
Der amerikanische Internist, Kardiologe und Epidemiologe Peter McCullough sagte im Gespräch mit Maria Zeee, dass die Ausbrüche von Hepatitis und Affenpocken möglicherweise mit der Anhäufung von mRNA und Spike-Protein im Körper zusammenhängen.
Er wies darauf hin, dass die mRNA nach der Impfung mindestens mehrere Monate, höchstwahrscheinlich sogar mehr als ein Jahr im Körper verbleibt. „Das hat sich gezeigt“, sagte er. Das Immunsystem wird mit diesem Fremdmaterial belastet.
Die Folge ist, dass eine Person anfälliger für Infektionen werden kann. Zurzeit gibt es einen Ausbruch von Hepatitis bei Kindern, sagte McCullough. „Die Kinder sind Covid ausgesetzt. Sie infizieren sich selbst oder ihre Eltern, oder sie werden geimpft. Das Ergebnis ist, dass ein relativ harmloses Adenovirus Hepatitis verursachen kann.
Außerdem ist von Affenpocken die Rede. „Ist es denkbar, dass eine Massenimpfung zum Ausbruch anderer ansteckender Viruskrankheiten führen könnte?“, fragte der Arzt. „Ich glaube schon.“
McCullough fügte hinzu, dass wir bei jedem Fall von Affenpocken herausfinden müssen, ob die Person eine Covid-Impfung erhalten hat.
Zeee hat die Symptome von Affenpocken aufgelistet: „Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, geschwollene Lymphknoten, Schüttelfrost und Erschöpfung“. Sie wies darauf hin, dass die gleichen Symptome auch bei einer Grippe auftreten.
„Das können auch Symptome sein, die nach einer Impfung auftreten“, betonte McCullough.
Nur wenige Wochen vor dem Ausbruch der Affenpocken bestellte Kanada bereits den Impfstoff
Wochen bevor die ersten Fälle gemeldet wurden, schrieb Public Services and Procurement Canada 500.000 Dosen Pockenimpfstoff aus, der auch gegen Affenpocken verwendet werden kann.(Affenpocken Pandemie: Umsetzung läuft wie geplant passend zum Beginn der WHO-Konferenz)

500.000 Dosen Imvamune, ein Pockenimpfstoff der „dritten Generation“, wurden am 21. April „im Namen der Public Health Agency of Canada (PHAC)“ bestellt, so ein Bericht von Public Services and Procurement Canada, Wochen bevor der Weltgesundheitsorganisation am 13. Mai die ersten Fälle von Affenpocken gemeldet wurden.
„Obwohl die Pockenerkrankung derzeit als ausgerottet gilt, beschafft PHAC einen Vorrat des Impfstoffs, um die Kanadier gegen die Pockenerkrankung zu immunisieren, sollte jemals das Risiko einer absichtlichen oder unabsichtlichen Freisetzung der Pocken auftreten“, heißt es in der Ausschreibung vom 21. April.
In den „Bewertungskriterien“ des Vertrags heißt es: „Vor der Auftragsvergabe muss der Impfstoff von Health Canada für die aktive Immunisierung gegen Pocken, Affenpocken und verwandte Orthopoxvirus-Infektionen und -Erkrankungen bei Erwachsenen ab 18 Jahren, die einem hohen Risiko ausgesetzt sind, zugelassen sein.“(So wurde die Affenpocken Pandemie geplant!)
Der Vertrag hat eine Laufzeit vom 1. April 2023 bis zum 21. März 2028.
Obwohl Kanada 1972 beschlossen hat, die routinemäßige Verabreichung von Pockenimpfstoffen einzustellen, nachdem die Krankheit für „ausgerottet“ erklärt worden war, kommt die Bestellung der Impfungen gerade rechtzeitig für das plötzliche Auftreten von Affenpocken, einer Krankheit aus derselben Familie, die laut der Ausschreibung vom April mit demselben Imvamune-Impfstoff behandelt werden kann.
Nach der „Bestätigung“ von fünf Fällen von Affenpocken in Quebec am vergangenen Freitag erklärte die kanadische Gesundheitsbehörde, Dr. Theresa Tam, dass das Land die Verwendung von Pockenimpfstoffdosen in Erwägung zieht, um die Ausbreitung der seltenen Krankheit zu begrenzen.
Obwohl sich die Krankheit nur durch „längeren engen Kontakt“ ausbreitet, viel milder ist als die Pocken und laut WHO „hauptsächlich, aber nicht ausschließlich“ bei „Männern, die Sex mit Männern haben“, gefunden wurde, warnen Tam und ihr Stellvertreter, Dr. Howard Njoo, dass „die gesamte Bevölkerung für Pocken anfällig ist“, weil die Kanadier in den letzten 50 Jahren nicht umfassend gegen Pocken geimpft wurden.
Seit dem so genannten Affenpockenausbruch Mitte Mai zweifeln viele Menschen an der gängigen Darstellung des Virus und verweisen auf Parallelen zwischen den Ursprüngen von Affenpocken und COVID-19.
Der „allererste globale Ausbruch von Affenpocken“ findet „nur ein Jahr nach einer internationalen Biosicherheitskonferenz in München statt, auf der eine „globale Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm von Affenpocken“ simuliert wurde, die Mitte Mai 2022 beginnen sollte.“
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„Der globale Affenpocken-Ausbruch – der genau auf der Zeitachse stattfand, die von einer Biosicherheitssimulation eines globalen Affenpocken-Ausbruchs ein Jahr zuvor vorhergesagt wurde – hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Ausbruch von COVID-19 nur wenige Monate nach Event 201, einer Simulation einer Coronavirus-Pandemie, die fast genau wie COVID-19 ablief“, schrieb Senger in dem Beitrag.
„Event 201 wurde im Oktober 2019 – nur zwei Monate vor dem ersten Auftreten des Coronavirus in Wuhan – von der Gates Foundation, dem Weltwirtschaftsforum, Bloomberg und Johns Hopkins veranstaltet. Wie bei Event 201 haben die Teilnehmer der Affenpocken-Simulation bisher eisern darüber geschwiegen, dass sie an einer Pandemie-Simulation teilgenommen haben, deren Tatsachen sich nur wenige Monate später im wirklichen Leben bewahrheitet haben“, fügte der Anwalt hinzu.
Die USA haben ebenso wie Kanada einen Großauftrag über 119 Millionen Dollar für 13 Millionen „gefriergetrocknete“ Pockenimpfstoffe erteilt, die im Verlauf des Ausbruchs in Affenpockenimpfungen umgewandelt werden.
Pfeif auf die Affenpocken!
Die Mainstream-Medien warnen schon vor Affenpocken-Leugner, „die Wissenschaft“ wird uns bald Anweisungen geben. Auch wenn alles zu sehr dem Covid-Ausbruch ähnelt, es bleibt nur eines zu tun: auf die Affenpocken zu pfeifen!
Bereite dich vor! „Die Wissenschaft“ wird dir bald wieder Anweisungen geben. Manche, die sich „der Wissenschaft“ ganz fest verschrieben haben, sind erst seit wenigen Wochen aus ihrem Bunker, da steht die „Pandemie“ ins Haus. Die Mainstream-Medien überschlagen sich bereits: Die Affenpocken sind da.
Affenpocken-Manie
„Die Affenpocken breiten sich aus“, schreiben sie. Im „Kurier“ sagt der erste „Infektionsforscher“: Man müsse verhindern, „dass sich das Virus in Europa festsetzt.“ Affenpocken verursachen Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen und klingen nach spätestens vier Wochen ab. Sie sind leicht behandelbar und stellen keinerlei Bedrohung für die Zivilisation oder die öffentliche Ordnung da.

Aber es gibt schon mehr als 200 Fälle – auf der ganzen Welt, meldet die WHO! Der Mainstream erklärt uns bereits, „warum es jeden treffen“ könne. Auf „RTL“ lese ich, dass der Klimawandel verantwortlich wäre für die Ausbreitung, auf „ORF“, dass der Pharmariese „Roche“ ein PCR-Testkit ausgerollt habe. Zeit also, die „asymptomatischen Infektionen“ auszuforschen!
Also nein, niemand hat hier die Absicht, Panik zu verbreiten. Aber es gibt schon mehr als 200 Fälle weltweit, bei 8 Milliarden Menschen. Es ist eben die Aufgabe der Journalisten, uns zu informieren. Außerdem sagt die Mumie im Weißen Haus: „Der Ausbruch sollte jeden besorgen.“
Die Fakenews-Detektoren stehen auch bereits auf der Bühne. Österreichs Nummer ein, Ingrid Brodnig, die immer wieder zwischen Regierungsberatung und „unabhängiger Medienexpertin“ wechselt, wird im „Standard“ Raum gegeben. Denn dort heißt es: Die Coronaleugner würden gerade einen „Themenschwenk“ hinlegen. Jene, die jetzt Corona verharmlost haben, bezeichnen die Affenpocken als nächste „P(l)andemie“.
Zum Glück haben wir Ingrid Brodnig, die uns erzählt, dass die „Verschwörungsgläubigen“ sehr froh über ein neues Thema sein. Es sind also nicht die Mainstream-Medien, die versuchen, eine Affenpocken-Manie auszulösen, es sind die Telegramgruppen und die Verschwörungsmedien.
Tatsächlich hätten wohl die wenigsten gedacht, dass jetzt ein Eins-zu-Eins-Remake von Covid ausgerollt wird. Die CDC hat die „Alarmstufe 2“ ausgerufen, Belgien eine verpflichtende Quarantäne. In New York empfiehlt man, die Maske weiter zu tragen, „um sich sowohl vor Covid als auch vor Affenpocken“ zu schützen.
Verharmlose!
Doch die letzten Tage ruderte man etwas zurück. Die Affenpockengeschichte des Tages wurde nicht mehr zur Titelstory im Boulevard. Lauterbach warnte dagegen vor der „Stigmatisierung homosexueller Männer“. Das sollte man tatsächlich nicht tun, und auch Affen sollten wir nicht stigmatisieren.

Es scheint, als sei noch nicht entschieden worden, ob man auch für die Affenpocken weltweite Lockdowns anordnen muss, mit Polizeidrohnen einsame Spaziergänger zu verfolgen hat, allen Menschen eine mRNA-Pockenimpfung in die Venen zu jagen und die Affenpocken-Leugner mit aller Kraft zu verfolgen.
Ob nun globaler Lockdown oder doch nur Medienphänomen. Wir bekommen einen Eindruck vom „New-Normal-Reich“, dass unserer Führer sich für uns ausgedacht haben. „Wo die Massen ständig von einem unerschöpflichen Sortiment exotischer Krankheitserreger und austauschbarer pseudopathologischer Bedrohungen bedroht werden“ – Willkommen!
Sagen wir Hallo zur Affenpocken-Manie und zwar richtig: Durch Ignorieren und (korrektem) Verharmlosen.
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Quellen: PublicDomain/uncutnews.ch/tkp.at am 28.05.2022
