Club of Rome schlug eine „globale Matrix“ der fabrizierten Zustimmung zur Bevölkerungsreduktion vor

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Kritische Beobachter behaupten, dass die Erde längst von einer Handvoll schwerreicher Milliardäre übernommen wurde, die clever getarnt über sogenannte Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) die Menschheit kontrollieren und beherrschen – Klima und Corona liefern dieser Theorie aktuell eine Steilvorlage.

Um den Club of Rome und das World Economy Forum ranken sich eine Menge Mythen  – vor allem sagt man ihnen nach, dass sie die Bevölkerung reduzieren wollen. Kürzlich aufgetauchte Dokumente aus der Privatsammlung des ehemaligen Diplomaten und Bilderberger-Teilnehmers George C. McGhee enthüllen, dass der Club of Rome das Ziel einer sogenannten „globalen Matrix“ (oder G-Matrix) verfolgt hat. Von Frank Schwede

Schon vor mehr als vierzig Jahren wurde darüber diskutiert, wie man die Welt unter einen Hut zaubern kann. So standen zumindest viele Punkte der „Neuen Weltordnung“ schon damals auf der Agenda verschiedener Organisationen, heute würde man sagen Nicht-Regierungs-Organisationen –  klingt schließlich ein bisschen wichtiger.

Eine Organisation, die im Jahr 1968 von dem italienische Industriellen Aurelio Peccei gegründet wurde, ist der legendäre „Club of Rome“ – ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Ökonomen, die sich zum Ziel gesetzt haben, der Welt die Grenze des Wachstums aufzuzeigen.

Sechs Wissenschaftler, unter der Leitung von Dennis Meadows vom Massachusetts Institut of Technology (MIT), errechneten nach der sogenannten Delphi-Methode (ein interaktives Vorhersageverfahren) eine „globale Matrix“, ein Weltmodell, zum Bevölkerungswachstum, Industriekapital, Nahrungsmittelerzeugung, Rohstoffverbrauch und Umweltverschmutzung, um herauszufinden, wie viel Menschen die Erde zukünftig ernähren kann und was geschieht, wenn sich weiter Schadstoffe um die Erde verteilen oder Bodenschätze versiegen.

Die Autoren kamen sehr bald zu dem Schluss, dass ein exponentielles Wachstum begrenzt ist und dass ein Überschreiten der Kapazitätsgrenzen die Lebensgrundlage der Menschheit zerstören würde.

Das Ganze ist dann als Buch unter dem Titel  Die Grenzen des Wachtsums in Druck gegangen. Nur mal so zum Vergleich: Im Jahr 1968 lebten rund 3, 8 Milliarden Menschen auf der Erde, inzwischen sind wir bei 7,6 Milliarden angekommen. Die Wissenschaftler von damals sahen vor allem im Ressourcenverbrauch durch eine stets steigende Wachstumsrate ein Problem. Die These der Studie lautete also:

„Wenn die gegenwärtige Zunahme der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Umweltverschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und der Ausbeutung der natürlichen Rohstoffe unverändert anhält, werden die absoluten Wachstumsgrenzen auf der Erde im Laufe der nächsten hundert Jahre erreicht.“

Die Geburt von Krisenbusiness und Weltuntergangsszenarien

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Viele Beobachter sehen inzwischen zwischen den Forderungen der Ökonomen und der Klima- und Coronakrise einen direkten Zusammenhang – nämlich, dass es hier um eine geplante und maskierte Bevölkerungsreduktion geht.

Tatsächlich aber appellierten die Autoren damals bloß an den Erfindergeist und an die Intelligenz, indem sie die Gesellschaft dazu aufforderten, sich wirtschaftlich, ökologisch und sozial im Gleichgewicht zu halten. Das Motto lautete:

Freiheit für die menschliche Gesellschaft und keine Zwangsjacke anbinden, wobei die größte Sorge war, dass Politik und Gesellschaft eines Tages mit dem raschen technologischen Fortschritt nicht mehr mithalten kann. Das klingt auf den ersten Blick alles ganz harmlos. (Westliche Regierungen haben ihre Komplizenschaft bei der Vernichtung ihres eigenen Volkes bewiesen)

Und doch gab es schon kurz nach Erscheinen des Buches viele aufmerksame Kritiker, die den Bericht eher als Weltuntergangsszenario, statt als Denkanstoß verstanden haben, weil sie zwischen den Zeilen den Satz erkannt zu haben glaubten, dass es einfach zu viele Menschen auf der Erde gibt.

Dieses Menetekel prägt bis heute unsere Politik – vor allem aber die der Ökoparteien, weil der Bericht zwischen den Zeilen gelesen dafür gesorgt hat, dass sich so etwas wie ein schlechtes Weltgewissen entwickelt hat, mit einer Menge Schuldgefühlen für jeden im Gepäck.

Man kann einerseits sehr wohl daraus ableiten, dass der Club of Rome das Katastrophen Business, Weltuntergangsstimmung in Verbindung mit einem Weltenrettungsprogramm erst salonfähig gemacht hat.

Eine unbestreitbare Tatsache ist, dass sich aus diesem Denken heraus in den letzten zwei Jahrzehnten ein geradezu ideologischer Rigorismus entwickelt hat, der ein normales Denken und Leben für viele geradezu unmöglich erscheinen lässt. Auch wenn der Grundgedanke der Autoren vielleicht einmal ein ganz anderer war.

Was wir nicht vergessen dürfen, ist, dass die Siebzigerjahre längst Geschichte sind und dass vieles von dem, was damals prophezeit wurde, bis heute nicht eingetreten ist – doch der Alarmismus geht ungebremst weiter in die zweite Runde.

2016 legte der Club of Rome sein zweites Buch vor, unter dem geheimnisvollen Titel Ein Prozent ist genug. Die Autoren Jorgen Randers und Graeme Maxton prangern in ihrem Werk vor allem die soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und den Klimawandel an, was sie mit dreizehn radikalen Lösungsvorschlägen zu bekämpfen empfehlen.(Wie Milliarden Menschen überzeugt werden sich mit biologischen Waffen auszurotten – die Globalisten sind sich etwas viel Größeres bewusst, das sich unserer Welt nähert)

Der Gründer des Club of Rome schlug eine „globalen Matrix“ der fabrizierten Zustimmung

„Die Darstellung des Arbeitsprogramms des Club of Rome-Projekts stützt sich stark auf den globalen (oder G)-Matrix-Ansatz. Es erscheint daher wünschenswert, die Diskussion des Arbeitsprogramms mit der Erläuterung der Struktur und des Nutzens einer solchen Matrix zu beginnen.“

Das aufgedeckte Dokument aus der Privatsammlung von McGhee stellt klar fest, dass der Club versucht hat, einen Konsens in allen Schichten der Gesellschaft in Bezug auf die Schlussfolgerungen der Clubberichte, die in den frühen 1970er Jahren veröffentlicht wurden, herzustellen.

„Es sollte darauf hingewiesen werden (…), dass ein solcher Konsens „die Anfangsbedingungen“ für die operative Entwicklung des Club of Rome-Projekts schaffen soll“, schrieb Aurelio 1970.

„Sie sollte nur als beispielhafte Wertebasis angesehen werden, deren Universalität, Gültigkeit und Glaubwürdigkeit von den Urteilen der Teilnehmer der DELPHI-Technik abhängt. Dennoch wird es ein Versuch einer inhaltlichen und fachlich abgestimmten Abgrenzung der „Zwangslage der Menschheit“ sein. Je mehr Gruppen ähnliche intellektuelle Anstrengungen unternehmen, desto bedeutsamer wird der Dialog über die weltweite Problematik.“

Diese „Problematik“ wird beschrieben als „die sich ständig vergrößernden kulturellen, wirtschaftlichen und technologischen Kluften zwischen den Nationen oder die beängstigende Vermehrung der Bevölkerung auf einem endlichen Planeten oder das transnationale Phänomen der Jugendrebellion oder die Möglichkeit, die Schwelle zu überschreiten, über die es möglich sein wird, menschliches genetisches Material zu manipulieren.“(Anm. d. Red.: siehe die mRNA-Impfungen)

Interessant ist die Erwähnung der DELPHI-Methode im Zusammenhang mit diesem Informationsschnipsel über eine globale Matrix der hergestellten Einwilligung. Laut Wikipedia wurde die Methode häufig für Geschäftsprognosen und andere Prognosen verwendet, „die Themen wie wissenschaftliche Durchbrüche, Bevölkerungskontrolle, Automatisierung, Weltraumfortschritt, Kriegsverhinderung und Waffensysteme abdecken“.

Um zu veranschaulichen, dass die Globale Matrix weiterentwickelt wurde, zeigt uns die 1991 erschienene Publikation The First Global Revolution: A Report to the Club of Rome, dass schon früh der gemeinsame Nenner erfunden wurde, um den sich die Welt versammeln konnte und damit ein gemeinsames Ziel geschaffen wurde:

„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und dergleichen die Rechnung tragen würden. All diese Gefahren werden durch menschliche Eingriffe verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist dann die Menschheit selbst.“

Jorgen Randers: „Meine Tochter ist das gefährlichste Tier.“

Wer sich das Werk einmal in Ruhe zu Gemüte geführt hat, wird sehr bald zu dem Schluss kommen, dass der Club of Rome zweifellos seinem pessimistischen und menschenfeindlichen Kurs treu geblieben ist, denn die Autoren folgen weiter der Logik, dass es zu viele Menschen auf Erde gibt, die alle natürlichen Ressourcen des Planeten überfordern, was in naher Zukunft globale Armut und den Zusammenbruch der Zivilisation zur Folge haben soll.

Tatsache aber ist, dass seit nunmehr knapp 50 Jahren die apokalyptischen Thesen des Club of Rome von der Wirklichkeit widerlegt werden. Der Ökonom und Nobelpreisträger Amartya Sen hat errechnet, dass die Erde mehr als zehn Milliarden Menschen ernähren kann.

Was die Lösung des Klimawandels betrifft, gibt es nach Ansicht des Club of Rome offenbar nur einen Weg: die komplette Abschaffung der Menschheit. Der radikale Vorschlag lautet in diesem Fall, dass Frauen in den Industrieländern eine Prämie von 80.000 US Dollar erhalten sollten, wenn sie keine Kinder oder nur eins bekommen.

Was das zur Folge hätte, kann sich jeder leicht ausmalen: sozial schwach aufgestellte Familien würden dazu gedrängt werden, weniger oder gar keine Kinder mehr zu bekommen. Schon die Aussage von Autor Jorgen Randers bei der Buchvorstellung macht  den ganzen Wahnsinn deutlich.

Randers sagte, dass seine Tochter das „gefährlichste Tier der Welt“ sei, weil es dreißigmal mehr Ressourcen als Kinder in Entwicklungsländer verbraucht. In Wahrheit aber sind das alles olle Kamellen, altes Gewäsch von gestern, weil den Ökonomen nicht wirklich etwas Neues einfällt.

Schon im Jahr 1798 machte sich der Ökonom Thomas Robert Malthus Gedanken zur zukünftigen Entwicklung der Weltbevölkerung und kam zu dem Ergebnis, dass eine steigende Anzahl von Menschen in einem bestimmten geographischen Raum langfristige Ernährungsprobleme, Kriege und Epidemien zur Folge haben werde.

Diese krude Ideologie lieferte vor allem den Nationalsozialisten eine Steilvorlage für ihre menschenverachtende Lebensraumpolitik, in dem sie ihr Eugenikprogramm vorantrieben und gleichzeitig Vernichtungskriege mit Tausenden von Opfern führten.

Doch die bitteren Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg führten keinesfalls zu Vernunft und Einsicht. Im Gegenteil; trotz der hohen der Opferzahlen warnte der Biologe Paul R. Ehrlich in Anspielung auf die Atombombe bald schon in seinem Bestseller Bevölkerungsbombe erneut vor einem ungebremsten Zuwachs der Bevölkerung – vor allem in den Entwicklungsländern.

Das Machwerk fand auch unter Wissenschaftlern und Ökonomen im Club of Rome große Beachtung  – seither gilt dieser elitäre Zirkel als öffentlichkeitswirksame Denkfabrik der Geburtenkontrolle

Ein weiterer Vordenker dieser Ideologie war schließlich der Ökologe und frühere Mitarbeiter des rassenpolitischen Amtes der NSDAP und Direktor des Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie Konrad Lorenz, der im Jahr 1973 die Überbevölkerung sogar als die erste Todsünde bezeichnete, indem er sagte:

„…die Überbevölkerung der Erde, die jeden von uns durch das Überangebot an sozialen Kontakten dazu zwingt, sich dagegen in einer grundsätzlich ‚unmenschlichen‘ Weise abzuschirmen, und die außerdem durch die Zusammenpferchung vieler Individuen auf engem Raum unmittelbar aggressionsauslösend wird.“

 

Ökosozialismus und Geburtenkontrolle

Auch die im selben Zeitraum zunehmend organisierende Umweltbewegung nahm die Ideologie von Lorenz und dem Club of Rome für bare Münze. Herbert Gruhl, Mitbegründer der GRÜNEN, sympathisierte in seinem 1975 erschienenen Buch Ein Planet wird geplündert ebenfalls mit der Idee der rigorosen Geburtenkontrolle.

Denselben menschenverachtenden Kurs verfolgt bis heute die Bill & Melinda Gates Foundation. Hinter harmlos erscheinenden Impfstoffen und Verhütungsmitteln steckt in Wahrheit nichts anderes als das Ziel der Bevölkerungsreduktion – immerhin zählt  die Gates-Stiftung zu den weltweit größten Abtreibungsfinanziers.

Bill Gates ist neben George Soros, Michael Bloomberg, Ted Turner und Warren Buffet auch Mitglied im „Good Club“, womit wir beim nächsten elitären Zirkel wären. Der Good Club ist ein Zusammenschluss von Menschen, die über mehr als hundert Milliarden US Dollar Privateigentum verfügen.

Beobachter gehen davon aus, dass diese Herrschaften nicht nur die Kontrolle über die öffentliche Meinung haben, sondern schon eine ganze Weile auch über die Politik. Was zweifellos nach einer Verschwörungstheorie klingt, könnte durchaus als die Wahrheit entpuppen –  davon sind mittlerweile selbst Mainstream-Ökonomen überzeugt.

So ist etwa auch der Finanzexperte, Autor und Journalist Ernst Wolff in einem Gespräch mit Wochenblick-Herausgeberin Elsa Mittmannsgruber zu dem Schluss gekommen, dass der gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Kurs von einem Netzwerk verschiedener Organisationen diktiert wird, dass irgendwo zwischen Weltwirtschaftsforum, dem Internationalen Finanzforum in Peking, der kommunistischen Partei Chinas und den großen Digitalkonzernen des Westens angesiedelt ist.

Doch Wolff macht gleichzeitig auch Mut und glaubt, dass das System der Macht bröckelt, weil immer mehr Menschen merken, dass nicht die Politik, sondern der digital-finanzielle Komplex die Geschicke der Welt lenkt. Wolff wörtlich:

„Selbst wenn sie nächsten kleinen Schlachten gewinnen, den großen Krieg werden sie niemals gewinnen können. […] Ich sehe im Moment, dass das alte System mit immer härteren Methoden kämpfen muss, um sich aufrecht zu halten, aber auf der anderen Seite immer neue Ideen entstehen, um sich dem zu widersetzen und eine neue Gesellschaft zu schaffen.

Wolff glaubt, dass das System aktuell nur noch Macht über Unwissende hat, weshalb weitere Aufklärung wichtig sei.

Was aber treibt Superreiche an, die alles besitzen, die sich alles leisten können und denen es eigentlich nicht langweilig werden sollte, in weniger privilegierten Mitmenschen unnütze Mitesser zu sehen, die ihren Worten nach nichts anderes im Sinn haben, als die Umwelt zu verschmutzen? Die Frage ist in der Tat nur schwer zu beantworten.

CNN-Gründer Ted Turner sagte in den 1990er Jahren, dass die Weltbevölkerung um 95 Prozent reduziert werden sollte. Turner wurde später mehrfach auf seine  Aussage angesprochen, es hagelte auch massiv Kritik, doch hat er sie bis heute nicht zurückgenommen – genauso wie Paul R. Ehrlich.

Ehrlichs krude Theorie wird seit 1968 von der Wirklichkeit widerlegt, denn die Zahl der Armen hat sich halbiert und es gibt keine klassischen Hungersnöte mehr – ganz ohne den von Ehrlich prophezeiten Kriegen und Katastrophen.

Laut einer aktuellen Studie wird in 183 von 195 Ländern die Geburtenrate bis 2100 so weit sinken, dass die Bevölkerungszahl ohne Einwanderung nicht mehr aufrechte erhalten werden kann.

Das aber scheint die größenwahnsinnige Elite nicht weiter zu stören, stattdessen setzen sie scheinbar alles auf eine Karte und versuchen es nach Meinung vieler kritischer Beobachter mit einer gezielten Zersetzung der Gesellschaft durch Hysterie und Terror – eine Strategie, die von Hugh Moore entwickelt wurde, der Gründer der Hugh Moore Fund for International Peace, die Organisationen finanzierte, die sich an der Bevölkerungskontrolle beteiligten.

 

UNO und EU fördern Geburtenkontrolle

Der frühere US Präsident Bill Clinton übernahm  die Überbevölkerungsideologie im Jahr 1994 sogar in das Programm der US Regierung auf – unter dem Tarnbegriff reproduktive Gesundheit wurde sie später auch in einem offiziellen UNO-Dokument festgeschrieben. Seit 1992 bekennt sich auch die Europäische Union offiziell zur Abtreibung und Bevölkerungsreduktion.

Ob Abtreibung, Sterilisation oder Euthanasie – alles, was mit der Reduzierung der Menschheit in Verbindung steht, wird global gefördert und politisch durchgesetzt, was besonders in den letzten zehn bis zwanzig Jahren für eine Menge Gesprächsstoff und Spekulationen gesorgt hat.

Ted Turner und Bill Gates sprechen in der Tat knallhart Worte, indem sie behaupten, dass zu viele Menschen ein Problem sind, das nur durch Dezimierung gelöst werden kann.

Corona und der Klimawandel bieten der Agenda offenbar eine Steilvorlage – ob die Spekulation zutrifft und es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen den uralten Forderungen nach einer Bevölkerungsreduktionen und der aktuellen Situation gibt, ist indes nicht bewiesen.

Es ist also nichts weiter als nur eine Vermutung – oder wie der Mainstream so schön sagt, eine Verschwörungstheorie, die durch die zunehmende Zensur in den Netzmedien wohl noch weiter an Fahrt aufnehmen wird.

 

Klimawandel, Corona, Ozonloch und Waldsterben haben in den letzten Jahren zu einer Radikalisierung der Gesellschaft geführt und Bewegungen wie Fridays for Future hervorgebracht, die die ebenfalls Idee ins Spiel gebracht haben, der Mensch sei an allem Schuld und somit der Feind der Erde. Das ist zweifellos Wasser auf den Mühlen der politischen Hardliner.

Somit ist zu befürchten, dass die Radikalisierung unserer Gesellschaft weiter voranschreiten wird – ob das tatsächlich so gewollt ist, oder ob sich das im Laufe der Zeit nur zu einem Selbstläufer entwickelt hat, weil der Punkt ohne Wiederkehr längst überschritten ist,  ist schwer zu beurteilen, weil einerseits tatsächlich elitäre Kreise davon profitieren, andererseits immer dann Gerüchte entstehen und eine Radikalisierung zu beobachten ist, wenn der öffentliche Diskurs unterbunden wird.

Das ist in Staaten wie China so und dass war auch in der Sowjetunion und der DDR nicht anders. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass auch China bereits sehr früh Interesse an der Arbeit des Club of Rome gezeigt hat.

Im Jahr 1978 besuchte eine Gruppe chinesischer Wissenschaftler mehrere Konferenzen in Europa und griff dort die Ideen des Club of Rome auf, die vor allem an der in China schon längst zum Alltag gewordenen Ein-Kind-Politik Interesse zeigte.  Robert Zubrin vom Zentrum für Sicherheitspolitik schrieb dazu in einem Kommentar für die Washington Times:

„Im Juni 1978 reiste Song Jian, ein hochrangiger Manager, der für die Entwicklung von Kontrollsystemen für das chinesische Lenkflugkörperprogramm verantwortlich war, zu einer internationalen Konferenz über Theorie und Design von Kontrollsystemen nach Helsinki.

Während seines Aufenthalts in Finnland sammelte er Kopien von „The Limits to Growth an: Blueprint for Survival“ – Veröffentlichungen des Club of Rome, einer wichtigen malthusianischen Propaganda – und machte Bekanntschaft mit mehreren Europäern, die die Methode des Berichts förderten, computergestützte Systemanalysen zur Vorhersage und Gestaltung der menschlichen Zukunft.“  

Bis heute hat es nie wirklich jemand gewagt, die Ideologie des Club of Rome in Frage zu stellen, um den Betrug hinter dem Ganzen offen zu legen. Geht es nach den Autoren der „globalen Matrix“-Studie, ist der wahre Feind der Erde der Mensch selbst.  

Das Konzept einer „globalen Matrix“ der fabrizierten Zustimmung, wie es der Gründer des Club of Rome beschrieben und entwickelt hat, veranschaulicht, dass der Betrug in einem so beispiellosen Ausmaß verübt wird, dass bis vor wenigen Jahren nur wenige es wagten, seine Gültigkeit in Frage zu stellen.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 12.10.2021

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About aikos2309

24 comments on “Club of Rome schlug eine „globale Matrix“ der fabrizierten Zustimmung zur Bevölkerungsreduktion vor

      1. Nehmt blutverduennende lebensmittel in grosser menge zu euxh. Schaden kann es sicher eher nicht, wenn man nicht grade bluter ist.

        Das sind fuer Mich keine mensxhen mehr, wenn man das anderen menschen vorsaetzlich an tun kann.

        Das vermeintlich energie reserven? seit 2016? ruecklaeufig sein sollen, hat wohl bei vielen entscheidungstraegern jeder ist sich selbst der naechste ausgeloest.

        Schwach, ohne rueckrat, keine innovative ideen, charakterlos!!!

        Unfassbar, wie dumm muss man sein???

      2. @Cappuccina

        Danke für das Video – mein Englisch ist ziemlich eingerostet – muss es daher mir in Ruhe ansehen – hab’s gespeichert und schon weitergegeben.

        Wir haben einen Röligiönskrög – ich sag’s schon längere Zeit und die haupten Protagonisten benutzen einander im Wettrennen um den Sieg, betrachten jeweils „Ongläubige“ aber beide als „Vieh“ oder „niederer als das Vieh“ und ausrottenswert.

        Dahinter wiederum steht m. E. eben AN, der menschenfeindliche HIMMELS-Gott – Sat-AN von dem Dollarschein – Sat = seiend und somit „der seiende AN“. Inwieweit dieser wiederum archontisch gesteuert ist ist die Frage – ich halte es für möglich.

    1. Da werden aber auch eher die gezeigt, die druecken und nicht die, die nicht druecken.

      Aber schlimm genug, dass ueberhaupt jemand drueckt.

    2. @Freigeist

      Was fällt bei diesem Experiment auf? – Die Probanden sind allesamt MÄNNER.

      Warum schreibt dieser Typ:

      „Jorgen Randers: „Meine Tochter ist das gefährlichste Tier.“ ???

      Die Tochter als Ausdruck des ganzheitlichen Urweiblichen. – Falls er auch einen Sohn hat – warum schreibt er nicht „Mein SOHN ist das gefährlichste TIER“? Und wenn er keinen Sohn hat, warum schreibt er nicht „ICH bin das gefährlichste TIER“ ?

      Ob da nun seit geraumer Zeit -was über Jahrhunderte und Jahrtausende quasi ausgeschlossen oder eine ausgesprochene Seltenheit war- von dieser ausschließlich männlichen Machtspitze der Schattenmächte, die dies meiner Erinnerung nach auch mal in Davös äußerten, m. E. zwecks Täuschung vermännlichte, patriarchalische oder sich ans Patriarchat verkauft oder von Anfang an hineingezwungene Frauen wie Mörkel, Lagärde, H. C., v. d. Loyen, Bär Böck, etc. platziert wurden, die nix anderes machen als das, was ihnen von dieser männlichen Machtspitze gesagt wurde, ändert nichts daran, dass die Menschheit und vermutlich nicht nur die Menschheit männlich, also YANG-dominiert ist von dem negativen empathiefreien von jeglichem weiblichen empathischen vernünftigen YIN-Prinzip im Bewusstsein und wohl auch physisch weitgehend abgespaltenen Prinzip des YANG fast vollständig dominiert wird und dieses das Anti-Leben zum Leben ist durch die Urspaltung. – Und es folgen nunmal vor allem Männer diesem Prinzip – auch, weil sie physisch von den Menschenmachern zu genau diesem Zweck so gemacht wurden – Ausnahmen gibt auf beiden Seiten der Geschlechter durch Entwicklungen seit der Menschenmachung wie durch Sozialisation in Ethnien wie z. B. hierzuland, wo die einheimischen Männer doch mehrheitlich durch die Zeit der Aufklärung und durch die echte Gleichberechtigungsbewegung friedlich sozialisiert wurden – wir sehen den Unterschied zu den Örmeen von Männern aus diesen archaischen islömischen Ländern durch die Massenmügrütion.

      Wolfgang Hingst beschreibt die Folgen der Dominanz dieses negativen männlichen Prinzips in seinem Buch „Macht der Mütter – Ohnmacht der Väter“ insbesondere im Kapitel „Ausgespielt – das Elend der Welt“.

      Ich will die Zitate hier nicht nochmal alle aufschreiben, doch nach seiner Analyse bringt diese negative Yang-Dominanz die Menschheit in den Untergang, besiegelt ihr Schicksal, so die Menschheit wie die anderen YANG-dominierten Wesen des Alls sich nicht wieder auf die „emotionale Intelligenz“ des weiblichen YIN-Prinzips besinnen und mit diesem in Harmonie gehen in der „Goldenen Mitte“ nach der „Goldenen Regel“.

      Mark Passio erklärt die Folgen jeweiliger Dominanz der beiden Gehirnhälften in diesem Video mit dt. Übersetzung:

      1. Ergänzung: Für YANG ist YIN das „gefährliche TIER“, weil YIN eben die Wahrheit und Weisheit und Empathie in sich trägt, die dem YANG-Prinzip und seiner Dominanz zuwiderläuft und es mit der ganzheitlichen Wahrheit konfrontiert, die YANG fürchtet wie der Täufel das Weihwasser sozusagen. Der Grund liegt im buchstäblichen Ur-Sprung in der Schüssel des Allbewusstseins des ALL-EINEN aufgrund seines Urtraumas, das wiederum zum Trauma des zwecks Illusion eines Gegenübers vom Quellenbewusstsein abgespaltenen dann als MÄNNLICH deklarierten Teiles mit den diesem dann zugeordneten und manifestierten Aspekten, die das YIN in ihm dominieren.
        Ich habe das alles schon mehrfach an anderer Stelle ausführlich dargelegt. – Hier und nur hier in dieser Bewusstwerdung all dessen liegt der Schlüssel zur Heilung des gespaltenen Allbewusstseins – nur dadurch kann die Heilung geschehen.

  1. Ist Interessant: Für mich ist es eindeutig das war …und heute ist…… Dämonen hocken auf den Regierenden und lassen sich von diesen leiden.

      1. Über die letzten Jahrhunderte haben wir immer wieder erleben müssen, dass sich die Welt ständig in Kriegen und Konflikte befindet. Herrscher und Könige kamen und gingen, Grenzen wurden verschoben, Allianzen zwischen einzelnen Ländern lösen sich auf oder werden neu gebildet.
        Aber eines ist immer gleich geblieben: Die reichsten Familienclans bestimmen die Geschichte, bis zum heutigen Tag. Egal, welche Regierung in einem Land an dessen Spitze war, ob in dem Land eine Demokratie, ein König, ein Diktator oder der Kommunismus herrschte, diese Familien haben immer die Rohstoffe kontrolliert und das Bankwesen betrieben. Ob es sich um Gold, Diamanten, Silber usw. handelt, das sind seit Jahrhunderten Monopole. Das muss jedem bewusst werden und das wird auch so lange bleiben bis….

        Wir können uns Tage darüber unterhalten, wann wo ein Krieg ausbrechen wird, welcher Politiker käuflicher ist als der andere, Corona- Diktatur und Bevölkerungsreduktion, usw.. Das ist leider alles vertane Zeit. Wenn Ihr wirklich wissen wollt, was hier abläuft, was auf diesem Erdball gespielt wird, muss die Masse die Sichtweise verändern und die Matrix verlassen. Alles, was da draußen geschieht, ist ein gigantisches Ablenkungsmanöver und eine Beschäftigungstherapie für die Massen, um sie davon abzulenken, dass sie eben das eine nicht erkennen, nämlich dass ein paar Familien alles besitzen. Wir Aufgeklärten haben das immerhin, als ersten Schritt bereits erkannt. Aber die Masse schläft halt weiter und das vermutlich bis zum Sankt Nimmerleins- Tag.

        Was ist der gerade durchgeführte Plan dieser Superreichen: Die meisten Minen und Rohstoffförderanlagen gehören ohnehin schon diesen Familien. Aber jetzt wollen sie alles haben, den kompletten Grund und Boden, die totale Kontrolle über das Geld und zwar über einen bargeldlosen Zahlungsverkehr. Und wem gehören die Computer, die den monetären Welthandel betreiben. Auch den Familienclans, denen bereits die Rohstoffe und auch der Rest der physischen Welt gehören. Ja, sogar die Pflanzen werden inzwischen patentiert und auch die geschlumpften Menschen sind nicht mehr freie Menschen, sondern Eigentum der Patentinhaber. Gut das ist vielleicht übertrieben, da kenne ich mich rechtlich auch nicht aus. Doch das ist letztlich auch egal. Wichtig ist allein der folgende Umstand: Die wesentliche Voraussetzung dafür, dass das den Bewohnern dieses Planeten nicht bewusst wird und sie diesen Familien nicht gefährlich werden können, ist Dummheit – also massive Unwissenheit. Und obwohl ihre Agenda öffentlich einsehbar ist, eingeschlossen WEF, Club of Rome usw.., tun wir nichts Wesentliches um ihre Macht zu brechen. Zu gut ist ihr Brot und Spiele der Ablenkung, das Teile und Herrsche- Programm und die universelle Bewusstseinsverkürzung durch die Kulturindustrie. Leider.

      1. @Atar

        Hab‘ schon geguckt. „Sich selbst erfüllende Prophezeihungen“ – schonmal was davon gehört? Diese Elöte hatte immer schon irgendwo ihre Spitzel. Dass der schon immer etwas medial war sprach sich zu diesen Zeiten auch ohne Internet herum – da ging das meiste von Mund zu Mund. – Dann finanzielle Probleme, das kommt diesen Spitzeln zu Ohren und gegen die Streuung von ein paar „sich selbst erfüllenden Prophezeihungen“ machten die dann gerne einige Säckel Geld vermutlich locker – ich habe diese Vermutung nicht nur bei Irlmeier.

        Aber gut – kann jede/r sehen wie er/sie will.

      2. Die hellseherischen Fähigkeiten stellten sich nach einem Nahtoderlebnis ein, wie das häufiger der Fall ist nach NTEs, und nicht nach finanziellen Belastungen 😉

        Zitat Irlmaier:

        Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.
        Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor.
        Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis.
        Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
        Es herrscht eine hohe Inflation.
        Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
        Bald darauf folgt die Revolution (in Deutschland).
        Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.

        Man kommt nicht umhin, gewisse Parallelen zu verorten. Allerdings war das mit der Palmblattbibliothek wohl nen Flop. Wir dürfen uns auf das nächste Arschgesicht in Amt und Würden freuen.

      3. @catja

        Woher willst Du das wissen? – Von denen, die das geschrieben haben? – Selbst, wenn der es gesagt hat oder hätte – woher weißt Du, ob es stimmt?

        Natürlich sagen die dann das voraus, was diese Elöten ihnen vorgekaut haben und was deren zukünftige Ögenda ist und die planen kurz-, mittel- und langfristig.

        Wenn die dann inszenieren, was deren Ögenda ist, bestätigt sich natürlich diese „sich selbst erfüllende Prophezeihung“.

        Aber gut – kann jede/r glauben vom Irlmeier was er/sie will – ich setze allerdings auch da meinen logischen Verstand ein.

      4. Das weiß man von Zeitzeugen, die heute noch leben und Irlmaier gekannt haben. Sein Leben vor und nach der NTE ist gut dokumentiert und seine Fähigkeiten wurden während einer Gerichtsverhandlung unter Beweis gestellt. Jemand, der ihm nicht wohlgesonnen war, verklagte ihn wegen Scharlatanerie. Daraufhin erzählte er dem Richter ein paar Details über dessen Frau, die er nicht wissen konnte. Der Richter sprach ihn daraufhin frei.

        Irlmaier war ein kleiner Brunnenbauer, der keine Kontakte zu elitären Kreisen hatte. Hellsehen, Wahrsagen, Prophetie sind nun mal existierende Phänomene. Sympathie und Antipathie sind keine Grundlage, auf der man so etwas beurteilen kann. Wenn du seine Geschichte kennen würdest, müsste dir die Logik sagen, dass der Vorwurf von selbsterfüllenden Prophezeiungen bei ihm nicht zutrifft. Mir ist Irlmaier auch nicht sonderlich sympathisch, aber solche Vermutungen sind nicht haltbar. Da gibt es sicher andere, auf die das zutrifft.

  2. „Jorgen Randers: „Meine Tochter ist das gefährlichste Tier“

    Was wohl seine Tochter von ihrem Erzeuger -Vater kann man ihn wohl kaum nennen- halten wird, wenn sie irgendwann erfährt, dass er sie als TIER und dann noch als das gefährlichste TIER sieht?

    Man kann für das Kind nur hoffen, dass seine Mutter mit ihm das Weite vor diesem m. E. Untier von Erzeuger gesucht und eine Verfügung erwirkt hat, nach der dieser dem armen Kind niemals zu nahe kommen darf.
    Es ist unglaublich, wie offenbar komplett empathiefrei und regelrecht verblüdet diese sich für ach so über die Maßen intelligent und über allen anderen stehend sich wähnende Klientel zu sein scheint oder gar ist.
    Dabei steht das, was sie schreiben und das was sie tun im kollossalen Widerspruch, entbehrt jeglicher Logik und Plausibilität.

    https://www.fazitmagazin.at/2016/09/der-club-of-rome-will-mit-dem-nichtmutterkreuz-die-welt-retten/

  3. Die Mainstream-Medien sind da um uns unbewusst zu programmieren. Die Gedanken und Abstraktionen der meisten Menschen sind daher nicht ihre eigenen, sondern die ihrer hypnotischen medialen Souffleusen. Mir wurde dies vor ca. 12 Jahren sehr klar und ich befreite mich damals sowohl vom Fernsehen und als auch vom Radioempfang komplett.

    Propaganda und Gehirnwäsche der Bevölkerung ist aufgrund der langen Historie wissenschaftlicher psychoanalytischer Erforschung des menschlichen Geistes heute perfekt ausgeklügelt; ich bin davon überzeugt, das die großen Sozialinstitute des Britischen Empire und der NWO dahinter stehen, welche auch schon Motive für beide Weltkriege und vieles mehr in die Köpfe der Menschheit erzeugten.

    Die von den NWO-Sozialinstituten und CIA gesteuerten Medien sind wie gefährliche spinnenartige Tiere, die unbemerkt Haustorien in menschliche Hirne wachsen lassen, uns gedanklich übernehmen, ökonomisch steuern und jetzt schließlich durch assistierten Selbstmord töten. Menschen sind hackbare biokybernetische Wesen und der satanische westliche Kult (die Babylon-AG) nutzt dies schamlos aus.

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