Der Himmel über der Schweiz hängt voller UFOs  

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Am 7. November 2022 vielen einer Augenzeugin am späten Nachmittag gegen 17.15 Uhr zwischen zwei Gebirgszügen in der Schweiz sechs grell leuchtende Kugeln auf.

UFO-Fotograf Michael Müller hat die Aufnahmen analysiert und nachbearbeitet. Bereits im Frühjahr sorgte ein unbekanntes Flugobjekt über verschiedene Kantone für Verwirrung und Aufsehen. Von Frank Schwede

Bisher ist nicht bekannt, ob die Objekte noch von weiteren Zeugen beobachtet wurden. Auch ist nicht bekannt, in welchem Kanton die Augenzeugin die Lichtkugeln aufgenommen hat.

Auf Telegramm schreibt Michael Müller:

„Genau solche UFO-Lichterscheinungen, die wechselhaft grell leuchtend am Himmel standen, hatten wir in der Vergangenheit immer wieder mal auf der ganzen Welt. (…) Meiner Meinung nach haben wir hier erneut eine außergewöhnliche Präsentation von einer Macht und Intelligenz, die eine außergewöhnliche Hochtechnologie beherrscht.

Hier könnte es sich um eine außerirdische, innerirdische oder auch um eine irdische Präsentation handeln, die ich gerne mal wieder mit der Technologie aus historisch vergangener und weiter entwickelter deutscher Flugscheiben-Technologie ableiten möchte.“

Die Augenzeugin, die das Filmmaterial dem Autor Peter Denk zugeschickt hat, sagt:

„Sie waren für einige Minuten an gleicher Stelle zu sehen, dann waren die Lichter plötzlich weg und ein paar Sekunden später wieder da. Ich war ja weit weg, das kann man im Video ja sehen. Sie haben stark geblendet. Sicher vier Minuten waren sie an dieser Stelle.“

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Schon am 22. April 2022 sorgte ein rätselhaftes Flugobjekt am Schweizer Himmel für Aufsehen. Aus zahlreichen Kantonen wurden Sichtungen gemeldet. Zeugen sahen ein hell leuchtendes Objekt, das sich mit großer Geschwindigkeit fortbewegt hat.

Eine Leserreporterin aus Aargau berichtete dem Blick: „Wir haben ein unbekanntes Flugobjekt über Kaiseraugst. Wir konnten es nicht zuordnen. Es war groß und lautlos. Keine Ahnung, was das sein könnte.“

Das Objekt hatte laut Zeugenaussagen helle Scheinwerfer und etwas, das aussah wie ein Ballon. Nach einer Weile war es so plötzlich wie es aufgetaucht ist, wieder verschwunden. (Zigarrenförmiges UFO über dem Bodensee: Welche Rolle spielt Deutschland bei der Entwicklung fliegender Untertassen?)

Dem Blick wurde von einem weiteren Leser auch eine Sichtung aus der Nähe des Flughafens Zürich Kloten gemeldet:

„Ich wohne schon lange hier. Sowas habe ich aber noch nie gesehen. Der Himmel ist klar, es gibt keine Wolken. Trotzdem sieht es so aus, als würde sich eine Wolke mit dem unbekannten Objekt mit bewegen.“

Laut Recherche handelte es sich bei dem mysteriösen Objekt um ein Überbleibsel einer SpaceX-Rakete, die mehrere Starlink-Satelliten des US Raumfahrt-Unternehmers Elon Musk ins All brachte.

Nicht nur Raketen, sondern auch die Satelliten hatten in der Vergangenheit häufig für UFO-Alarm gesorgt.

 

Friedman und Vallée: Alles Schwindel

UFOs haben in der Schweiz eine lange Tradition, wobei ein Namen in diesem Zusammenhang natürlich nicht fehlen darf: Billy Maier aus Hinterschmidrüti, der nach eigenem Bekunden besonders in den 1970er Jahren einen engen Kontakt zu den Plejadiern vom Planet Erra pflegte und offenbar auch regelmäßig Besuch von dort bekam, was zahlreiche UFO-Fotos beweisen sollen.

Der heute 85jährige Bauer und Buchautor behauptet, seinen ersten Kontakt bereits mit fünf gehabt zu haben. Mehrfach hat Meier in seinen Büchern und in Interviews vor einem Dritten Weltkrieg gewarnt, falls die USA und Israel ihre Kriegsverbrechen weiterführen und sich weiterhin in die Politik anderer Nationen einmischen.

Meier hat viele Endzeitszenarien verbreitet und immer klar zwischen Gut und Böse unterschieden. Böse ist seinen Worten nach nicht nur der Papst, den er als Menschenversklaver, -folterer und –schänder darstellt, sondern auch die Juden, denen Meier unterstellt, dass sie die Weltherrschaft an sich reißen zu wollen. Zu diesem Zweck würden sie seinen Worten nach schonungslos und ungehemmt schlimmste Verbrechen begehen.

Von Interessesse ist neben den fünfundvierzig Büchern, die Meier veröffentlicht hat, vor allem  die umfangreiche Sammlung von UFO-Aufnahmen in ländlicher Schweizer Umgebung.

Eine Reihe von Kritikern unterstellt Meier, dass diese Aufnahmen nicht echt sind – sie weisen darauf, dass solche Aufnahmen leicht zu fälschen seien. Selbst die UFO-Forscher und –Befürworter Stanton Friedman und Jaques Vallée halten Meiers Fotobeweise für einen Schwindel.

Auch Meiers Ex-Frau Kalliope Meier will bei ihrem früheren Mann einmal ein UFO-Modell gesehen haben, allerdings habe sie in dreißig Ehejahren nie einen definitiven Beweis für Fälschungen gefunden. Sie sagt:

„Man sieht eben nicht, wie er die Fotos herstellt. Ich habe nur hier mal etwas gesehen – als Modell. Das ist alles. Er hat auch immer selbst daran geglaubt.“

In Meiers Sammlung befindet sich eine ganze Reihe von Fotos, die nach Meinung von Kritikern zu Recht umstritten sind. Beispielsweis die Aufnahme von Meiers plejadische Kontaktperson Asket, die einer Tänzerin aus einer Dean Martins Show ähnlich sieht. Meier behauptet indes, dass einige Aufnahmen durch Geheimdienste ausgetauscht worden seien, um seine Sammlung in Verruf zu bringen.

Meier war stets davon überzeugt, dass er das einzige menschliche Wesen auf der Erde sei, das Kontakt zu den Plejaren gehabt habe. Andere teils sogar prominente UFO-Kontaktler wie George Adamski hält  Meier für Schwindler.

UFO als Wolke getarnt?

In der Summe betrachtet, könnte man meinen, dass die Eidgenossen häufig Besuch von fernen Planeten hatten. Immer wieder tauchen über Bergen Fliegende Untertassen auf, für die es aber eine ganz und gar irdische Erklärung gibt.

Es handelt sich dabei laut Aussage von Meteorologen um sogenannte Linsenwolken, auf Lateinisch cumulus lenticularis. Diese Wolkenform entsteht aufgrund starker Höhenwinde, die frontal auf das Gebirge stoßen.

Eine weitere wichtige Voraussetzung für die Entstehung dieser außergewöhnlichen Wolkenbildung ist eine stabil geschichtete Atmosphäre, sodass die Luft nicht ungehindert weiter aufsteigen kann. Das sich die Luft im Gebirge staut und in Folge angehoben wird und nach dem Gebirge wieder absenkt, können sich diese UFO-förmigen Wolken bilden.

Eine weitere bis heute nicht geklärte UFO-Sichtung fand am 8. November 2021 über Zürich statt. Das unbekannte Objekt war donutförmig. Die Aufnahme entstand in derselben Nacht, in der vier Astronauten in einer Endeavour-Kapsel von SpaceX zur Erde zurückkehrten.

Da diese Prozedere aber in mehreren tausend Kilometer Entfernung geschah, konnten UFO-Forscher bis heute keine plausible Erklärung für das Zürich-Objekt finden, das aus leuchtend blauen, konzentrischen Ringen bestand. Marco Langbroek von der Universität Leiden in den Niederlanden sagte zu LiveScience:

„Alle Überflüge [der Endeavour] über die Schweiz vor der Landung in dieser Nacht waren vollständig im Erdschatten, das heißt, sie wurden nicht von der Sonne beleuchtet und waren daher nicht sichtbar.“

Langbroek vermutet, dass es sich bei dem Objekt möglicherweise um ein unscharfes Bild eines fernen Stern handelt. Einer anderen Theorie nach könnte es sich auch um Weltraumschrott handeln, weil auf einigen Aufnahmen das Objekt Spuren zu hinterlassen scheint, was darauf hindeutet, dass es sich um bewegliches Objekt gehandelt haben muss.

Da aber die exakte Uhrzeit der Aufnahme fehlt, ist es nach Meinung von Experten schwierig, das Objekt mit irgendetwas in Verbindung zu bringen, was sich zu diesem Zeitpunkt am Himmel befunden hat.

Woher die unbekannten Objekte tatsächlichen kommen, wird wohl noch eine Weile ein Geheimnis bleiben. Vielleicht aber leben die geheimnisvollen Piloten längst mitten unter uns.

Im Jahr 2020 sorgte die ehemalige britische Astronautin Helen Sharmann mit einem Interview in der britischen Sonntagszeitung The Observer für Irritationen und Aufsehen.

Die heute 58jährige Naturwissenschaftlerin ist nämlich nicht nur von der Existenz Außerirdischer überzeugt, sondern sie hält es auch für möglich, dass die bereits auf der Erde leben, nur dass wir noch nicht dazu in der Lage sind, sie visuell wahrzunehmen. Sharman sagte:

„Außerirdische existieren, es gibt keinen Zweifel daran. Es gibt so viele Milliarden von Sternen da draußen im Universum, dass es alle möglichen Arten von Lebensformen geben muss.“

Über eine Tatsache sind sich aber mittlerweile auch die Anhänger der UFO-Skeptiker-Szene im Klaren: UFOs sind real. Immerhin bereiteten sie schon Astronomen im Mittelalter arges Kopfzerbrechen.

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Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Die Geschichte der unterirdischen Anlagen, Tunnel und Städte: von Amerika nach Ägypten über Österreich bis nach Asien“.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 21.11.2022

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