Die Lauterbach-Welle und der neue Impf-Ferrari: Hybrid geboostert!

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Es kommt, wie es natürlich kommen muss: Minister Lauterbach warnt vor einer neuen schrecklichen Covid-Welle. Aber man kann die eigene Panik in Grenzen halten, indem man sich wirkungsvoll schützt. Ein Experte erklärt, wie das geht.

Rechtzeitig zur Ankunft des neuen „angepassten“ Omikron-Impfstoffes klärte die „faz“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) am 20. September zum Thema „Boostern“ das impfmüde Volk mit folgender Schlagzeile auf: „Die Gefahr, zu viel zu boostern, besteht mit richtigen Abständen nicht“.

Harald Renz, Direktor des Instituts für Labormedizin der Uni-Klinik Gießen und Marburg erklärte in einem Artikel von Pia Heinemann, bei wem ein Antikörpertest zuvor sinnvoll und was sodann zu tun sei.

Unabhängig von der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) fragen sich nämlich viele Menschen, ob sie sich trotz „vollem Impfschutz“ und teilweise auch noch durchgemachter Covid-Infektion „boostern“ lassen sollen.

Der beste Schutz, so Renz, bestünde nunmehr dann, wenn man eine „hybride Immunität“ hat. Das bedeutet zwei Mal (noch besser drei Mal) geimpft und einmal natürlich infiziert. Dies sei das zu erreichende Optimum!

Renz führt dazu aus:

„Bei der Immunantwort nach einer Infektion werden viel mehr B-Zell- und T-Zell-Virusepitope erkannt. Die angeborene und die adaptive Infektionsantwort ist damit breiter, als wenn man nur dreifach geimpft ist. Die Hospitalisierungsrate und die Mortalität ist bei dieser Art der Immunisierung nach einer Infektion am geringsten.“

An welchen Studien er diese hehre Erkenntnis festmacht, wird nicht gesagt. (Im Auftrag des Pentagon: Entwicklung der mRNA-Impfstoffe als Teil einer biologischen Kriegsführung)

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Auf die Frage, wie es sich mit Personen verhalte, die noch nie infiziert waren, meint der Experte, unter diesen seien die „hybrid geimpften bzw. hybrid geboosterten“ am besten geschützt, also alle, die einen Mix der verschiedenen Impfstoffe intus haben.

Grundprinzip von Herrn Renz scheint zu sein: Viel hilft viel – noch mehr hilft noch besser. Bloß das natürliche Immunsystem ist halt einfach zu blöd, alleine zurechtzukommen…also boostern, boostern, boostern.

Alle vier (!) bis sechs Monate wieder, das geht laut Renz schon klar, denn es gilt, das „Optimum“, quasi den neuen, spike-bewährten Impf-Ferrari zu fahren.

Der zweite Booster mit den angepassten Impfstoffen senke schwere Verläufe und „möglicherweise“ auch das Risiko für Long Covid. Ein zweiter Booster schade „nach allem, was bekannt ist“ nicht. (Was ist hier wem aufgrund welcher Zahlen und Quellen bekannt?).

Zuvor solle man am besten einen Antikörper-Test machen (der offenbar in Deutschland von den Kassen bezahlt werden muss). Ein intelligenter Gipfelpunkt ist die Aussage, die Gruppe von „Low Respondern“ sei relativ groß, für sie müsse man quasi ein passendes Impfschema finden, bis endlich genug Antikörper auftauchen.

Folgt man gedanklich diesem pseudowissenschaftlichen Unsinn, wäre auch jeder Gesunde, der von einer Covid-Infektion wenig bis gar nichts mitbekommt, ein „Low Responder“, den man nur lange genug impfen muss, um sein Immunsystem auch zuverlässig zu schädigen.

Und weil jeder Kakao, durch den man die Leute zieht, nichts wert ist, wenn ihn keiner trinkt, tritt Herr Lauterbach wiederum auf den Plan. Er warnt im Interview mit Christian Geinitz am 30. September: „Diese Welle wird sich so schnell nicht von alleine begrenzen“. Er und RKI-Chef Wieler wollen verhindern, dass die Bevölkerung „mit Krisen überwältigt wird.“

 

Daher wird allen nicht nur zum Boostern, sondern zugleich auch – man staune – trotz hoher Heizkosten zum regelmäßigen Lüften geraten, nicht aber bei gekippten Fenstern, so Spezialist Lauterbach. Was könnte man zu derart wertvoller Expertise noch ergänzen?

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz habe auf 400 Neuansteckungen je 100.000 Einwohner zugenommen. Ein vierstelliger Wert, so Prophet Lauterbach, sei „in nicht allzu ferner Zeit“ zu erwarten.

Deutschland sei aber noch nie so gut auf eine neue Ansteckungswelle vorbereitet gewesen. Andere Krisen seien indes wichtiger, sind sich Wieler und der Minister einig.

Zusammen mit der Corona-Impfung sei die Influenza-Impfung möglich. Aktuell ließen sich nur 60.000 Personen am Tag gegen Covid-19 impfen. 75 Prozent der über Sechzigjährigen fehle die vierte Impfung.

Diese für Lauterbauch „nicht akzeptable“ Lücke bestünde, obwohl die STIKO den Booster empfiehlt und es genügend an die neuen Omikron-Varianten angepasste Impfungen gibt, außerdem der Nutzen eines zusätzlichen Boosters „wissenschaftlich erwiesen“ sei. Soweit die nette Märchenstunde.

Es macht also einen Riesenunterschied, ob man drei- oder viermal geimpft ist“, so Lauterbach. „Das wird zu wenig kommuniziert.“

Nichts wie hin?

Hochrangiste deutsche und auch hiesige Experten empfehlen es. In Österreich wird das nach einschlägiger Meinung wohl auch noch immer „zu wenig kommuniziert“. Trotz kräftiger Finanzspritzen und herzerwärmender „GemeinsamGeimpft#“ – Sülze.

Ob man damit seinen Schutz oder doch eher die Chance auf Impfschäden „auffrischen“ lässt, muss natürlich jede und jeder wie üblich für sich selbst (und Kinder) entscheiden. Denn wirklich haften wird für Schäden im Ernstfall so gut wie niemand.

Studie Universität Oxford: Impfung vergrößert Risiko von Infektionen um 44 Prozent

Aus den Daten einer Reihe von Ländern geht klar hervor, dass die Impfung die Wahrscheinlichkeit der Infektion erhöht – so die Zahlen seriös und wahrheitsgemäß erhoben wurden.

Das bestätigt nun auch eine Studie der Universität Oxford, die auch erhärtet, dass in den beiden Wochen nach der Impfung die Infektionshäufigkeit gegenüber Ungeimpften um den Faktor 3 bis 4 höher ist. Geimpfte werden in den ersten beiden Wochen zu den Ungeimpften gezählt, um irgendeine Wirksamkeit der Impfung zustande zu bringen.

Die Studie von Carmen Piernas et al mit dem Titel „Associations of BMI with COVID-19 vaccine uptake, vaccine effectiveness, and risk of severe COVID-19 outcomes after vaccination in England: a population-based cohort study“ (Zusammenhang zwischen BMI und COVID-19-Impfung, Wirksamkeit des Impfstoffs und Risiko für schwere COVID-19-Folgen nach der Impfung in England: eine bevölkerungsbezogene Kohortenstudie) wollte – wie der Titel sagt – einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Erkrankungen untersuchen. Dementsprechend wird zu Beginn der Hintergrund erläutert:

„Ein hoher BMI wurde mit einer verminderten Immunantwort auf die Grippeimpfung in Verbindung gebracht. Wir wollten den Zusammenhang zwischen dem BMI und der COVID-19-Impfung, der Wirksamkeit des Impfstoffs und dem Risiko schwerer COVID-19-Folgen nach der Impfung anhand einer großen, repräsentativen bevölkerungsbasierten Kohorte aus England untersuchen.“

Die Ergebnisse führen jedoch die weltweite Impfkampagne ad absurdum und sind für alle Geimpften schlechte Nachrichten. Nach zwei Dosen COVID-19-Impfstoff steigt die Wahrscheinlichkeit einer Infektion um 44 %, so eine Studie.

Die angebliche Reduzierung schwerer Verläufe – was ohnehin nicht stimmt – wird noch dazu dadurch relativiert, dass die Gefahr der Infektion steigt. Und die Tatsache beweist auch, dass durch die mRNA-Spritzen das Immunsystem geschädigt wird.

Die im Lancet veröffentlichte Studie untersuchte alle in England gemeldeten Infektionen bei Erwachsenen, die zwischen dem 8. Dezember 2020 und dem 17. November 2021 in einer Arztpraxis registriert waren, d. h. sie erstreckte sich über die Zeiträume Alpha und Delta bis zum Beginn von Omicron.

Zur Schätzung der Wirksamkeit des Impfstoffs wurde ein Fall-Kontroll-Design verwendet, so dass potenzielle Störfaktoren wie Alter, Geschlecht und Grunderkrankungen kontrolliert werden konnten, während Personen mit früheren Infektionen ausgeschlossen wurden.

Die Ergebnisse für die Wirksamkeit gegenüber einem positiven Covid-Test (d. h. einer gemeldeten Infektion), die wie üblich nicht im vorderen Teil der Studie sondern erst im Supplement zu finden sind, sind aus der folgenden Tabelle ersichtlich:

Die entscheidenden Daten der Studie sind rot umrandet gezeigt. Die ersten beiden zeigen, dass in den zwei Wochen nach der ersten Impfung die Wahrscheinlichkeit, positiv auf Covid getestet zu werden, drei- bis viermal höher war als bei ungeimpften Personen. Ähnliches hat auch eine dänische Studie in Pflegeheimen und bei Gesundheitspersonal bereits Anfang 2020 gezeigt.

Würden Personen als geimpft gewertet, sobald sie eine Impfung erhalten haben und nicht erst 2 bzw 5 Wochen bis nach der zweiten Impfung, so wäre nie eine positive Wirksamkeit bei diesen Präparaten herausgekommen.

Die dritte um rot umrandete Zahl zeigt, dass zwei Wochen oder mehr nach der zweiten Impfung – die im Jahr 2021 als „vollständig geimpft“ angesehen wurden – die Wahrscheinlichkeit einer Infektion um 44 % höher war als bei ungeimpften Personen. Dies entspricht einer negativen Wirksamkeit des Impfstoffs (wenn die Infektionsrate bei Geimpften höher ist als bei Ungeimpften) von minus 44 %.

Diese negative Wirksamkeit steht im Einklang mit den damaligen Rohdaten aus England wie zuerst von NHS und später von UKHSA und auch mit Studien aus anderen Ländern, die wir hier auf TKP wiederholt berichtet hatten.

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Die Autoren haben im Gegensatz zu anderen Studien die negativen Effekte anerkannt und schreiben: „Überraschenderweise beobachteten wir in allen BMI-Gruppen ein höheres Risiko für eine Testpositivität nach der Impfung mit einer oder zwei Dosen, was im Gegensatz zu den Angaben des britischen ONS steht“.

Was sie nicht erwähnen, ist, dass dies vollständig mit den Daten der UKHSA übereinstimmt, wie eben mehrfach auf TKP berichtet, aber sie stimmen nicht mit denen des Statistikamtes ONS überein.

Prof. Norman Fenton hat es mehrfach zum Thema gemacht, dass das ONS dafür bekannt ist, die Infektionsraten in der ungeimpften Bevölkerung zu überschätzen, weil es die Anteile der Ungeimpften in der Bevölkerung unterschätzt – das ONS beziffert die ungeimpfte erwachsene Bevölkerung mit 8 %, während die NIMS-Datenbank sie mit 19 % angibt (und Erhebungen mit 26 % noch höher).

Unter dem Strich bestätigt diese Oxford Studie, dass zumindest die gentechnischen Präparate die Wahrscheinlichkeit der Infektion und somit auch der Erkrankung erheblich vergrößern.

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Quellen: PublicDomain/tkp.at am 04.10.2022

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5 comments on “Die Lauterbach-Welle und der neue Impf-Ferrari: Hybrid geboostert!

    1. So ist es und wenn man sich umschaut laufen davon schon sehr viele rum, ohne Verstand und wahrscheinlich ohne Seele. Mir tun nur die Menschen leid, die in Behinderteneinrichtungen und Altenheime wohnen müssen, denn dort ist kein entkommen von diesen Folterungen wie Masken tragen und Impf-ABO, es sei denn, die Verwandten gehen endlich auf die Barrikaden und verlangen ein Stopp dieser sinnlosen Maßnahmen!

  1. Bäh,ist das abartig .nicht mal die Tiere können die in Ruhe lassen

    downthechupacabrahole.com/2022/09/21/theyre-turning-the-monkeys-gay-fauci-paid-453k-to-make-primates-transgender/

  2. Warum heißt diese Organisation nicht *Impfkommission*, wieso noch der Zusatz „Ständige“? Zuständig oder zeitlich immerdar? Der Zusatz soll wohl die Wichtigkeit betonen.

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