Geldwäsche? Weltwirtschaftsforum, FTX, Ukraine: eine zu peinlich gewordene Verbindung

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Die zusammengebrochene Kryptobörse FTX hat als Sammelstelle für Hilfsgelder in Kryptowährung für die Ukraine gedient. Manche vermuten auch, dass auf diesem Weg Geld für andere Empfänger gewaschen wurde.

Durch den Zusammenbruch soll die Ukraine Milliarden Dollar verloren haben. Interessant ist, dass das zuständige ukrainische Digitalisierungsministerium und FTX beide eine enge Verbindung zum Weltwirtschaftsforum hatten. Von Norbert Haering

Ich habe keine verlässlichen Informationen, was da tatsächlich gelaufen ist, zwischen den USA, FTX und der Ukraine. Ich kann dazu nur wiedergeben, was es an halbwegs plausiblen Spekulationen gibt.

Dazu gehört, dass über FTX zusätzliche Militärhilfe aus dunklen Kanälen in die Ukraine geflossen sein könnte, von der niemand erfahren sollte.

Und die öfter gelesene, aber für mich weniger plausible Hypothese, dass die ukrainische Regierung mit Hilfsgeldern auf FTX spekuliert hat. Oder die Hypothese, dass über den FTX-Kanal neben Spenden auch andere Geldströme abgewickelt und verschleiert worden sein könnten, die an andere Empfänger gingen.

Elon Musk mit seinen 115 Mio. Twitter-Followern bezeichnete das als „eine Frage, der es sich lohnt, nachzugehen“. Der Gründer und Chef von FTX, Sam Bankman-Fried, war der zweitgrößte private Spender der US-Demokraten.

Was ich beitragen kann, ist der Hinweis auf einen gemeinsamen Partner sowohl von FTX als auch vom ukrainischen Digitalisierungsminister und stellv. Ministerpräsidenten, Mikhailo Fedorov – als ein vielleicht hilfreiches kleines Puzzlestück zur Rekonstruktion des rätselhaften Vorgangs. (Willkommen zum großen Technologie Crash von 2022)

 

Mikhailo Fedorov ist Mitglied der Klasse von 2022 der Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums, einem ausgesprochen einflussreichen Club der größten internationalen Konzerne der Welt.

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Screenshot. Mikhailo Fedorov,im Mai 2022 in Davos beim Forum der Young Global Leaders

Mit den Young Global Leaders „kultiviert“ das Weltwirtschaftsforum „kollektive und individuelle Führungsfähigkeiten um bei der Entwicklung informierter, visionärer globaler Veränderungsagenten (change-makers) zu helfen.“

Die Anzahl der miteinander vernetzten aktuellen und ehemaligen Young Global Leader, zu denen viele der einflussreichsten ehemaligen und aktuellen Regierungschefs und Minister gehören, geht in die Tausende.

Angela Merkel gehört ebenso dazu, wie die derzeitigen Regierungschefs von Kanada, Justin Trudeau, und Neuseeland, Jacinda Ardern.

Den Einfluss des vom Deutschen Klaus Schwab geleiteten Weltwirtschaftsforums kann man leicht an den Dutzenden der wichtigsten Regierungschefs ablesen, die ihm jedes Jahr in Davos ihre Aufwartung machen.

Auch beim derzeitigen Ostasiengipfel ist Schwab zu Gange.

Klaus Schwab und Young Global Leader Jacinda Ardern beim Ostasiengipfel in Vietnam.

Das Ministerium des stolzen und mit 30 Jahren besonders jungen Global Leaders Fedorov hat im März den Deal mit FTX geschlossen. Dabei sollte FTX Krypto-Spenden in traditionelle Währungen tauschen und an die ukrainische Nationalbank überweisen.

Sam Bankman-Fried war im Mai ein Redner auf dem Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos.

Seine Firma FTX hatte beim Weltwirtschaftsforum eine Seite als „Partner“. In den Tagen seit dem Zusammenbruch von FTX und der Flucht von Bankman-Fried hat das Forum alle Erwähnungen von FTX von seinen Netzseiten gelöscht. Aber in Web-Archiven sind sie natürlich noch da.

Gut möglich, dass das Forum mal wieder seine dicken Finger mit drin hatte und einen sehr schattigen Deal eingefädelt hat.

Ende des Artikels.

Kommentar:

Wenn man die sich überschlagenden Nachrichten aus den USA bis hin mittlerweile nach Hong Kong zu dieser “Causa FTX” ansieht gibt es wieder alle üblichen Verbindungen zwischen US-Demonrats-Partei, Parteispenden zurück an diese “Partei” bzw. der Partei-Oligarchie, WEF, SEC, und eben deren vorangeschaltenen auch die Hand aufhaltenden Strohmännern, Söldnern, Handlangern und Laufhunden wie diesen, hüstel, “Bankrun-Fraud”-Clan aus Stanford.

Das deprimierendste als für mich Bürger des Westens ist ja mittlerweile nicht mehr (internationale) Politik als klassische Politik lesen und verstehen zu müssen, nein, sondern man versteht viel mehr wenn es schlicht aus der Brille von Kriminalpolizei bzw. Strafverfolgungsbehörden sieht welche gegen Mafia-Oligarchen-Klüngel bzw. Organisierte Kriminialit innerhalb des Gesetzes und deren Geschäfte und Ränkespiele ermittelt und diese (hoffentlich) aushebt.

Und das ist mit was wir im Westen, sowohl Europa als auch Nordamerika, durchseucht sind und welches uns über die Jahrzehnte zerstört. Klüngel an Oligarchen bzw. Oligarchen-Clans, sich platziert habend in Politik, Wirtschaft, Finanz, Ausbildungswesen, NGO’s, usw. usf. als Organisierte Kriminalität innerhalb des Gesetzes agierend, welches sich die westlichen Staaten zur Beute machen und versuchen mit vielerlei grossmaschig, international und mittel- bis langfristig aufgezogenen Abzockmaschen, wie unter anderem “menschengemachter Klimawandel” (der “Big Deal” überhaupt wie man an den bei COP27 herumgeworfenen Geldsummen sehen kann), “Corona” bzw. “Covid”, “wir verteidigen Freiheit in der Ukraine”-Schmafu, oder hier diesem mitlaufendem FTX-Ponzi-Scheme, im grossen organisierten Rahmen die bis zumindest einmal von 1996 (LTCM-Bankrott) bis Anfang 2022 von den ganzen Notenbanken in immer obszönsteren Mengen in die Welt geworfenen frischgedruckten Gelder in die eigene Taschen umzuleiten.

Da geht es nicht mehr daran irgendeine Ersatzteil-Schraube an einem Kampfjet überteuert an einen Staat zu verkaufen. Pillepalle, Pustekuchen. Da geht es darum direkt an die Quelle des Geldes zu gehen, eben die Notenbanken, und diese Gelder, wir reden heute nur mehr in Billionen und bald Billiarden an USD und Euros, möglichst rasch und mittelbar über diese Abzockmaschen in die eigene bzw. Clan-Tasche umzuleiten.

Eine Oligarchen-Aristokratie ist da am entstehen bei uns im Westen bzw. ist teilweise schon entstanden.

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Quellen: PublicDomain/norberthaering.de am 15.11.2022

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