Funkoffizier: UFO im Bermuda-Dreieck verursachte Zeitanomalie

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terra-mystica.jimdofree.com berichtet: Im Jahr 1978 wurde eine UFO-Sichtung in der berüchtigten Bermuda-Dreiecks von einer Reihe sehr rätselhafter Ereignisse begleitet.

Das Bermudadreieck Dreieck (auch Teufelsdreieck genannt) beschreibt das Gebiet aus der Verbindungslinie zwischen der Küste des US-Bundesstaates Florida, den Bermudainseln und Puerto Rico, um das sich viele Mythen über spurlos verschwundene Menschen, Schiffe und Flugzeuge ranken – oft ohne dass jemals eine Spur von ihnen oder ihren Besatzungen gefunden wurde.

Aufgrund der Berichte von Augenzeugen glauben viele, dass Außerirdische oder ein »Portal« dafür verantwortlich sind, traditionelle Wissenschaftler hingegen erklären es mit Monsterwellen oder aus dem Meeresgrund aufsteigendem Methangas – doch auch ihre Theorien konnten letztendlich nicht bestätigt werden.

Die Journalisten des Greek Reporter sind auf einen interessanten UFO-Zwischenfall gestoßen, bei dem der griechische Funker Polycarp Spentzas im Jahr 1978 ein mysteriöses und unvergessliches Erlebnis hatte, während er an Bord des Schiffes »Pothiti SWJC« vor den Bermudas seinen Dienst ausübte.

Das Schiff der Handelsmarinen befand sich auf dem Weg von Porto Matanzas in Kuba nach Algier im Norden Afrikas, als Spentzas auffiel, dass sie mit einer ungewöhnlich hohen Geschwindigkeit fuhren, obwohl die Instrumente ganz normale Werte anzeigten.

„Doch das Seltsamste von allem war das, was kurz nach 17 Uhr geschah“, wird Spetzos zitiert. „Der Koch und ich spielten im Raucherraum Backgammon, als wir plötzlich nach hinten blickten und links vom Schiff, d.h. auf der Nordwestseite, nur wenige Meilen entfernt, ein großes, weißes, nicht identifiziertes Flugobjekt am Himmel sahen.

Dann erschienen westlich des großen Flugobjekts zwei kleinere Flugobjekte, und tatsächlich war eines von ihnen mit ihm verbunden. Experimente der Amerikaner‘, vermutete ich.“

Spentzas erklärte weiter: „Ich schaute auf meine Uhr, und es war viel Zeit vergangen. Ich stellte den Funkempfänger auf 500 KHz, um Kalendereintragungen vorzunehmen und Morsenachrichten abzuhören – aber sie waren unnatürlich schnell.

Ich sendete ein Zeitanforderungssignal auf 15 MHz RWM (Radio Moskau) und hörte die antwortenden Zeitsignale zu schnell – so schnell, dass ich dachte, die Station sei schuld. Ich sprang von meinem Stuhl auf, öffnete das Fenster des Kartenraums und sah den Kapitän an.

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Ich konnte zwar das Morse-System benutzen, merkte aber, dass meine Hände nicht einmal fünf Buchstaben pro Minute schafften – und es dauerte etwa zwei Minuten, bis ich zum Stuhl für den Sender gehen konnte. Verärgert sagte ich zum Kapitän: ‚Meine Hände funktionieren einfach nicht, sie hören nicht auf mich!‘“

Am nächsten Tag sprach die Besatzung über die seltsamen Ereignisse, die allen widerfahren waren und Spentzas schilderte, dass sich ein Matrose darüber beklagte, dass er, sobald er sich eine Zigarette angezündet hatte, nicht genug Zeit zum Rauchen hatte, weil sie sofort runterbrannte.

Und der Zweite Offizier erzählte, dass er gerade die Schicht von Mitternacht bis vier Uhr morgens absolviert hatte und sich in seiner Kabine schlafen legen wollte, als er bemerkte, dass seine Uhr erst 23:40 Uhr anzeigte und er gleich wieder zum Dienst antreten müsste.

Kurze Zeit später traten bei den Besatzungsmitgliedern rätselhafte Symptome auf, darunter auch beim Kapitän, der darüber klagte, dass sich sein Körper schwer anfühlte und er seine Arme nicht mehr heben konnte.

  

Ein Bordtechniker dokumentierte, dass alle Uhren auf dem Schiff aus unerklärlichen Gründen um zwei Stunden vorgingen, und der Steuermann war nicht mehr in der Lage, einen stabilen Kurs zu halten, weil sich der Kompass wie verrückt drehte, weil er offensichtlich von elektromagnetischen Feldern gestört wurde.

Erst über den Autopiloten gelang es ihnen, das Schiff wieder auf Kurs zu kriegen.

„Wir alle spürten während dieses Zeitraums eine Bradykardie, einen abnorm verlangsamten Herzschlag, sowie eine Unterkühlung. Seit Jahren versuche ich, diese seltsamen Vorkommnisse zu erklären. Ich glaube, dass die Bradykardie und die verminderten Reflexe der Besatzung auf die so genannte ‚gravitative Zeitdilatation‘ zurückzuführen sind.

Die Gravitationswellen (Varyonia), die durch die Beschleunigung des UFOs beim Start und bei anderen Bewegungen ausgesendet werden, verursachen biochemische Veränderungen im Stoffwechsel des menschlichen Körpers. Dieser Vorgang entspricht den Theorien von Niels Bohr und Albert Einstein“, schlussfolgerte Spentzas.

Weder für die Sichtung noch für die verschiedenen Anomalien, die an diesem Tag auftraten, wurde jemals eine rationale Erklärung gefunden.

© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 03.03.2022

„Sie sehen aus, als ob sie aus dem Weltraum wären“

Lieutenant Charles Carroll Taylor hatte bereits 2500 Flugstunden hinter sich, als er am 5. Dezember 1945 in seinen Torpedo-Bomber Grumman TBM Avenger der US Navy stieg. Der 28-jährige Fluglehrer auf der Marinebasis Fort Lauderdale wollte mit vier Teilnehmern eines Lehrgangs die Navigation über dem Meer und den Angriff mit Bomben trainieren. Doch die Gruppe verschwand spurlos – im Bermudadreieck, der unheimlichsten Region auf unserem Planeten.

Davon zumindest sind offenbar Millionen Menschen überzeugt, die die Bücher von Charles Berlitz und J. Manson Valentine und ihrer Epigonen seit den 1970ern zu Weltbestsellern gemacht haben. Bevor die Astronomie die Schwarzen Löcher in der Galaxis entdeckte, avancierte das Bermudadreieck zwischen Florida, Puerto Rico und den Bermudas zum volkstümlichen Synonym für jene geheimnisvollen Orte, in denen in Bürokratien, zu Hause oder einfach im Gedächtnis Dinge auf Nimmerwiedersehen verschwinden.

Alles begann mit „Flight 19“ am 5. Dezember 1945. Denn wie kein anderer unerklärlicher Verlust in der Gegend wurde dieser bis ins letzte Detail von den damals noch unwissenden Zeitgenossen dokumentiert. So ist sicher, dass Taylor und seine Flugschüler um 14.10 Uhr von der Startbahn abhoben. Ihr Auftrag war ein simulierter Angriff über dem Meer. Das Wetter war gut.

Auch die Avenger-Maschinen von Taylors Gruppe – vier Piloten, die jeweils von einem Navigator und einem Funker/Bordschützen begleitet wurden; in einer Maschine fehlte allerdings der dritte Mann – waren in Ordnung. Allerdings hatte man beizeiten die Uhren ausgebaut, da sie als Souvenir beliebt waren; man verließ sich darauf, dass die Besatzungen ihre Armbanduhren dabei hatten.

Um 15 Uhr zeigte ein Funkspruch an, dass das Training des Bombenabwurfs fast abgeschlossen war. Anschließend sollte sich die Gruppe auf den Rückflug machen. Gegen 15.45 Uhr, als in Fort Lauderdale längst mit der Rückkehr der Gruppe gerechnet wurde, fing der Tower einen Funkspruch von Taylor auf, in dem dieser besorgt mitteilte, dass er kein Land sehen könne: „Wir sind nicht sicher, wo wir sind. Wiederhole: Wir können kein Land sehen.“ Dann brach der Kontakt ab.

Gut zehn Minuten später fing ein Flugausbilder der Navy über Fort Lauderdale einen Funkspruch von einem anderen Piloten aus Taylors Gruppe auf: „Wir können Westen nicht finden … Wir sind uns keiner Richtung sicher. Alles sieht merkwürdig aus, sogar der Ozean.“

Weitere 20 Minuten meldete sich der neue Führer erneut und klang einigermaßen erregt: „Wir können nicht sagen, wo wir sind.“ Ein weiterer Satz öffnete schließlich die Pforten zum Bermudadreieck: „Es scheint, als ob wir in weißes Wasser kommen … Wir sind komplett verloren.“

Berlitz und Valentine verwiesen auf weitere mysteriöse Funksprüche. So soll in einem unter Verschluss gehaltenen Dokument der Satz von Taylor gestanden haben: „Kommt mir nicht nach.“ Wohin, lieferte ein Funkamateur zu: „Sie sehen aus, als ob sie aus dem Weltraum wären.“

Wer auch immer das gewesen sein soll, sie waren womöglich noch da, als nach 18 Uhr zwei Flugboote vom Typ Martin PBM Mariner zu einer Rettungsmission starteten. Nur wenige Minuten später verschwand eine der Maschinen mit ihrer 13-köpfigen Besatzung nämlich plötzlich vom Radar.

Umgehend setzte die Navy eine riesige Rettungsaktion in Gang. Fünf Tage lang wurde das Seegebiet um Florida von Hunderten Flugzeugen und Dutzenden Schiffen durchkämmt, doch die sechs Flieger blieben verschwunden. Kein Wrackteil oder Ölteppich zeugte von ihrem Verschwinden.

Für Berlitz und Valentine war der Fall klar: Vor der Küste Floridas hätten Taucher Überreste gigantischer Ruinen entdeckt, die Trümmer der geheimnisvollen Insel Atlantis. Die sei kein Mythos, der seit dem griechischen Philosophen Platon durch die Köpfe der Menschen spuke, sondern der aufgegebene Stützpunkt einer hochzivilisierten außerirdischen Rasse, deren technische Hinterlassenschaften selbst modernen Navigationsmitteln den Garaus machen könnten.

So viel Verschwörungstheorie wollte die US Navy dann doch nicht stehen lassen und gab beim Naval Historical Center der Navy einen erneuten Untersuchungsbericht in Auftrag. Der kam zu einigermaßen irdischen Schlüssen. So waren Taylors Begleiter, darunter zwei Captains, keineswegs die erfahrenen Flieger, als die sie von Berlitz und Valentine vorgestellt wurden, sondern Flugschüler mit wenigen Hundert Flugstunden und nur wenigen auf dem Avenger-Bomber. Auch hatte sich am Nachmittag das Wetter deutlich verschlechtert, ein Frachter meldete sogar Sturmböen.

„Alle dicht zusammenbleiben“

Die detaillierten Funkprotokolle von Flug 19 zeigten, dass kurz vor 16 Uhr nicht einer der Flugschüler die Führung der Gruppe übernommen hatte, sondern Taylor weiterhin dabei war. Offensichtlich waren seine Kompasse ausgefallen, wie er mitteilte. Und dass er Inseln vor sich sehen würde, die er für die Florida Keys hielt. Vermutlich handelte es sich jedoch um die Bahamas.

 

Bis kurz nach 17 Uhr wurden weitere Funksprüche aufgefangen, die auf Kursänderungen aufgrund von anhaltender Orientierungslosigkeit schließen ließen. Vermutlich befand sich die Gruppe bereits so weit im Osten, dass ein Rückflug mit dem vorhandenen Treibstoff nicht mehr möglich war. Gegen 18 Uhr fing ein Flugboot noch die Anweisung auf: „Alle dicht zusammenbleiben. Wenn wir kein Land sichten, müssen wir wassern. Wenn der erste unter 45 Liter fällt, gehen wir alle zusammen runter.“ Dann verschwand Flug 19 im Nirgendwo.

Nur wenige Minuten später starteten dann vom Luftwaffenstützpunkt Banana River die zwei Flugboote zur Rettungsmission, von denen eines nur 20 Minuten später vom Radarschirm verschwand. Der Kapitän des Tankers „Gaines Mills“ gab später zu Protokoll, gegen 18.30 Uhr eine Explosion am Himmel gesehen zu haben. Dass die unerlaubte Zigarette eines Besatzungsmitglieds für das Unglück verantwortlich war, erscheint zumindest plausibel, schließlich waren die Flugboote als „fliegende Gastanks“ verschrien.

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Quellen: PublicDomain/WeltOnline am 02.04.2022

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