Sanktionen laufen weiter ins Leere: Putin startet „Anleihen gegen Rubel“-System

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Russland wird das Schema der Zahlungen für Gas-gegen-Rubel auch für die Begleichung seiner Staatsschulden anwenden.

Das neue Anleihen-Abwicklungssystem werde auf die gleiche Weise funktionieren – nur umgekehrt unter Umgehung der westlichen Zahlungs-Infrastruktur sagte der russische Finanzminister Anton Siluanov.

Grund dafür ist eine Änderung des US-Sanktionsregimes gegen die russische Zentralbank. Die Biden-Regierung wollte damit einen historischen Zahlungsausfall Russlands heraufbeschwören.

Putins Intellekt überfordert Biden

Moskau werde seine Auslandsschulden weiterhin mit Zahlungen in Rubel bedienen. Durch das Verbot von Zahlungen in Dollar versuche Washington, Russland Probleme zu bereiten“, sagte der Vorsitzende der russischen Staatsduma Wjatscheslaw Wolodin. Russland habe eine Lösung für diese Herausforderung, „wir zahlen in Rubel“, sagte er.

„Jetzt stellen wir diesen Mechanismus fertig, wir werden ihn in der Regierung diskutieren. Danach werden wir unseren Investoren ein Angebot unterbreiten“, sagte Finanzminister Siluanov.

Nach dem neuen System müssten Anleger bei einer russischen Bank ein Fremdwährungs- und ein Rubelkonto eröffnen. Russland würde dann die Anleihezahlungen in Rubel leisten, die über die russische Abwicklungsinfrastruktur – das National Settlement Depository (NSD) – in Fremdwährung umgerechnet und auf das Fremdwährungskonto überwiesen würden, auf das die Anleihegläubiger zugreifen können.

Kein Schaden für Investoren

Laut Finanzministerium wird dies eine direkte Interaktion innerhalb des Landes mit ausländischen Inhabern russischer Wertpapiere ermöglichen. Ihm zufolge handelt es sich um einen anderen als den derzeitigen Abwicklungsmechanismus mit Konten des Typs C.

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Sie wurden eingeführt, um Verpflichtungen gegenüber ausländischen Gläubigern aus unfreundlichen Ländern zu erfüllen, einschließlich Unternehmensschulden.(Geheimdienstoffizier und Putin-Berater: Die Wahrheit ist auf unserer Seite – über den Zeitpunkt der Spezialoperation)

Die Art der Konten beinhaltet die Zahlung in Rubel, schränkt jedoch die Verwendung dieser Gelder auf eine enge Liste von Operationen ein – der Abzug von Geldern aus ihnen ist tatsächlich blockiert.

Der neue Mechanismus soll Investoren das Recht geben, die Mittel ohne Einschränkungen zu verwenden – einschließlich des Überweisungsbetrags ins Ausland. Aktuell können Sie nicht mehr als 50.000 USD pro Monat überweisen.

Zahnlose Hass-Sanktionen

Die nächsten Kuponzahlungen für Anleihen werden von 23. bis 24. Juni fällig. Bis dahin soll das neue System stehen. Für Russland werden bis Ende des Jahres Zahlungen in Fremdwährungsanleihen in Höhe von rund 2 Milliarden US-Dollar fällig.

Washington war sich sicher, Russland werde wegen der „cleveren US-Sanktionen“ massiv zahlungsunfähig. Der hintertriebene und intellektuell äußerst beschränkte Plan der Biden-Regierung sah so aus: Eine wichtige Ausnahme von den Sanktionen gegen die russische Zentralbank wurde nicht verlängert.

Diese Ausnahme hat es ermöglicht, Zahlungen an Anleihegläubiger in Dollar über US-amerikanische und internationale Banken abzuwickeln. Das ist jetzt nicht mehr möglich. Russland drehte jetzt den Spieß um.

Die wenig durchdachten Sanktionen laufen ziemlich ins Leere. In jedem Fall wäre die USA wissentlich das Risiko eines Zahlungsausfalls Russlands eingegangen – ungeachtet der Auswirkungen, die das auf die US- und Weltwirtschaft haben könnte.

Der Biden-Partei geht es nur um eines: Russland mit allen Mitteln zu schwächen oder gar zu ruinieren, koste es was es wolle.(Spielwiesen der Globalisten: Hunger- und Flüchtlingskatastrophe für den Great Reset)

Schuss in den Ofen: Öl-Sanktionen gegen Russland verfehlen ihr Ziel völlig

Laut einem Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) hat Russland, trotz der bisher verhängten Sanktionen, im laufenden Jahr bereits 50 Prozent höhere Öleinnahmen erzielt. Diese beliefen sich monatlich auf 20 Milliarden Dollar.

Selbst bei einem Embargo der EU oder dann, wenn Konzerne wie Shell oder Total die Käufe einstellen würden, könne Russland weiterhin Öl exportieren – weil China und Indien die entsprechenden Mengen dankend abnehmen würden.

Dass die Sanktionen des Westens somit nur den Europäern selbst schaden und Russland offensichtlich über kräftig sprudelnde (und sogar wachsende) Einnahmen aus seinen unerschöpflichen, nie versiegenden Rohstoffquellen bezieht, macht den Wirtschaftskrieg gegen den Kreml zur faktischen Farce.

Europa größter Abnehmer russischen Öls

Dies bestätigt auch eine Analyse der Brüsseler Denkfabrik Bruegel: Demnach stieg die Menge an russischem Öl, die in Nicht-EU- und Nicht-G7-Häfen angelandet wurde, in der letzten Aprilwoche auf knapp 1,17 Millionen Tonnen. 2021 lag der Höchstwert bei 890.000 Tonnen.

Einstweilen bleibt Europa dennoch der bei weitem größte Abnehmer. Von 13 Millionen Tonnen russischen Öls kamen im April acht Millionen in der EU an, wobei es im März jedoch noch 10 Millionen waren. Laut der Analyse liefert Russland sein Öl zu 70 bis 85 Prozent mit Tankschiffen.(„Dass Deutschland noch existiert, verdankt es Putin“)

Indien als Hauptkrisengewinnler

Indien scheint derzeit der größte Profiteur der EU-Sanktionen zu sein: Offenbar kaufen indische Raffinerien beim russischen Öl-Konzern Rosneft zu Preisen von unter 70 Dollar pro Barrel, während der aktuelle Preis bei 113,75 Dollar liegt.

Laut einem Bericht der New York Times vom 4. Mai stieg der Anteil von russischem Öl an den indischen Importen von 1 Prozent vor dem Beginn des Ukraine-Kriegs auf mittlerweile 17 Prozent.

Im Januar habe Indien noch gar kein Rohöl aus Russland bezogen, im März habe der Anteil bereits bei 300.000 Barrel pro Tag und bei 700.000 pro Tag im April gelegen.

 

Die Rabatte, von denen Indien dabei profitiert, scheinen wesentlich verlockender zu sein als die Angst vor politischen Konsequenzen, die die USA und Europa durch massiven diplomatischen Druck auf das Land ausüben.

Der Rubel rollt – für Russland

Da Russland fossile Rohstoffe in rauen Mengen hat, ist letztlich auch bei Exporten deutlich unter dem (durch die Sanktionen erst hochgetriebenen) Weltmarktpreis jedes verkaufte Barrel und jeder Kubikmeter Gas eine willkommene Devise.

Was eigentlich jedem Kind einleuchten müsste, scheint in den Regierungsfluren von Brüssel, Paris oder Berlin nicht durchzudringen.

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Quellen: PublicDomain/wochenblick.at am 09.06.2022

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