Erpressung: Wie Selensky den weltweiten Hunger als Druckmittel einsetzt

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Russland wird vorgeworfen, den weltweiten Hunger als „Waffe“ zu benutzen, dabei ist das Gegenteil der Fall. Der ukrainische Präsident verhindert den Export von in der 3. Welt dringend benötigten russischen Düngemitteln.

Der Zynismus westlicher Medien und Politiker ist oft kaum zu ertragen. Wir erinnern uns noch, wie sie Russland vorgeworfen haben, den Export von bis zu 20 Millionen Tonnen ukrainischem Weizen aus Odessa zu verhindern und damit den weltweiten Hunger als Druckmittel einzusetzen. Von Thomas Röper

In Wahrheit war es erstens die Ukraine, die den Weizen zurückhielt und im Gegenzug für seinen Export Anti-Schiffsraketen aus dem Westen forderte, zweitens waren es keine 20 Millionen Tonnen Weizen, sondern bestenfalls drei Millionen Tonnen, der Rest war Sonnenblumenöl oder Mais für die Tierfutterproduktion vor allem in Europa, und drittens ist das ukrainische Getreide, nachdem das Getreideabkommen endlich unterzeichnet war, vor allem nach Europa, aber nicht in die vom Hunger bedrohten Länder exportiert worden.

Hinzu kommt, dass es ebenfalls Teil des Getreideabkommens war, dass der Westen alle Sanktionen aufhebt, die den Export von russischem Getreide und Düngemitteln behindern.

Die Sanktionen gegen russische Häfen, Transportunternehmen und Banken behindern den Export dieser Waren und Versicherungsgesellschaften haben aufgrund der Sanktionen Angst, die Transporte zu versichern.

Der Westen hat seinen Teil des Abkommens bis heute nicht umgesetzt, obwohl das Getreideabkommen inzwischen seit 120 Tagen in Kraft ist und sogar schon verlängert wird.

Der ukrainische Präsident Selensky hat sich schon im September gegen den Export von russischen Düngemitteln gestellt und sich geweigert, russische Düngemittel durch bestehende Pipelines nach Odessa zu transportieren, wo sie auf Schiffen exportiert werden können.

Darüber hat die russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf westliche Agenturen berichtet und ich habe die TASS-Meldung übersetzt.

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Beginn der Übersetzung:

Selensky erklärte, der Ammoniak-Transit sei nur bei einem Austausch „alle gegen alle“ möglich

Der ukrainische Präsident erklärte, er habe der UNO diese Option vorgeschlagen

Der ukrainische Präsident Wladimir Selensky hat erklärt, dass der Ammoniak-Transit aus Russland nur dann wieder aufgenommen werden kann, wenn ein Gefangenenaustausch nach der Formel „alle gegen alle“ erfolgt.

„Ich glaube, Sie sprachen vom Ammoniak-Transit. Ich sagte, dass wir dem nur zustimmen können, wenn wir die humanitären Aspekte des Austauschs aller unserer Soldaten gegen alle ihre Soldaten lösen. <…>

Wenn wir über Chemikalien, über Düngemittel sprechen, habe ich das dem UN-Generalsekretär erklärt, und allen Partnern ist das bekannt: nur wenn wir alle unsere Gefangenen gegen ihre austauschen“, sagte Selensky auf dem Bloomberg 2022 New Economy Forum, als er gefragt wurde, ob er es für möglich halte, die Exporte russischer Düngemittel wieder aufzunehmen, was im Getreideabkommen vorgesehen ist.

Selensky sagte im September in einem Interview mit Reuters, er sei gegen den Transit von Ammoniak aus Russland durch die Ukraine und nur im Austausch gegen ukrainische Kriegsgefangene bereit, diesen zu unterstützen.

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten hat er der UNO diese Option vorgeschlagen.

Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitrij Peskow, kommentierte die Erklärung Selenskys mit den Worten, der Kreml halte die Idee des ukrainischen Führers, ukrainische Kriegsgefangene im Austausch für die Inbetriebnahme der Ammoniak-Pipeline Toljatti-Odessa freizulassen, für unangemessen.

Die Financial Times berichtete am 13. September unter Berufung auf mit den Verhandlungen vertraute Quellen, dass Beamte der UNO mehrere Treffen mit Vertretern Moskaus und Kiews zur Frage der Wiederaufnahme der Ammoniaklieferungen über die Pipeline Toljatti-Odessa abgehalten haben. Nach Angaben der Zeitung wurden die Konsultationen in den letzten Wochen aktiver.

UN-Generalsekretär António Guterres sagte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Anatolya, dass die UNO gemeinsam mit der EU und den USA „alles tun, um sicherzustellen, dass die Sanktionen die Lieferung von Lebensmitteln und Düngemitteln“ aus Russland auf den internationalen Markt nicht behindern.

Er bestätigte, dass die Weltorganisation über die Wiederaufnahme der Ammoniaklieferungen durch die Pipeline Tolyatti-Odessa verhandelt.

Am 24. Februar setzte der Ammoniakhersteller Tolyattiazot den Transit seiner Produkte durch die Pipeline aufgrund der Situation in der Ukraine aus.

Am 15. November erklärte Selensky in einer Videobotschaft an die Teilnehmer des G20-Gipfels, dass die einzige Formel, nach der ein Gefangenenaustausch mit Russland stattfinden sollte, „alle gegen alle“ sei.

Nach Ansicht von Selensky sollte diese Formel auch Zivilisten, die in russisches Hoheitsgebiet ausgewandert sind, und Kinder, die Kiew als „Verschleppte“ bezeichnet, einschließen.

Ende der Übersetzung

Und wer setzt nun die weltweite Hungerkatastrophe als Druckmittel ein? Warum berichten die westlichen „Qualitätsmedien“ nicht über Selenskys Erpressungsversuche, sondern beschuldigen Russland?

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Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 18.11.2022

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