Gazprom schockt mit Eiszeit-VIDEO: „THE WINTER WILL BE BIG“ – IEA warnt (Videos)

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Nur drei Tage nach Bekanntgabe der unbefristeten Abschaltung der Gas-Pipeline „Nord Stream 1“, über die am Samstag die Lieferungen nach Deutschland wieder aufgenommen werden hätten sollen, veröffentliche die russische Gazprom, gestern Montag, eine Art Katastrophenvideo im Stile von „The day after tomorrow“. (siehe unten)

Das Unternehmen erklärte jedoch, die Unterbrechung des Durchflusses sei auf ein Leck und nicht auf eine Rachestrategie zurückzuführen.

Das Video ist mit einem epischen Soundtrack unterlegt…

Internationale Energieagentur warnt Europa vor unzureichender Versorgung

Die Bemühungen der EU, ihre Abhängigkeit von russischem Gas zu beenden, wären einfach nicht ausreichend, um den Winter zu überstehen, wenn Russland den Gashahn zudreht.

Und auch ein Gasabkommen der EU mit Aserbaidschan zur Verdoppelung der Gasimporte nach Europa würde erst in den kommenden Jahren schlagreif.

Zur Erinnerung:

Im Jahr 2021 bezog die EU von Russland 155 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Allein „Nord Stream 1“ verfügt über eine Jahreskapazität von 55 Milliarden Kubikmetern. Aserbaidschan lieferte vergangenes Jahr nur einen Bruchteil davon, nämlich 8 Milliarden Kubikmeter. Eine Erhöhung auf 12 Milliarden wäre also geradezu lachhaft. (Dunkle Zeiten – alles kollabiert: Der tägliche Zusammenbruch von Industrie und Infrastruktur in Europa und den USA)

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Investmentbank J.B. Morgan richtet sich auf Blackout in Deutschland ein

Einer der größten Banken der Welt rechnet mit der Gefahr eines Zusammenbruchs der deutschen Energieversorgung. Die Mitarbeiter von J.P. Morgan werden auf dieses Szenario vorbereitet.

Wie der britische »Telegraph« und die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« berichteten, richtet sich die internationale Investmentbank J.P. Morgan darauf ein, im Falle eines Stromausfalls oder eines Zusammenbruchs der Energieversorgung in Deutschland die Bankgeschäfte von Frankfurt in die Londoner City und in andere europäische Staaten zu verlagern. Dazu soll es bereits mehrere Planspiele geben.

Zu den Standort-Verlagerungen soll es Pläne für Notstromaggregate geben.

Die Tatsache, dass sich immer mehr Unternehmen darauf einstellen und nun sogar bedeutende Investmentbanken, ist ein Indiz dafür, dass das Vertrauen in die Ampel-Regierung, die Energiekrise zu meistern und einen Blackout zu verhindern, gesunken ist.(Die Zerstörung der deutschen Wirtschaft hat begonnen – cui bono?)

 

Maischbergers Insolvenz ist Habecks Pleite

Der Satz »Dann sind die Betriebe nicht insolvent, automatisch, aber sie hören vielleicht auf zu verkaufen.« versetzt die Republik in Aufruhr. Ein Blick ins Insolvenzrecht hätte helfen können.

Fernsehabend in Deutschland. Auftritt der Wirtschaftsminister. Er wird interviewt von Sandra Maischberger. Sie fragt ihn: »Rechnen Sie mit einer Insolvenzwelle am Ende dieses Winters?« Und er antwortet nach einem längeren Einschub: »Dann sind die Betriebe nicht insolvent, automatisch, aber sie hören vielleicht auf zu verkaufen.«

Stunden später johlt die Menge. Die Welt, um nur eine Stimme zu nennen, schreibt über den Satz, »den kaum jemand im Studio und an den TV-Geräten verstanden haben dürfte, auch nicht Sandra Maischberger, die danach nicht mehr lockerlässt.«

Alle geben ihren Senf zu dem Satz; er wird in den dämlichsten semantischen Farben variiert: »Ich bin ja nicht dumm, ich habe nur vorübergehend aufgehört zu denken.«

»Wenn man stirbt, ist man ja nicht zwangsläufig tot,… Man hört nur auf zu leben!« »Ihre Oma ist nicht tot, sie hat nur einfach erst mal aufgehört zu atmen« »Wenn es keinen Strom gibt, ist das kein Blackout, es kommt nur nichts aus der Steckdose.« Die Dümmeren erspare ich mir.

Keiner der Sätze hat mit dem von Habeck Gesagten inhaltlich etwas zu tun. Insbesondere wird der Satz von Habeck durch die scheinbaren Variationen nicht falsch.

  

Denn was hat Habeck gesagt? – »Dann sind die Betriebe nicht insolvent, automatisch, aber sie hören vielleicht auf zu verkaufen.« Und genau dieser Satz ist völlig korrekt.

Denn wenn ein Betrieb die Produktion einstellt, ist er nicht automatisch insolvent. Er ist auch nicht pleite. Er produziert nur nicht weiter. Und er nimmt wahrscheinlich erstmal nichts ein. Weitere Ausgaben könnte er ebenfalls haben. Aber insolvent oder pleite ist er darum eben nicht automatisch.

Aber Nachplappern ist ja so schön. Es fühlt sich wohlig an, mit den anderen loszulachen. Schenkelklopfen. Abklatschen.

Dabei hätte bereits ein kurzer Blick ins Insolvenzrecht die Sache geklärt:

[…]

Robert Habeck hatte also vollkommen recht mit seinem Satz. Nur hatte Sandra Maischberger ihn nicht verstanden. Sie hatte das verstanden, was sie wollte. Und sie gab sich wissend: »Wenn ich aufhöre, zu verkaufen«, behauptet sie, »muss ich die Insolvenz anmelden nach zwei Monaten.« Und sie ergänzt, scheinbar wissend: »Wenn ich das nicht getan habe, habe ich Insolvenzverschleppung«.

Was niemand fragt: Wo steht geschrieben, dass zwei Monate nach Einstellung der Produktion Insolvenz angemeldet werden muss? – Die sogenannte Insolvenzordnung nennt drei Gründe für die verpflichtende Anmeldung einer Insolvenz: Zahlungsunfähigkeitdrohende Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung.

[…]

Habeck wehrt sich: »Aber es kann sein, dass Bäckereien oder Handwerksbetriebe dieses Jahr die wirtschaftliche Betätigung einstellen müssen. Das ist eine Gefahr, und der müssen wir begegnen.« Auch an diesem Punkt hat der grüne Wirtschaftsminister vollkommen recht.

Und erst dann kommt der entscheidende Satz: »Die sind dann also pleite, weil sie nicht mehr arbeiten können, melden aber nicht Insolvenz an. Also ich glaube, den Punkt muss man sich noch mal überlegen. Ich habe das Gefühl, die richtige Antwort ist da noch nicht gefallen bei Ihnen.«

Allerdings wird der Satz nicht von Robert Habeck ausgesprochen, sondern von Sandra Maischberger. Sie ist es, die aus dem Gesagten macht: ›Pleite, aber nicht insolvent.‹ und sich dann dumm stellt. – Und die Medien und das Internet sind es, die den Satz Robert Habeck anschließend in den Mund legen.

Rettet das den Wirtschaftsminister? – Mitnichten.

 

[…]

Dass Robert Habeck diesem Druck nicht standhalten konnte, war zu erwarten. Der dauergrinsende Dandy von der Küste ist von den Medien Samthandschuhe gewohnt, wie übrigens seine Kollegin Baerbock vor ihm. Er will in einer gemütlichen Runde erläutern und den Schlauberger spielen – der er nicht ist. Von Wirtschaftstheorie hat er nur bruchstückhaft Ahnung. Die Grundbegriffe sind ihm nicht mal im Ansatz vertraut.

Sandra Maischberger ist keinen Deut besser. Allerdings ist sie ja auch keine Ministerin, sondern nur eine Talkshow-Tante, die mit intellektuellen Kurzschlüssen einen Wirtschaftsminister, ohne es zu wollen, zur Lachnummer macht. Oder wollte sie doch? – Aber das ist ein anderes Thema.

Auch die Journaille, die den Satz als Habeck-Zitat kolportierte, ist nicht besser. Egal von welcher Seite. Und über die Meute möchte ich besser nichts sagen. Die ist so gehässig und dumm wie immer. Kein Wunder, dass sie sich von dummen Kerls wie Habeck beherrschen lässt. Und von Talk-Show-Tanten wie Maischberger.

Putin: Wir sehen die Proteste in Deutschland und würden Nord Stream 2 sofort anschalten

Während Bundesaußenministerin Annalena Baerbock jüngst beteuerte, dass die Sanktionen gegen Russland bestehen bleiben, egal, wie sehr die deutschen Wähler protestieren, weil sie ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen können, machte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch einen anderen Vorschlag.

Während einer Plenarsitzung auf dem Östlichen Wirtschaftsform (EFF) in Wladiwostok schlug Putin vor, einfach Nord Stream 2 einzuschalten, was quasi nur einen Knopfdruck benötige:

„Es gibt einen Ausweg. Wir erleben jetzt Demonstrationen in Deutschland. Es gibt Forderungen, Nord Stream 2 einzuschalten. Wir unterstützen diese Forderungen der Verbraucher in Deutschland. Wir sind bereit, dies morgen zu tun, wir müssen nur einen Knopf drücken. Aber wir haben keine Sanktionen gegen Nord Stream 2 verhängt, sondern sie haben dies auf Druck der Amerikaner getan. Und warum ist dieser Druck so groß? Sie [USA] wollen [ihr Gas] zum dreifachen Preis verkaufen.“

Auch was die Behauptungen angehe, dass Russland Energie als Waffe einsetze, vertritt Putin eine andere Position. Es sei der Westen selbst, der die Wiederinbetriebnahme der technisch gestörten Nord Stream 1 blockiere, weil er die Turbine auf Grund seiner eigenen Sanktionen nicht ausliefere. Russland liefere immer das, was bestellt werde. Putin sagte:

„Geben Sie uns eine Turbine – wir schalten ‚Nord Stream 1‘ morgen ein. Aber sie geben uns nichts.“

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Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle fünf Bücher für Euro 150,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Videos:

Quellen: PublicDomain/unser-mitteleuropa.com/freiewelt.net am 08.09.2022

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6 comments on “Gazprom schockt mit Eiszeit-VIDEO: „THE WINTER WILL BE BIG“ – IEA warnt (Videos)

  1. „Denn wenn ein Betrieb die Produktion einstellt, ist er nicht automatisch insolvent. Er ist auch nicht pleite. Er produziert nur nicht weiter. Und er nimmt wahrscheinlich erstmal nichts ein. Weitere Ausgaben könnte er ebenfalls haben. Aber insolvent oder pleite ist er darum eben nicht automatisch.“

    Ich bezweifle, daß Habück soweit gedacht hat.

    Im Übrigen verstehe ich nicht, weshalb man einen solchen „Volksvertreter“ verteidigen muß! Ein „es gibt kein Volk“-Habück, der sich aber fürstlich vom nicht existenten Volk bezahlen lässt, hat es nicht besser verdient!

    1. Es ist doch sowieso klar, auf welcher Seite die Politiker stehen und schon immer standen.

      Die der Lobbys, Rüstung, Autos, pharma, Energie etc.

      Ein Hund bzw wolf beisst wohl keine Hand, die ihm fuettert.

      Unter wer in der Politik auf Bundesebene tätig ist, der muss wohl mit den woelfen heulen, also sprich kriminell sein bzw wenigsten käuflich und sich bestechen lassen, imo.

  2. Nicht nur das. Russland hat das beste Deutschland aller Zeiten auf Reparationszahlungen aus dem WW2 verklagt. Willkommen im Club.

    Zitat
    „Mehr als eine Million Sowjetbürger getötet“: Russland erhebt Völkermord-Klage gegen Deutschland. Die Staatsanwaltschaft von St. Petersburg beantragt, die Belagerung Leningrads zwischen 1941 und 1944 als Völkermord einzustufen. Die deutschen Truppen hatten das Ziel gehabt, die Bevölkerung zu vernichten und eine Hungersnot herbeizuführen, so Generalstaatsanwalt Igor Krasnow.

    Quelle:
    https://www.rnd.de/politik/russland-klagt-gegen-deutschland-blockade-von-leningrad-soll-als-voelkermord-eingestuft-werden-Y7J6CPYXGVUNKY2W7VKXUCXL3Y.html

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