Auf den Spuren von Tartarien: Teil einer globalen Weltkultur (Video)

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Tartarien war ein altes Reich in Zentralasien, das auf antiken Karten verzeichnet ist, aber in der offiziellen Geschichte kaum erwähnt wird. Viele Überreste weisen darauf hin, dass es sich um eine imposante Hochkultur handelte.

Was ist von Tartarien übrig geblieben?

Tatarstan ist heute eine weitgehend autonome Republik in Russland mit fast 4 Millionen Einwohnern, aber Tartarien umfasste früher einen wesentlich größeren Bereich als das heutige Tatarstan.

Die Tataren sprechen eine eigene tatarische Sprache mit kyrillischen Buchstaben, die neben russisch als Amtssprache gilt. Laut offizieller Geschichte ist das Gebiet seit mehr als 100.000 Jahren besiedelt und bis zum Jahr 1236 existierte ein hoch entwickeltes Reich der Wolgabulgaren.

Seit 1992 ist Tatarstan mit einem Föderationsvertrag mit Russland verbunden. Die Region besitzt ein sehr reiches Kulturerbe mit imposanten antiken Bauwerken aus den Zeiten der alten Hochkulturen und einer uralten Bibliothek.(Auf den Spuren eines Weltreichs: Tartaria und die unterdrückte Geschichte der Erde (Video))

Wer einen Eindruck davon bekommen möchte, kann den Namen der Hauptstadt in eine Suchmaschine eingeben: „Kazan“ oder „Kasan“. Kazan gilt heute als eine der schönsten und lebenswertesten Städte von ganz Russland. Der Prunk der alten Bauwerke spricht für sich.

Die „Gründerzeit-Bauten“ sehen überall ähnlich aus

Ja, auch in Tatarstan findet man zahlreiche Stadthäuser, die genauso gut in Europa stehen könnten oder in anderen Ländern mit „klassizistischer“ Architektur.

Laut offizieller Kulturgeschichte sind diese unglaublich aufwändigen Bauwerke innerhalb der sehr kurzen Zeitspanne zwischen zirka 1770 und 1840 entstanden. (Der Great Reset in Tartaria: Ausrottung von Menschen – damals und heute)

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Ob es tatsächlich möglich ist, binnen 70 Jahren ganze Stadtteile aus dem Boden zu stampfen – in einer Zeit, als man noch mit Pferdekutschen fuhr und gerade das erste Dampfauto erfunden wurde, darf jeder selbst anzweifeln.

Möglicherweise waren die primitiven Handwerker, die auf diversen Stichen zu sehen sind, nicht die Erbauer der Gebäude sondern nur deren Erben nach der großen Schlammflut.

Hat es vor 200 bis 400 Jahren einen Reset gegeben?

Möglicherweise war dieser Reset weder der erste noch der letzte. Manche Indianer glauben angeblich daran, dass es bereits 5 Resets gegeben hat. Hat unsere Erde größere Veränderungen erlebt, als wir uns vorstellen können?

 

Diese Frage lässt sich nicht beantworten, aber sie kann als Anregung dienen, die Relikte aus der Vergangenheit wacher und kritischer zu betrachten. Kann das alles so gewesen sein, wie es uns erzählt wird? Ist es schlüssig, dass die Bauwerke immer kolossaler und unerklärlicher werden, je älter sie sind?

Ist es logisch, dass historische Gebäude so viel hochwertiger und langlebiger gebaut wurden als uns das heute möglich ist? Fast scheint es so, als hätte der Energieaufwand in früheren Zeiten gar keine oder eine viel geringere Rolle gespielt.

Gab es Freie-Energie-Technologien, die vergessen, unterdrückt oder vertuscht worden sind? Ja, und warum wurden eigentlich kaum Baustellen und Gewerbebauten überliefert?

Und warum sahen die Gebäude im 18. Jahrhundert nicht nagelneu aus, sondern oftmals beschädigt oder ruiniert? Die rege Bautätigkeit müsste sich ja im Stadtbild bemerkbar gemacht haben. Man müsste überall halbfertige Häuser sehen, Gerüste und Material-Lagerstätten.

Es gibt zwar zahlreiche Handwerker-Darstellungen aus dem Mittelalter, aber hier sieht man nur einfache Holzkonstruktionen und Maurerarbeiten.

Die meisten Zeichnungen zur Illustration der Bautätigkeit in dieser Zeit wurden viel später angefertigt und sind daher reine Fantasieprodukte.

Tartarien war vermutlich Teil einer globalen Weltkultur

Man darf Tartarien nicht isoliert betrachten, denn es war vermutlich ein Teil einer versunkenen Weltkultur, die ganz und gar mysteriös und schwer zu erforschen ist.

Wir müssen davon ausgehen, dass die Geschichtsschreibung stark verfälscht ist. Ein wichtiger Hinweis sind die offensichtlichen Spuren von Kulturen, die im wahrsten Sinne des Wortes untergegangen sind. Sie wurden mehr oder weniger vom Erdboden verschluckt oder im Meer versenkt.

Aufmerksame Beobachter können in vielen Städten Häuser finden, die im Sockelbereich so aussehen, als wären sie früher höher über dem Gelände gestanden.

Die feuchten Keller unserer Altbauten waren früher womöglich keine Keller, sondern bestenfalls Souterrain-Geschoße, wenn nicht sogar ebenerdige Sockelgeschoße für wirtschaftliche Zwecke. Viele jüngere Bauten wurden auf älteren Stein-Mauern errichtet, die als Fundament dienten.

Außerdem sind sehr viele Kirchen, Klöster und Regierungsgebäude mit uralten Untergrundbauten versehen oder unterirdisch verbunden.

Im unteren Video wird folgendes diskutiert:

In dieser Sendung präsentieren Vedun und Stephen ihre Forschungen zum Thema Tartarien.

Es kamen folgende Themen:

1. Einführung, offizielle Darstellung.

2. Steintafel Rumänien, Herkunft der Runen.

3. Wie konnte Tartaria verschwinden?

4. Eine weltweit gleichförmige Architektur.

5. Haben wir diese Gebäude wirklich gebaut?

6. Scheinbar leergefegte Städte, wo sind die Menschen hin / Waisenkinder

7a. Schlammflut Katastrophe

7b. gerichtete Energiewaffen-Katastrophe

8. Technologie: Beleuchtung, E-Autos, Luftschiffe, Turbinen, Walzen.

9. Sternbauten weltweit 10. Gedicht mit Botschaft.

11. Abschliessende Worte bezüglich Chronologie-Kritik, Wahrnehmung der Täuschung, Zensur.

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Quellen: PublicDomain/

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4 comments on “Auf den Spuren von Tartarien: Teil einer globalen Weltkultur (Video)

  1. Nimmt man z.B. das Pongoland (Affenhaus) im Leipziger Zoo als Metapher,weiß der Affe auch nicht, wer es mal gebaut hat. Der Affe wurde in seiner Heimat entführt und ins Affengehege gesperrt. Der Affe denkt jedoch, das ist ja mein zu Hause. Natürlich muss auch sein neues zu Hause ab und zu mal renoviert werden. Dazu wird das Gehege leer geräumt. Danach wird alles schön neu gemacht und etwas umgestaltet. RESET. Nur dem Affen muss man später nicht die Geschichte vom Pferd erzählen. Das muss man nur bei Menschen…

  2. Bei dieser Irreführung über Tartaria geht es darum den Russen ihren Anspruch auf Tartaria abzusprechen. Denn angeblich lebten vor den Russen ganz andere Völker in Russland.
    Tartaria war nur eine Bezeichnung für eine bestimmte Region in Asien.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tartaros

    https://en.wikipedia.org/wiki/Tartary

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0c/1806_Cary_Map_of_Tartary_or_Central_Asia_-_Geographicus_-_Tartary-cary-1806.jpg

    Im altgriechischen Sprache bedeutet diese die Bezeichung für Menschen, die angeblich aus der Hölle kamen. Die Tartaren (oder auch Mongolen) wurden überall als dämonisiert udn als Böse angesehen.
    Das galt übrigens für fast alle Nomadenvölker. Nomadenvölker wurden in der Geschichte der Menschheit schon immer als die Bösen udn Ausgeburten der Hölle abgestempelt. Genau das nahmen viele Großreiche zum Anlass udn als Rechtfertigung um alle Nomadenvölker der Menschheitsgeschichte mit Gewalt auszurotten.

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