwalt Cluck, drängte daraufhin, die mehr als 2.400 Dokumente, die sich auf die Ausgrabung beziehen, durch das US-Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act, FOIA) für die Öffentlichkeit freigegeben werden.

Das FBI blieb unterdessen hartnäckig dabei, dass nichts gefunden wurde. „Das FBI weist alle gegenteiligen Behauptungen oder Spekulationen unmissverständlich zurück“, erklärte damals ein Sprecher.

Nun hat ein Bundesrichter eine Petition von The Associated Press und dem The Philadelphia Inquirer bewilligt und den Fall mit Zustimmung der Bundesstaatsanwälte öffentlich gemacht.

Aus den freigegebenen Unterlagen zu dem eingereichten Beschlagnahmungsantrag geht hervor, dass ein Bundesagent ausgesagt hat, dass das FBI die Hilfe eines privaten Unternehmers in Anspruch genommen habe, um die Stelle, an der der Schatz vermutet wurde, zu scannen und eine große und ziemlich dichte Masse entdeckt wurde, die mit dem äquivalent von neun Tonnen Gold zu korrelieren scheint.

Der vielleicht aufschlussreichste Teil des Beschlagnahmungsantrags ist, dass das offenbar FBI besorgt war, dass der Staat Pennsylvania ohne das Eingreifen eines Bundesrichters den Schatz an sich reißen könnte, indem er behauptet, dass er eigentlich als verlassenes Eigentum gilt.

 

Wie CBS News berichtet, bestätigt der Inhalt des freigegebenen Beschlagnahmungsantrags die früheren Medienberichte, dass die Bundesbehörde tatsächlich an der Stelle nach dem legendären Goldversteck gesucht hat. Es liefert jedoch keinen stichhaltigen Beweis, dass das FBI auch tatsächlich etwas geborgen und unterschlagen hat.

Somit hat sich keine neue rechtliche Grundlage für Dennis und Kem Parada ergeben, wonach sie ihren Anspruch auf den Schatz begründen könnten, da die ultimative Frage offen bleibt, ob das FBI das Gold wirklich geborgen hat oder nicht und so müssen sie sich wahrscheinlich durch weitere gerichtliche Instanzen kämpfen.

© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 30.06.2021

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