Eine Frage der Strategie
Der Kontakt zwischen uns Redaktoren und Andrea Rossi blieb wegen der gemeinsamen Geschichte aufrechterhalten. Er hatte uns auch 2020 zu einer Präsentation des 20-kW-Generators nach USA eingeladen, die aber damals coronabedingt nicht zustande kam.
Nach Bekanntgabe des erfolgreichen Tests eines 100-W-Systems mit hundertfacher Verstärkung gratulierten wir Andrea Rossi. Er hatte ja mitgeteilt, dass er die 100-W-Energieboxen erst zu einem vernünftigen Preis von 250 USD verkaufen könne, wenn er ein Bestellvolumen von 1 Mio zusammen bringe. Wir schrieben ihm: “Wir kennen Investoren, die ohne weiteres 1 Mio 100-W-Geräte finanzieren könnten, aber sie bräuchten zumindest ein Gerät zum Selbertesten.” Andrea
Rossi antwortete umgehend:
“Das ist nicht möglich wegen der offensichtlichen Gefahr eines Re-Engineering.”
Unser Freund und Redaktionsexperte Prof. Dr. Theo Almeida-Murphy schrieb uns zu Rossis Vermarktungsstrategie der 100-W-Geräte, er sei kein Geschäftsmann. Er müsste es anders anpacken. Das meinen wir auch, aber Erfinder kann man nicht ändern. Sein Vorgehen ist verständlich: Obwohl seine Technologie patentiert ist, weiss er, dass sie nicht mehr geschützt ist, sobald erste Geräte den Besitzer gewechselt haben. Er will somit zumindest genug verdient haben, sobald die Geräte produziert und verkauft werden.
Möglicherweise geht Rossis Rechnung doch auf: Am 27.12. teilte er mit, dass bereits 300’000 (genau: 295’693) autonome 100-W-Geräte zu 250 USD bestellt worden seien, die meisten davon von Grossabnehmern. Wir bestellten selber zwanzig Geräte.

Konzept einer Heimanlage
Wir möchten ein Exempel statuieren und planen eine Art 5-kW-Kompaktanlage mit 5 der oben genannten 100-W- Anlagen = 1’250 USD/EU. Als Inselanlage werden diese mit 5 Batterien = ca. 1’250 Euro, 5 Ladereglern (5 x 100 Euro = 500 Euro) und einem Wechselrichter (1’000 Euro) gekoppelt. Kostenpunkt insgesamt: ca. 5’000 Euro inkl. Installationskosten.
Am 25. Februar führen wir in Zürich von 14-18 Uhr ein Meeting der Schweiz. Vereinigung für Raumenergie durch. Bis dahin werden allerdings die 100-W-SK-Lep-Geräte von A. Rossi noch nicht geliefert worden sein, aber wir werden das Modell vorstellen.
Die Anschlussleistung bei üblicher Haustechnik beträgt 15 kW, um immer alle Verbraucher abzudecken. Die Installation einer Inselanlage bedingt somit auch einen bewussten Umgang mit dem produzierten Strom.
Die SKLep-Technologie kann auf drei verschiedene Arten ins Hausnetz eingebunden werden. Bei vollständigem Inselbetrieb wird dieses komplett vom öffentlichen Netz abgekoppelt, sofern dies rechtlich möglich ist. Eine Variante ist ein Teilinselbetrieb, in dem gewisse elektrische Geräte, z.B. Heizung, Waschmachine, E-Herd u.a. über eine separat geführte Verkabelung von der dezentralen Energieversorung (SKLep, Laderegler, Batteriebank, Wechselrichter) bedient werden.
Eine weitere Variante ist die normale Einbindung ins öffentliche Netz. In diesem Fall kann die dezentrale Batteriebank und der benötigte Wechselrichter kleiner ausfallen, weil der Spitzenstrombedarf vom öffentlichen Netz geliefert wird. Allerdings ist die Anschlusstechnik aufwendiger, weil sichergestellt werden muss, dass bei Stromausfall vom öffentlichen Netz kein dezentraler Strom ins Netz rückgespeist wird.
Schliesslich gibt es noch die dritte Variante, bei der nur ein Überschuss aus der dezentralen Anlage ins Netz eingespeist wird. Diese Technik wird oft bei Solaranlagen eingesetzt, weil überschüssiger Solarstrom, der im Haus nicht benötigt wird, automatisch ins Netz geführt werden soll. Nachteilig hierbei ist, dass der Netzbetreiber den einspeisten Strom nicht sehr kostendeckend vegütet.
Bei allen Varianten stellt sich die Frage, wie sich der Gesamtaufwand einer dezentralen Stromversorgung (SKLep-Geräte, Batteriebank, Wech- selrichter, Schaltanlage) amortisiert. In jedem Fall ist aber eine volloder teildezentrale Lösung attraktiv, weil die Abhängigkeit vom zentralen Netz verringert wird. Das kann besonders in Krisenzeiten von Vorteil sein.
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