„Es habe nie wirklich eine Wiedervereinigung gegeben“ – es war eine von den West-Alliierten gesteuerte Annexion!

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2009: Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer hat der SPD – Vorsitzende Franz Müntefering eine gesamtdeutsche Verfassung angeregt und sich für eine differenzierte Beurteilung der DDR ausgesprochen.

Es habe nie wirklich eine Wiedervereinigung gegeben, die DDR sei vielmehr der Bundesrepublik „zugeschlagen worden“, so Müntefering.

„Bei manchen Ostdeutschen spüre ich Skepsis“, sagte er der „Bild am Sonntag“ und fügte hinzu: „Nicht gegenüber den Inhalten des Grundgesetzes, aber sie sagen: „Eigentlich war doch vorgesehen, dass es nach der Einheit eine gemeinsam erarbeitete Verfassung gibt, deshalb hat die Bundesrepublik ja nur ein Grundgesetz.

Aber Ihr habt uns euer Grundgesetz einfach übergestülpt, anstatt eine gemeinsame Verfassung zu schaffen.“ Das muss man aufarbeiten.“

Müntefering sprach sich für eine differenzierte Beurteilung der DDR aus. „Man muss zwei Dinge auseinanderhalten: Die DDR war ein Unrechtsstaat, eine Diktatur, es gab einen Schießbefehl, die Menschen waren eingesperrt.

Das darf man nicht verniedlichen. Aber die allermeisten Menschen, die in der DDR gelebt haben, hatten keinen Dreck am Stecken. Sie haben versucht, so menschlich zu leben, wie es eben ging.“ Diese Menschen, die sich nichts zuschulden kommen ließen, hätten „ein Recht, stolz zu sein auf das, was sie unter schweren Bedingungen geleistet haben“.

Die Westdeutschen hätten nach dem Krieg mehr Glück gehabt, weil ihnen die Alliierten zu Wohlstand und Demokratie verhalfen.

„Das Ganze leidet darunter, dass wir 1989/90 nicht wirklich die Wiedervereinigung organisiert haben, sondern die DDR der Bundesrepublik zugeschlagen haben“, sagte der SPD-Vorsitzende. „Das ist nicht aufgearbeitet.“

Die SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan, sagte ebenfalls, dass die DDR „ganz eindeutig kein Rechtsstaat“ gewesen sei. „Es gab keine Gewaltenteilung und keine unabhängigen Gerichte. Das begünstigt immer Willkür. Und Willkür ist Unrecht“, sagte sie der in Dresden erscheinenden „Sächsischen Zeitung“.

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„Es war ein System, das die Freiheit Andersdenkender mit Füßen getreten hat.“ Schwan forderte, auf Dauer dürften unterschiedliche Lebensverhältnisse in Ost und West nicht akzeptiert werden. Wenn sie Bundespräsidentin würde, wäre für sie das Verhältnis zwischen Ost und West ein vorrangiges Thema.

BRD: Die Wiedervereinigung war eine von den West-Alliierten gesteuerte Annexion

Im Jahr 1989 ist nichts geschehen, was nicht geplant war. Ich selbst hatte im Frühjahr 1989 ein geheimes Papier der CIA in der Hand, in dem der Fall der Mauer für den Herbst 1989 vorausgesagt worden ist. Außer Reisefreiheit und die Entlassung „politischer“ Gefangener haben die Bürgerrechtler der DDR nichts bekommen, wofür sie auf die Straße gegangen sind. Von Peter Haisenko

So wie Gorbatschow in der Sowjetunion, wollten die Bürgerrechtler der DDR keineswegs das kapitalistische System des Westens eins zu eins übernehmen. Sie wollten schon Marktwirtschaft, aber eher nach dem erfolgreichen Modell Jugoslawiens, alternativ die Soziale Marktwirtschaft der BRD mit Verbesserungen im Bereich der Bürgerrechte. Nichts davon haben sie bekommen.

Mit dem Jahr 1990 ist die Soziale Marktwirtschaft auch in der BRD Stück für Stück abgeschafft worden. Die Abwicklung der DDR war ein einziger Raubzug des Kapitalismus, ohne Rücksicht auf funktionstüchtige Strukturen. Die übereilte Einführung der D-Mark im Osten hat der DDR-Wirtschaft den Todesstoß versetzt, Millionen arbeitslos und zu Menschen zweiter Klasse gemacht.

 

Die Russen sind gegangen, die West-Alliierten haben ihren Besatzungsstatus behalten

Die DDR hatte eine Verfassung, die BRD ein Grundgesetz, das ausdrücklich als Provisorium bezeichnet wird. Es sollte mit einer möglichen Wiedervereinigung überarbeitet und dem gesamten Volk zur Abstimmung gestellt werden. Jetzt müssen alle Deutschen mit diesem Provisorium leben, obwohl Überarbeitung und Abstimmung sehr wohl diskutiert und in Aussicht gestellt worden sind.

Die Argumentation, warum das dann nicht stattgefunden hat, ist mehr als fadenscheinig. Angeblich hätte ein enges Zeitfenster genutzt werden müssen, das ein längeres Verfahren nicht zugelassen hätte. Das muss genauer betrachtet werden.

Natürlich ist es nicht ganz falsch zu sagen, die Sowjetunion war in Auflösung und so musste der 2+4-Vertrag abgeschlossen werden, solange eine Sowjetunion noch unterschriftsfähig war.

Dabei wird aber die Frage außer Acht gelassen, wofür diese Unterschriften der Siegermächte überhaupt notwendig gewesen wären. Die Siegermächte hätten auch einfach ihren Besatzungsstatus aufgeben können und die Deutschen frei über ihr Schicksal abstimmen lassen. Tatsache ist aber, dass die Sowjetunion ihre Besatzung schlicht beendet hat, die West-Alliierten aber nicht.

Die Sowjets haben ihre Truppen schnell und vollständig abgezogen, die anderen nicht. Die USA und Großbritannien wollten nicht, dass die Deutschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.(Kanzler der Einheit? Helmut Kohl wollte die „Wiedervereinigung“ nicht)

 

Die Väter des Grundgesetzes wollten einiges anders machen, als es ihnen die Alliierten letztlich vorgeschrieben haben. So war eigentlich ein anderer Status für Banken vorgesehen, ebenso wie die „Bemessungsgrenze“ gar nicht geplant war. Es sollte eher nach dem Modell der Schweiz verfahren werden, aber ohne Bemessungsgrenze hätten die privaten Versicherungsgesellschaften kaum Geschäft machen können.

Der Macht des Kapitals sollte mit dem Grundgesetz ein Riegel vorgeschoben werden. Hätten nun die Deutschen über eine gemeinsame Verfassung abgestimmt, bestand die Gefahr – aus Sicht der USA –, dass diese Elemente in diese Verfassung geschrieben worden wären. Das durfte nicht passieren. Die Wiedervereinigung stand unter Kuratel der USA, aber wie konnte man das unauffällig durchziehen?

Die Vernichtung der DDR-Ökonomie war geplant und gewünscht

Niemand in Ost oder West durfte darüber abstimmen, wie und wann und ob überhaupt eine Vereinigung der zwei deutschen Staaten stattzufinden hat. Unter dem Mäntelchen der repräsentativen Demokratie wurde alles über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden, was nach Völkerrecht auch damals nicht zulässig war. Die Wiedervereinigung ist nicht völkerrechtskonform durchgeführt worden.

In Absprache mit oder auf Anordnung von US-Präsident Bush hat Helmut Kohl einfach verkündet, die D-Mark gilt ab sofort für das gesamte Deutschland. Das Mittel des Gelds ist also wieder wie 1949 benutzt worden, Fakten zu schaffen. Hatte damals die D-Mark die Teilung zementiert, so fixierte sie 1990 die Wiedervereinigung.

 

Das war weder mit der Regierung der DDR ausgehandelt und schon gar nicht mit den Bürgerrechtlern. Man könnte sagen, es war ein Dekret Kohls, dem allerdings in der allgemeinen Euphorie niemand widersprechen wollte.

Jedem, der bis Drei zählen konnte, war klar, dass die schlagartige Umstellung der DDR-Mark eins zu eins mit der D-Mark für die DDR-Wirtschaft das Todesurteil sein musste. Die Wirtschaft keines Landes kann es verkraften, wenn ihre Währung plötzlich mehr als doppelt so hoch gehandelt wird. Somit ist aber auch klar, dass die Vernichtung der DDR-Ökonomie geplant und gewünscht war.

Hätten sich die Bürgerrechtler durchsetzen dürfen, hätte ein langsamer Prozess der Zugänge zu westlichen Märkten und Technologien genau die versprochenen „blühenden Landschaften“ bringen können. Eben mit der weichen DDR-Mark, die schrittweise mit der Entwicklung der DDR-Wirtschaft an Wert hätte gewinnen können.

Das hätte einige Jahre in Anspruch genommen und genau diese Zeit hätte man auch benötigt, um eine gemeinsame Verfassung zu erarbeiten und darüber abzustimmen. Danach, erst danach, hätte eine Vereinigung der beiden deutschen Staaten sinnvoll und reibungslos sein können. Aber war das von den Alliierten überhaupt erwünscht?

Betrachten wir dazu noch die Finanzlage der DDR 1989. Sie war pleite, wird gesagt. Ja, vielleicht, sage ich, nach damaligen Maßstäben. Vergleicht man aber den Zustand der DDR damals mit den Zuständen heute, oder seit mehr als 15 Jahren, war der Finanzzustand der DDR tadellos, genauso wie der der UdSSR.

Mit dem Ende des kommunistischen Blocks hat man einfach die Gelddruckmaschinen auf Dauerlauf umgestellt und die Regeln so verändert, dass Staatsverschuldungen von mehr als 100 Prozent des BIP zur Normalität geworden sind. Solange der Ostblock existierte, war das unmöglich, denn dieser hätte sich derselben Methoden bedienen können. Aber welches Motiv hatten die USA noch, die DDR aus dem Ostblock herauszureißen?

 

Aus einem neutralen Deutschland hätten die USA ihre Truppen abziehen müssen

Die Einkreisung, Einhegung der UdSSR und später Russlands haben die Strategen der USA seit den 1970-er Jahren geplant mit dem sogenannten „Seidenstraßenstrategiegesetz“. Solange der Ostblock existierte, kam man aber nicht an die direkten Grenzen des größten Lands der Erde heran. Da waren immer noch Satelliten dazwischen und natürlich die Rote Armee in der DDR im Herzen Europas.

Nach der Haager Landkriegsordnung hätten die USA ihren Besatzungsstatus sowieso in den 1990-er Jahren aufgeben müssen, ebenso wie die UdSSR. Die Folge hätte sein können, dass sich dann die beiden Deutschlands zusammenraufen und einen neutralen Block in der Mitte Europas bilden.

Damit hätten die USA ihre Truppen abziehen müssen und es hätte einen weiteren Sperrriegel mitten in Europa gegeben, der die UdSSR oder eben Russland vor weiterer Einkreisung schützt. Die USA hätten ihre wichtigste Auslandsbasis verloren. Das durfte nicht geschehen.

Man musste folglich dafür sorgen, dass die DDR ohne Wenn und Aber von der BRD übernommen wird und so Teil des amerikanisch dominierten Westens wird. Peinlich vermieden hat man alle Diskussionen, auch ansatzweise, ob denn nach einer Wiedervereinigung die US-Truppen genauso abziehen müssten, wie es die Sowjettruppen getan haben.

Die darniederliegende Sowjetunion hatte kaum Mittel, darauf zu bestehen, obwohl es nur recht und billig gewesen wäre. Man bedenke: Die Sowjetunion hat alle Truppen aus allen Satellitenstaaten abgezogen. So waren es die USA, die auf die schnelle Variante der Wiedervereinigung hingewirkt haben, bevor eine Diskussion über ihr Truppenstatut in Deutschland überhaupt beginnen konnte.

Die Treuhand unter Frau Breuel war der „Totengräber“ der DDR-Wirtschaft

Mit dem Jahr 1990 begann der große Raubzug des Westkapitals. Alles, was irgendwie greifbar und von Wert war, wurde aufgekauft. In Russland mithilfe des Trunkenbolds Jelzin und in Deutschland mithilfe der Treuhand. Detlev Rohwedder, der erste Chef der Treuhand, wollte mit Bedacht und fair mit dem Gut der DDR umgehen.

Doch dann wurde er am Ostermontag 1991 angeblich von der RAF ermordet. Manch einer vermutet eher die Hand westlicher Geheimdienste dahinter. Jetzt kam Frau Breuel, die „Abwicklerin“, und die hat ganze Arbeit geleistet. Alles wurde zu Spottpreisen verramscht oder gleich plattgemacht, ohne marktwirtschaftliche Ausschreibungen oder einer strengen Prüfung, ob die angeblichen Konditionen eingehalten wurden.

Ja, da hätte ich für die Mineralölgesellschaft Minol glatt das Doppelte geboten, nämlich zwei Mark, um nur ein Beispiel zu nennen. Oder jeder Manager von Minol hätte eine Mark gegeben und der „Erlös“ wäre vervielfacht worden. Ich sage das hier so überspitzt, damit ein Eindruck entstehen kann, welche Verbrechen damals begangen wurden.

Natürlich war der Niedergang der DDR-Wirtschaft im Sinn der West-Alliierten. Hatte sich Frau Thatcher schon vehement gegen die Wiedervereinigung gestemmt, wäre die Wirtschaftskraft der beiden Deutschlands nach einem vernünftigen Einigungsverfahren so dominant in Europa gewesen, wie es keiner der Alliierten zulassen wollte.

Es ist auch so nach kurzer Zeit „schlimm“ genug geworden. So stelle ich fest, dass nichts ungeplant war, was im Rahmen der Wiedervereinigung abgelaufen ist. Die USA hatten alles fest in ihrer Hand und Herr Kohl war ihr mehr oder weniger williger Helfer, ebenso wie die allgemeine Euphorie.

Das vereinte Deutschland unter Kontrolle der USA war die Voraussetzung für die Erweiterung der NATO bis an die Grenzen Russlands. Hätte es ein neutrales Deutschland gegeben, wäre wahrscheinlich auch die NATO aufgelöst worden. Es sei denn, sie hätte ihr wahres Gesicht gezeigt, nämlich dass ihre Aufgabe ist, „Russland raus zu halten und die Deutschen unten“.

 

Nicht nur die Bürger der DDR sind betrogen worden, auch die der BRD

So haben wir heute den Zustand, dass die „neuen Bundesländer“ immer noch unter Strukturproblemen leiden und nahezu alle Führungsposten mit „Wessis“ besetzt sind. Den Terminus „besetzt“ halte ich hier für sehr angemessen, denn was die Regierung Kohl mit der DDR und ihren Bürgerrechtlern gemacht hat, kann nur als feindliche Übernahme bezeichnet werden.

Nichts ist gemäß Völkerrecht abgelaufen. Nach diesem ist es nämlich erforderlich, dass die Bürger darüber abstimmen, ob sich zwei Staaten vereinen wollen. Und zwar so, wie es auf der Krim abgelaufen ist. Betrachtet man also die „Wiedervereinigung“ vorbehaltlos, kann man nur zu dem Ergebnis kommen, dass die DDR von der BRD annektiert worden ist – unter Aufsicht der USA.

 

Nicht nur die Bürger der DDR sind betrogen worden, auch die der BRD, denn es wurden wertvolle Güter ans westliche Kapital verramscht und durch die Eile sind Kosten entstanden, für die wir heute noch alle aufkommen müssen.

Wir alle zahlen immer noch brav unseren „Soli“. Dass dieser überhaupt nicht nötig gewesen wäre, wenn vernünftig und völkerrechtskonform gehandelt worden wäre, habe ich in der Slowakei um das Jahr 2000 sehen können.

Die haben ihr Land in wenigen Jahren auf einen guten Standard gebracht, nachdem sie Zugang zu westlichen Handelsplätzen bekommen hatten. Dass die DDR und auch die UdSSR nie auf einen guten Standard kommen konnten, lag auch daran, dass man den kommunistischen Ländern normale Handelsbeziehungen versagt hat. Wie es nämlich auch anders hätte gehen können, zeigt das Beispiel China.

Das ist immer noch (zumindest formal) ein kommunistisches Land und mittlerweile der größte Industrieproduzent der Welt. Was hätte also aus der DDR werden können, wenn sie nicht so infam von der BRD annektiert worden wäre?

Aber es darf nicht sein, dass ein eigenständiges System erfolgreich agiert und damit der Welt zeigen kann, dass es etwas Besseres geben kann, als den reinen Kapitalismus.

Das Leben in der DDR war wirklich schön – für Diplomaten und ihre Angehörigen. Besonders für die Diplomaten aus Westdeutschland. Mit 180 über die Autobahn und Einkaufen zu Spottpreisen. Mal eben ein komplettes Set Meissner Porzellan für eine „Blaue Kachel“. Was das war? Lesen Sie „Wundersame DDR“ und Sie wissen, dass „man“ in der DDR eigentlich alles bekommen konnte, wenn, ja wenn man „Westgeld“ hatte. „Wundersame DDR“ ist erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

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Quelle: handelsblatt.com vom 12.04.2009

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17 comments on “„Es habe nie wirklich eine Wiedervereinigung gegeben“ – es war eine von den West-Alliierten gesteuerte Annexion!

  1. Ja und?
    2009 ist 4,5 Jahre her.
    Wen interessiert das noch, die ehemaligen DDR Leute sind inzwischen genauso zombifiziert wie alle anderen, und ne gemeinsame Verfassung interessiert in De eh keinen, glauben ja alle wir wären ein echtes Land *lolls*.
    Übrigens selbst die meisten Amerikaner wissen garnicht, das wir kein Land sind, habe das gestern mal meiner Freundin in New York erklärt, die war ganz geschockt.

  2. Hallo

    Fakt ist, das vielen Menschen das Land einfach weggeklaut wurde und über Nacht hatte man den BRD Personalausweis und damit war man dann dem westlichem System ausgeliefert.
    Man wurde Human Recouce, Umsatz und Steuervieh oder sogenannter Sozialschmarotzer.
    Das ist die Bevölkerung heute und dass haben viele aus der ehemaligen DDR nicht überwunden.

    Die DDR war in meinen Augen kein Unrechtsstaat, die Gängelungen, Sabotagen und Intrigen von außen haben der DDR schwer zugesetzt, Die DDR hatte potential eines der Vorzeigeländer der Welt zu werden. (wären da die Hallstein Doktrien des Westens nicht gewesen)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hallstein-Doktrin

    Der Westen, insbesondere die BRD waren es, die uns das Leben in der DDR schwer gemacht haben. Nur dadurch hat sich die DDR in ein Regime verwandeln müssen um zu überleben. „DANKE“ BRD! Das war ein tolles Land bevor ihr euch von aussen eingemischt habt.

    Damals konnte man im Lande noch überall hinreisen, bis auf die Sperrgebiete.
    Heute ist das nicht mehr möglich, jeder Teich, jeder See, jeder Wald, jeder Weg ist Privateigentum oder gehört irgendwelchen Vereinen. Nirgends kann man sich frei bewegen, es sei denn man macht sein Portmonee auf und zahlt.

    Ich fühle mich wie viele andere annektiert und bestohlen von der BRD. Das werd ich der BRD niemals vergessen!

    Mittlerweile frische ich meine Russischkenntnisse wieder auf, da ich mit dem Gedanken spiele nach Russland auszuwandern. (Da werden sicherlich auch Werkzeuckmechaniker mit Spezialisierung auf 3D Längenmesstechnik und 20 Jahren Berufserfahrung gebraucht.)

    PS
    Viele meiner Arbeitskollegen und Bekannten wünschen sich heute die DDR zurück.
    In der DDR hatten wir jedenfalls keine Existenzängste. Und der soziale Zusammenhalt in der Bevölkerung war spitze. Arbeitskollegen waren damals auch Freunde und nicht wir in der BRD Konkurrenten.

    1. Bitte lerne russisch oder chinesisch und wandere ganz schnell aus! Die DDR war der gelebte Faschismus .. Da solltest du dich in China oder Nordkorea ganz wohl fühlen!

      1. Und Sie suchen sich endlich eine Arbeit um dieses System mit Ihren Steuergeldern zu unterstützen..Alter Lappertasche,keine Ahnung aber über uns richten wollen..Denken Sie an meine Worte und ich wünsche Ihnen und den ganz schlauen Wessis eine schönen Herbst und einen wunderschönen Winter..Frieren und Hungern macht „“Glücklich“““..

  3. Ich war zwar nicht in der DDR, aber ich kann ihnen (was das Verhalten der Leute untereinander angeht) nur zustimmen.
    Was die Schuldzuweisung zur BRD angeht, wenden sie sich bitte an die USA.
    Die BRD existiert nicht, wie sie hier und an vielen anderen Orten nachlesen können.
    Alles was die BRD gemacht hat, war nur ausführung, nicht Bestimmung.

  4. Wer sollte der Einigung zugestimmt haben, die Volkskammer war ja bereits aufgelöst.
    Die Grenzöffnung war Befehl des russischen Außenministers und das rumgeiere von Schabowski sollte das nur übertünchen.

      1. Seelenheil,hatte ich schon mal erwähnt ,die Guten sind schon lange weg,egal wie…

        weltwoche.ch/daily/us-aussenminister-antony-blinken-feiert-nord-stream-attacken-als-enorme-chance-amerika-sei-dadurch-fuehrender-gas-lieferant-von-fuer-europa-geworden/

  5. Egal was Herr Müntedingsbums sagt, wäre er reinen Charakters, hätte er ehrlich aufklären lassen, das hat er aber nicht.

    Wichtige Info !!!

    Leute bitte schaut mal nach ob das stimmt, dass der Golf von Mexico seit dem Hurrikan trocken ist … Schaut mal nach dem Meer!
    Und bitte das hier überall:
    An ALLE Aufklärer-Gruppen senden,
    egal wo ihr steht, schaut den Film komplett und bis nach dem letzten Wort und Ton!
    Weil inzwischen habe ich verstanden, warum das bisher nicht verwirklichbar war,
    wenn von Nürnberg1 geschwärmt wurde und ein Nürnberg2 für die Corona-Plandemieverbrecher
    angestrebt wurde! Das konnte ja NIEMALS von Gott und Göttin zugelassen werden,
    dass die Aufklärer in solche Fallen tappen! Bitte versteht! Bitte erkennt!
    Es ist alles schrecklicher als wir dachten.
    Aber nur Wahrheit und Klarheit sind die Grundlage des echten Weges.

    Hier geht’s zum Ahnen-Segen und alles was ihr sonst noch wissen müsst:
    https://www.bitchute.com/video/3M2jiFeA8AYE/

    Kommt gut durch alle Gezeiten! (Ist das wahr, dass der Golf von Mexico seit dem Hurrikan trocken ist ?? Ich habe Bilder gesehen. Aber ich frage trotzdem. Die meiste Zeit verdränge ich es. Ein Meer ist verschwunden. Golfspieler wissen vielleicht mehr. Bitte schaut mal nach dem Meer … https://www.bitchute.com/video/IyypNLxbOo7X/
    Und … wohin ist das Wasser? Und die Tiere? Als ich oben genannten Film anschaute – und es kamen Worte wie
    ‚Genfer Konventionen wurden nicht eingehalten – damals bei den Rheinwiesenlagern‘ da dachte ich, man könnte ja mit dem Golf von Mexiko vielleicht endlich Genf spülen – aber gründlich bitte! Seit 75 Jahren wäre es an der Zeit, an solchen Orten gründlich sauber zu machen … und bitte … haltet nit wieder das GG hoch … es ist deren Konstrukt gegen unser Land und alle Werte und alle echten Menschen gewesen …)

    Gruß von Franziska Steinle

    1. Frau Steinle, alles ist richtig! Ich kenne diese Filme, auch Hellstorm. Ich kann das kaum ansehen, was unser Volk ertragen mußte und muß. Mir laufen die Tränen und das geht sooo tief. Ich wohne nicht weit davon, Nähe Lorelei. Wir werden dieses Mal nicht versagen. Die unsichtbare Allianz steht auf unserer Seite. Alles wird gut. Doch vorher werden wir noch wie Spreu und Weizen getrennt. Zu Mexico ….das habe ich Anfang der Woche auf Telegram gesehen, gelesen. Und es gab noch einen Clip wo plötzlich Wasser aus dem Wüstenboden sprudelte, samt Fischen. „Watch the Water“ *zwinker* wir werden es wuppen. Und wir werden wieder Königsberg besuchen, ohne Grenzen überqueren zu müssen. Wir müssen nun ihre Symbole zerstören! Der Anfang wurde bereits gemacht mit den Gorgia Guide Stones! Wir sind viele! Schauen Sie mal bei der Tanneneck rein. Sehr gute Infos. LGhttps://tanneneck.blogspot.com/

  6. Die Jahre 1915-1945 werden von einigen Historikern als der zweite Dreißigjährige Krieg geegn Deutschland bezeichnet. Und das sind keine Rechtsextremen oder Nazi Historiker. Nein. Darunter sind auch einige nicht-deutsche Historiker, die das genauso sehen!

    Einige hochrangige Katholische Theologen aus Polen aus Polen hatten ca. 20 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sinngemäßg gesagt, dass Deutschland für seine großen Fehler, die Reformation angefacht zu haben und sich vom Vatikan abgespalten zu haben, endlich für diesen Großen Fehler im Zweiten Weltkrieg bezahlt hätte!

    Für einige unter euch, die es vielleicht nicht wissen sollten. Auch die Briten führten einen langen Bürgerkrieg, nachdem sie entschieden hatten sich von Rom kath. Kirche abzuspalten.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Englischer_B%C3%BCrgerkrieg
    https://de.wikipedia.org/wiki/Glorious_Revolution

    Dafür wurden die Briten danach von den Juden und von den „talmudisierten Christen“ gekapert (siehe Calvinismus, Puritaner und Oliver Cromwell) !
    https://richardmatherblog.wordpress.com/2017/09/18/our-english-zion-oliver-cromwell-and-the-jews/

    Übrigens auch die Franzosen wurden nach der Abspaltung von Vatikan (Bekämpfung der Kath. Kirche) nach der erfolgreichen franz. Revolution von den Freimaurern und von den Juden gekapert.
    Napoleon war ein glühender Zionist!
    Das Christentum in Frankreich konnte so gezielt geschwächt werden und die Freimaurer konnten mit Erfolg ihre Leute an die Macht in Frankreich bringen.
    Der spätere Machthaber von Frankreich Napoleon war ein überzeugter Anti-Katholik .Er war einer der ersten nichtjüdischen Zionisten Europas.
    https://www.israelnetz.com/napoleon-und-der-zionismus/

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