Schuldspruch gegen Maxwell: Verrät sie jetzt Promis für Haftverkürzung?

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Schuldig in fünf von sechs Anklagepunkten, bis zu 60 Jahre Haft und schlechte Aussichten für die Berufung. Das ist die neue Situation für Ghislaine Maxwell. Die Richterin wird befördert und kommt dem Supreme Court näher, was bei Maxwells Anwälten bereits im Vorfeld zu der Befürchtung führte, das Urteil könne vorab bereits feststehen.

Es gibt nur noch eine Karte, die sie spielen kann, um nicht für den Rest ihres Lebens hinter Gittern zu verbringen oder bestenfalls als 80-jährige rauszukommen. Sie könnte endlich kooperieren mit der Staatsanwaltschaft, um prominente Persönlichkeiten zu belasten, mit denen sie und ihr Partner Jeffrey Epstein zu tun hatten.

Ihre Anwältin Leah Saffian wurde am Dienstag von Reportern des Miami Herald beobachtet, wie sie James Hill, einen Produzenten von ABC News, zuwinkte, um ihn Maxwell vorzustellen.

Der Miami Herald hatte über eine seiner Journalistinnen die erneuten Ermittlungen gegen Epstein ins Rollen gebracht, während andere Medien über Jahre hinweg das Interesse verloren.

ABC News gilt von seiner Ausrichtung her als „mitte-links“ und wirkt nicht ganz so deutlich pro-Democrat wie andere Sender. 2022 und 2024 gibt es wichtige Wahlen und ggf. könnte belastendes Material gegen Republicans durch Maxwell dabei eine bedeutende Rolle spielen, auch wenn Epstein und Maxwell sich mit Politikern beider Parteien abgaben.

Bei dem Prozess gegen Maxwell ergab sich beispielsweise, dass Donald Trump häufiger in Epsteins Flugzeug reiste, als bisher angenommen. Aber auch Bill Clinton war ein „frequent flyer“ bei Epstein Airlines. ABC gehört Disney und Walt Disneys Großnichte und Filmemacherin Abigail Disney sagte nun in einem Tweet:

„Ghislaine, wenn du überhaupt eine Erlösung willst, hoffe ich, dass du einige Namen preisgibst, denn diese Fu**er sollten sich nicht länger verstecken können.“

Die republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greeney, eine Verbündete von Donald Trump, fügte hinzu:

„Jeffrey Epsteins gesamtes Netzwerk sollte öffentlich gemacht werden und sein Vermögen sollte seinen Opfern zugute kommen.“

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Die republikanische Abgeordnete Lauren Boebert sagte, die Öffentlichkeit „verdiene es, jede einzelne Person zu kennen, die am Epstein-Sexhandelsnetzwerk beteiligt ist“.(Maxwell und Epstein waren mutmasslich Mossad-Agenten, die mit minderjährigen Honigfallen Politiker und VIPs erpressbar machten (Video))

  

Trump und Epstein schienen sich über einen längeren Zeitraum hinweg sehr gut zu verstehen und erst dann, als Epstein zu fahrlässig wurde und minderjährige Frauen in Trumps Ressorts zu rekrutieren versuchte, kam es zum Bruch. Trump flog mindestens siebenmal mit Epsteins Privatjet – sechsmal mehr als bisher bekannt, wie aus Dokumenten hervorgeht, die bei Maxwells Prozess veröffentlicht wurden.(Epsteins Pädo-Netzwerk „Pyramidenplan des Missbrauchs“: Maxwell verurteilt – was die Medien vertuschen!)

Epstein besuchte das Weiße Haus während der ersten Amtsjahre des ehemaligen Präsidenten Bill Clinton mindestens 17 Mal und sah Clinton drei Jahre lang in der Executive Mansion – die erste Einladung kam nur einen Monat nach seiner Amtseinführung im Januar 1993. Die Protokolle zeigen, dass der verstorbene Finanzier Epstein an 14 verschiedenen Tagen aufgetaucht war und sogar zwei Besuche an einem einzigen Tag bei drei verschiedenen Gelegenheiten gemacht hat. Laut Protokollen flog Clinton mindestens 26 Mal mit Epsteins Privatjets.

Geheimdienste?

Alle potenziellen geheimdienstlichen Aspekte wurden aus dem Maxwell-Prozess und der Berichterstattung herausgehalten. Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell hatten laut der New Yorker Staatsanwaltschaft eine Maschinerie geschaffen, um immer neue minderjährige Mädchen für Sex zu rekrutieren, die in mancherlei Hinsicht professionell war, in anderer Hinsicht aber grotesk naiv.

Das Vorgehen sei gewesen, spendabel zu sein bei Einrichtungen, die sich um Teenager drehen, sich dort dann Teenager herauszusuchen, die aus instabilen Familienverhältnissen stammen und dringend Geld benötigen, sich anzufreunden und den Kontakt zu vertiefen und dann sexuelle Handlungen zu beginnen, als sei dies das Normalste auf der Welt.(Die Queen bezahlt Anwaltskosten von Prinz Andrew im Epstein-Skandal und was die Rothschilds damit zu tun haben!)

Die schiere Menge an jungen Mädchen, die man rekrutierte, machte es jedoch zu einer Frage der Zeit, bis die ganze Sache explodiert. Bei dem geadelten Briten Jimmy Savile gingen die Enthüllungen erst nach seinem Tod so richtig los. Epstein hatte nicht so viel Glück.

  

Ghislaines Vater Robert wurde sowohl mit dem israelischen, als auch dem russischen und dem britischen Geheimdienst in Verbindung gebracht. Die Verbindungen von Epstein und Trump reichen in die Sphäre von Roy Cohn hinein, der anscheinend für den US-Geheimdienst Erpressungsaktionen leitete mit minderjährigen Prostituierten, um potenziell kommunistisch eingestellte Politiker in die Falle zu locken.

Falls Epstein und Maxwell tatsächlich irgendwelche ihrer einflussreichen Freunde beim Sex mit Minderjährigen gefilmt hatten, machten sie sich damit entweder sehr einflussreiche Feinde, oder es handelte sich um ein organisiertes Schema zur gegenseitigen Absicherung, damit in solchen Kreisen nie jemand ausscheren kann.

Epstein hätte sich mit einem Bruchteil der rekrutierten Mädchen zufriedengeben können, aber er schien wie eine Art Dschingis Khan Ansprüche zu erheben auf Sex-on-Demand und zog dadurch viele einflussreiche Freunde in das unnötige Risiko mit rein.

George Mitchell, der von 1980 bis 1995 Senator von Maine war, verband eine seit Anfang der 2000er Jahre dokumentierte Freundschaft mit Epstein. Eine Frau behauptet, Epstein habe sie als Mädchen an Mitchell für Sex vermittelt, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, die 2019 entsiegelt wurden.

Der ehemalige Senator bestritt diese Anschuldigung damals und sagte, er habe die Frau nie getroffen oder beobachtet, wie sich Epstein unangemessen um minderjährige Mädchen verhalten habe. Seit der Bekanntgabe einer Leukämie-Diagnose im vergangenen Jahr hat er sich weitgehend aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen..(Fall Epstein: Obama-Richterin, im Prozess gegen Maxwell, ist Mitglied der Geheimgesellschaft „Quill & Dagger“)

 

Epstein-Komplizin wird niemanden verpfeifen?

Ein Deal mit der Staatsanwaltschaft könnte ihre letzte Chance sein. Doch ihr Bruder Ian Maxwell (66) ist sich sicher: Ghislaine wird niemanden verpfeifen!

„Maxwell könnte neue Hintermänner und Beteiligte nennen“, erklärte der New Yorker Staranwalt Eddie Hayes. „Vielleicht ist es jetzt sogar ein besserer Zeitpunkt als vor dem Prozess.“

Wenn sie das tut, dürften mächtige Männer wie Prinz Andrew (61), Bill Clinton (75) oder Donald Trump (75) zittern.

Denn alle waren angeblich mit Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, für den Ghislaine Maxwell als Helferin eine zentrale Rolle beim Aufbau eines Rings zum sexuellen Missbrauch von Mädchen spielte, befreundet und unterwegs. Sie werden immer wieder mit den Missbrauchsvorwürden in Verbindung gebracht, wurden auch in Zeugenaussagen genannt. Bis in höchste Kreise sollen Epstein und Maxwell minderjährige Mädchen zum Missbrauch vermittelt haben.

Doch so weit wird es nicht kommen, glaubt Ian Maxwell. Denn seine Schwester sei keine Verräterin, stellt er im Interview mit der „Sunday Times“ klar. Für ihn steht fest, dass Ghislaine auch bei Aussicht auf eine mildere Strafe keine Namen nennen wird.(Maxwell mimt das Opfer, Ehemann ist verschwunden und Ex-Barclays-Boss leugnet codierte „Schneewittchen“-Mails mit Epstein)

Schon während des Prozesses hatte Maxwell auf eine Aussage verzichtet, alle Vorwürfe stets zurückgewiesen. Bereits vor der Verhandlung habe die Staatsanwaltschaft „keine Angebote für einen Vergleich gemacht oder angenommen“, sagte Ian Maxwell. „Ich erwarte, dass diese Position beibehalten wird.“ Ihr Bruder geht davon aus, dass sich seine Schwester auch weiterhin weigern wird, mit der Staatsanwaltschaft zu kooperieren.

Angesichts ihrer Verurteilung sei Ghislaine Maxwell „verständlicherweise niedergeschlagen“, sagt ihr Bruder. Aber sie sei „stark im Geiste“, „eine Kämpferin und Überlebenskünstlerin“.

Gegen das Urteil hat die Familie bereits Berufung eingelegt, glaubt weiterhin an ihre Unschuld.

Auch wenn Ghislaine Maxwell weiterhin eisern schweigt, Prinz Andrew droht ein Schadenersatzprozess in New York. Die US-Amerikanerin Virginia Giuffre (38) beschuldigt den Sohn der Queen (95), sie vor 20 Jahren als 17-Jährige sexuell missbraucht zu haben. Die Vorwürfe sind Teil des Missbrauchsskandals um den US-Unternehmer Epstein.

Ernst wird es für Prinz Andrew bereits am Dienstag: Am 4. Januar ist in New York eine Anhörung geplant, bei der Andrews Anwälte fordern werden, Giuffres Schadenersatzklage fallenzulassen. Er selbst weist alle Vorwürfe strikt zurück.

Epstein hatte Videos von Trump und Clinton

Ghislaine Maxwell hat anscheinend zuzugeben, dass Jeffrey Epstein seine berühmten Freunde, darunter Donald Trump und die Clintons auf Video aufgenommen hatte. Der ehemalige CBS-Produzent Ira Rosen hatte sich nach eigenen Angaben im Jahr 2016 mit Maxwell unterhalten und ihr die Information entlockt.

Das Gespräch fand vor den US-Präsidentschaftswahlen 2016 statt, und Maxwell, die damals Hillary unterstützte, sagte: „Wenn Sie die Bänder von Trump bekommen, müssen Sie auch [Bill] Clinton verfolgen.“

Die Anekdote ist in Rosens neuem Buch „Ticking Clock: Behind the Scenes at 60 Minutes“ enthalten, das am Dienstag veröffentlicht wurde und in dem er über seine Zeit bei der Show berichtet.

Zwei von Epsteins Opfern, Maria Farmer und Virginia Roberts Giuffre, haben zuvor behauptet, sie hätten in einem Raum in seiner 65-Millionen-Dollar-Villa in New York einen Raum voller Monitore gesehen – mit einigen Überwachungskameras sogar in den Badezimmern.

In seinen Memoiren enthüllt Rosen, dass er Anfang 2016 ein Treffen mit Maxwell arrangiert hat.

‚Ich will die Bänder. Ich weiß, dass er [Epstein] alle auf Video aufgenommen hat, und ich möchte die Bänder von Trump mit den Mädchen «, sagte Rosen zu ihr.

Die britische Prominente meinte, dass es auch Bänder von Clinton gibt, behauptete jedoch, Epstein habe ihr nie gesagt, wo sie sich befänden. Maxwell antwortete: „Ich weiß nicht, wo sie sind.“

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Rosen schreibt, er habe ihr gesagt, sie solle „Epstein fragen“ und hinzufügen, dass das „Schicksal des Landes auf dem Spiel steht“. „Trump könnte zum Präsidenten gewählt werden, und wie würden Sie sich fühlen, wenn diese Bänder nach seiner Amtszeit auftauchen würden?“ fragte Rosen.

Sie sah mich streng an und zeigte mit einem Finger auf mein Gesicht. Sie sagte: „Ich bin die Tochter eines Pressemannes. Ich weiß, wie Sie denken. Wenn Sie eine Seite machen, müssen Sie die andere machen. Wenn Sie die Bänder von Trump bekommen, müssen Sie auch was über Clinton machen.“

Rosen antwortete: ‚Das werde ich. Ich werde dahin gehen, wohin die Geschichte hinführt.‘

Maxwell wollte nicht, dass Trump gewählt wurde, sagte aber, dass Hillary Clinton einen Vorsprung hätte und die Geschichte nicht veröffentlicht werden müsse.

Aus Flugprotokollen geht hervor, dass Bill Clinton mindestens 26 Flüge mit Epsteins Privatjet „Lolita Express“ unternommen hat. Fotos haben gezeigt, dass er an Bord von einem jungen Epstein-Opfer eine Massage erhalten hat.

Ach ja, es war nicht der Pseudo Erlöser Donald Trump, Q oder ein Anon, eine unscheinbare, klassische Reporterin namens Julie K. Brown bei der Zeitung „Miami Herald“ brachte Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell zu Fall. Sie brauchte dafür nicht das Rad neu erfinden!

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Quellen: PublicDomain/recentr.com am 06.01.2022

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About aikos2309

7 comments on “Schuldspruch gegen Maxwell: Verrät sie jetzt Promis für Haftverkürzung?

  1. „Bei dem Prozess gegen Maxwell ergab sich beispielsweise, dass Donald Trump häufiger in Epsteins Flugzeug reiste, als bisher angenommen.“
    Ich frage mich warum nicht klar gestellt wird, dass D.Trump kein einziges Mal zusammen mit jungen Frauen oder zusammen mit Epstein zu seiner Insel oder zu einem Anwesen von Epstein geflogen ist ? Epstein und Trump haben schlicht weg gegenseitig die Flugzeuge von einander ausgeborgt. In einem Artikel wo es um Kinderhandel und Verbrechen gegen Kinder geht in dieser Art und Weise darüber zu berichten ohne klar zu stellen das D.Trump rein gar nichts mit den Verbrechen zu tun hat und auch nie auf der insel war wie z.B. Clinton oder Gates. Wenn dann auch noch geschrieben wird: “ Aus Flugprotokollen geht hervor, dass Bill Clinton mindestens 26 Flüge mit Epsteins Privatjet „Lolita Express“ unternommen hat.“ muss ich böse Absicht unterstellen. Es ist zwar richtig, dass Lolita Express bei Trump fehlt aber genau diese Art und Weise der Suggestion ist ganz mies und eine Beleidigung an die eigenen Leser.

    Es ist klar heraus zu lesen, dass Ihr oder Du D. Trump sehr kritisch sehen. das ist auch vollkommen in Ordnung. Aber ihn unbescholten mit Kinderschändern und Verbrechern in dieser Art und Weise in Verbindung zu bringen ist schlicht weg hinterhältig und unfair.

    1. ich muss richtig stellen, dass es entgegen meinem Kommentar keine Beweise dafür gibt, dass Gates auf der L. st. James Insel war oder mit dem Lolita Express geflogen ist oder das er gar Verbrechen an Kindern begangen hat. Clinton ist zwar mit dem (LE) Flugzeug geflogen aber auch hier gibt es keine Beweise, dass Clinton Verbrechen begangen hat. Das wollte ich hiermit klar stellen.

  2. illuminatiitalia.it/articoli/mondo/astana-capitale-illuminati/
    …………….
    de.euronews.com/2021/11/13/roboter-hunde-werden-von-priester-gesegnet
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    politicofire.com/2022/01/05/elon-musk-says-he-agrees-with-christs-teachings-as-babylon-bee-hosts-ask-him-to-accept-jesus-as-his-savior/
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    medicaltyranny.com/2022-01-05-austria-prison-camp-unvaccinated-lockdown-extended.html

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