
Am 14. August ist es zu einer kritischen Situation bei der Versorgung gekommen. Mehrere deutsche Industriebetriebe bekamen zeitweise keinen Strom mehr. Wegen dem baldigen Atomausstieg steigt das Risiko von Ausfällen weiter. Das könnte auch die Schweiz betreffen. Von Alex Reichmuth
Mehrere deutsche Medien, darunter die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» (FAZ), berichteten über eine heikle Situation bei der deutschen Stromversorgung. Am Abend des 14. August fiel die Produktion von erneuerbarer Energie zusammen.
Die Stromerzeugung konnte nicht mehr mit dem Stromverbrauch Schritt halten. Wie rapportiert wurde, betrug die Stromnachfrage in Deutschland am frühen Abend des 14. August rund 50 Gigawatt.
Die Produktion von Solarstrom, die am Nachmittag noch bei über 30 Gigawatt gelegen war, brach aber auf gerade noch 3 Gigawatt ein. Die Netzbetreiber mussten deshalb alle verfügbaren Reserven abrufen.
Doch die Leistung von Pumpspeicherkraftwerken und Kohlekraftwerken auf Maximallast reichte nicht aus. Es standen auch nicht genügend Stromimporte zur Verfügung.
Lastabwurf kurz vor 20 Uhr
Darum erfolgte kurz vor 20 Uhr ein sogenannter Lastabwurf. Dabei kappten die Netzbetreiber mehreren energieintensiven Industrieanlagen die Stromversorgung, ohne Vorwarnung. So blieb etwa das Aluminium-Unternehmen Trimet in Essen ohne Strom.
Die Abschaltphase dauerte über eine Stunde. Dann gelang es endlich, das Stromnetz zu stabilisieren.
Doch noch immer konnte das Netz nicht stabilisiert werden. Um einen Blackout zu verhindern, trennten die Netzbetreiber kurze Zeit später weitere Grossverbraucher in ganz Deutschland vom Strom, diesmal mit einer Vorwarnzeit von einigen Minuten.
Die Abschaltphase dauerte über eine Stunde. Dann gelang es endlich, das Stromnetz zu stabilisieren.(Stromausfall: Nach folgenschwerer Hacker-Attacke – Krisenvorsorge für den Ernstfall)

Man könne froh sein, dass der Versorgungsengpass an einem Samstagabend aufgetreten sei, schreibt das Portal «Blackout News». «An einem normalen Wochentag, an dem deutlich mehr
Industriebetriebe am Stromnetz hängen, hätte man vermutlich weitere Stufen des Sicherheitskonzepts auslösen müssen. Dadurch wäre es dann unter Umständen auch zur Abtrennung von Teilnetzen gekommen, die auch private Haushalte vom Netz trennt.»
«Wieder einmal Achterbahn gefahren»
Auch der österreichische Infrastruktur-Experte Herbert Saurugg hat den Zwischenfall registriert. An diesem 14. August sei die Stromerzeugung in Deutschland «wieder einmal Achterbahn» gefahren, schreibt er auf seiner Website. Beim Lastabwurf habe es sich allerdings um ein vorgesehenes Verfahren gehandelt.
Auch die Bundesnetzagentur, die für die sichere Stromversorgung zuständig ist, versucht, den Ball flach zu halten. Es habe sich weder um «Störfälle» noch um «ungewollte Versorgungsunterbrechungen» gehandelt, sondern um «normale Betriebsvorgänge», heisst es.
«Die von den Lastabschaltungen betroffenen Unternehmen haben mit den Netzbetreibern Verträge geschlossen, innerhalb deren Regularien die Abschaltungen erfolgten.» Ein Zunahme solcher Vorgänge gebe es nicht.
Immer mehr Kraftwerke werden abgeschaltet
Weniger lustig fand man den Fast-Blackout hingegen in der Industrie. «Versorgungssicherheit ist ein hohes Gut für den Industriestandort Deutschland», betonte Alexander Kronimus vom Verband der Chemischen Industrie gegenüber der «FAZ». «Schon kurzzeitige Versorgungsunterbrechungen können in der Industrie zu hohen wirtschaftliche Schäden führen.»
Im Schweizer Höchstspannungsnetz waren am 14. August keine Anomalien feststellbar, wie die Übertragungsnetzbetreiberin Swissgrid bestätigt. Beruhigt kann man dennoch nicht sein: «Käme es in Deutschland zu einem grossflächigen Versorgungsunterbruch, könnte das auch Auswirkungen auf die Schweiz haben», so Swissgrid.(Fast-Blackout: Erneut Großstörung im europäischen Stromversorgungs-System)



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In Deutschland steigen tatsächlich die Befürchtungen, dass sich kritische Situationen in der Stromversorgung künftig häufen. Einerseits werden immer mehr Kraftwerke abgeschaltet, die zuverlässige Bandenergie liefern, wie Kohlekraftwerke.
Andererseits erhöht sich der Strombedarf infolge der Elektrifizierung beim Verkehr und bei der Haustechnik. Im Juli musste Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier eingestehen, dass die Stromnachfrage bis 2030 um mindestens zehn Prozent steigt, statt wie angenommen gleichzubleiben.
Atomausstieg verknappt das Stromangebot
Besonders brenzlig könnte es werden, wenn Deutschland wie geplant bis Ende 2022 die verbliebenen sechs Kernkraftwerke vom Netz nimmt. Diese trugen 2020 immerhin 12,5 Prozent zur Stromerzeugung bei. Spezialisten der amerikanischen Analyse-Plattform BloombergNEF haben errechnet, dass die Stromproduktion in Deutschland 2023 insgesamt nur noch drei Prozent über dem Verbrauch liegen wird. 2019 betrug dieser Überschuss noch 26 Prozent. Damit steigt das Risiko temporärer Stromengpässe deutlich.(Stromausfall: Grün, bis das Licht ausgeht – die unterschätzten Gefahren der Energiewende)
Die Schweiz ist über 41 Stromleitungen mit dem Ausland vernetzt. Ein Blackout in Deutschland, oder auch in einem andere europäischen Land, würde darum wohl auch bei uns die Lichter ausgehen lassen.



JF-TV rechnet mit dem „Mythos Energiewende“ ab
Mit der JF-TV-Dokumentation „Mythos Energiewende“ ist der zweite Teil der JF-TV-Reihe „Medienmythen“ erschienen. „Es gibt eine menschengemachte Katastrophe. Aber das ist nicht der Klimawandel, sondern die Energiewende“, erklärt JF-TV-Chef Marco Pino.
Begründet mit dem „Mythos Klimakatastrophe“ solle Deutschland seine Energieversorgung grundlegend umbauen. Die „große Transformation“ sei bereits in vollem Gange. Von Medien und Politik werde sie als „alternativlos“ dargestellt und pausenlos beschönigt, so Pino. Doch kann eine Energieversorgung ausschließlich aus sogenannten „Erneuerbaren“ überhaupt funktionieren?
Dazu betrachtet JF-TV-Filmemacher Marco Pino die Grundlagen der Elektrotechnik und wirft einen genaueren Blick auf jene Stromerzeuger, die in den tonangebenden deutschen Medien gerne als „veraltete Technologien“ bezeichnet werden. „Mythos Energiewende“ analysiert die sogenannten „Erneuerbaren“ und die einzige großtechnische Alternative, die Kernenergie.
Der Film zeigt, wie die Journalisten der Medienkonzerne mit einseitiger Auslegung von Zahlen und Statistiken den falschen Eindruck vom Erfolg der Energiewende suggerieren. Er taucht ein ins Milieu der Energiewendebefürworter und ihrer radikalsten Gruppen, analysiert deren problematische Hintergründe und verborgenen Motive.
Pino läßt zahlreiche Experten zu Wort kommen, die mit Merkels Energiewende wissenschaftlich abrechnen. Eine Abrechnung, die zeigt, welche enormen Kosten und Einschränkungen mit der „großen Transformation“ tatsächlich einhergehen werden.
Kurzum: Nach der wissenschaftlichen Betrachtung des Klimawandels („Mythos Klimakatastrophe“) haben nun die Ingenieure das Wort („Mythos Energiewende“); und ihr Urteil ist vernichtend.

Fazit:
Jeder, der sich momentan mit der Energiewende ernsthaft befasst und Alternativen sucht, stößt auf die Raumenergie. Prof. Claus Turtur, Hochschule Wolfenbüttel, gehört zu den führenden Forschern in Deutschland.
Etwa 30 Millionen Euro veranschlagt Prof. Turtur, um seinen Raumenergiekonverter in 3 – 5 Jahren zu verwirklichen, der dezentral und umweltfreundlich in jedem Haus Energie erzeugen könnte. Landauf landab wehren sich die Menschen massiv gegen Windräder und Stromtrassen.
Mit der „Freien Energie“ aus der Quantenphysik, könnte man eine dezentrale Energieform entwickeln, die das Land und die Menschen entlasten und Monsterräder und Stromtrassen überflüssig machen. Die Raumenergie wurde von Nikola Tesla vor etwa 100 Jahren entdeckt, seither wird sie unterdrückt, weil Großkonzerne Öl, Gas und Stromleitungen verkaufen und die Menschen in ständiger Abhängigkeit halten wollen.
Die Ausbeutung des Planeten, die Abkehr von der bedrohlichen Atomenergie und ihrem Strahlenmüll und die Verschandelung der Landschaft durch Windräder und Stromtrassen zwingen uns dazu, umzudenken. Wir brauchen dringend NEUE Wege zur Stromgewinnung.
Literatur:
Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts
Nikola Tesla. Seine Patente
Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)
Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert
Video:
Quellen: PublicDomain/eike-klima-energie.eu/nebelspalter.ch/jungefreiheit.de/bmwi.de am 07.09.2021
