HAARP: Der „Russische Specht“ – elektromagnetische Waffen und ihre Folgen für die Menschheit!

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Von Juli 1976 bis Dezember 1989 war auf Kurzwellenradios rund um den Globus ein seltsames Geräusch zu hören, ein extrem starkes Signal in Gestalt eines sich wiederholenden Klopfens, von dem viele glaubten, dass es von einem Specht oder Hubschrauber kam.

Die CIA war schon bald davon überzeugt, dass das Signal aus Russland kam und Teil einer psychotronen Kriegsführung gegen den Westen war. Bis heute ist der „Russische Specht“ ein Rätsel geblieben, doch er wirft viele Frage auf, was bereits technisch auf dem Gebiet der Bewusstseins- und Gedankenkontrolle möglich ist. Von Frank Schwede

Obwohl die Quelle lange Zeit unbekannt war, waren sich Funker auf der ganzen Welt bald einig, dass das Klopfen nur von einem sowjetischen Überhorizontradar kommen konnte, mit dem es möglich ist, Radarechos weit über die Erdkrümmung zu senden.

Und tatsächlich: Die Quelle war ein Duga-Radar, das Teil des sowjetischen Raketenabwehrsystems war. Mit diesem Radar sollten Starts von Raketen aus Europa und von Übersee frühzeitig erkannt werden.

Dazu muss man wissen, dass ein herkömmliches Radar nur bis zum Horizont sehen kann, ein Überhorizontrdar umgeht dieses Problem, indem es ein Signal von der Ionosphäre reflektiert, was es ihm ermöglichte, über den Horizont zu sehen. Allerdings ist für eine Anlage dieser Art ein enorm leistungsfähiger Sender erforderlich. Das Duga-Radar hat mit einer Leistung von 10 MW übertragen

Aus der hohen Sendeleistung und der Pulsfrequenz von 10 Hz ist eine Entdeckungsreichweite von bis zu 15.000 Kilometer ableitbar. Die Antennenanlage war riesig: 700 Meter lang und 150 Meter hoch.

Trotz der enormen Größe bauten die Sowjets gleich drei dieser Anlagen an Standorten innerhalb der ehemaligen Sowjetunion, wobei Sender und Empfänger aus technischen Gründen jeweils einige Kilometer voneinander entfernt lagen.

Duga-1 wurde in der Nähe der heute verlassenen Stadt Tschernobyl in der Ukraine errichtet. Die Empfangsanlage bestand aus rund fünfzig Großantennen mit einer Höhe bis zu 150 Metern. Die Reichweite lag bei 9000 Kilometer.

Duga-2 befand sich in Sibirien bei Komsomolsk am Amur in der Nähe des Pazifiks. New York liegt von dort 9400 Kilometer entfernt. 1989 wurde die Anlage teilweise demontiert.

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Die dritte Anlage 5H77 diente lediglich zu Testzwecken ohne Nummerierung und wurde nahe Mykolajiw in der südlichen Ukraine errichtet. Mittlerweile sind Sender und Empfänger auch dort vollständig demontiert.

Verdächtiges Klopfen hinter dem Eisernen Vorhang

Das markante Signal, das 1976 zum ersten Mal auftrat, war auf der ganzen Welt zu hören. Es war so unglaublich stark, dass sogar die kommerzielle Luft- und Schiffskommunikation und Fernsehübertragungen gestört waren, was Tausende von Beschwerden zur Folge hatte.

Zunächst konnte niemand die genaue Quelle orten, allerdings waren sich Experten bald einig darüber, dass das Geräusch von einem Überhorizontradar aus der Sowjetunion kommt.

Daraufhin beschwerten sich viele Länder bei der Regierung der UdSSR. Da aber die Anlage strengster Geheimhaltung unterlag, wurde das von den Sowjets natürlich geleugnet. Auf sowjetische Karten waren die Standorte als Kinderlager ausgewiesen.

Obwohl die Leute, die sich mit Funk und Radar auskennen, wussten, dass der „russische Specht“ ein Überhorizontradar war, wurden bereits Ende der 1970er Jahre erste mögliche Theorien verbreitet.(Schweizer Physiker über Chemtrails und HAARP: „Die Frage ist, was dem Kerosin beigemischt wird“ (Video))

Die Rede war von Wetter- und Bewusstseinskontrolle. Andere äußerten sogar die Befürchtung, dass das Signal dazu in der Lage sei, Gehirnzellen zu zerstören.

Ein gewisser Dr. Milton Zaret, ein Augenarzt, der unter anderem vor den Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung auf das menschliche Auge warnte, wurde von der Regierung mit der Untersuchung des russischen Signals beauftragt, weil Mitglieder der US Botschaft in Moskau befürchteten, dass sie einem Mikrowellenstrahlenangriff ausgesetzt seien.

Zarets Untersuchung inspirierte den Autor und Investigativ-Journalisten Paul Brodeur, der in seinem 1977 veröffentlichten Buch The Zapping of America ebenfalls die Befürchtung äußerte, dass die Übertragung des Signals für den menschlichen Organismus schädlich sei.

Der US amerikanische Umweltaktivist Ira Samuel Einhorn ging in der Zeitschrift CoEvolution Quarterly in einem Artikel sogar noch einen Schritt weiter und behauptete, dass die Radiowellen Teil eines Gedankenkontroll-Experiments seien und dass die Sowjets versuchen würden, nichtkommunistische Länder einer Gehirnwäsche zu unterziehen.

Einhorn bezeichnete das Vorgehen der Sowjets als Psychotronics, das von Russland auf Amerika angewendet würde. Einhorn war Gründer der ersten Earth Day-Veranstaltung, die 1970 in Philadelphia stattfand.

1979 wurde Einhorn zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem er wegen Mordes an seiner ehemaligen Freundin Holly Maddux verurteilt wurde, deren Leiche in Einhorns Wohnung gefunden wurde. Einhorn daraufhin behauptete, er sei wegen seiner Ermittlungen zur russischen Pychotronic von der CIA reingelegt worden.

Nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ hat Russland schließlich zugegeben, dass das Funksignal der Verteidigung diente und nie etwas mit globaler Mind-Control-Technologie zu tun gehabt hätte.

Einhorns Theorie wurde später von einem gewissen Colonel Thomas Bearden unterstützt, der das Signal untersucht hat. Bearden hat behauptet, dass es von einem Tesla-Generator erzeugt würde und dass er glaube, dass das Signal auch für Veränderungen des Wetters verantwortlich sei.

Unter anderem machte Bearden das Signal für eine Dürreperiode verantwortlich, die im Jahr 1976 große Auswirkungen auf die Landwirtschaft hatte. Daraufhin kamen auch zahlreiche andere Wissenschaftler zu ähnlichen Ergebnissen.

Kampf um die Köpfe

Und auch CIA Direktor Allen Dulles schloss sich im April 1953 anlässlich eines Vortrags an der Princeton University Beardens Theorie an. Dulles warnte ebenfalls, dass die Sowjets auf dem Gebiet der Bewusstseinskontrolle und Gehirnwäsche große Fortschritte machen würden.

Dulles betonte, dass der Kalte Krieg in eine neue Ära der psychologischen Kriegsführung eingetreten sei. Dulles sprach in diesem Zusammenhang von einem Kampf um die Köpfe der Menschen. Wörtlich sagte er:„Wir könnten es eine neue Form Brain Warfare nennen.“

Dulles Aussage schien sich zu bestätigen, als 1955 sein sowjetischer Amtskollege, KGB-Chef Lavrenti Beria, erklärte, dass es niemals zu einem Atomkrieg käme, weil Russland alle seine Feinde unterworfen habe.

1984 versuchte Dr. Ross Abey, damals Forschungsleiter an Pettis Memorial Veterans Hospital mit einem „Mini-Woodpecker-Sender (LIDA), die Theorie zu bestätigen. LIDA arbeitete auf einer Frequenz von 40 MHz und bombardierte das Gehirn mit niederfrequenten Radiowellen, die Versuchspersonen in einen tranceähnlichen Zustand versetzten.

Abey will in einem russischsprachigen Handbuch des LIDA herausgefunden haben, dass es sich bei diesem Gerät um ein Fernpuls-Behandlungsgerät handelt und dass die Russen niederfrequente Radiowellen versuchsweise als Ersatz für Beruhigungsmittel verwendeten; etwa bei der Behandlung von Schlaflosigkeit, Bluthochdruck, psychischen Problemen und neurotischen Störungen.

Gepulste Radiowellen sind dazu imstande, den elektromagnetischen Strom des Gehirns zu stimulieren und einen tranceähnlichen Zustand auszulösen. Abey stellte daraufhin die Frage, ob ein solches Gerät auch dazu imstande sei, massenhaft die Denkweise der amerikanischen Bevölkerung zu beeinflussen, dass etwa die Menschen nicht gegen Banken und Konzerne rebellieren.

Als die Presseagentur Associated Press Adeys Bericht veröffentlichte, kamen die Kommentatoren zu dem Schluss, dass das LIDA der kleine Vorläufer eines Geräts sei, das Europa und die USA mit starken Frequenzen bombardiert. Gemeint war damit natürlich das Duga-Radar.

In den USA wurde das LIDA nie für die Verwendung an Menschen zugelassen, obwohl schon bald bekannt war, dass die Russen laut Adeys Aussage die Technologie seit den 1960er Jahren offenbar erfolgreich angewendet hatten.(Wettermanipulation: Experten warnen vor den Schäden durch Chemtrails und Verdunkelung der Sonne! (Video))

Die Katze schlafen legen

Adey äußerte die Vermutung, dass die Sowjets genügend Zeit gehabt hätten, eine größere Version dieses Geräts zu bauen. Zu seinen eigenen Forschungsergebnissen am LIDA sagte Adey:

„Ich habe eine Katze in eine Kiste gesetzt und das LIDA eingeschaltet. Innerhalb von zwei oder drei Minuten sitzt sie sehr ruhig da, fast so, als wäre sie hypnotisiert. (…) Die Sowjets fügten dem Gerät ein Bild bei, das einen Saal voller Menschen zeigt, die mit einem LIDA auf dem Podium schliefen. Das Gerät erzeugt ein elektrisches Feld, ein magnetisches Feld, Licht, Wärme und Schall.

Der angebliche Zweck des LIDA war die medizinische Behandlung. Die Nordkoreaner verwendeten es jedoch während des Koreakriegs als Gerät zur Gehirnwäsche. Die große Frage ist: Was haben sie mit der Technologie gemacht? Es hätte verbessert und/oder kleiner gemacht werden können. Es ist unwahrscheinlich, dass sie etwas aufgegeben haben, das gut funktioniert.“

Dass die Forschung am LIDA nicht nur von den Sowjets, sondern auch von den USA zum Bau von großen Anlagen zur psychotronen Kriegsführung in Verbindung mit Bewusstseinskontrolle genutzt wurden, daran dürfte kein Zweifel bestehen.

Interessant ist, dass Adeys Arbeit von einem gewissen Dr. Eldon Byrd, einem Neuroelektromagnetiker finanziert wurde, der zu der Zeit bei der US Navy unter Vertrag stand. Byrd erklärte dazu:

„Die LIDA-Maschine wurde in den 1950er Jahren von den Sowjets hergestellt. Die CIA kaufte eine über Dr. Ross Adey, um sie zu prüfen, gab ihm aber kein Geld dafür. Aber ich stellte die Mittel aus meinem Projekt 1981 zur Verfügung. Adey sagte mir, dass die LIDA Katzen zum Schlafen brächten.“

Die Frage ist also, was ist mit der LIDA geschehen, wurde sie tatsächlich von den Sowjets in größerem Maßstab gebaut und ist es wirklich nur ein Zufall, dass ein ähnliches Signal wie das der LIDA von der Sowjetunion um die Welt geschickt wurde?

Dr. Gordon McDonald, ein international bekannter Geo- und Astrophysiker vom Dartmouth College, hat beobachtet, dass elektrische Schwingungen, die in der natürlichen Erdatmosphäre vorkommen, durchaus künstlich verstärkt werden können, um auf diese Weise das menschliche Gehirn zu beeinflussen.

McDonald betonte, dass die Forschung Beweise erbracht hat, dass schwache oszillierende elektrische Felder das Gehirn beeinflussen und eine kleine, aber messbare Verringerung der Leistung einer Person verursachen können.

Bis 1984 ging auch die CIA von der Möglichkeit aus, dass der russische Specht auf individueller oder globaler Ebene Teil psychotroner Kriegsführung war. Die entscheidende Frage aber ist, was war das Motiv der Sowjets, ein entsprechendes Signal zur Gedankenkontrolle in westliche Staaten zu senden.(Chemtrails bestätigt! Chemische Analysen von Regenwasser in Tschechien: Aluminium, Barium, etc.)

Abkehr von traditioneller Kriegsführung

Walter Bowart, ein US amerikanischer Führer der Gegenkulturbewegung der 1960er Jahre und Autor des Buches Operation Mind Control, kam im Rahmen seiner Studie zu dem Ergebnis, dass die Anlage bereits eine Abkehr von traditionellen Kriegsführung hin zu nicht tödlichen Kriegsführung mit neuer Technologie wie ELF-Wellen, Mikrowellen und anderen Formen der elektromagnetischen Manipulation sei.

Bowarts Werk wurde 1978 mit einem Vorwort des Politschriftstellers Richard Condon veröffentlicht und war ein 317-seitiger Untersuchungsbericht über die staatliche Gedankenkontrolle durch den Gebrauch von Drogen wie LSD, Verhaltensmodifikation, Hypnose und anderen Psychowaffen.

Dem Autor ist es mit seiner Schrift gelungen, eine riesige „Kryptokratie der Regierung aufzudecken, die sich der Gedanken- und Bewusstseinskontrolle und Manipulation des Geistes verschrieben hat.“

Bowart zog schließlich das verstörende Fazit, dass durch Hypnose und Drogen durchschnittliche US Bürger zu „CIA-Zombies“, menschliche Computer und Spione, ausgebildeten Attentätern, ohne Kontrolle über ihr Bewusstsein und das Bewusstsein ihres Handelns wurden.

Bowarts Bericht enthält auch eine Reihe streng geheimer Dokumente, die das ausgeklügelte Programm der Kryptokratie offen legen – hinzu kommen überraschende Beweise, die auch Lee Harvey Oswald, James Earl Ray mit der Operation Mind Control in Verbindung bringen.

Und schließlich deckte der Schriftsteller und Umweltaktivist Jerry Smith in seinem 1989 veröffentlichten Buch HAARP: The Ultimate Weapon of the Conspiracy auf, dass 1977 die US Regierung der Sowjetunion einen Supermagneten verkauft hat, in dem Wissen, dass er Teil des Woodpecker-Programms werden würde.

Der 40-Tonnen-Magnet war dazu in der Lage, ein Magnetfeld zu erzeugen, das 250.000-mal stärker ist als das Magnetfeld der Erde. Smith sagte, dass die Regierung nicht nur wusste, wofür das Ding war, sondern dass sie den Russen obendrein auch ein Team von Wissenschaftlern schickten, die ihnen bei der Installation behilflich waren.

Zwar scheint das Geheimnis des russischen Spechts mittlerweile gelöst zu sein, doch hinterlässt die Anlage bis heute eine Reihe unbeantworteter Frage, über die es sich nachzudenken lohnt, wobei die wichtigste wohl lautet: Cui bono – wem hat sie genützt?

Es ist kein Geheimnis, dass Wissenschaftler im Auftrag von Geheimdiensten seit mehr als sechzig Jahren versuchen, das menschliche Gehirn mit Computern, spezieller Hardware sowie Radio- und Mikrowellenstrahlung zu manipulieren.

So gelang es bereits 1961 dem Neurowissenschaftler Allan Frey Mikrowellen-Trägersignale zu trennen und Audiomodulationen einzufügen, um aus der Ferne hörbare Mikrowellensignale in den auditiven Cortex von Zielpersonen auszusenden. Frey schaffte es sogar, den Herzschlag zu beschleunigen, zu verlangsamen oder ganz auszusetzen, indem er den Herzschlag mit den jeweiligen gepulsten Mikrowellenstrahlen synchronisierte.

Später fand der Forscher heraus, dass pulsierende Mikrowellenstrahlen die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke deutlich erhöhen, was zu einer Verstärkung von Giftstoffen, Drogen, Viren und Bakterien führt. Mittlerweile ist es sogar schon möglich, mit gepulster Energie Krankheits- und Drogenfrequenzen auf eine gewünschte Zielperson zu übertragen.

Ein weiterer Meilenstein im Rahmen elektronischer Gedankenkontrolle wurde in den 1970er Jahren von dem russischen Wissenschaftler Igor W. Smirnow gelegt. Smirnow hat den Elektroenzephalographen, kurz EEG, zur Messung der Gehirnwellen entwickelt. Ein Gerät, das heute vielfach in der Medizin eingesetzt wird, dass aber auch sehr leicht zur Waffe umfunktioniert werden kann, was nur den wenigsten Ärzten bekannt sein dürfte.

Smirnow fand heraus, dass aus den EEG-Aufzeichnungen automatisch eine Art computerisierte Karte des Unterbewusstseins angefertigt werden kann, auf der Wut, Freude und sogar der individuelle Geschlechtstrieb der Zielperson zu erkennen sind.

Dem russischen Forscher ist es schließlich gelungen, durch auf Band aufgezeichnete unterschwellige Botschaften, die Emotionen einer Zielperson zu beeinflussen. In Geheimdienstkreisen ist diese Methode mittlerweile als Prima Freaking bekannt.

Aus friedlichen Bürgern werden Psychopathen

So ist es möglich, die Funktion des Verstandes, Gefühle, und sogar Verhaltensweisen zu verändern oder sogar völlig neue Verhaltensmuster zu stimulieren, dass aus völlig friedlichen, harmlosen Bürgern von Sinnen gewordene Psychopathen werden.

Auch Befehle in Form von Sprache können über elektromagnetische Strahlen gesendet und übermittelt werden. Joseph C. Sharp vom Walter Reed Army Institut of Research entwickelte 1972 dazu ein Audiogramm aus gepulsten Mikrowellen, das dazu in der Lage ist, Wort-Ton-Schwingungen nachzubilden und direkt an das Gehirn zu senden, wo es von der Zielperson als gesprochenes Wort wahrgenommen wird.

Über ELF-Audiogrammen und einem einzigen impulsmodulierten Maser ist es möglich, Personen durch Stimmen in den Wahnsinn zu treiben oder Anweisungen an vorab programmierte Attentäter zu übermitteln, was die Vermutung nahe legt, dass Amokläufe in den USA durch von vorab programmierte Attentäter verübt werden.

Neben Russland gibt es auch in den USA zahlreiche geheime Forschungsprojekte, die sich ausschließlich mit der Nutzung elektromagnetischer Strahlung zur Beeinflussung befassen.

1986 standen zwei palästinensische Terroristen in Deutschland vor Gericht. Beide hatten zuvor Geständnisse abgelegt, widerriefen sie aber kurz nach Eröffnung der Verhandlung.

Ihren Widerruf begründeten sie damit, dass sie in der Zelle eines bundesdeutschen Gefängnisses mit elektromagnetisch übertragenden Stimmen bearbeitet worden seien, bis sie vor lauter Zermürbung die Geständnisse unterschrieben hätten.

Inzwischen bedienen sich dieser Technologie nahezu sämtliche Geheimdienste, insbesondere der US Geheimdienst NSA, dem es sogar schon gelingt, mittels Signal Intelligence, kurz SIGINT, Gehirnwellen über Satellit zu überwachen, sie gegebenenfalls zu dekodieren, um bei Bedarf einzugreifen. Der Investigativ-Journalist Paul Baird schreibt auf seinem Blog unter dem Pseudonym Citizen Smith:

„Menschliche Gedanken arbeiten mit fünftausend Bits pro Sekunde, Satelliten und unterschiedliche Arten der Biotelemetrie können diese Gedanken an Supercomputern in Maryland, USA, nach Israel und anderswo übermitteln, die Geschwindigkeiten von zwanzig Milliarden Bits pro Sekunde erreichen. Solche Computer überwachen schon heute Millionen von Menschen gleichzeitig. Irgendwann werden sie so gut wie jeden überwachen können.

Das ist schlimmer als jeder Orwell´sche Big Brother Albtraum, den man sich ausmalen kann – denn es wäre Realität. Doch die Politik, die um die Bedrohung weiß, tut nichts dagegen.“

Der Versuch, den illegalen Einsatz nicht tödlicher Waffen zu verbieten, blieb bisher erfolglos. Der US Senator und Insider John Glenn brachte eine entsprechende Gesetzesvorlage unter der Bezeichnung Human Research Subjects Protection Act of 1997 ein und scheiterte damit kläglich.

Am 28. Januar 1999 verabschiedete das Europäische Parlament die Resolution A4-0005-1999. Die Vorlage dieses Beschlusses bezog sich auf den Einsatz nichttödlicher Waffen.

In dieser Resolution wird allerdings auch ein internationales Übereinkommen eines generellen Verbotes jeglicher Entwicklung und Stationierung von Waffen gefordert, die jede beliebige Form der Manipulation von Menschen ermöglichen.

Ob der Woodbecker tatsächlich Bewusstseins-Tracker war oder nicht, dürfte in Anbetracht der mittlerweile im Einsatz befindlichen psychotronen Waffentechnologie keine Rolle mehr spielen, weil er längst zu einem Stück Geschichte des Kalten Kriegs geworden ist.

Sicher ist: Psychotronische Waffen werden auch in Zukunft ein Phantom bleiben, weil sie bereits eine Gattung der Künstlichen Intelligenz sind, die mittlerweile außer Kontrolle geraten zu sein scheint. Und Künstliche Intelligenz ohne Moral wird uns töten.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 20.06.2022

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7 comments on “HAARP: Der „Russische Specht“ – elektromagnetische Waffen und ihre Folgen für die Menschheit!

  1. Tom Bearden war der! Experte (kenne ich ursprünglich aus den Büchern von Joseph P. Farrell).
    Nicht für alles.
    Aber für ziemlich vieles.

    Und er war wohl auch Opfer von US-Biowaffenversuchen an der eigenen Bevölkerung gewesen.

    Rest in peace.
    Seit Februar 2022.

    PS Duga 1 steht nur 10 km südlich von Tschernobyl im Wald.
    Und wurde von demselben mit Strom versorgt.

    Obwohl es schon in Kyschtym zu bestimmten Problemen gekommen war (die Halbwertszeit/Zerfallsrate von radioaktiven Stoffen ist nicht so unveränderlich wie uns das immer beigebracht wird).

    Und auch Fukushima war wohl weniger ein echter Unfall.

  2. Ansonsten kann man ja mal zB nach Amy Svoboda „suchen“.

    Bearden betrieb eine ziemlich umfangreiche Webseite mit dem Westen eher völlig unbekannten Informationen.

    Scheinbar wurde zwischenzeitlich die Domain aus dem DNS-Katalog gelöscht.

    Ok.
    Ist aktuell vielleicht nicht zu dumm.

    1. Seine Bücher sollte man aber nur lesen wenn man sich absolut! sicher ist daß es einen guten! und allmächtigen! Gott gibt.
      Und selbst dann…

      🙁 🙁 🙁

  3. Ok.
    Noch ein paar Details.

    Die Woodpeckers wurden exakt am 200 Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der USA eingeschaltet.
    Zweck war final die Zerstörung der USA.

    In Mikrowellen&Co kann man intern Skalarwellen verstecken die so ziemlich alles übertragen/bewirken können.
    Speziell scheinbar negatives.

    Die UDSSR hatte zB den elektromagnetischen Gehirncode geknackt.
    Und auch entdeckt daß Zellen über elektromagnetische Strahlung kommunizieren (EM-Biowaffe)

    Und mit den Woodpeckern konnte man auch das Wetter beeinflussen und Erdbeben auslösen.

    Wie es aussieht wenn eine solche Wetterwaffe irgendwo Energie abzieht um irgendwo anders ein Tiefdruckgebiet zu schaffen das zB die Jetstreams umlenkt kann man hier sehen:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Bennett_Island#Atmospheric_plumes

    Einen Beweis für die Existenz von Erdbebenwaffen im Allgemeinen gab uns „Q“.

    Das Erdbeben“ vom 11.11.2018 war zu 100% künstlich.

  4. Das ursprüngliche Ding hieß Skalarinterferometrie.

    War ein bißchen wie bei Ghost Busters.

    Da wo sich die Strahlen von 2 Sendern kreuzen wird der eigentliche! verborgene Inhalt (Skalarwellen haben keine äußerlich meßbaren Felder) wirksam… (Whittaker papers von 1903 + 1904).

    Das ursprüngliche Buch von Bearden, „Gravitobiology“, aus Sorge um den Weiterbestand der Menschheit veröffentlicht, dürfte wohl um 1990 herum auf den Markt gekommen sein.

    Hab aber das meiste dieser Themen aber auch nur ganz flach überflogen.

    Aus Gründen ganzheitlicher Gesundheit etc etc etc.

    1. In der höheren Dimension gibt es keine räumliche Entfernungen („Quantenverschränkung“ etc).

      Und „Voodoo“ geht schon lange auch technisch.

  5. Was passiert wohl,wenn ich Uranbrennstäbe mit hochfrequenter Strahlung beschieße?
    Damit meine ich die Antwort der USA auf das Woodpeckersignal.
    Duga 1 und Tschernobyl haben etwas gemeinsam

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