
Regierungskritiker leben gefährlich. Offenbar will man sie schrittweise mundtot gemacht.
Jetzt hat es den alternativen Journalisten, Buchautor und Ex-FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich getroffen.
Janich schrieb für Focus Money auch einen 4seitigen Artikel über die Lügen des 11. September 2001, der am 5. Januar 2010 veröffentlicht wurde.
Quelle: https://www.oliverjanich.de/focus-money-bringt-artikel-uber-die-lugen-des-11-september
Die Mächtigen wollen sich ihrer Kritiker offenbar schrittweise entledigen. Nur wenige Wochen nach der Verhaftung von Querdenken-Gründer Michael Ballweg und der Skandal-Razzia bei Mut-Arzt Paul Brandenburg, zielt das System offenbar auf den nächsten Dissidenten.
Diesmal hat es den alternativen Journalisten und Buchautor Oliver Janich getroffen. Er wurde auf den Philippinen in Gewahrsam genommen. Die Hintergründe sind vorerst unklar.
Festnahme auf den Philippinen & Abschiebung
Grund dafür soll ein Auslieferungsgesuch aus Deutschland sein. Laut Janichs Umfeld wurde er mit einem Boot abgeholt und daraufhin zum Flughafen in Manila gebracht, um ihn abzuschieben. Dies berichtet auch AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet in seinem Telegram-Kanal. Dieser hätte am heutigen Tag ein Interview mit Janich führen sollen.
Dabei sollte es um neue Erkenntnisse zur Freimaurerei und zu Geheimgesellschaften gehen, zu denen Janich minutiös recherchiert hatte. Apropos: Auch SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz soll laut informierten Kreisen Freimaurer sein und lud deren Vertreter einst als Hamburger Bürgermeister ins Rathaus und bereitete ihnen sogar einen Senatsempfang.
Was genau Janich vorgeworfen wird, ist noch völlig unklar. Damit ist auch ungewiss, ob es sich um ein ihm vorgeworfenes privates Strafdelikt handelt oder um den Vorwurf eines “Meinungsdelikts”.

Allerdings zeigte bereits die Razzia-Schikane und Festnahme Ballwegs, dass die Übergänge fließend sein können. Auch dort gingen weite Teile der kritischen Öffentlichkeit von einem konstruierten Vorwurf aus.
Wie Magnet später hinzufügte, mauern die deutschen Behörden aktuell über die Hintergründe und geben keine Details preis.
Aufdecker-Journalist mit großer Fangemeinde
Der 53-jährige Janich gilt als Urgestein des alternativen Aufdecker-Journalismus.
Nachdem er ursprünglich im Mainstream als Finanzjournalist tätig war, schrieb er im letzten Jahrzehnt regelmäßig für freie Medien wie “Politically Incorrect” oder “Compact”.
Seit jeher versucht er hinter die Kulissen der Mächtigen zu blicken und machte sich bereits in der Aufklärung zu Ungereimtheiten in der offiziellen 9/11-Erzählung verdient.

In der Folge war er auch einer der ersten Akteure, die sich kritisch mit dem Themenkomplex Corona und Impf-Experiment auseinandersetzen.
Auf seinem Telegram-Kanal mit fast 150.000 Abonnenten versorgt er die Freiheitsbewegung regelmäßig mit Einblicken, Recherchen, Analysen und sonstigen Hintergrundinfos. Häufig teilt er auch journalistische Inhalte anderer alternativer Medien.
Staatsanwaltschaft München bestätigt Ermittlungen
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Die Staatsanwaltschaft München I bestätigte, dass gegen Janich ein Strafverfahren laufe. Er soll über Telegram Menschen beleidigt haben, zu Exekutionen aufgerufen und die Tötung deutscher Regierungsmitglieder gefordert haben, wie Sprecherin Juliane Grotz sagte.
Es werde wegen Beleidigung und öffentlicher Aufforderung zu Straftaten ermittelt. „Weitere Angaben können wir zurzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen“, erläuterte die Staatsanwältin.
Nach SPIEGEL-Informationen ermitteln die philippinischen Behörden wegen des Verdachts einer Straftat gegen Janich. Außerdem liegt parallel seit dem 22. April ein deutscher Haftbefehl wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Beleidigung gegen ihn vor.
Die Staatsanwaltschaft München bestätigte, dass sie gegen Janich Ermittlungen führt. »Es besteht der Tatverdacht, dass der Beschuldigte im Jahr 2020 bzw. 2021 – jeweils öffentlich über Telegram – eine andere Person beleidigte, dazu aufrief, die Exekution einer prominenten Person durchzuführen und die Tötung damaliger Regierungsmitglieder von Bund und Ländern in der Bundesrepublik Deutschland forderte«, teilte die Behörde dem SPIEGEL mit.
Oliver Janich ist in der Pandemie als einer der radikalsten deutschen Verschwörungsideologen aufgefallen. Auf seinem Telegram-Kanal mit rund 150.000 Anhängern schwadronierte er Ende 2021 etwa davon, es sei geboten, »sämtliche Regierungsmitglieder im Bund und in den Ländern standrechtlich zu erschießen«. Janich war schon vor mehreren Jahren auf die Philippinen ausgewandert und baute dort auf der Insel Tablas mit Gleichgesinnten eine Art Aussteigerprojekt auf.
Seit 2017 verbreitete Janich auch immer wieder Elemente der aus den USA stammenden QAnon-Verschwörung. Deren Anhängerinnen und Anhänger wittern hinter allem den »Deep State« und behaupten, die Eliten folterten heimlich Kinder, um aus ihrem Blut das Lebenselixier Adrenochrom zu gewinnen. Janichs YouTube-Kanal wurde im Herbst 2020 gelöscht, auf der Messenger-Plattform Telegram kann er jedoch weiter ungestört Inhalte verbreiten.
Dort machte Janich auch am Mittwoch seine Verhaftung selbst öffentlich. In einem Telegram-Beitrag berichtete ein österreichischer Blogger, dass er eigentlich am Mittwochvormittag per Videoanruf ein Interview mit Janich habe führen wollen, doch dann habe dieser ihm gesagt, dass er gerade verhaftet werde. »Im Interview wollten wir über neue Erkenntnisse zur Freimaurerei sprechen«, erklärte der Blogger.
In einem Livestream sprachen am Mittwoch mehrere Unterstützer und Vertraute von Janich über die Festnahme. Dabei sprachen sie davon, dass die Vorwürfe gegen ihn in Zusammenhang mit seinem Privatleben stehen könnten, erklärten jedoch, dass alle Anschuldigungen unbegründet seien.
Der aus München stammende Janich wird schon länger durch den bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. Gegenüber dem SPIEGEL bezeichnete die Behörde ihn im vergangenen Jahr als »bekanntesten Vertreter der Verschwörungstheorie QAnon im deutschsprachigen Raum«. Mithilfe seiner großen Reichweite verbreite Janich »rechtsextremistische Inhalte und schürt ein generelles Misstrauen seiner Anhänger gegenüber dem gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen System in Deutschland«.
Zuvor arbeitete Janich in Deutschland als Finanzjournalist. Nach SPIEGEL-Informationen verurteilte ihn das Amtsgericht München 2015 wegen Marktmanipulation zu einer Geldstrafe. Er hatte im Magazin »Focus Money« in der Rubrik »Hot Stocks« eine kanadische Ramschaktie zum Kauf empfohlen – und dafür mindestens 15.000 Euro von einem Bekannten bekommen. Gleichzeitig hielt er selbst in großem Umfang Aktien des angepriesenen Unternehmens. Seine Leser erfuhren davon nichts.
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Quellen: PublicDomain/wochenblick.at am 17.08.2022
