Whistleblowerin über die Hölle in einem Elite-Pädo-Netzwerk (Video)

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Anneke Lucas war gerade mal zehn, als die Hölle über sie hereinbrach. Ihre Mutter verkaufte sie an ein belgisches Elite-Pädophilen-Netzwerk. Vier lange Jahre wurde das Mädchen missbraucht.

Hinter den Mauern von Schlössern und Villen. Anneke Lucas hat sich den Schmerz von der Seele geschrieben. In ihrer Autobiographie  Quest for Love: Memoir of a Child Sex Slave erzählt sie auf atemberaubende Weise von den Narben auf der Seele, die sie in frühen Kindertagen erlitten hat. Von Frank Schwede

Anneke Lucas war ein „Wegwerfmädchen“. So nennt man Mädchen auf dem Kinderstrich. Anneke hat genug gesehen von Mord und Totschlag. Und das in einem Alter, wo andere Mädchen vor dem Schlafgehen liebevoll ihre Puppe zu Bett bringen.

In den Kreisen, in denen Anneke zuhause war, war sie das Püppchen. Männer mit Geld, mit sehr viel Geld standen Schlangen, weil ihre psychopathische Mutter das so wollte. Es war im Frühjahr 1974, als die sie an die Hand nahm und mit ihr zu einer wilden Sexorgie in ein Schloss fuhr. Von da an war nichts mehr, wie es einmal war. Von einem auf dem anderen Tag lag die heile Kinderwelt in Scherben.

Da war Anneke gerade mal zehn. Das Mädchen wird vergewaltigt, missbraucht – und das auf brutalste Weise. Einmal, zweimal – irgendwann hörte es auf zu zählen.

Es blieb nicht bei diesem einen Mal. Aus einem Wochenende wurden fünf lange Jahre des Martyriums. Anneke Lucas zieht eine erschreckende Bilanz:  „Bis zu meinem zwölften Geburtstag wurde ich rund 1.700 Mal vergewaltigt.“

Als Anneke Lucas die Bekanntschaft mit einem gewissen Patrick Haemers, den Sohn eines reichen Mannes und Top-Kriminellen, macht, schöpft sie zum ersten Mal so etwas wie Hoffnung. Patrick ist anders als die anderen. Liebevoll, zärtlich – es entwickelt sich eine intensive Romanze zu dem 22jährigen. Patrick gesteht ihr schließlich:

„Eine normale Beziehung zu haben, unterscheidet sich sehr von dem, was wir jetzt haben. Jetzt gibt es die Aufregung, weil es illegal ist. Du bist die verbotene Frucht.“

Doch auf dem Höhenflug der Gefühle folgt der brutale Absturz. Patrick zeigt sein wahres Gesicht. Sobald sich der 22jährige von Anneke abgelehnt fühlt, schlägt er zu, missbraucht das Mädchen und bringt es mehr als nur einmal in eine lebensgefährliche Situationen.

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Anneke Lucas schreibt: Kinder, die lästig wurden, die am Ende niemand mehr wollte, wurden entsorgt. Wie Müll.  Anneke aber kämpfte wie eine Löwin um ihr junges Leben, sie wollte um jeden Preis aus dem Netzwerk aus Sex, Folter und Mord entkommen. (Der FBI-Chef wurde tot aufgefunden, nachdem er die erbärmliche Wahrheit über die Pädo-Elite enthüllt hatte (Video))

 

Dem Teufel in die Augen geschaut

Quest for Love ist eine dramatische Lebensgeschichte, die nicht der Phantasie der Autorin entsprungen ist, sondern eine, die das Leben der Autorin mit auf den Weg gegeben hat.(Anne Heche wollte vor ihrem Tod den Hollywood-Pädophilenring enthüllen (Videos))

Anneke Lucas ist eine von Millionen Menschen, bei denen es das Schicksal nicht gut mit ihnen gemeint, die schon als Kinde dem Teufel von Angesicht zu Angesicht gegenüberstanden, doch sie ist eine unter vielleicht wenigen, die den Glauben aufgegeben hat, dass es trotz aller Pein zum Trotz so etwas wie wahre Liebe gibt, nach der es sich auch Mitten in der Hölle zu suchen lohnt.

Auch wenn es das Netzwerk von Marc Dutroux zu der Zeit noch gab, weil der nur sieben Jahre älter ist als Anneke, zeichnen sich deutliche Parallelen zu den Kreisen des belgischen Establishment ab, in dem ein Geschäftsmann namens Michel Nihoul das Sagen hat und eine zentrale Rolle spielt. Anneke Lucas sagt:

„Nihoul hat sich schnell als Vermittler zwischen den minderjährigen Opfern, Zuhältern und Pädophilen unentbehrlich gemacht. Er schafft bei den Orgien alles, rennt unermüdlich herum, um den Bonzen zu gefallen.

Anneke stellte sich jedesmal aufs Neue die Fragen: was sind das für Leute, für die ich arbeite, wo bin hier und warum hat meine Mutter mir das angetan? Ihrem damals vierzehnjährigen Freund versuchte sie diese Welt irgendwie zu erklären, doch dazu fehlten ihr die passenden Worte – dennoch hat sie es versucht und hakte folgende Sätze in Stakkato:

„Bei diesen Personen, den Erwachsenen, dem Adel und anderen wichtigen Personen wie Politikern und Ärzten. Und Kinder sind hier… ich muss dort arbeiten… du weißt schon… als Prostituierte. Aber ich bin keine Prostituierte.“

Die Autobiographie Quest for Love ist Literatur der Extraklasse und nichts für schwache Gemüter. Sie gibt einen tiefen Einblick in die verstörende Welt des satanisch rituellen Missbrauchs, MKUltra-Programmierung und traumabasiertes Foltertraining, das blutjunge Sexsklavinnen auf ihre zukünftige Rolle als Spion des politischen Establishments vorbereiten soll.

Anneke sah in die Augen vieler Berühmtheiten, die aus allen Herrenländern kamen, auch aus Deutschland. Man versprach ihr ein Leben in Glanz und Reichtum – doch am Ende weigerte sie sich, weitere Opfer zu bringen. Dann sollte sie sterben, doch auch daraus wurde nichts. Schließlich brachte man sie wieder zurück nach Belgien.

Anneke Lucas ist das, was man eine lebende Zeugin eines teuflischen Spiel nennen kann. Sie hat eine Rolle gespielt, die nur sehr wenige überleben, in einer zutiefst verstörenden Welt der Reichen, Schönen und Mächtigen, in einer nach außen scheinbar heilen Welt inmitten von Villen mit liebevoll angelegten Schlossgärtchen.(Coolio (wie andere zuvor) war kurz davor, den Hollywood-Pädophilenring zu entlarven, bevor er starb (Video))

Die Mächtigen fürchten die Liebe

Eine Welt, in der Kindsjagden, -tötungen, Perversion, Kannibalismus und Folter ein ganz normaler Alltag sind. Und so schreibt Anneke über Nächte voller Schmerz, Gewalt und Schrecken und was sie schließlich tat, diesen Teil der zutiefst verstörenden weltlichen Realität zu überleben.

Die heute 59jährige berichtet, wie sie allein durch Tricks und Täuschung den gefährlichsten Männern der Welt in letzter Sekunde entkam, gleichgültige Männer ignorierte und zuverlässige Männer anzog, um wieder den Weg nach draußen zu finden. Anneke Lukas:

„Um den Schrecken und die körperlichen Schmerzen nicht zu spüren, zerbrach ich bei den ersten Vergewaltigungen dieser Nacht automatisch in viele verschiedene Teile, von denen die meisten gar nicht da sind (…) Die Belgier zwangen uns Kinder auch dazu, schreckliche Dinge zu tun, damit wir nie erfuhren, dass wir ihre Opfer sind, aber wir waren Täter, genauso schlimm wie sie (…) Patrick hatte Macht über mich, aber keiner von uns war frei. Die Mächtigen fürchteten ihre Liebe (Schwäche) genauso wie die Machtlosen ihre Macht (Bosheit). Und Angst verstrickte jeden in seiner Rolle.“

Als es Anneke Lucas endlich geschafft hat, dem Pädo-Netzwerk zu entkommen, irrt sie auf einer Heilreise quer durch die Welt, doch das mit der Heilung ist nicht so einfach wie man sich das vorstellt.

Als junge Frau landet sie zunächst in Los Angeles, später in New York, sie wird von ständigen Flashbacks heimgesucht, erntet Spott und sie wird von manchen sogar als verrückt bezeichnet – doch sie ist entschlossen, ihre Geschichte herauszubringen, weil sie zu diesem Zeitpunkt bereits erkannt, dass die Anerkennung der Realität der Dunkelheit der erste Schritt zur Heilung ist.

Anneke Lucas Memoiren sind umstritten, weil sie Menschen, die politische Persönlichkeit der Zeitgeschichte sind, in den Fokus der Öffentlich rückt. Da ist zum Beispiel der 2001 verstorbene zweimalige belgische Premierminister Paul Vanden Boeynants, der einmal als Verteidigungsminister eine entscheidende Rolle bei internationalen Waffengeschäften gespielt hat.

Für jene Menschen, die auf der Suche nach der Wahrheit sind, bietet das Werk einen guten Einblick in die dunklen Seite des elitären Machtapparats, in die Welt von Opfern, die irgendwann selbst zu Tätern werden und neue Opfer hervorbringen, in das Geschäft der Erpressung und Drohung und in eine dystrophe Kultur der Angst.

Gleichzeitig aber zeigt die Autorin, dass selbst das abscheulichste Leid verborgene spirituelle Kräfte der Transzendenz und bedingungslosen Liebe freisetzen kann.  Anneke Lucas:

„Die Normalisierung der Pädophilie ist Teil eines größeren Plans zur Zentralisierung von Macht und Kontrolle von Menschen, der von emotional infantilen Psychopathen erdacht und vorangetrieben wird, die lieber die gesamte Bevölkerung einer Gehirnwäsche unterziehen, um sie zu imitieren, als sich ihren eigenen Kindheitstraumata zu stellen.“

 

Der Mensch wird nicht böse geboren

Als Grund, warum Menschen Kindern derartiges Leid anzutun, sieht die Autorin Leere und ein Mangel an Selbstliebe. Zu einem solchen Mangel kommt es meistens dann, wenn Kinder von den Eltern vernachlässigt werden, in einem autoritären Elternhaus mit wenig Liebe und Zuwendung aufwachsen, was in elitären Kreisen leider keine Seltenheit ist.

Um die Zusammenhänge besser verstehen zu können, ist es wichtig zu wissen, dass der Menschen aus Körper, Geist und Seele besteht. Diese drei Aspekte sind laut dem vor zwei Jahren verstorbenen Arzt und Psychotherapeut Michael Tischinger wichtige Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Leben.

Tischinger zufolge leidet die menschliche Seele an individuellem Stress, an Entmenschlichung. Überforderung, Verletzungen und zu wenige zwischenmenschlichem Halt aufgrund mangelnder Unterstützung und Liebe vor allem im Kindesalter – doch reicht das aus, das ein Mensch zu einem gefährlichen Sexmonster wird?

Tatsache ist, dass die Natur des Bösen noch immer weitgehend unerforscht ist. Der US amerikanische Sozialpsychologe Philip Zimbardo kommt in seinem 2007 veröffentlichten Buch Der Luzifer Effekt zu dem Schluss, dass nicht die Veranlagung Menschen dazu bringt, Böses zu tun, vielmehr sei es der Situation geschuldet, in der er sich befinden. Zimbardo:

„Der Mensch wird nicht böse geboren. Die Macht der Umstände schafft Täter und Opfer. Jeder kann sich in ein menschliches Monster verwandeln. Die Geschichte liefert uns zahllose Beispiele.“

Zimbardo nennt eine Reihe psychologischer Faktoren, die etwa Gewaltausbrüche begünstigen können. Dazu gehören unter anderem eine Bedrohungslage, die Macht von Vorschriften, Gruppendruck, Anonymität und die Reduzierung der komplexen Persönlichkeit auf zugewiesene Rollen.

Nach Meinung von Psychologen besteht vor allem bei den Menschen, bei denen das Liebesdefizit aus jungen Jahren später nicht ausgeglichen wird, ein Hang zum Bösen. Etwa bei Menschen, die im späteren Leben in sozialer Isolation ohne Zuwendung leben.

Diese Gruppe wird wesentlich häufiger von Hass und Gewaltphantasien überwältigt, als Menschen, die in einer gesunden Beziehung und in sozial geordneten Verhältnissen leben.

Wenn aus Opfern Täter werden

Bei Kindern, die schon in früheren Jahren sexuellem Missbrauch ausgesetzt sind, besteht nach Meinung von Psychologen durchaus die Möglichkeit, dass sie in späteren Jahren selbst einmal zu Tätern werden.

In einer 2003 erstellten Studie des Londoner Institute of Child Health befragten Forscher 224 jugendliche Missbrauchsopfer und fanden heraus, dass zwölf Prozent der Jungen mittlerweile selbst zu Missbrauchstätern geworden sind

Wichtig ist zu erwähnen, dass sexueller Missbrauch in der Kindheit nicht ausschließlich nur von männlichen Tätern erfolgt. Es gibt nach Aussage von Experten auch eine hohe Dunkelziffer von sexuellem Missbrauch durch Mütter. Die Missbrauchsrate durch weibliche Täter wird in internationalen Studien mit achtzig Prozent und in nationalen Studien mit bis zu vierzig Prozent angegeben.

Bei sexuellem Missbrauch steht in erster Linie die Auslebung von Macht im Vordergrund. Anneke Lucas schreibt, dass ihre Peiniger den Missbrauch nutzten, um ihre Macht zu behaupten. Experten unterscheiden zwei Gruppen von Sexualstraftätern: die reaktiven Täter und die aggressiven, sozial desintegrierten Täter.

Bei den Ersteren handelt es sich in der Regel um unerfahren und oft geistig zurückgebliebene Menschen, die nicht in der Lage sind, eine gesunde und vor allem gleichberechtigte Beziehung zu Erwachsenen aufzubauen und Menschen, die berufsbedingt intensiven Kontakt zu Kindern haben, etwa Erzieher.

Zur weiten Gruppe zählt der sadistische Typ, der wahllos nach Opfern für seine Befriedigung sucht, vor allem Kinder. Diese Täter sind meisten schwer bindungsgestört, ohne sich nach Liebe und Geborgenheit zu sehnen.

Diese Tätergruppe sieht laut Anneke Lucas im Kindesmissbrauch ein Ventil, gleichzeitig aber sind die Täter auch Gefangene, weil sie durch ihre Taten erpressbar geworden sind, etwa in der Politik.

2017 brachte Anneke Lucas eine Petition zur Einführung von Gesetzen zur Bekämpfung des Menschenhandels in Hotels im Bundesstaat New York auf den Weg. Außerdem arbeitet die Autorin mit Missbrauchsopfern und  Überlebenden organisierten sexuellen Missbrauchs an Kindern.

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Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 04.11.2022

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