Die Missionen eines Zeitreisenden: Was versteht man eigentlich unter einem Alter vu?

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„Alter vu“ ist ein Begriff, der das Gefühl beschreibt, sich an etwas anderes zu erinnern oder Visionen oder Träume von Ereignissen zu erleben, die nie geschehen sind. Dies soll angeblich das Ergebnis von Veränderungen an der Zeitlinie sein.

Der Begriff „Alter vu“ wird in erster Linie mit dem angeblichen Zeitreisenden John Titor in Verbindung gebracht, der am 2. November 2000 im Time Travel Institute (TTI) unter dem Foren-Namen TimeTravel_0 erstmals online gepostet hat.

Nachdem Titor am 24. März 2001 seine Beiträge eingestellt hatte, teilten mehrere Forenbenutzer ihre Erfahrungen mit seltsamen Erinnerungen und Gefühlen mit, dass sich ihre aktuelle Zeitlinie irgendwie verändert hatte.

Viele dieser Benutzer hatten Titor zuvor private Nachrichten geschickt, die er dann angeblich auf einer Zeitreise ins Jahr 1998 mitnahm und an alternative Versionen der Nutzer in dieser Zeit übermittelte.

Pamela, eine prominente Figur aus der Geschichte rund um John Titor, behauptete, im April 1998 einen Traum von einem Zeitreisenden gehabt zu haben, der sie in einem Auto besuchte.

Erst bei Titors Erscheinen im Jahr 2001 erinnerte sie sich und fand die Beschreibung dieses Traums in ihrem Traumtagebuch. Dieser Traum, so glaubte sie, könnte ein Alter Vu gewesen sein, eine Vision von einer anderen Zeitlinie, in der Titor sie 1998 besucht hatte, um ihr ihre Botschaft von 2001 zu überbringen.

Der Begriff Alter Vu könnte zudem vom TTI-Poster Florida_Jim geprägt worden sein, um das „Bewusstsein der Veränderungen“ an einer Zeitlinie zu beschreiben:

„Es war die ganze Zeit da“, hat meine Frau bei zahlreichen Gelegenheiten zu mir gesagt, bei denen ich Änderungen der Zeitlinie bemerkt habe. Menschen, die sich einer Veränderung nicht bewusst sind, glauben, dass diese Dinge immer da waren. Ich nenne das Bewusstsein für die Veränderungen ein ‚Alter vu‘.

Alter vus könnten ähnlich wie der Mandela-Effekt sein. Es kann jedoch ein Unterschied festgestellt werden: Während man sagt, der Mandela-Effekt tritt auf, wenn Menschen ein Detail in ihrer Geschichte bemerken, das heute anders erscheint als früher, in der Regel mit Popkultur oder anderen bekannten Dingen, scheint ein Alter vu im Allgemeinen eine viel persönlichere Erfahrung zu sein.

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Insbesondere die oben beschriebenen Fälle von Alter vus passierten bei Personen, die wussten, dass sie durch ihre eigenen Handlungen – durch das Senden einer Botschaft an die Vergangenheit einer anderen Zeitlinie – oder durch die Handlungen von jemandem, mit dem sie interagiert haben im Fall von John Titor. eine andere Zeitlinie beeinflusst haben könnten.

Mit Alter vus werden sich die Erlebenden der Möglichkeit von Zeitlinienänderungen bewusst. (Haben die USA Zeitreisen genutzt, um den Zweiten Weltkrieg zu gewinnen? (Videos))

ENTHÜLLT! Die Missionen des John Titor II

Verfügt das US-Militär über die Möglichkeit der Zeitreise? Wird die Welt, wie wir sie kennen, früher enden, als wir denken? Wurde unser Zeitstrom ohne unser Wissen manipuliert? Gibt es mindestens eine außerirdische Kolonie der Erde? Hat das US-Militär Abkommen geschlossen mit den Greys, den Reptiloiden und den Großen Weißen? Operiert das US-Militär mit einer Elitetruppe geklonter und genetisch veränderter Supersoldaten?

John Titor diente – und das ist kein Druckfehler – in den Jahren 2030 bis 2036 als Commander der 177th Time Travel Division in Area 51. Er reiste in die Zukunft und wieder zurück. Er schildert hier sein Leben und seine Einsätze zum ersten Mal und enthüllt dabei die verborgenen Wahrheiten hinter der größten Vertuschungsaktion der Menschheitsgeschichte.(Die Beeinflussung der Menschheit durch Zeitreisen: Wie es angefangen hat und wie es endet (Videos))

BEGEGNUNG MIT EINEM GREY

Es ist zweierlei, sich auf das Treffen mit einem Außerirdischen vorzubereiten oder tatsächlich einem zu begegnen. Dennoch verlief das erste Treffen betont sachlich.

Sobald sich das Team im Unterrichtsraum versammelt hatte, kam ihr Trainer herein gefolgt von einem Grey.

»An diesem Tag wurde im Grunde unsere Welt auf den Kopf gestellt«, berichtete John. »Danach schien unser persönliches Leben nicht mehr so wichtig zu sein.«

Der Offizier sagte: »Das ist Rock«, als sei das ein ganz alltäglicher Vorgang.

Rock trug eine militärartige Uniform, aber ohne irgendwelche Abzeichen.

»Seine Hände und Finger waren länger als unsere und er hatte vier Finger und einen Daumen«, erinnerte sich John. »Er trug keine Schuhe. Die Struktur seiner Füße war anders als unsere, aber er besaß trotzdem fünf Zehen.«

Rock hatte keine Ohren. Er hatte einen Schlitz als Mund, den er aber nie öffnete. Er war ungefähr 1,20 Meter groß.

»Seine Augen waren groß, schwarz und oval«, sagte John. »Wenn man ihm nahe genug kam, konnte man Veränderungen in den Augen sehen. Je nach der Nähe und der Beleuchtung im Raum konnte man eine Pupille erkennen.«

Rocks Hautfarbe war auch eher blaugrau als schlicht grau.

»Er kannte unsere Namen bereits. Er sah jeden von uns einzeln an und stellte sich telepathisch als Rock vor«, sagte John.

Die Teammitglieder durften ihm Fragen stellen.

Woher kam er? Wie alt war er? Hatte er Familie?

Wie war er auf die Erde gekommen?

Wie sah seine Heimat aus?

»Während des oberflächlichen Geplauders war er größtenteils zuvorkommend, aber als wir ihn fragten, wie er auf die Erde gekommen sei, meinte er, er dürfe solche Dinge zu diesem Zeitpunkt nicht mit uns besprechen«, berichtete John. »Er sagte, er käme von einem Planeten, der Lichtjahre von der Erde entfernt sei. Es gäbe Hunderttausende von Wesen wie ihn auf seinem Heimatplaneten. In Dulce gab es außer ihm noch einige andere. Sie waren auf dem Stützpunkt mit Forschungsarbeiten beschäftigt.«

Rock hatte keine Familie.

Er sagte den Teammitgliedern, dass es viele zivilisierte Gebiete auf seinem Planeten gäbe. Der größte Teil seiner Welt sei in der einen oder anderen Form erschlossen worden.

»Er erzählte uns, dass auf der Planetenoberfläche so gut wie alles aufgebraucht worden war«, sagte John. »Anscheinend gehen die Ressourcen auf seinem Planeten allmählich zur Neige. Darum wagten sie sich auch in den Weltraum hinaus und zu anderen Welten. Wasser sei eine der wertvollsten Ressourcen, aber es sei auf seiner Welt nicht so reichlich vorhanden wie auf der Erde.«

Rock erklärte, dass sie ebenfalls in einer gut organisierten Gesellschaft lebten.

»Seine Spezies war im Grunde eine Art Schwarm, insofern, als sie alle in Gruppen zusammenarbeiteten«, sagte John. »Er sprach allerdings nie über ihre Regierungsstruktur. Das, was er uns erzählen durfte, war begrenzt.«

BEGEGNUNG MIT EINEM REPTILOIDEN

Die Greys waren nicht die einzigen Außerirdischen, denen John Titor und sein Team während der Ausbildung in Dulce begegneten.
Sie lernten auch einen Reptiloiden kennen.

»Das sind große Humanoide mit grünlichbrauner Schuppenhaut und zwei Armen und Beinen, aber ohne Schwanz«, erklärte John. »Ihre Haut ist definitiv nicht wie unsere. Sie scheint viel dicker zu sein. Sie haben keine Ohren. Ihre Hände sind klauenähnlich und weisen Schwimmhäute auf. Sie haben große goldene Augen mit vertikalen Pupillen.«

Auch diesmal wurden die Teammitglieder gut vorbereitet und wussten, was sie zu erwarten hatten, als der Trainer mit einem Reptiloiden den Unterrichtsraum betrat. Das Wesen hatte zwar einen Namen, aber man sagte John und seinen Teammitgliedern, dass sie ihn nicht würden aussprechen können, also gaben sie ihm den Spitznamen »Shifty«.

Es gab einen Grund für diesen Spitznamen.

»Eine der auffälligsten Eigenschaften der Reptiloiden ist, dass sie niemals still stehen. Sie verlagern ständig ihr Gewicht und wippen hin und her«, sagte John. »Außerdem bewegen sie ihre Köpfe dauernd vor und zurück, als würden sie nach irgendetwas Ausschau halten. Es ist, als würden sie ständig nach Beute suchen.« Shifty war 1,88 Meter groß.

»Er sah mehr oder weniger humanoid aus, aber es war offensichtlich, dass er und die anderen Angehörigen seiner Rasse, die auf dem Stützpunkt waren, sich aus Reptilien entwickelt hatten«, berichtete John. »Ihre Augen machten eigentlich den Unterschied. Sie waren sehr stechend und wirkten eher wie die Augen einer Katze. Um die Pupillen herum waren sie gelb gefärbt, nicht weiß wie bei uns.«

Im Laufe der Jahre erfuhr John, dass die Reptiloiden auch Abkommen mit einigen NATO-Ländern hatten. Über sie, ihre Rolle in der Galaxis und ihre historische Verbindung mit der Erde sollte er noch viel mehr erfahren.

Manche UFO-Forscher glauben schon seit Langem, dass die Vereinigten Staaten bei diversen Sicherheits- und Militäroperationen Reptiloide eingesetzt haben.
»Diese schlangenähnlichen Wesen sind keine isolierte Spezies«, erklärte John. »Sie sind Teil einer Gruppe von Wesen, die unsere Vorfahren als Götter betrachteten. Reptiloide sind in den unterschiedlichsten Kulturen gefürchtet und angebetet worden, etwa in Sumer, Babylon, China, Japan, Mexiko und Mittelamerika.«

 

Abgesehen vom Aussehen unterscheidet sich die Spezies der Reptiloiden noch in anderer Hinsicht erheblich von den Greys. Im Unterschied zu Rock konnte Shifty sprechen. Seine Stimme war krächzend. Und die Teammitglieder merkten bald, dass die Reptiloiden noch eine weitere spezielle Eigenschaft besaßen.
Sie waren Gestaltwanderer.

»In der Zeit, die man für einen Atemzug braucht, konnten sie sich direkt vor unseren Augen von einem Reptil in einen Menschen verwandeln«, erinnerte sich John.

Auszug aus dem Buch: „ENTHÜLLT! Die Missionen des John Titor II

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Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle fünf Bücher für Euro 150,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Quellen: PublicDomain/grenzwissenschaft-mystery.de am 31.08.2022

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