„Jetzt“ doch nicht: Verlag nimmt Annalena Baerbock’s Buch aus dem Handel

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Der Ullstein-Verlag hat bekannt gegeben, dass es Annalena Baerbock selbst gewesen sei, die sich dazu entschlossen habe, das Buch aus dem Handel zu nehmen. Auch das eBook kann nicht mehr erworben werden.

Der Inhalt des 209 Seiten umfassenden Buches wurde wie folgt zusammengefasst:

„Was treibt Annalena Baerbock an, persönlich und als Politikerin? Mit Sachverstand, Leidenschaft und einem klaren Wertefundament wirbt sie dafür, dass wir einander mehr zutrauen, um das zu verbessern, was uns wirklich wichtig ist – ob es um Klimaschutz, gesellschaftlichen Zusammenhalt oder um Europa geht.“

Es war noch vor der Bundestagswahl veröffentlicht worden, bei der Baerbock als Spitzenkandidatin der Grünen antrat. Nun verhandelt sie mit dem Wahlsieger Olaf Scholz (SPD) und Christian Lindner (FDP) über eine Regierungskoalition.

Eigentlich wollte Baerbock ihr Buch überarbeiten. Mitte August hatte es entsprechend noch geheißen, dass Baerbock an Quellenangaben arbeite, um das Buch zu ergänzen.

Der österreichische Medienwissenschaftler Stefan Weber hatte Baerbock vorgeworfen Formulierungen und Passagen bei anderen Autoren abgeschrieben zu haben. Da es sich bei dem Buch nicht um eine wissenschaftliche Abhandlung handelt, musste Baerbock rein rechtlich keine Fußnoten einbauen.

Der Ullstein-Verlag unterstützte die Politikerin gegen die Anschuldigungen, und ihre Parteikollegen warfen dem Österreicher Rufmord vor. (Deutschland hat sich selbst abgeschafft: Eine Regierung und eine halbe – rette sich wer kann – bis zu Neuwahlen)

Der Verlag zitierte die Grünen-Chefin nun mit einer Erklärung:

„Der Wahlkampf und die nachfolgenden Sonderierungs- und Koalitionsverhandlungen haben nicht den Raum für die notwendigen Ergänzungsarbeiten gelassen. Es ist absehbar, dass sich dies in den kommenden Monaten nicht ändern wird.“ 

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Nach nicht bestätigten Angaben soll Baerbock rund 25.000 Euro vom Ullstein-Verlag erhalten haben.

Kommentar:

Das Buch soll nicht mehr gedruckt werden, die im Umlauf befindlichen Expemplare werden verramscht. Das eBook ist ab sofort nicht mehr erhältlich. Zunächst hatte es geheißen, das Buch würde komplett zurückgezogen.(Ampel-Koalition beschleunigt Deindustrialisierung Deutschlands)

Dann wurde erklärt, die Restauflage bliebe im Handel. Das habe Frau Baerbock selber entschieden, betonte der Ullstein-Verlag. Offenbar haben Verlage in Deutschland schon nicht mehr die Möglichkeit, Pseudo-Bücher selbst aus dem Handel zu nehmen.

Bleibt die Frage: Ist Annalena Baerbock wirklich so beschäftigt? Oder sind die notwendigen Korrekturen so umfangreich, dass keine Zeit der Welt reichen würde, um der Wahrheit näher zu kommen?

 

Vielleicht ist es ja beides und die Hochstaplerin wird erst, nachdem man sie auf einen Posten nach Brüssel abgeschoben hat, Zeit genug finden.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Adrenochrom und befreite Kinder aus den DUMBs“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/de.rt.com am 21.11.2021

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8 comments on “„Jetzt“ doch nicht: Verlag nimmt Annalena Baerbock’s Buch aus dem Handel

  1. Guttenberg muss sich betrogen vorkommen.

    Er war bedauerlicherweisse nicht in heutige Zeiten hineingeboren,wo Moral absolut keinerlei Rolle mehr spielt…

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