Antike Zahnräder: Rätselhafte Artefakte, ratlose Wissenschaftler 

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Im Laufe vieler hundert Jahre fanden Archäologen vor allem in Ländern wie Lateinamerika immer wieder mal seltsame Artefakte, die mögliche Auskunft über die Geschichte der Erde geben. Anhänger der Präastronautik wie Erich von Däniken glauben, dass viele dieser seltsamen Gegenstände von außerirdischen Zivilisationen vor Millionen Jahren auf die Erde brachten. In Peru stießen Forscher auf sechs Bronzeräder, die möglicherweise ein Teil eines prähistorischen Computers waren. Von Frank Schwede

Lateinamerika gehört zu den geheimnisvollsten Ländern der Erde. Nicht nur die Kultur stellt die Wissenschaft vor Rätseln, sondern auch viele der hier gefundenen Artefakte.

Dazu gehören auch sechs kreisförmigen Bronzescheiben, die mechanischen Zahnrädern ähneln und möglicherweise einmal Teil eines prähistorischen Computers waren.

Oft werden solche Objekte erst Jahrzehnte nach ihrer Entdeckung als das erkannt, was sie einmal waren, nämlich Teile einer komplexen Technologie, die es zur Zeit ihrer Entstehung noch gar nicht hätte geben dürfen.

Ein herausragendes Beispiel ist der Antikythera Mechanismus, ein antiker Sternencomputer, der aus Tafeln, Rädern und Nummernscheiben besteht und Forscher verblüfft.

Das seltsame Gerät wurde vor einem halben Jahrhundert aus einem auf Grund des Ägäischen Meeres liegenden Wracks geborgen. Erst Jahrzehnte später wurde der prähistorische Computer genauer untersucht.

Die Archäologen Derek de Solla Price und George Stamires stellten dabei fest, dass es sich um ein mit Zahnrädern versehenes Instrument handelt, das einmal zum Auffinden der Sterne und zur Berechnung planetarischer Umlaufbahnen diente. Derek de Solla Price sagt:

„Kein Instrument, das diesem gleicht, ist irgendwie erhalten. Der Fund eines solchen Objekts gleicht dem Fund eines Düsenflugzeugs im Grab von König Tut.“

Der Antikythera Mechanismus ist der erste von Menschenhand hergestellte analogen Computer, der in eine 340 mm x 180 mm x 90 mm große Holzkiste untergebracht ist und aus einem komplexen Uhrwerkmechanismus mit 37 ineinander greifenden Bronzezahnrädern besteht.(Zwischen Mythos und Wahrheit: Die Turiner Königsliste und die Herrschaft der Götter)

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Die Überreste des Artefakts wurden in Form von 82 separaten Fragmenten gefunden. Das größte der 37 Zahnräder hat ein Durchmesser von rund 140 mm und hatte ursprünglich mal 223 Zähne.

Der Mechanismus wurde im Jahr 1900 von Schwammtauchern zusammen mit anderen Funden in einem Schiffswrack vor der griechischen Insel Antikythera – zwischen der Peloponnes und Kreta gelegen – entdeckt. An Bord befindliche Münzen erlauben eine Datierung des Schiffuntergangs auf den Zeitraum von 70 bis 60 v. Chr!

Durch das Tor der Götter

Gehören auch die in Peru gefundenen sechs Zahnräder zu einem ähnlichen Mechanismus? Auch wenn bereits vielfach die Vermutung geäußert wurde, dass die Bronze-Räder nur ganz gewöhnliche stilisierte Sonnenscheiben waren, kann die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden.

Die Scheiben wurde erstmals von Professor Rafael Larco Hoyle (1901-1966) in seinem Buch Peru erwähnt. Hoyle war ursprünglich Besitzer des Larco Pre-Columbian Museum in Peru und nebenbei Autor zahlreicher archäologischer Bücher.

Obwohl die Bronzescheiben auf den ersten Blick mechanischen Zahnrädern ähnlich sind, muss das nicht heißen, dass sie tatsächlich einmal welche waren.

Einer anderen wenn auch unorthodoxen Theorie nach könnten sie auch eine Verbindung zum „Tor der Götter“ (Amaru Meru ) haben.

Die geheimnisvolle türähnliche Struktur in der Bergregion Hayu Marca im Süden Perus, nahe des Titicacasees, gehört zu den rätselhaftesten megalithischen Monumenten der Region. 1996 wurde die antike Stätte von dem örtlichen Reiseleiter Jose Luis Delgado Mamani entdeckt.

Laut einer Legende soll ein Inkapriester des Tempels der sieben Strahlen namens Aramu Muru mit einer heiligen goldenen Scheibe, bekannt als der Schlüssel der Götter der sieben Strahlen, aus seinem Tempel geflohen sein.

Er versteckte sich in den Bergen von Hayu Marca und tauchte irgendwann über der Türöffnung auf, die von schamanischen Priestern bewacht wurde. Er zeigte ihnen den Schlüssel der Götter, und es wurde ein Ritual vollzogen, mit dem Ergebnis eines durch die goldene Scheibe initiierten magischen Ereignisses, welches das Portal öffnete, und nach der Legende strömte blaues Licht aus einen Tunnel im Inneren.

Der Priester Aramu Muru übergab die goldene Scheibe einem Schamanen, verschwand durch das Portal und wurde nie wieder gesehen. Noch heute erzählt man sich unter den Eingeborenen, dass die massive Steintür einst ein Portal war, durch das Helden der Vergangenheit eintraten, um sich über diesen Weg ihren Göttern im nächsten Leben anzuschließen.

Einige Helden konnten in Begleitung ihrer heiligen Götter durch dieselbe Tür zurückkehren, um die Welt zu inspizieren, die sie zurückgelassen hatten. Demnach stellt die kleine Tür den Eingang für sterbliche Seelen dar, während der große symmetrische Eingang von den Gottheiten verwendet wurde.

Die geheimnisvolle Tür ist sieben Meter hoch und sieben Meter breit, mit einer kleineren vertieften Tür an der Basis. Da dieser Ort von der peruanischen Regierung als antike archäologische Stätte geschützt wurde, werden dort seit Jahren schon keine Ausgrabungen mehr vorgenommen.

Mamani erklärt, dass er schon lange vor seiner Entdeckung von dem seltsamen Portal geträumt habe und das er etwas sah, das wie eine mit rosa Marmor bedeckte Tür mit mehreren Figuren an den Seiten aussah.

Gibt es tatsächlich eine Verbindung zwischen dem geheimnisvollen Ort und den Bronzescheiben, waren sie vielleicht einmal Teil zum ursprünglichen „Schlüssel der Götter“?

Was geschah vor 11.500 Jahren

In der Antike galten Orte wie dieser als „Heilige Stätte“, die eine hohe spirituelle Bedeutung hatten. Von diesen Orten geht sogar noch heute ein starkes Energiefeld aus, das vor allem sensitive Menschen deutlich spüren können, wenn sie den Ort betreten.

Leider wissen wir nur sehr wenig über alte Hochkulturen. Was wir wissen, ist, dass sie offenbar über ein großes technologisches Wissen verfügt haben, dass sie nicht von der Erde waren und diese irgendwann verlasse haben.

Es wird vermutet, dass dies vor 11.500 Jahren, kurz vor oder nach der Sintflut, die zu dramatischen Veränderungen auf der Erde geführt hat, vor allem aber haben sich die Lebensbedingungen verändert, was nicht nur ein Artensterben zur Folge hatte, sondern möglicherweise auch ein Großteil der auf der Erde beheimateten außerirdischen Völker veranlasst hat, die Erde wieder zu verlassen. Andere haben vielleicht in Höhlen oder Untergrundanlage in den Meeren zurückgezogen.

Tatsache ist, die lateinamerikanische Kultur ist die mit Abstand rätselhafteste unserer Geschichte. Glaubt man einer alten Inka-Legende, dann hat das Menschengeschlecht möglicherweise hier seinen Ursprung.

Man erzählt sich, dass eine Venusianerin namens Orejona mit kegelförmigen Kopf, großen Ohren und flossenartigen Händen mit vier Fingern vor rund fünf Millionen Jahren mit ihrem Raumschiff auf der Sonneninsel des Titicacasees landete und den Geschlechtsakt mit einem männlichen Tapir vollzog, woraus schließlich der Mensch hervorging.

Die Legende stammt aus dem Nachlass des Inkachronisten Garcilaso de la Vega. Vega, der ein direkter Nachkomme der Inkakönige war, soll die Erzählung persönlich zu Papier gebracht haben, jedoch hat er sie aus welchen Gründen auch immer nie publiziert.

Die lateinamerikanischen Kulturen haben der Wissenschaft mehr Fragen als Antworten hinterlassen. Ein weiteres interessantes Beispiel ist die monumentale Stadt Tiahuanaco am Titicacasee. Laut Überlieferung des Chronisten Pedro Cieza León soll sie in nur einer Nacht erbaut worden sein.

Tiahuanaco ist die Stadt der Götter und wurde im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Der geheimnisvolle Ort befindet sich in der Hochebene des Altiplano in rund viertausend Meter Höhe, fünfzehn Kilometer südlich vom Titicacasee.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört das drei Meter hohe und 3,75 Meter breite Sonnentor, das in perfekter Steinbearbeitung aus einem einzigen Andesitblock herausgehauen wurde.

Außerirdische Zivilisationen wurden als Götter verehrt, die die Erde verließen, als sich etwa neuntausend vor Christi eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes ereignete, die das Leben auf der Erde nahezu komplett auslöscht hat.

Die Autoren D.S. Allon und J.B. Delair schreiben in ihrem 1997 veröffentlichten Buch Cataclysm, dass diese Katastrophe vor vielleicht 11. 500 Jahren stattgefunden haben könnte und aus den Tiefen des Weltalls in Form riesiger Kometenfragmente kam.

Krustenverschiebungen, dass Kippen der Erdachse um rund 52°, ein Massensterben, aufgestaute, riesige Gebirgszüge , steigende und schrumpfende Landmassen sowie Erdbeben und Vulkanausbrüche sind nach Meinung der Autoren der sichere Beweis dafür, dass die Erde in grauer Vorzeit von einem ausgesprochen zerstörerischen Besucher aus dem All heimgesucht wurde.

Wussten die Götter von der nahenden Katastrophe und sind rechtzeitig geflohen? Was wäre, wenn es die Katastrophe nie gegeben hätte, wäre die Erde heute eine andere, würden diese sagenhaften Wesen vielleicht noch immer unter uns leben?

Legenden, die auf eine gottähnliche Rasse hinweisen, welche riesige Steine zu bewegen wusste, Tempelanlagen errichtete und Hochtechnologie hinterließ – möglicherweise viele tausend Jahre vor dem Homo sapiens, finden wir Dutzendfach.(Reptilien-Götter und was sie über die Schöpfungsgeschichte verraten)

Waren die Götter nur Lehrmeister?

Der Schweizer Präastronautiker Erich von Däniken befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Thema. Seine Bücher wurden weltweit mehr als 63 Millionen Mal verkauft. Seit mehr als vierzig Jahren ist der heute 87jährige auf der Suche nach Beweisen für Spuren außerirdischen Lebens auf der Erde.

Allerdings gibt Däniken in einem Interview mit der Tageszeitung Welt zu bedenken, dass es nicht Außerirdische waren, die die monumentalen Bauwerke und geheimnisvollen Artefakte hinterlassen haben, sondern unsere Vorfahren selbst.

Die große Pyramide beispielsweise oder auch Stonehenge sind beide Leistungen unserer Vorfahren, nicht von Außerirdischen. Aber die Frage ist doch, warum sich Menschen das zuleide getan haben und mit welchen technischen Mitteln

Da fängt es an. Wir sagen: Menschen haben grandiose Werke erbracht für die Religion, zum Beispiel Pyramiden oder Tempel. Nur: Für wen? Für die Götter? Ja, aber welche Götter? Die Naturgewalten, etwa Donner, Blitz und Erdbeben. Stimmt aber nicht!

Däniken ist davon überzeugt, dass unsere Vorfahren noch nicht über das nötige Wissen und die Reife verfügt haben, um derart gigantische Bauwerke zu errichten, dass sie also tatsächlich Hilfe von Außerhalb hatten, etwa bei der Planung der Bauwerke.

Däniken: „Die Planung ist etwas auf Ebene der Ingenieure. Und in dieser großen Pyramide haben wir bisher über einen Kilometer Gänge und Korridore gefunden. Das alles muss vorher geplant worden sein. Der Herr Cheops und sein Vater kamen schnurstracks aus der Steinzeit, also stimmt etwas nicht mit der Planung.

Wer aber hat unseren Vorfahren gesagt, dass sie dieses riesige Bauwerk auf die und die Art und Weise errichten sollen? „Wir helfen euch mit der Planung und vielleicht mit ein paar technischen Tricks und ein paar Werkzeugen“, könnten die Außerirdischen gesagt haben.“

In vielen alten Schriften ist zu lesen, dass die Götter wieder auf die Erde zurückkehren werden. Allerdings ist bis heute nicht klar, wer die Götter waren. Hat es sie überhaupt gegeben – oder kann es nicht sein, dass es sich hier möglicherweise nur um eine Metapher handelt.

Davon ist auch Däniken überzeugt. Er glaubt, dass es die Götter nie wirklich gab, dass sie in Wahrheit Außerirdische waren, die von der primitiven Erdbevölkerung aufgrund ihres Wissens und ihrer Genialität als Götter verehrt wurden, weil sich der Urmensch niemals vorstellen konnte, dass es außerhalb der Erde Leben gibt. Und im Grund genommen kann sich das ja auch heute ein Großteil der Bevölkerung noch nicht vorstellen.

Däniken:
„Da waren vor Jahrtausenden mal Außerirdische da. Unsere Vorfahren waren noch Steinzeitleute und begriffen gar nichts. Sie dachten fälschlicherweise, die Außerirdischen seien Götter. Wir alle wissen: Es gibt überhaupt keine Götter.

Die sogenannten Götter verhielten sich ganz ähnlich, wie sich heute Ethnologen verhalten würden: Sie haben ein paar Stämme studiert, ein paar Sprachen gelernt und haben Ratschläge gegeben. Dann sind sie wieder verschwunden, allerdings mit dem Versprechen, dass sie in ferner Zukunft wiederkehren. Und das ist eingewandert ins mythologische und religiöse Denken.

Und irgendwann tauchen sie wieder auf. Dann erleben wir den Götterschock. Selbst der Vatikan sagt, wir sind niemals allein hier. Das widerspricht der kirchlichen Lehre nicht. In der Bibel steht: Im Haus Gottes gibt es viele Wohnungen.“

Auch wenn Mainstream-Wissenschaftler noch immer gerne behaupten, dass Mythen und Legenden nichts anderes als Märchen sind, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass wir es hier in Wahrheit mit Aufzeichnungen zu tun haben, die das beschreiben, was zu der Zeit wirklich geschah. Wir haben es hier also mit Tatsachenberichten zutun.

Seltsame Artefakte und bildliche Darstellungen von seltsamen Flugmaschinen und Erzählungen von Raketen und Flügen in den Weltraum, gelten mittlerweile als klare Beweise für die technologischen Fähigkeiten prähistorischer Völker, die möglicherweise nicht von der Erde waren.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 17.07.2022

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